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		<title><![CDATA[DUST 'N' ASHES - Headquarter der Association]]></title>
		<link>https://dustnashes.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[DUST 'N' ASHES - https://dustnashes.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 21:08:02 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Only dumb people are happy]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=349</link>
			<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 21:18:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=2">Charlotte Park</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=349</guid>
			<description><![CDATA[Die braunen Augen sondierten aufmerksam die Umgebung. Charlotte musste mit der Zeit feststellen, dass es einen massiven Unterschied gab, wenn ein Agent von Erfahrung sprach. Es gab Erfahrung und es gab Erfahrung. Wenn Charly Tage lang an ihrem Rechner saß, codierte, analysierte, dem Prinzip try, fail, repeat folgte, war es ihre Hartnäckigkeit, die dazu führte, dass sie dadurch etwas lernte. Ja und dann, gab es die Erfahrung, die keine Fehler zu liesen, wie jene im Einsatz. Der Auftrag mit Mills in Las Vegas hatte Park in ihrer Unbekümmertheit erschüttert. Nicht, dass sie es sich anmerken ließ, aber sie hatte selber festgestellt, dass sie seitdem wesentlich mehr auf ihre Umgebung achtgab und Dinge verfolgte. Natürlich war sie hier sicher. Sie befand sich im HQ der Association, hier würde sie kein mutiertes Gen-Monster angreifen, so sehr sie auf eine skurrile Art und Weise – Hugo- ins Herz geschlossen hatte.<br />
Die IT Spezialistin und technische Analystin stand am Fuhrpark und wartete auf ihren Teamkollegen.<br />
Jacob Blake. Viele Gemeinsamkeiten hatten die beiden Agenten nicht, aber es störte die Koreanerin nicht, sie kam mit ihm aus, ohne ihn nervig zu finden. Es war nicht ihre erste Solomission mit ihm ,was aber auch nicht bedeutete, dass es ständig passierte. Charly war meistens in der Zentrale oder hing Mills am Rockzipfel, aber leider… leider im Namen Bahamuts musste sie sich auch mit anderen Aufgaben betrauen, als ihrem Chef treu zu sein.<br />
<br />
So wie heute.<br />
Die Wangen aufgeblasen, gar schmollend verschränkte sie die Arme vor der burschenhaften Brust, welche in der Uniform regelrecht getilgt wurde und nur das zierliche Gesicht vernehmen ließ, dass es sich um ein Mädchen handelte. Strenggenommen, half ihre bahnbrechende Größe von 1,51 auch nicht dazu bei einem zu verkaufen, man sei ein hartgesottener Agent der Association. Spielerisch glitten ihre Finger über den Brustschutz, als die Holomarke aufblitze und kurz darauf wieder verschwand. War es übertrieben ihre Montur anzuziehen für einen Routineauftrag? Charly wollte nichts riskieren. Die Weste hatte sie in Las Vegas davor bewahrt, Monster Futter zu werden. Mit entschlossenem Eifer griffen die kleinen Fäuste fest um das stabile Material der Träger und sie rümpfte ihr Kinn. Die langen schwarzen Haare, waren zu einem strengen Knoten gebunden und man sah, dass eine Strähne Pink war und sich wie ein bunter Faden durch ihre Haare zog und ein gleichmäßiges Muster im Dutt ergab.<br />
Heute war ein ganz normaler Tag auf der Arbeit. Genau. Sie würde mit Jake hinfahren, die Sachen checken und dann wieder heimfahren. Easy Peasy Lemon Squeezy. Einfach Job. Ihre Verpflichtung und der Weg zur Rehabilitierung. Voller Überzeugung nickend, checkte sie die Uhrzeit.<br />
Das Blake nicht der pünktlichste war, wusste die Koreanerin, aber es gab ja diese fünf Minuten Toleranz, die sie ihrem Teamkollegen gerne einräumte, immerhin würde er sie mit dem Wagen abholen. Neugierig sah sie sich um. Strenggenommen, müsste er bereits hier sein, wenn sie einen Wagen der Firma nehmen wollte und hier war auch der Treffpunkt.<br />
<br />
Um sich die Zeit etwas zu vertrödeln, rief Charlotte den Fallbericht auf. Jake war der ranghöhere Offizier, zwar hatten sie denselben Rang als Field Agent, aber Jake war länger im Dienst und hatte mehr praktische Erfahrung als die quasi in ihren Augen immer noch Zivilistin.<br />
Aufmerksam lass sie sich die dünne Akte durch, die ihr künstliches Auge ihr projizierte.<br />
Sie mussten einen gewissen James Connery finden und befragen. Er war der ehemalige Zellengenosse eines Verdächtigen gewesen, den die Association suchte. James Connery war ein Kleinkrimineller, Wiederholungstäter, der aber noch seine Bewährungsauflagen nachgehen musste. Das hieß, er würde kooperieren und die Fragen zu Oliver Clint beantworten.<br />
Charly und Jake wurden nur damit beauftragt, James zu befragen. Der Fall um Oliver gehörte zwei anderen Agenten, die Hilfe dabei brauchte und wer waren Jake und Charly, wenn nicht zwei nützliche und entbehrliche Mitarbeiter, die sonst auf Staatskosten in der Nase bohrten.<br />
