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		<title><![CDATA[DUST 'N' ASHES - [R]evolution]]></title>
		<link>https://dustnashes.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[DUST 'N' ASHES - https://dustnashes.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 22:24:58 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[William Gore]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=221</link>
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 20:43:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">William Gore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=221</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> William "Billy" Gore </div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 31 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 29.6.2034</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> San José, CA </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mutant</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> REGISTRIERT</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 7-1</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/b1xZ8pV.jpg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt">Künstler</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chaotisch Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> [R]Evolution</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H.d.S. Ja</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nat</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Miles McMillian</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Seine Mutter war eine Frau Namens <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rosa-Maria Fernandez</span> und waschechte Lateinamerikanerin. Billy war nicht mehr als das Ergebnis einer Nacht in ihrem Job als Hostess. Der Kerl der sich sein Vater nennt, hat wohl genug bezahlt  um ungeschützten Sex mit ihr zu haben. Was auch immer sich Rosa-Maria davon erhoffte, war sicherlich kein Kind, denn das Ergebnis aus dieser Nacht wurde noch am selben Tag des Wurfs in einer Babyklappe abgegeben.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Netti und Henry Gore</span>, waren schließlich die Glücklichen, die Billy als Pflegekind aufnehmen durften. Die ersten Jahre klappte das wirklich gut. Das ältere Ehepaar war immer kinderlos geblieben und hatten sich seit Jahren immer wieder um Pflegekinder gekümmert, als seine Mutation jedoch ausbrach, musste er ans Institut, um dort den Umgang mit dieser zu erlernen. Von ihnen hat er seinen Namen erhalten, vermutlich ein Grund wieso er so altbacken ist. Danach folgten mehrere andere Pflegefamilien, adoptiert wurde Billy aber nie.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Dunkle Locken und braune Augen. Eigenschaften die er vermutlich seiner Mutter zu verdanken hat. Im Grunde ist das auch nur absoluter durchschnitt und keine besonders individuelle Kombination. Auch seine Köpergröße von 1,78 Metern und einem gewicht von 75 kg ist alles andere als beeindruckend. Wenn überhaupt, tendiert Billy dank seiner Mutation sogar eher zum Untergewicht. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. belastbar<br />
» 2. autark<br />
» 3. authentisch<br />
» 4. fantasiereich<br />
» 5. flexibel<br />
» 6. gedankenlos<br />
» 7. kontaktfreudig<br />
» 8. risikofreudig<br />
» 9. taff<br />
» 10. humorvoll<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. anarchisch<br />
» 2. altklug<br />
» 3. gehässig<br />
» 4. zynisch<br />
» 5. ungeduldig<br />
» 6. ruppig<br />
» 7. stürmisch<br />
» 8. vorlaut<br />
» 9. ziellos<br />
» 10. unordentlich</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Großstädte<br />
» 2. Comicbücher<br />
» 3. Actionfilme<br />
» 4. Videospiele</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Enten<br />
» 2. Muttersöhnchen<br />
» 3. Abgeschiedenheit<br />
» 4. Ruhe</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Kreativ<br />
» 2. gute Vorstellungskraft<br />
» 3. guter lügner<br />
» 4. virtuos</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. grundsätzlich zu spät<br />
» 2. langschläfer<br />
» 3. morgenmuffel<br />
» 3. hat angst im Dunkeln</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN </div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><i><b>Manifestation[H]</b></i><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allgemeines</span><br />
Mit 12 Jahren brachen die Mutationen bei Billy durch. Manifestation ist dabei die deutlich ausgeprägter Mutation und zudem auch sehr stark. Es ist in der Lage ohne kinetische Fähigkeiten, Gebilde aus dem Nichts zu erschaffen. In Form und Größe scheint er in der Theorie nicht eingeschränkt, in der Praxis ist es aber von körperlicher und mentaler Kraft abhängig. Je größer und komplexer das Objekt ist, desto aufwendiger ist die Erschaffung, eine deutliche und unüberwindbare Grenze bildet bei den Objekten allerdings das Bewusstsein.  Billy wäre mit genügend Kraftaufwand also durchaus in der Lage einen Menschen zu formen, allerdings wäre dies immer nur eine leblose Hülle, die weder überlebensfähig ist, noch ein eigenes Bewusstsein hat. So verhält es sich mit jeder anderen Lebensform auch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dauer & Funktion</span><br />
Hier ist die Formel sehr einfach, je kleiner der Gegenstand ist, desto länger hat er bestand. Erschafft er also einen kleinen Plastikwürfel mit einer Seitenlänge von einem Zentimeter, wird dieser für immer bestehen. Bei einem Gebilde wie ein 10 Meter langes Boot, muss er sich auf das Objekt konzentrieren, damit es bestehen bleibt. Verliert er die Konzentration, baut die Beschaffenheit Schritt für Schritt ab, bis das Gebilde vollkommen verschwunden ist, dies kann bei sehr komplexen und großen Objekten innerhalb von wenigen Minuten passieren, bei kleineren innerhalb von mehreren Stunden. Wie genau das Funktioniert, konnte man bisher noch nicht feststellen, Fakt ist aber, dass es ihm deutlich leichter Fällt, ein Objekt zu erschaffen, wenn er die Materialien dazu in seiner Umgebung hat. In einem Wald etwas aus Holz zu erschaffen würde ihm also deutlich leichter fallen, als in einer Wüste, auch wenn es in beiden Fällen durchaus möglich ist. Auch fällt es ihm leichter Objekte noch einmal zu Formen, die er bereits einmal geschaffen hat. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grenzen und Kosten</span> <br />
Wie bereits erwähnt, ist er nicht in der Lage, überlebensfähige Geschöpfe zu erschaffen. Zudem ist der mentale Kraftaufwand und auch die körperliche Energie, die er Verbraucht enorm hoch, je komplexer der Aufbau ist. Eine deutliche Einschränkung ist auch, dass er den grundsätzlichen Aufbau kennen muss. Wenn er etwas mechanisches so erstellen will, das es auch funktioniert, muss er also auch wissen wie es von innen aussieht, damit es tatsächlich funktioniert. <br />
<br />
