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		<title><![CDATA[DUST 'N' ASHES - Öffentliche Orte]]></title>
		<link>https://dustnashes.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[DUST 'N' ASHES - https://dustnashes.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 21:08:03 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[All monsters are human]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=328</link>
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 19:19:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=9">Markus Everett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=328</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgtitelgross">PETER HANSON</div>
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 49 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nicht registriert, vermutlich Klasse 4 oder 5  </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/zHi6zt7.jpeg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Immobilienmakler</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Zivilist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Dissoziativen Identitätsstörung</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART I</span><br />
Die kleine Hand presste sich auf den Mund seiner Schwester, während die blauen Augen in die panischen seines Cousins sahen. Zusammen gekauert unter Kleidern seiner Mutter, hatte der Älteste, mit gerade 11 Jahren der fünf Kinder, seine Schwester und seinen Cousin in den Kleiderschrank seiner Mutter geschoben. Er stand unter Schock. Wusste nicht, wo seine andere Schwester war, oder die seines Cousins. Seine Schwester weinte bitterlich, hatte immer noch vor Augen, wie ihre Eltern hingerichtet worden waren und sein Vater ihn anbrüllte seine Schwestern wegzubringen, bevor auch er, mit einem Schuss in den Kopf, leblos zu Boden ging. Die Lamellen des Schrankes ließen kaum Licht in den kleinen Raum, da das Schlafzimmer in Dunkelheit versank, bis auf den difusen Lichtstrahl, einer fallengelassene Taschenlampe. Sie würde sie verraten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART II</span><br />
Vollkommene Stille. Nur die eigene Atmung, donnerte wie eine unaufhaltsame Lawine durch die Stille und schien in jedem Raum widerzuhallen. Schnell und ungleichmäßig, presste die Lunge den nötigen Sauerstoff durch die Atemwege und glich einem Raubtier auf der Jagd.<br />
Es war Dunkel. Man erkannte nur Umrisse, dank der heruntergefallenen Neonröhre, die wohl an der Wand befestigt war und immer mal wieder aufflackerte. Am Türrahmen, welcher zum üppigen Wohnzimmer führte, wohlgemerkt einer von drei Eingängen, befanden sich Einkerbungen, die das Alter und die Größe der Kinder darstellte, die hier wohnten. Das helle Holz wirkte surreal grün, doch nur weil, die einzige Lichtquelle direkt an einem zerbrochenen grünen Glas lag und alles in eine düstere, melancholische Atmosphäre drückte.<br />
Das Wohnzimmer war in einem abgerundeten Hexagon, von der Tür mit der Lichtquelle, erstreckte sich links, ein antiker Flügel mit passendem Kamin, mit dazugehörigen Kunstblumen und einem Bild an der Wand. Ein paar Beistelltische waren umgeworfen, es gab Kampfspuren, sowie ein eingeschlagenes Fenster. Mitten im Raum selber gab es eine ausladende Sitzlandschaft aus weißem Leder, dass es so kaum noch zu kaufen gab, außer es war künstlich. Doch war es wirklich weiß?<br />
Bei genauerer Betrachtung hatte es Flecken. Hässliche, rote, ungleichmäßige Flecken. Das Sitzpolster schien gänzlich in dieser Farbe getränkt worden zu sein, doch kümmerte dies den Betrachter kaum, viel mehr tänzelten die blutgetränkten Finger über das Sitzpolster, während der Blick über drei Leichen ging. Drei Erwachsene. Zwei Frauen und ein Mann. Doch da war dieses Gefühl, ein unbefriedigender Impuls auf der Suche nach mehr. Nach mehr Blut. Nach mehr Schreien, nach mehr Leid und Befriedigung.<br />
Der Betrachter ging vom Wohnzimmer durch den kleinen Seitenausgang in den Flur, welcher in völlige Schwärze getaucht war. Nur ein Blick in den neben hängenden Spiegel, als das Neonlicht seinen letzten Atemzug flackerte, entblößte die Fratze des Mannes, der selbst ein Gefangener seines eigenen Ichs geworden war. Während das Spiegelbild stumm nach Hilfe schrie und gegen das Glas boxte, lächelte der Betrachter wissend, dass er nie wieder die Oberhand gewinnen würde. Den Blick abwendend, nahmen die schweren Stiefel die Treppe nach oben, rein dem Gefühl erlassend, da es hier kein Licht mehr gab.<br />