Inoffiziell natürlich. Offiziell waren sie etablierte Mitglieder dieses Landes, die so viel arbeiteten, dass die Staatskosten es mit einem Augenzwinkern hinnahmen. Seufzend schloss Charly wieder die Akte, wie gut das Blake der leitende Ermittler war und sie nur der kleine Hiwi der artig daneben stand. Ja, definitiv ein guter Tag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die braunen Augen sondierten aufmerksam die Umgebung. Charlotte musste mit der Zeit feststellen, dass es einen massiven Unterschied gab, wenn ein Agent von Erfahrung sprach. Es gab Erfahrung und es gab Erfahrung. Wenn Charly Tage lang an ihrem Rechner saß, codierte, analysierte, dem Prinzip try, fail, repeat folgte, war es ihre Hartnäckigkeit, die dazu führte, dass sie dadurch etwas lernte. Ja und dann, gab es die Erfahrung, die keine Fehler zu liesen, wie jene im Einsatz. Der Auftrag mit Mills in Las Vegas hatte Park in ihrer Unbekümmertheit erschüttert. Nicht, dass sie es sich anmerken ließ, aber sie hatte selber festgestellt, dass sie seitdem wesentlich mehr auf ihre Umgebung achtgab und Dinge verfolgte. Natürlich war sie hier sicher. Sie befand sich im HQ der Association, hier würde sie kein mutiertes Gen-Monster angreifen, so sehr sie auf eine skurrile Art und Weise – Hugo- ins Herz geschlossen hatte.<br />
Die IT Spezialistin und technische Analystin stand am Fuhrpark und wartete auf ihren Teamkollegen.<br />
Jacob Blake. Viele Gemeinsamkeiten hatten die beiden Agenten nicht, aber es störte die Koreanerin nicht, sie kam mit ihm aus, ohne ihn nervig zu finden. Es war nicht ihre erste Solomission mit ihm ,was aber auch nicht bedeutete, dass es ständig passierte. Charly war meistens in der Zentrale oder hing Mills am Rockzipfel, aber leider… leider im Namen Bahamuts musste sie sich auch mit anderen Aufgaben betrauen, als ihrem Chef treu zu sein.<br />
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So wie heute.<br />
Die Wangen aufgeblasen, gar schmollend verschränkte sie die Arme vor der burschenhaften Brust, welche in der Uniform regelrecht getilgt wurde und nur das zierliche Gesicht vernehmen ließ, dass es sich um ein Mädchen handelte. Strenggenommen, half ihre bahnbrechende Größe von 1,51 auch nicht dazu bei einem zu verkaufen, man sei ein hartgesottener Agent der Association. Spielerisch glitten ihre Finger über den Brustschutz, als die Holomarke aufblitze und kurz darauf wieder verschwand. War es übertrieben ihre Montur anzuziehen für einen Routineauftrag? Charly wollte nichts riskieren. Die Weste hatte sie in Las Vegas davor bewahrt, Monster Futter zu werden. Mit entschlossenem Eifer griffen die kleinen Fäuste fest um das stabile Material der Träger und sie rümpfte ihr Kinn. Die langen schwarzen Haare, waren zu einem strengen Knoten gebunden und man sah, dass eine Strähne Pink war und sich wie ein bunter Faden durch ihre Haare zog und ein gleichmäßiges Muster im Dutt ergab.<br />
Heute war ein ganz normaler Tag auf der Arbeit. Genau. Sie würde mit Jake hinfahren, die Sachen checken und dann wieder heimfahren. Easy Peasy Lemon Squeezy. Einfach Job. Ihre Verpflichtung und der Weg zur Rehabilitierung. Voller Überzeugung nickend, checkte sie die Uhrzeit.<br />
Das Blake nicht der pünktlichste war, wusste die Koreanerin, aber es gab ja diese fünf Minuten Toleranz, die sie ihrem Teamkollegen gerne einräumte, immerhin würde er sie mit dem Wagen abholen. Neugierig sah sie sich um. Strenggenommen, müsste er bereits hier sein, wenn sie einen Wagen der Firma nehmen wollte und hier war auch der Treffpunkt.<br />
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Um sich die Zeit etwas zu vertrödeln, rief Charlotte den Fallbericht auf. Jake war der ranghöhere Offizier, zwar hatten sie denselben Rang als Field Agent, aber Jake war länger im Dienst und hatte mehr praktische Erfahrung als die quasi in ihren Augen immer noch Zivilistin.<br />
Aufmerksam lass sie sich die dünne Akte durch, die ihr künstliches Auge ihr projizierte.<br />
Sie mussten einen gewissen James Connery finden und befragen. Er war der ehemalige Zellengenosse eines Verdächtigen gewesen, den die Association suchte. James Connery war ein Kleinkrimineller, Wiederholungstäter, der aber noch seine Bewährungsauflagen nachgehen musste. Das hieß, er würde kooperieren und die Fragen zu Oliver Clint beantworten.<br />
Charly und Jake wurden nur damit beauftragt, James zu befragen. Der Fall um Oliver gehörte zwei anderen Agenten, die Hilfe dabei brauchte und wer waren Jake und Charly, wenn nicht zwei nützliche und entbehrliche Mitarbeiter, die sonst auf Staatskosten in der Nase bohrten.<br />
Inoffiziell natürlich. Offiziell waren sie etablierte Mitglieder dieses Landes, die so viel arbeiteten, dass die Staatskosten es mit einem Augenzwinkern hinnahmen. Seufzend schloss Charly wieder die Akte, wie gut das Blake der leitende Ermittler war und sie nur der kleine Hiwi der artig daneben stand. Ja, definitiv ein guter Tag.]]></content:encoded>
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