Dadurch, dass er so einen hohen Energieverbrauch bei seiner Mutation hat, isst und trinkt Billy mehr als ein durchschnittlicher Erwachsener. Zeitweise, wird er auch zusätzlich mit Vitaminen und Mineralien in Form von Infusionen und Tabletten versorgt. Jahrelanges Training durch die Association und Tests, hat Billy mittlerweile das volle Potential seiner Mutation zur Verfügung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Die Manifestation, sowie seine Illusion, scheinen sich in Form von dunkelroten Nebelschwaden zu Bilden und zu zersetzen. Bei der Manifestation, sammelt sich der Nebel in seiner Umgebung, aus anderen Objekten und Form sich vor ihm zusammen.  Berührt man eines der Objekte, ist es tatsächlich da, doch die berührten Stellen hinterlassen einen leichten, roten Film der sich nach wenigen Sekunden zersetzt und auflöst.  <br />
<br />
<i><b>Illusion[N]</b></i><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allgemeines</span><br />
Als ein Ableger seiner Manifestation, ist die Illusion  bei Billy nicht so sehr ausgeprägt, dennoch kann er ein wenig in die Trickkiste dieser Mutationsart greifen. Es handelt sich hierbei lediglich um optische Illusionen, er kann weder Akustik, noch Gerüche nachahmen und auch keine Gefühle simulieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mehrere Personen</span> <br />
Im Moment ist er in der Lage, Personen in einem Radius von 5 Metern eine Illusion zu zeigen. Hierbei ist es egal um wie viele Personen es sich tatsächlich handelt, solange  sie sich im Radius befinden. Tritt eine Person hinaus, beendet sich die Illusion automatisch für sie. Es ist in Form einer Blase aufgebaut und kostet ihn kaum mehr kraft, als eine einzelne Person auf diese Art zu täuschen. Allerdings ist er bei dieser „Massenillusion“ nicht in der Lage zu entscheiden, wer die Illusion sehen kann und wer nicht. Die Komplexität der Illusion spielt wiederum keine Rolle. Er kann also dafür sorgen, dass die Personen alle einen kleinen Hund sehen, statt ihn, oder aber einen endlosen Wald, statt Chicagos volle Straßen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">einzelne Personen</span>  <br />
Die Funktion der Illusion bleibt bestehen, hierbei ist er nur in der Lage, die Entfernung auf Sichtweite auszuweiten. Es gilt: Er muss die Person sehen können, die Person aber nicht zwingend ihn. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grenzen und Kosten</span> <br />
Der Energieverbrauch bei der Illusion ist deutlich geringer als bei der Manifestation, allerdings existieren seine Illusionen auch nicht wirklich. Im Moment ist er nur in der Lage, Optische Illusionen zu erschaffen, nicht mehr. Er muss sich nicht so sehr darauf konzentrieren, dass er zu nichts anderem mehr in der Lage ist, dennoch bedarf es einen guten Teil seiner Aufmerksamkeit eine Illusion aufrecht zu erhalten. Zeitlich eingeschränkt ist er dabei auch nicht. Generell muss er diese Mutation bewusst anwenden, dennoch kam es auch schon vor, dass er Illusion und Manifestationen im Schlaf vollbracht hat, ausgelöst durch sehr emotionale Träume, es scheint also durchaus auch einen emotionalen und unkontrollierbaren Trigger zu geben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span> <br />
Wie auch bei der Manifestation, bildet sich die Illusion aus dunkelrotem Nebel, versucht man aber eine der Illusionen zu berühren, trifft man nicht auf feste Materie sondern auf eben jenen Nebel, der sich um den berührten Punkt schmiegt. Wird eine Illusion beendet, zerplatzt sie auch in diesem Nebel. <br />
</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><i><b>Künstler</b></i><br />
<br />
Billy ist ein begnadeter Künstler. Nicht nur Bildhauerei, sonden auch Zeichnen gehört zu seiner absluten Leidenschaft, die er auch zum Beruf machen konnte. Anonym, unter dem Künstlernamen Wonderboy, startete er vor ein paar Jahren einen international sehr erfolgreichen Webtoon und konnte sich auch unter Comic-Künstlern einen Namen machen. Davor lernte er unter einigen Künstlern in Europa und Asien. Sein Haupteinkommen erlangt er aber durch seine Skulpturen die auf dem Kunstmarkt mittlerweile einen recht guten Preis erziehlen können und bei Sammlern auf der ganzen Welt gefragt sind. </div>
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext"> Als Ergebnis einer unvorsichtig Nacht, wurde Billy von einer Prostituierten, in San José, zur Welt gebracht. Die gebürtige Mexikanerin, war illegal im Land und sah ein schon kurz nach ihrer Gewissheit, schwanger zu sein ein, dass es ihr nicht möglich sein würde ihren zukünftigen Sohn zu versorgen.  So gab sie ihrem Kind nach einer einsamen und schweren Geburt, nicht einmal einen Namen und gab ihn nur wenige Stunden später, in dir Babyklappe einer katholischen Kirche, wo der kleine Junge fürsorglich entgegen genommen und versorgt wurde. <br />
<br />
Die ersten Monate seines Lebens, wurde der Säugling noch Moses genannt. Doch noch bevor er seinen ersten Geburtstag feiern durfte, nahm die Familie Gore  den Jungen als Pflegekinder auf und Moses verließ die Schwesternschaft, um in ein liebevolles und vorallem erfahrenes Zuhause zu ziehen. Netty und Henry Gore hatten nie eigene Kinder gehabt, doch das Paar hatte über Jahre hinweg immer wieder Pflegekinder aufgenommen und ihnen so einen Weg in eine bessere Zukunft geschenkt. Sie gaben dem Jungen den Namen William, später sollten alle ihn aber nur noch Billy nennen. <br />
<br />
Billys Leben war bis zu seinem 12. Lebensjahr recht unspektakulär. Er wuchs mit einem Mädchen, das eine Jahr nach ihm kam, bei seinen Pflegeeltern auf. Bis auf die üblichen Probleme mit Kindern in diesem Alter, schien er keinerlei Probleme zu machen. Seine Eltern liebten den Wirbelwind, als wäre er ihr eigener Sohn und ihm mangelte es an nichts. Als jedoch seine Mutation in einer Wucht ausbrach, die es schwer machte ihn auch weiterhin in der Familie zu lassen, wurde die schwere Entscheidung getroffen, den Ratschlägen der Association Folge zu leisten und Billy unweigerlich ins Institut zu bringen. Billy, der kaum verstand wieso er sein Leben und vor allem seine Eltern hinter sich lassen musste, wusste nicht mit der Situation umzugehen. <br />
<br />
Aufgrund seiner Stärke und der hohen Einstufung, wurde Billy ans Institut in Chicago gebracht. Das bedeutete allerdings auch eine endgültige Trennung von seinen Pflegeeltern. Ihm wurde freigestellt, sie in den Ferien besuchen zu dürfen und das Ehepaar kam auch immer wieder nach Chicago, um ihn zu besuchen, von regelmäßigen Telefonaten abgesehen. Doch je mehr Billy pubertierende desto weniger Kontakt wollte er, bis er schließlich ganz abbrach als er kaum älter als 14 war. Billy entwickelte sich nach dem Verlust eines stabilen Zuhause, zu einem echten Problemkind, der seine Lehrer und Pfleger auf Trab hielt. Nicht nur, dass er versuchte aus dem Internat abzuhauen, sondern auch immer wieder an seine Mitschüler aneckte und sich nach und nach als Einzelgänger etablierte. <br />
<br />
Seine Noten waren eher schlecht, seine Kooperation mit seinen Trainern mühselig. Das einzige, was er gerne mache war zeichnen und Bildhauerei. Billy war kreativ und künstlerisch begabt. Man ging immer davon aus, dass es mit seiner Mutation einher ging, doch der Junge wollte davon nichts wissen. Am liebsten wollte er nur noch malen und alles andere hinschmeißen. Mit 17, nur noch ein  weniger mehr als ein Jahr am Institut, sollte sich doch noch einmal sein Leben ändern. <br />