„Kommt raus, kommt raus. Wo immer ihr seid.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART III</span><br />
Die alten Holzdielen knarzten mit jedem Schritt und durchschnitten die Stille, war er nicht darauf bedacht leise zu sein. Seien Macht demonstrierend, wollte er sogar, dass man wusste, wo er sich befand. Dabei war er schon seit fast zwei Stunden in dem Haus, das Ganze hatte länger gedauert als geplant. „Ihr müsst euch nicht verstecken.“, donnerte die Stimme vor Erregung und ließ die beiden Mädchen, die sich unter dem Bett versteckten, zittern. Jede Silbe wurde unnatürlich in die Länge gezogen, damit man sie klar und deutlich vernahm. Panisch nach Luft ringend, drückten die beiden Mädchen ihre Hände, hofften, wenn sie die Augen geschlossen lassen würden, dass man sie nicht sah, doch schließlich betrat der Mann. Ihr Vater den Raum.<br />
Sie verließ sich auf ihr Gehör, hörte, wie er um das Bett herum ging, stehen blieb und etwas aufhob. Die Taschenlampe.<br />
Dann wurden die Schritte wieder leise, er verließ den Raum, zeitgleich, als ihre Cousine bibbernd ausatmete. Die Angst verstärkte sich und ihr wurde klar, dass diese düstere Gestalt sie in die Dunkelheit zerren würde. Doch es passierte nichts. War er verschwunden?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART IV</span><br />
Er war hier! Hier im Raum. Viel konnte der Junge nicht erkennen, da der Winkel aus dem Schrak nicht das ganze Schlafzimmer zeigte. Der Mann war beim Bett und das Lichtverhältnis änderte sich als, er die Taschenlampe aufhob. Oh nein. Hatte er sie gefunden?<br />
Doch dann hörte er es auch. Die Schritte wurden leise. Er ging.<br />
Sie hatten es geschafft.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
Der markerschütternde Schrei, hallte durch das ganze Schlafzimmer und hätte tote erweckte. Die schrille Stimme seiner Schwester versetzte ihn in eine Schockstarre. Er hatte die beiden Mädchen gefunden und er wurde Zeuge ihrer Angst, die kaum zu überhören war. Die innere Unruhe, Angst, vernebelten so sehr seinen Verstand, dass er nicht merkte, wie er tonlos weinte und vor Angst in die Hose machte, als die Schreie der beiden Mädchen vererbten. Schlagartig. Mit zwei Schüssen. Zitternd verkrampfte der Junge sich, hielt sich an seiner kleineren Schwester fest und sah hinüber zu seinem Cousin, welcher ihr Schicksal besiegelte, als er anfing zu weinen.<br />
<br />
Part V<br />
Es folgten drei weiter Schüsse und ein zufriedenes Lachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgtitelgross">PETER HANSON</div>
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 49 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nicht registriert, vermutlich Klasse 4 oder 5  </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/zHi6zt7.jpeg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Immobilienmakler</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Zivilist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Dissoziativen Identitätsstörung</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART I</span><br />
Die kleine Hand presste sich auf den Mund seiner Schwester, während die blauen Augen in die panischen seines Cousins sahen. Zusammen gekauert unter Kleidern seiner Mutter, hatte der Älteste, mit gerade 11 Jahren der fünf Kinder, seine Schwester und seinen Cousin in den Kleiderschrank seiner Mutter geschoben. Er stand unter Schock. Wusste nicht, wo seine andere Schwester war, oder die seines Cousins. Seine Schwester weinte bitterlich, hatte immer noch vor Augen, wie ihre Eltern hingerichtet worden waren und sein Vater ihn anbrüllte seine Schwestern wegzubringen, bevor auch er, mit einem Schuss in den Kopf, leblos zu Boden ging. Die Lamellen des Schrankes ließen kaum Licht in den kleinen Raum, da das Schlafzimmer in Dunkelheit versank, bis auf den difusen Lichtstrahl, einer fallengelassene Taschenlampe. Sie würde sie verraten.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART II</span><br />
Vollkommene Stille. Nur die eigene Atmung, donnerte wie eine unaufhaltsame Lawine durch die Stille und schien in jedem Raum widerzuhallen. Schnell und ungleichmäßig, presste die Lunge den nötigen Sauerstoff durch die Atemwege und glich einem Raubtier auf der Jagd.<br />