<br />
Eines Tages wurde ihm ein neuer Zimmergenosse eingeteilt. Ein Junge in seinem Alter, der neu ans Institut gekommen war. Schüchtern und still. Auch wenn Billy es anfangs leugnet, war er von Anfang an, von dem Jungen fasziniert gewesen. Diese Faszination entwickelte sich schnell zu Anziehung und zu Gefühlen die er bis dato nicht kannte. Billy und Nate wurden schnell unzertrennlich, wobei Billy sicherlich die treibende Kraft zwischen ihnen war. Monate vergingen und die Beziehung wurde inniger. Wie so oft in diesem Alter, dachte er, Nate wäre die Liebe seines Lebens, doch Probleme mit dessen Eltern und ein Rechtsstreit hatten zur Folge, dass Nate das Institut wieder verlassen und zu seinem Stiefvater zurück gebracht wurde. <br />
<br />
<br />
Für Billy ging eine Welt unter. Nate hatte ihn dazu gebracht wieder mehr aus seinem Leben machen zu wollen. Er wollte sich anstrengen, seinen Abschluss schaffen und ein Leben mit dem anderen Jungen aufbauen. Allerdings schien er die Rechnung ohne Nate gemacht zu haben denn dieser brach den Kontakt nach wenigen Wochen ab und ließ Billy mit einem gebrochenem Herz zurück. Letzten Endes kniff Billy aber die Arschbacken zusammen und schaffte seinen Abschluss. Letztendlich ermöglichte sein Talent ihm ein Stipendienplatz, mit dem er studieren konnte.  <br />
<br />
Mit 19 ging er schließlich zum College. Nebenher verdiente er etwas Geld als Comiczeichner. Im Laufe des Studiums, Taten sich immer mehr Möglichkeiten auf, so bekam er einen Platz für ein Auslandssemester in Italien und lernte Menschen in der ganzen Welt kennen die den Wunsch, mehr zu sehen, in ihm weckten. Es war auch die Zeit in der er wieder Kontakt zu seinen Pflegeeltern suchte, die stolz auf ihn waren und ihm nie das Gefühl gaben, jemals weg gewesen zu sein. <br />
<br />
Seine Entscheidung, den Traum als Comiczeichner groß rauszukommen, kam nicht bei allen gut an. Immer wieder sagte man ihm er verschwenden sein Potential, also spezialisierte er sich auf die klassische Kunst der Bildhauerei. Nach seinem Studium ging er wieder nach Europa, um dort bei Meistern in Spanien, Italien und Deutschland zu lernen. Nach einem Jahr heiratete er eine Kommilitonin aus seiner Studienzeit, um eine italienische Staatsbürgerschaft zu erlangen und problemlos in Europa bleiben zu dürfen. Die Ehe war rein freundschaftlich und Billy und sie ließen sich scheiden, als er zurück in die USA ging. <br />
<br />
Immer wieder schaffte Billy es eigene Stücke auf den Markt zu bringen und zu guten Preisen zu verkaufen. Seine Liebe für Comics ließ ihn aber nie wirklich los und so veröffentlichte er unter dem Namen "wonderboy" einen Webtoon, der nahezu über Nacht, weltweite Beliebtheit erlangte. Zumindest in den Kreisen von Comicliebhabern und Webtoon Lesern. "life of a wonderboy" war wie aus dem Leben erzählt und Billy konnte einige eigene Erfahrungen einbringen. Er selbst blieb als Künstler anonym, doch die Aufmerksamkeit die seine Geschichte erlangte, erlaubte ihm ein recht sorgloses, wenn auch kein luxuriöses Leben. Außerdem fand seine Erzählung von dem Mutantenjungen in der Megacity anklang bei Mitgliedern der [R]evolution, die den Webtoon zu einem Symbol ihrer Ideologie machen wollten. Er selbst, fand selbst vor allem im Netz eine gewisse Form der Zugehörigkeit. Sein durchaus rebellischer Geist, fand gefallen an der Gruppierung, weshalb er sich heute zu ihnen zählt.<br />
<br />
In den Jahren zwischen 27 und 30 kreierte er also nicht nur seine skulpturen, die ebenfalls einen gewissen Kreis an Liebhabern gewannen, sondern auch einen gut laufenden webtoon, der jede Woche ein neues Kapitel bekommen musste um nicht an Relevanz zu verlieren. Die Jahre schaffte er dieses Leben zwischen Partys und Veranstaltungen zu erhalten ehe er sich selbst beinahe vollkommen ausbrannte und schließlich in ein kreatives Loch versank. Unzufrieden mit allem was er erschuf, zog Billy sich wieder zurück. Die Entscheidung, zurück in die USA zu gehen, war nicht leicht, wurde dennoch von der Nachricht bestärkt, dass es Nettie zunehmend schlechter ging und er sie noch einmal sehen wollte, ehe es vielleicht zu spät war. Nach einem Besuch in San José, war jedoch klar, dass er zurück zu seinem Ursprung musste und näher zurück zu seinen Pflegeeltern. Chicago sollte es also wieder werden, um sich zu erden und wieder Energie zu tanken.<br />
<br />
Die Scheidung von seiner Freundin, verlief entsprechend unproblematisch und sein weg zurück nach Chicago recht unspektakulär.Sich an die Stadt zu gewöhnen war nicht schwer. er mietete eine Wohnung in einem der ärmeren Viertel um sich ein Atelier einzurichten und erfuhr bei einer Routineuntersuchung bei der Association, dass am Institut eine Lehrkraft für Kunstkurse gesucht wurde. Billy bewarb sich kurzerhand auf die Stelle, ohne sich große Hoffnungen zu machen, Chancen zu bekommen, doch sein Studium und seine Erfahrungen in Europa, sowie seine Vergangenheit im Institut, machten ihn offensichtlich zum Besten Kandidaten, denn letztendlich bekam er eine Zusage, einige Kurse im neuen Schuljahr geben zu können, sobald er ein paar Schulungen und Vorbereitungskurse absolviert hat. <br />
<br />
Im Moment ist er demnach als ein Referendar am Institut tätig, schreibt in seiner Freizeit an neuen Outlines für Wonderboy und findet langsam aber sicher wieder zurück zur Bildhauerei. <br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> William "Billy" Gore </div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 31 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 29.6.2034</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> San José, CA </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mutant</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> REGISTRIERT</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 7-1</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/b1xZ8pV.jpg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt">Künstler</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chaotisch Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> [R]Evolution</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H.d.S. Ja</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nat</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Miles McMillian</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Seine Mutter war eine Frau Namens <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Rosa-Maria Fernandez</span> und waschechte Lateinamerikanerin. Billy war nicht mehr als das Ergebnis einer Nacht in ihrem Job als Hostess. Der Kerl der sich sein Vater nennt, hat wohl genug bezahlt  um ungeschützten Sex mit ihr zu haben. Was auch immer sich Rosa-Maria davon erhoffte, war sicherlich kein Kind, denn das Ergebnis aus dieser Nacht wurde noch am selben Tag des Wurfs in einer Babyklappe abgegeben.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Netti und Henry Gore</span>, waren schließlich die Glücklichen, die Billy als Pflegekind aufnehmen durften. Die ersten Jahre klappte das wirklich gut. Das ältere Ehepaar war immer kinderlos geblieben und hatten sich seit Jahren immer wieder um Pflegekinder gekümmert, als seine Mutation jedoch ausbrach, musste er ans Institut, um dort den Umgang mit dieser zu erlernen. Von ihnen hat er seinen Namen erhalten, vermutlich ein Grund wieso er so altbacken ist. Danach folgten mehrere andere Pflegefamilien, adoptiert wurde Billy aber nie.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Dunkle Locken und braune Augen. Eigenschaften die er vermutlich seiner Mutter zu verdanken hat. Im Grunde ist das auch nur absoluter durchschnitt und keine besonders individuelle Kombination. Auch seine Köpergröße von 1,78 Metern und einem gewicht von 75 kg ist alles andere als beeindruckend. Wenn überhaupt, tendiert Billy dank seiner Mutation sogar eher zum Untergewicht. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. belastbar<br />
» 2. autark<br />
» 3. authentisch<br />
» 4. fantasiereich<br />
» 5. flexibel<br />
» 6. gedankenlos<br />
» 7. kontaktfreudig<br />
» 8. risikofreudig<br />
» 9. taff<br />
» 10. humorvoll<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. anarchisch<br />
» 2. altklug<br />
» 3. gehässig<br />
» 4. zynisch<br />
» 5. ungeduldig<br />
» 6. ruppig<br />
» 7. stürmisch<br />
» 8. vorlaut<br />
» 9. ziellos<br />
» 10. unordentlich</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Großstädte<br />
» 2. Comicbücher<br />
» 3. Actionfilme<br />
» 4. Videospiele</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Enten<br />
» 2. Muttersöhnchen<br />
» 3. Abgeschiedenheit<br />
» 4. Ruhe</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Kreativ<br />
» 2. gute Vorstellungskraft<br />
» 3. guter lügner<br />
» 4. virtuos</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. grundsätzlich zu spät<br />
» 2. langschläfer<br />
» 3. morgenmuffel<br />
» 3. hat angst im Dunkeln</div></td></tr></table>
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<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN </div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><i><b>Manifestation[H]</b></i><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allgemeines</span><br />
Mit 12 Jahren brachen die Mutationen bei Billy durch. Manifestation ist dabei die deutlich ausgeprägter Mutation und zudem auch sehr stark. Es ist in der Lage ohne kinetische Fähigkeiten, Gebilde aus dem Nichts zu erschaffen. In Form und Größe scheint er in der Theorie nicht eingeschränkt, in der Praxis ist es aber von körperlicher und mentaler Kraft abhängig. Je größer und komplexer das Objekt ist, desto aufwendiger ist die Erschaffung, eine deutliche und unüberwindbare Grenze bildet bei den Objekten allerdings das Bewusstsein.  Billy wäre mit genügend Kraftaufwand also durchaus in der Lage einen Menschen zu formen, allerdings wäre dies immer nur eine leblose Hülle, die weder überlebensfähig ist, noch ein eigenes Bewusstsein hat. So verhält es sich mit jeder anderen Lebensform auch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dauer & Funktion</span><br />
Hier ist die Formel sehr einfach, je kleiner der Gegenstand ist, desto länger hat er bestand. Erschafft er also einen kleinen Plastikwürfel mit einer Seitenlänge von einem Zentimeter, wird dieser für immer bestehen. Bei einem Gebilde wie ein 10 Meter langes Boot, muss er sich auf das Objekt konzentrieren, damit es bestehen bleibt. Verliert er die Konzentration, baut die Beschaffenheit Schritt für Schritt ab, bis das Gebilde vollkommen verschwunden ist, dies kann bei sehr komplexen und großen Objekten innerhalb von wenigen Minuten passieren, bei kleineren innerhalb von mehreren Stunden. Wie genau das Funktioniert, konnte man bisher noch nicht feststellen, Fakt ist aber, dass es ihm deutlich leichter Fällt, ein Objekt zu erschaffen, wenn er die Materialien dazu in seiner Umgebung hat. In einem Wald etwas aus Holz zu erschaffen würde ihm also deutlich leichter fallen, als in einer Wüste, auch wenn es in beiden Fällen durchaus möglich ist. Auch fällt es ihm leichter Objekte noch einmal zu Formen, die er bereits einmal geschaffen hat. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grenzen und Kosten</span> <br />
Wie bereits erwähnt, ist er nicht in der Lage, überlebensfähige Geschöpfe zu erschaffen. Zudem ist der mentale Kraftaufwand und auch die körperliche Energie, die er Verbraucht enorm hoch, je komplexer der Aufbau ist. Eine deutliche Einschränkung ist auch, dass er den grundsätzlichen Aufbau kennen muss. Wenn er etwas mechanisches so erstellen will, das es auch funktioniert, muss er also auch wissen wie es von innen aussieht, damit es tatsächlich funktioniert. <br />
<br />
Dadurch, dass er so einen hohen Energieverbrauch bei seiner Mutation hat, isst und trinkt Billy mehr als ein durchschnittlicher Erwachsener. Zeitweise, wird er auch zusätzlich mit Vitaminen und Mineralien in Form von Infusionen und Tabletten versorgt. Jahrelanges Training durch die Association und Tests, hat Billy mittlerweile das volle Potential seiner Mutation zur Verfügung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span><br />
Die Manifestation, sowie seine Illusion, scheinen sich in Form von dunkelroten Nebelschwaden zu Bilden und zu zersetzen. Bei der Manifestation, sammelt sich der Nebel in seiner Umgebung, aus anderen Objekten und Form sich vor ihm zusammen.  Berührt man eines der Objekte, ist es tatsächlich da, doch die berührten Stellen hinterlassen einen leichten, roten Film der sich nach wenigen Sekunden zersetzt und auflöst.  <br />
<br />
<i><b>Illusion[N]</b></i><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Allgemeines</span><br />
Als ein Ableger seiner Manifestation, ist die Illusion  bei Billy nicht so sehr ausgeprägt, dennoch kann er ein wenig in die Trickkiste dieser Mutationsart greifen. Es handelt sich hierbei lediglich um optische Illusionen, er kann weder Akustik, noch Gerüche nachahmen und auch keine Gefühle simulieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mehrere Personen</span> <br />
Im Moment ist er in der Lage, Personen in einem Radius von 5 Metern eine Illusion zu zeigen. Hierbei ist es egal um wie viele Personen es sich tatsächlich handelt, solange  sie sich im Radius befinden. Tritt eine Person hinaus, beendet sich die Illusion automatisch für sie. Es ist in Form einer Blase aufgebaut und kostet ihn kaum mehr kraft, als eine einzelne Person auf diese Art zu täuschen. Allerdings ist er bei dieser „Massenillusion“ nicht in der Lage zu entscheiden, wer die Illusion sehen kann und wer nicht. Die Komplexität der Illusion spielt wiederum keine Rolle. Er kann also dafür sorgen, dass die Personen alle einen kleinen Hund sehen, statt ihn, oder aber einen endlosen Wald, statt Chicagos volle Straßen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">einzelne Personen</span>  <br />
Die Funktion der Illusion bleibt bestehen, hierbei ist er nur in der Lage, die Entfernung auf Sichtweite auszuweiten. Es gilt: Er muss die Person sehen können, die Person aber nicht zwingend ihn. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grenzen und Kosten</span> <br />