Es war Dunkel. Man erkannte nur Umrisse, dank der heruntergefallenen Neonröhre, die wohl an der Wand befestigt war und immer mal wieder aufflackerte. Am Türrahmen, welcher zum üppigen Wohnzimmer führte, wohlgemerkt einer von drei Eingängen, befanden sich Einkerbungen, die das Alter und die Größe der Kinder darstellte, die hier wohnten. Das helle Holz wirkte surreal grün, doch nur weil, die einzige Lichtquelle direkt an einem zerbrochenen grünen Glas lag und alles in eine düstere, melancholische Atmosphäre drückte.<br />
Das Wohnzimmer war in einem abgerundeten Hexagon, von der Tür mit der Lichtquelle, erstreckte sich links, ein antiker Flügel mit passendem Kamin, mit dazugehörigen Kunstblumen und einem Bild an der Wand. Ein paar Beistelltische waren umgeworfen, es gab Kampfspuren, sowie ein eingeschlagenes Fenster. Mitten im Raum selber gab es eine ausladende Sitzlandschaft aus weißem Leder, dass es so kaum noch zu kaufen gab, außer es war künstlich. Doch war es wirklich weiß?<br />
Bei genauerer Betrachtung hatte es Flecken. Hässliche, rote, ungleichmäßige Flecken. Das Sitzpolster schien gänzlich in dieser Farbe getränkt worden zu sein, doch kümmerte dies den Betrachter kaum, viel mehr tänzelten die blutgetränkten Finger über das Sitzpolster, während der Blick über drei Leichen ging. Drei Erwachsene. Zwei Frauen und ein Mann. Doch da war dieses Gefühl, ein unbefriedigender Impuls auf der Suche nach mehr. Nach mehr Blut. Nach mehr Schreien, nach mehr Leid und Befriedigung.<br />
Der Betrachter ging vom Wohnzimmer durch den kleinen Seitenausgang in den Flur, welcher in völlige Schwärze getaucht war. Nur ein Blick in den neben hängenden Spiegel, als das Neonlicht seinen letzten Atemzug flackerte, entblößte die Fratze des Mannes, der selbst ein Gefangener seines eigenen Ichs geworden war. Während das Spiegelbild stumm nach Hilfe schrie und gegen das Glas boxte, lächelte der Betrachter wissend, dass er nie wieder die Oberhand gewinnen würde. Den Blick abwendend, nahmen die schweren Stiefel die Treppe nach oben, rein dem Gefühl erlassend, da es hier kein Licht mehr gab.<br />
„Kommt raus, kommt raus. Wo immer ihr seid.“<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART III</span><br />
Die alten Holzdielen knarzten mit jedem Schritt und durchschnitten die Stille, war er nicht darauf bedacht leise zu sein. Seien Macht demonstrierend, wollte er sogar, dass man wusste, wo er sich befand. Dabei war er schon seit fast zwei Stunden in dem Haus, das Ganze hatte länger gedauert als geplant. „Ihr müsst euch nicht verstecken.“, donnerte die Stimme vor Erregung und ließ die beiden Mädchen, die sich unter dem Bett versteckten, zittern. Jede Silbe wurde unnatürlich in die Länge gezogen, damit man sie klar und deutlich vernahm. Panisch nach Luft ringend, drückten die beiden Mädchen ihre Hände, hofften, wenn sie die Augen geschlossen lassen würden, dass man sie nicht sah, doch schließlich betrat der Mann. Ihr Vater den Raum.<br />
Sie verließ sich auf ihr Gehör, hörte, wie er um das Bett herum ging, stehen blieb und etwas aufhob. Die Taschenlampe.<br />
Dann wurden die Schritte wieder leise, er verließ den Raum, zeitgleich, als ihre Cousine bibbernd ausatmete. Die Angst verstärkte sich und ihr wurde klar, dass diese düstere Gestalt sie in die Dunkelheit zerren würde. Doch es passierte nichts. War er verschwunden?<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART IV</span><br />
Er war hier! Hier im Raum. Viel konnte der Junge nicht erkennen, da der Winkel aus dem Schrak nicht das ganze Schlafzimmer zeigte. Der Mann war beim Bett und das Lichtverhältnis änderte sich als, er die Taschenlampe aufhob. Oh nein. Hatte er sie gefunden?<br />
Doch dann hörte er es auch. Die Schritte wurden leise. Er ging.<br />
Sie hatten es geschafft.<br />
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Der markerschütternde Schrei, hallte durch das ganze Schlafzimmer und hätte tote erweckte. Die schrille Stimme seiner Schwester versetzte ihn in eine Schockstarre. Er hatte die beiden Mädchen gefunden und er wurde Zeuge ihrer Angst, die kaum zu überhören war. Die innere Unruhe, Angst, vernebelten so sehr seinen Verstand, dass er nicht merkte, wie er tonlos weinte und vor Angst in die Hose machte, als die Schreie der beiden Mädchen vererbten. Schlagartig. Mit zwei Schüssen. Zitternd verkrampfte der Junge sich, hielt sich an seiner kleineren Schwester fest und sah hinüber zu seinem Cousin, welcher ihr Schicksal besiegelte, als er anfing zu weinen.<br />
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Part V<br />
Es folgten drei weiter Schüsse und ein zufriedenes Lachen.]]></content:encoded>
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