Der Energieverbrauch bei der Illusion ist deutlich geringer als bei der Manifestation, allerdings existieren seine Illusionen auch nicht wirklich. Im Moment ist er nur in der Lage, Optische Illusionen zu erschaffen, nicht mehr. Er muss sich nicht so sehr darauf konzentrieren, dass er zu nichts anderem mehr in der Lage ist, dennoch bedarf es einen guten Teil seiner Aufmerksamkeit eine Illusion aufrecht zu erhalten. Zeitlich eingeschränkt ist er dabei auch nicht. Generell muss er diese Mutation bewusst anwenden, dennoch kam es auch schon vor, dass er Illusion und Manifestationen im Schlaf vollbracht hat, ausgelöst durch sehr emotionale Träume, es scheint also durchaus auch einen emotionalen und unkontrollierbaren Trigger zu geben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aussehen</span> <br />
Wie auch bei der Manifestation, bildet sich die Illusion aus dunkelrotem Nebel, versucht man aber eine der Illusionen zu berühren, trifft man nicht auf feste Materie sondern auf eben jenen Nebel, der sich um den berührten Punkt schmiegt. Wird eine Illusion beendet, zerplatzt sie auch in diesem Nebel. <br />
</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><i><b>Künstler</b></i><br />
<br />
Billy ist ein begnadeter Künstler. Nicht nur Bildhauerei, sonden auch Zeichnen gehört zu seiner absluten Leidenschaft, die er auch zum Beruf machen konnte. Anonym, unter dem Künstlernamen Wonderboy, startete er vor ein paar Jahren einen international sehr erfolgreichen Webtoon und konnte sich auch unter Comic-Künstlern einen Namen machen. Davor lernte er unter einigen Künstlern in Europa und Asien. Sein Haupteinkommen erlangt er aber durch seine Skulpturen die auf dem Kunstmarkt mittlerweile einen recht guten Preis erziehlen können und bei Sammlern auf der ganzen Welt gefragt sind. </div>
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext"> Als Ergebnis einer unvorsichtig Nacht, wurde Billy von einer Prostituierten, in San José, zur Welt gebracht. Die gebürtige Mexikanerin, war illegal im Land und sah ein schon kurz nach ihrer Gewissheit, schwanger zu sein ein, dass es ihr nicht möglich sein würde ihren zukünftigen Sohn zu versorgen.  So gab sie ihrem Kind nach einer einsamen und schweren Geburt, nicht einmal einen Namen und gab ihn nur wenige Stunden später, in dir Babyklappe einer katholischen Kirche, wo der kleine Junge fürsorglich entgegen genommen und versorgt wurde. <br />
<br />
Die ersten Monate seines Lebens, wurde der Säugling noch Moses genannt. Doch noch bevor er seinen ersten Geburtstag feiern durfte, nahm die Familie Gore  den Jungen als Pflegekinder auf und Moses verließ die Schwesternschaft, um in ein liebevolles und vorallem erfahrenes Zuhause zu ziehen. Netty und Henry Gore hatten nie eigene Kinder gehabt, doch das Paar hatte über Jahre hinweg immer wieder Pflegekinder aufgenommen und ihnen so einen Weg in eine bessere Zukunft geschenkt. Sie gaben dem Jungen den Namen William, später sollten alle ihn aber nur noch Billy nennen. <br />
<br />
Billys Leben war bis zu seinem 12. Lebensjahr recht unspektakulär. Er wuchs mit einem Mädchen, das eine Jahr nach ihm kam, bei seinen Pflegeeltern auf. Bis auf die üblichen Probleme mit Kindern in diesem Alter, schien er keinerlei Probleme zu machen. Seine Eltern liebten den Wirbelwind, als wäre er ihr eigener Sohn und ihm mangelte es an nichts. Als jedoch seine Mutation in einer Wucht ausbrach, die es schwer machte ihn auch weiterhin in der Familie zu lassen, wurde die schwere Entscheidung getroffen, den Ratschlägen der Association Folge zu leisten und Billy unweigerlich ins Institut zu bringen. Billy, der kaum verstand wieso er sein Leben und vor allem seine Eltern hinter sich lassen musste, wusste nicht mit der Situation umzugehen. <br />
<br />
Aufgrund seiner Stärke und der hohen Einstufung, wurde Billy ans Institut in Chicago gebracht. Das bedeutete allerdings auch eine endgültige Trennung von seinen Pflegeeltern. Ihm wurde freigestellt, sie in den Ferien besuchen zu dürfen und das Ehepaar kam auch immer wieder nach Chicago, um ihn zu besuchen, von regelmäßigen Telefonaten abgesehen. Doch je mehr Billy pubertierende desto weniger Kontakt wollte er, bis er schließlich ganz abbrach als er kaum älter als 14 war. Billy entwickelte sich nach dem Verlust eines stabilen Zuhause, zu einem echten Problemkind, der seine Lehrer und Pfleger auf Trab hielt. Nicht nur, dass er versuchte aus dem Internat abzuhauen, sondern auch immer wieder an seine Mitschüler aneckte und sich nach und nach als Einzelgänger etablierte. <br />
<br />
Seine Noten waren eher schlecht, seine Kooperation mit seinen Trainern mühselig. Das einzige, was er gerne mache war zeichnen und Bildhauerei. Billy war kreativ und künstlerisch begabt. Man ging immer davon aus, dass es mit seiner Mutation einher ging, doch der Junge wollte davon nichts wissen. Am liebsten wollte er nur noch malen und alles andere hinschmeißen. Mit 17, nur noch ein  weniger mehr als ein Jahr am Institut, sollte sich doch noch einmal sein Leben ändern. <br />
<br />
Eines Tages wurde ihm ein neuer Zimmergenosse eingeteilt. Ein Junge in seinem Alter, der neu ans Institut gekommen war. Schüchtern und still. Auch wenn Billy es anfangs leugnet, war er von Anfang an, von dem Jungen fasziniert gewesen. Diese Faszination entwickelte sich schnell zu Anziehung und zu Gefühlen die er bis dato nicht kannte. Billy und Nate wurden schnell unzertrennlich, wobei Billy sicherlich die treibende Kraft zwischen ihnen war. Monate vergingen und die Beziehung wurde inniger. Wie so oft in diesem Alter, dachte er, Nate wäre die Liebe seines Lebens, doch Probleme mit dessen Eltern und ein Rechtsstreit hatten zur Folge, dass Nate das Institut wieder verlassen und zu seinem Stiefvater zurück gebracht wurde. <br />
<br />
<br />
Für Billy ging eine Welt unter. Nate hatte ihn dazu gebracht wieder mehr aus seinem Leben machen zu wollen. Er wollte sich anstrengen, seinen Abschluss schaffen und ein Leben mit dem anderen Jungen aufbauen. Allerdings schien er die Rechnung ohne Nate gemacht zu haben denn dieser brach den Kontakt nach wenigen Wochen ab und ließ Billy mit einem gebrochenem Herz zurück. Letzten Endes kniff Billy aber die Arschbacken zusammen und schaffte seinen Abschluss. Letztendlich ermöglichte sein Talent ihm ein Stipendienplatz, mit dem er studieren konnte.  <br />
<br />
Mit 19 ging er schließlich zum College. Nebenher verdiente er etwas Geld als Comiczeichner. Im Laufe des Studiums, Taten sich immer mehr Möglichkeiten auf, so bekam er einen Platz für ein Auslandssemester in Italien und lernte Menschen in der ganzen Welt kennen die den Wunsch, mehr zu sehen, in ihm weckten. Es war auch die Zeit in der er wieder Kontakt zu seinen Pflegeeltern suchte, die stolz auf ihn waren und ihm nie das Gefühl gaben, jemals weg gewesen zu sein. <br />
<br />
Seine Entscheidung, den Traum als Comiczeichner groß rauszukommen, kam nicht bei allen gut an. Immer wieder sagte man ihm er verschwenden sein Potential, also spezialisierte er sich auf die klassische Kunst der Bildhauerei. Nach seinem Studium ging er wieder nach Europa, um dort bei Meistern in Spanien, Italien und Deutschland zu lernen. Nach einem Jahr heiratete er eine Kommilitonin aus seiner Studienzeit, um eine italienische Staatsbürgerschaft zu erlangen und problemlos in Europa bleiben zu dürfen. Die Ehe war rein freundschaftlich und Billy und sie ließen sich scheiden, als er zurück in die USA ging. <br />
<br />
Immer wieder schaffte Billy es eigene Stücke auf den Markt zu bringen und zu guten Preisen zu verkaufen. Seine Liebe für Comics ließ ihn aber nie wirklich los und so veröffentlichte er unter dem Namen "wonderboy" einen Webtoon, der nahezu über Nacht, weltweite Beliebtheit erlangte. Zumindest in den Kreisen von Comicliebhabern und Webtoon Lesern. "life of a wonderboy" war wie aus dem Leben erzählt und Billy konnte einige eigene Erfahrungen einbringen. Er selbst blieb als Künstler anonym, doch die Aufmerksamkeit die seine Geschichte erlangte, erlaubte ihm ein recht sorgloses, wenn auch kein luxuriöses Leben. Außerdem fand seine Erzählung von dem Mutantenjungen in der Megacity anklang bei Mitgliedern der [R]evolution, die den Webtoon zu einem Symbol ihrer Ideologie machen wollten. Er selbst, fand selbst vor allem im Netz eine gewisse Form der Zugehörigkeit. Sein durchaus rebellischer Geist, fand gefallen an der Gruppierung, weshalb er sich heute zu ihnen zählt.<br />
<br />
In den Jahren zwischen 27 und 30 kreierte er also nicht nur seine skulpturen, die ebenfalls einen gewissen Kreis an Liebhabern gewannen, sondern auch einen gut laufenden webtoon, der jede Woche ein neues Kapitel bekommen musste um nicht an Relevanz zu verlieren. Die Jahre schaffte er dieses Leben zwischen Partys und Veranstaltungen zu erhalten ehe er sich selbst beinahe vollkommen ausbrannte und schließlich in ein kreatives Loch versank. Unzufrieden mit allem was er erschuf, zog Billy sich wieder zurück. Die Entscheidung, zurück in die USA zu gehen, war nicht leicht, wurde dennoch von der Nachricht bestärkt, dass es Nettie zunehmend schlechter ging und er sie noch einmal sehen wollte, ehe es vielleicht zu spät war. Nach einem Besuch in San José, war jedoch klar, dass er zurück zu seinem Ursprung musste und näher zurück zu seinen Pflegeeltern. Chicago sollte es also wieder werden, um sich zu erden und wieder Energie zu tanken.<br />
<br />
Die Scheidung von seiner Freundin, verlief entsprechend unproblematisch und sein weg zurück nach Chicago recht unspektakulär.Sich an die Stadt zu gewöhnen war nicht schwer. er mietete eine Wohnung in einem der ärmeren Viertel um sich ein Atelier einzurichten und erfuhr bei einer Routineuntersuchung bei der Association, dass am Institut eine Lehrkraft für Kunstkurse gesucht wurde. Billy bewarb sich kurzerhand auf die Stelle, ohne sich große Hoffnungen zu machen, Chancen zu bekommen, doch sein Studium und seine Erfahrungen in Europa, sowie seine Vergangenheit im Institut, machten ihn offensichtlich zum Besten Kandidaten, denn letztendlich bekam er eine Zusage, einige Kurse im neuen Schuljahr geben zu können, sobald er ein paar Schulungen und Vorbereitungskurse absolviert hat. <br />
<br />
Im Moment ist er demnach als ein Referendar am Institut tätig, schreibt in seiner Freizeit an neuen Outlines für Wonderboy und findet langsam aber sicher wieder zurück zur Bildhauerei. <br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Skye Oliveira /Nikita Graham]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=42</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 19:58:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=6">Skye Oliveira</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=42</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Skye Oliveira / Nikita Graham</div>
<div class="sgtitelklein">HIT ME BABY ONE MORE TIME.</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 26 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">  01.12.2039/10.03.2039</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Russland/ San Diego </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> nicht registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 1-1 /Loop </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/7Lk6Q7m.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Model</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chaotisch Gut</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> REVOLUTION</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> YES </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> KIKI</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> CHICO LACHOWSKI</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Mutter<br />
Allesia da Silva | verstorben | ehm. Doppelagentin für den MI6-FSB | Mensch |<br />
Do more than is required of you.<br />
Ich kann mich nur vage an sie erinnern, trotz meines eidetischen Gedächtnisses, sie war steht`s liebevoll und voller Güte.<br />
Vaterersatz/Vorbild<br />
Grigorij Petrow | 49 Jahre | Mensch | Ex -Wetwork-Agent des FSB |<br />
One more time and you'll be dead. At least I think that's what they said.<br />
Mentor, Ersatzvater, Sündenbock und meist Babysitter für mich. All meine schlechten Eigenschaften adaptierte ich voller Stolz von Grigorij.<br />
<br />
Biologischer Vater<br />
Henry Graham | 57 Jahre | MI6-Agent | Metamensch |<br />
I would say I'm sorry.If I thought that it would change your mind.<br />
Erzeuger. Mehr muss man dazu nicht sagen.<br />
<br />
Adoptivmutter<br />
Katharine Graham geb. Blake | 56 Jahre | Diplomatin | Mensch |<br />
I'm just an effigy to be disgraced.<br />
Kontrollsüchtiges Miststück.<br />
<br />
Geschwister<br />
Roden Graham | 35 Jahre | Profi Rugbyspieler | Mensch<br />
Piers Graham | 33 Jahre | Pianist | Mensch<br />
Vincent Graham | 27 Jahre | Politik-Student | Mensch<br />
Laurell Graham| 25 Jahre| Referendarin| Mensch<br />
Alone in this darkness there’s a dream still worth saving.<br />
Naja bis, auf, dass wir den selben Vater haben, haben wir keine Gemeinsamkeiten.<br />
<br />
Großonkel<br />
Anatoli Pristawkin | 71 Jahre | Gefängnisdirektor - ehm. Wissenschaftler | Mensch<br />
A painful picture that I can't forget.<br />
Monster. </div></td>
<br />
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Siehst du dies denn nicht? Ich bin knapp 1,90m groß und wiege im Schnitt um die 83 Kilogramm. Meine Haare sind braun und stets modisch geschnitten. Worauf ich besonders stolz bin und das ist nicht mein wohlgeformter kleiner Hintern, sondern meine Augen. Wie meine Mutter habe ich eine sehr ausgeprägte Heterochromie. Eins meiner Augen weist einen goldstichigen Honigton auf, welches aber lediglich das Resultat aus dem Farbenspiel grün und braun so erscheint, während das Andere in einem satten und klaren kornblumenblau dominiert.<br />
Auf der rechten Innenseite des Oberarms, befindet sich ein Tattoo in Form einer Kompassrose, die als Coverup eines Branding dient.</div></td></tr></table>
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» Sowie du mich willst.Der perfekte Gentleman? Steht's höflich und aufmerksam? Ja, wenn der Umstand entsprechend ist, sicherlich. Also eine alte Dame, hilfebedürftige Kinder oder eine Maid in Not,…. Maximum. Sonst eher für jede Scheiße zu haben, egal welche Konsequenzen es für mich haben könnte. Nicht zuletzt durch mein vorlautes Mundwerk, gerate ich oft in unangenehme Situationen. Ich mage Menschen und bin gerne unter Freunden, was aber nicht zwangsweise heißt, ich traue ihnen. Auch wenn meine offene und freundliche Art schnell diesen Eindruck erweckt. Wenn man denn genauer überlegt, erzähle und rede ich den ganzen Tag über, ununterbrochen, aber nie über persönliche Dinge. Ich achte sehr darauf Fragen nie direkt zu beantworten. Misstrauen und Vorurteile sind immer an vorderster Front, wenn ich einen neuen Menschen kennen lerne. Sollte ich mich einmal einem Menschen öffnen und diesem vertrauen bin ich ihm treu und loyal. Ganz im Ernst, ich spiele gerne den Pausenclown um alle um mich herum zum Lachen zu bringen, manchmal auch ungewollt. Habe mir sagen lassen mein Lachen ist ansteckend, aber dabei ist es mir egal, ob die Leute mit mir oder über mich lachen. Hauptsache sie tun es. Immer fröhlich, immer heiter, verfolge ich zielstrebig mein Ziel; die Menschen um mich herum glücklich zu machen. So schnell kriegt mich nichts unter, wenn das Leben einen fickt, muss man eben zurück ficken. Selten kommt es vor, dass ich still bin, dafür sage ich stets was mir auf der Zunge liegt. Einmal etwas in den Kopf gesetzt, bin ich als bekennender sture Bock, nicht so schnell von meinem Abhaben abzubringen. Mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen, einem kaum zu kränkendem Ego, tendiert ich zu dummen Ideen, die sich meistens mit den verehrenden Worten - Ich habe einen Plan -, ankündigen lassen. Sollte ich dies also mal sagen, und ich habe vorher etwas getrunken, nehmt die Beine in die Hand und lauft. Frei dem Motto -sitz-passt -und hat Luft-wird schon schief gehen. Wenn ihm nicht gerade sein Charme weiterhilft, sind es seine schlagfertigen Argumente. Trotz der Fassade des ewigen fröhlichen Models, dem die Sonne aus dem Hintern zu scheinen scheint, sollte man mich nicht direkt unterschätzen oder gar für ungebildet halten. Das Vorurteil, das Models nur bezahlt werden um gut auszusehen, trifft in meinem Fall nicht zu. Ich bin wissbegierig, lerne verdammt schnell und vergesse nie. Liegt aber daran, dass ich ein Autodidakt mit einem eidetischen Gedächtnis bin. Ich würde wohl einen viel besseren Bürokraten, Politiker oder vielleicht gesetzte Hüter abgeben. Spaß bei Seite ich lass die Leute gerne denken, ich sei dumm, dann muss ich keine Erwartungen erfüllen. Ein Irrtum ist es auch, dass ich nicht so unnahbar bin, wie man bei meinem Status denken könnte, ich bin die Art Mensch, den man für jegliche Lebensabschnitte gebrauchen kann, durchzechte Nächte ohne Ende, einen Freund mitten in der Nach abholen, schnulzige Liebesfilme ansehen, das Auto eines Ex zerkratzten, einen kurzfristigen Umzug planen, auf Kinder aufpassen (wobei dass echt fahrlässig wäre), repariere ungefragt Dinge, nur dumm im Bett herumliegen und die Decke gemeinsam anstarren, all das verkörpere ich, wenn du es willst. Anpassungsfähig an mein Umfeld, biete ich jedem das was er braucht. Trotz meines Ruhmes bin ich dem Boden geblieben. Doch es gibt auch Ausnahmen. Patzig und tendenziös aggressiv, kann man mich nur mit Essen vom Grinch in Winnie Pooh verwandeln. Wenn ich launisch, schnell genervt und aufbrausend bin, ist mein sonst so langer Geduldsfaden kaum vorhanden, weil ich eben Hunger habe. Deswegen sieht man mich meistens mit Essen in der Hand. Nervig werde ich dann nur noch, wenn ich mit Liedtexten oder Filzitaten anfange und völlig abgehe. Mein alltimefav ist - As you wish- ist, ein Satz den man mindestens einmal am Tag von mir hört. Ehrlich, sarkastisch oder respektvoll… hängt eben von der Situation ab. Ich kann durch aus Ernst sein, wenn es die Situation erfordert. Mit viel Ehrgeiz steigere ich mich in Projekte und meine Erfahrung und mein Wissen, werden deswegen oft mit Perfektionismus verwechselt. Charmant, witzig und mit einer Portion schwarzem Humor bin ich ein alltags Held. Nie will ich einen Tag miss, lebe als sei es der letzte auf Erden. Denn mit einem Herzen aus Gold und dem Talent Ärger anzuziehen, wie die Scheiße die Fliegen, boxt ich mich optimistisch durchs Leben.  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Schlafen<br />
» 2. Sex<br />
» 3. Schach<br />
» 4. klassischer Tanz</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Bürokratie<br />
» 2. Politik<br />
» 3. Sterile Räumlichkeiten<br />
» 4. Dunkelheit</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Autodidakt<br />
» 2. eidetisches Gedächtnis <br />
» 3. Charmant<br />
» 4. McGyver für alles</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Unsensibel<br />
» 2. Drogen<br />
» 3. kann nicht wirklich nein sagen<br />
» 4. Essen</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MUTATION<br />
</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Power Negation und Agumentation als kombinierte Mutation [K]</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Power Negation<br />
</span></span><br />
<br />
Skyes Mutation bezieht sich auf die Fähigkeiten anderer Mutanten.<br />
Skye besitzt die Fähigkeiten, die Kräfte anderer Mutanten außer Kraft zu setzen, was sie zu normalen Menschen macht. Je nach Mutation kann dies für den betreffenden Metahuman verehrende Folgen haben z.B wenn die Kraft zu heilen, durch Wände zu gehen, unter Wasser atmen zu können aufgehoben wird, und man davon ausgeht, dass diese Kraft gerade aktiv ist. Je nach Stärke der Mutation oder Anzahl der Person, wirkt sich seine Fertigkeit auf Sichtkontakt(eine Person), einem Radius aus 15m (mehrere Personen ) oder direkten Hautkontakt(längfristigere Blockade) aus. Diese temporäre Blockade ohne sein weiteres beisein erfordert immer Hautkontakt und beträgt je nach Mutationsstärke 1-3 Stunden. Steigernd stellte man mit der Zeit fest, dass er die Kräfte der Zielobjekte, nicht nur einfach ausschalten konnte, sondern sie auch vermochte zu drosseln bzw zu schwächen.<br />
<br />
Es gibt aber auch Nachteile, sowie Grenzen.<br />
<br />
Die Negation ist niemals dauerhaft, seine Kraft expandiert in Intervallen, sodass dies nicht mehr sein Beisein erfordert, sobald er sie berührt. Voraussetzung für die temporäre Lahmlegung dieser Art ist jedoch Körperkontakt von Nöten und spätestens nach 3h oder 1h, je nach Wertigkeit des Zielobjektes neutralisiert. Es kostet Skye weniger Kraft etwas von vornherein zu blockieren, anstatt eine Fähigkeit außer Kraft zusetzten, die bereits aktiv ist. Je stärker die Mutation ist die er lahmlegt, desto anstrengender ist es für ihn, sich erst in die Fähigkeit einzuklinken um sie dann zu hemmen und auszuschalten. Zufolge hat es für ihn, vorübergehender starken Migräne Anfällen, die ihn im extrem Fall auch ausknocken können. Die stärke einer Mutation ist nicht Abhängig von der Klasse, welche die Association einem verpasst, sondern wie Stark sie an sich ist.<br />
<br />
Die feinen aber kleinen Unterschiede<br />
Eine Person, kann Skye ohne Radius, mit bloßem Sichtkontakt ausschalten oder drosseln, solange er diese Person im Blick hat. Unabhängig der Stärke. Bei mehreren Personen in seinem Wirkungsbereich, sind nur Mutanten mit niedrigeren Kräften automatisch betroffen, stärkere nicht.<br />
Hierbei gilt, dass die Negation automatisch aufgehoben wird, wenn das Zielobjekt sich außerhalb seines Sichtkontaktes befindet, oder der Radius verlassen wird.(sofern es sich nicht um die Zeitweilige Blockierung ohne sein bei sein handelt).<br />
<br />
Bei der Blockade, die durch den Körperkontakt ausgelöst wird, sind einige Regeln einzuhalten.<br />
Wird der Körperkontakt unterbrochen, bevor Skye fertig ist eine Kraft zu blockieren, wird sie abhängig davon, wie lange der Körperkontakt aufrecht war, gedrosselt. D.h. Sollte er einen Mutant mit einer sehr ausgeprägten und starken Mutation nicht ausreichend beeinflusst haben, hat er ihn nicht geblockt, sondern die Mutation nur geschwächt.<br />
<br />
Das Blocken ohne sein weiteres bei sein:<br />
Es ist immer Hautkontakt nötig. Schwächere bis mittlere Mutationen kann er bis zu 3h blocken und benötigt nur eine kurze Berührungsphase, wie ein Händeschütteln. Einen mittlere bis starke Mutation, kann er maximal bis zu 1h blocken, dazu muss er den Mutanten aber auch einige Augenblicke längere berühren. In seiner Jugend hatte er dieses Limit während einer Ausnahmesituation, ähnlich wie bei Adrenalin, überschritten, seit dem gab es aber keine weiteren Aufzeichnungen, dass dies normal wurde.<br />
<br />
Die andere Seite der Medaillie ist es die Fähigkeiten zu steigern oder zu überladen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Power Augmentation</span></span><br />
<br />
, welche die Kräfte anderer Mutanten entfesselt und eine direkte Beherrschung bewirkt. Ebenso erreichen sie ein Level, welches weit über ihrem Limit liegt. Optimiert werden unter anderem folgende Attribute der Mutationen; Ausdauer, Stärke, Kraft, Kenntnisse, Erfahrungen, Reife, Kompetenz, was aber je nach betreffender Fähigkeit die entsprechende Bereiche intensiviert. Zu Anfang basierte diese Mutation auf Körperkontakt, einer einzelnen Person bis sie auf Sichtkontakt und zwei Individuen optimiert wurde. Doch nach wie vor ist das Berühren von Haut zu Haut die intensivste Methode für den Schub und eine konstante Aufrechterhaltung des Bandes von Nöten.<br />
<br />
Jede Mutation ist wie ein Teil von einem selbst, eine Fähigkeit die man Ausbauen und trainiert muss, bis sie ihr maximum erreicht.<br />
Generell werden folgende Basiswerte gesteigert:<br />
Ausdauer, Stärke, Kraft, Kenntnisse, Erfahrungen, Reife, Kompetenz, Beherrschung, Konzentration.<br />
Diese Basiswerte werden 25% gesteigert und der Mutant kann eine 50% Verstärkung seiner Mutation in der Auswirkung und Ausübung feststellen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ausnahme</span><br />
Jemand mit einer voll entwickelten starken Mutation:<br />
Während er sonst zwei Mutanten innerhalb von Stunden mehrmals pushen kann, ist diese Stufe einmalig. Einmal einen Mutanten mit maximaler Power gepusht, muss Skye mindestens 48h warten, bevor er überhaupt wieder boosten kann. Diese Mutationsstufe ist für beider Seiten ein Risiko. Während es Skye nach pushen direkt ausknockt und die Englein singen hört, kann sich das Zielobjekt folgend entwickeln.<br />
Option eins: Basiswerte werden 25% gesteigert und ebenso alle vorhandenen Attribute erleiden einen 50% Schub ihrer normalen Ausgangskraft.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beispiele:</span><br />
Hat ein Mutant einen Radius von 100m, erweitert er sich dadurch auf 150m.<br />
Kann ein Mutant 10 Mutanten beeinflussen, kann er 15 beeinflussen.<br />
Kann ein Pyromance Feuer bis zu 1000Grad erzeugen mit einer Reichweite von 10 Meter,kann er eine Kerntemperatur von 1500Grad und 15 Meter erzeugen.<br />
Braucht ein Mutant 5 Minuten um etwas aufzuladen/zu erstellen reduziert es sich auf 2,5 Minuten.<br />
Kann ein Mutant seine Kraft erst nach einer Stunde wieder einsetzten, braucht er dann nur 30 Minuten. Plus die 25% die er durch die Basiswerte dazubekommt um dies auch reibungslos(zu 25% eben) zu nutzen.<br />
Option zwei:<br />
Vorsicht ist geboten, da es zu einer Überladung kommen kann, die einen Kontrollverlust der Kräfte mit ungeahntem Ausgang haben kann. Nicht nur, dass dies für den Mutanten an sich gefährlich sein kann, kann dies auch seine Umgebung verehrenden Schaden anrichten und ein Kontrollverlust bis zur Vernichtung kann eintreten.<br />
<br />
Auch diese Fähigkeit hat Einschränkungen.<br />
Jedoch können nur vorhandene Fähigkeiten verstärkt werden, es können weder unentdeckte, noch nicht vorhandene Kräfte optimiert werde. Hautkontakt ist effektiver als Sichtkontakt. Es können maximal zwei Zielobjekte gleichzeitig getriggert werden. Um Augmentation neben Negation zu benutzen zu können, muss er erst Negation wirken um Augmentation aufrecht halten zu können(Nicht beim gleichen Zielobjekt). Der Boost kostet ihn wesentlich mehr Konzentration als die Negation und schwächt ihn rapide, je länger er die Kraft eines anderen Mutanten verstärkt, desto länger braucht er um sich im Nachhinein zu erholen. Durchaus in der Lage beide Zielobjekte innerhalb kürzester Zeit zu puschen, braucht er immer eine Stunde um erneut zwei Fertigkeit zu stärken, je komplexer und gefährlicher diese ist desto länger braucht er um sich danach zu regenerieren. Doch spätestens nach dem dritten Schub, quasi zwei Mal jede Stunde, muss er aufhören und braucht 24h bzw 48h um die Kraft erneut einzusetzen.<br />
Mit Hautkontakt kann er maximal zwei Individuen gleichzeitig puschen, auf Sichtkontakt innerhalb eines 10m Radius nur eine Person.<br />
----<br />
<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span></span><br />
Sprachen:<br />
Durch meinen multikulturellen Hintergrund spreche ich zusätzlich russisch und portugiesisch, auch wenn mein Englisch fehlerlos ist, bricht je nach Gefühlslage oder wenn ich müde bin mein britischer Akzent durch.<br />
<br />
Motivierend:<br />
Der nahezu immer fröhliche Bursche, dass bin ich, ist ein Quell an unerschöpflicher Motivation, und steckt seine Mitmenschen, sowohl mit seiner permanenten guten Laune, als auch Begeisterungsfähigkeit für allerhand Dinge an. Zumindest denke ich das.<br />
<br />
Klugscheißer und Bastler:<br />
Neben seinem Streber da sein, als Autodidakt mit einem eidetischen Gedächtnis, was ich als Model zugegeben selten nutze, könnt ihr mich McGyver im DIY Handwerk nennen. Ich repariere euch alles.<br />
<br />
Sportler:<br />
Körperliche Attribute kann ich nur in amateurhaftem Boxen, recht passablem Hobbybasketball, trainierte Lateinamerikanische Tänze und professionellem Parkurrenner vorweisen.<br />
Zählt es auch als besondere Fähigkeit ein Auto auf nur zwei Reifen fahren zu können? Nein, oh!<br />
<br />
</div>
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  Meine Geschichte? Ich dachte, ich fülle hier was für eine Partnerbörse aus? Geboren wurde ich als Nikita Graham in Russland. Süss, oder? Meine Mutter war eine Doppelagentin des MI6, ihr wurde Verrat vorgeworfen, noch bevor ich auf der Welt war. Keine Ahnung worum es genau ging, ich weiß nur, dass man ihre Ausreise aus der Föderation verweigert hat, als… wer mein Vater ist. Dazu komme ich gleich. Geduld Fury. Fury? Das ist ein Pferd, dass schnell ist und …ja ich schweife ab.<br />
Okay, wo war ich? Ah ja genau, meine Mum. Mom. Mum. Witzig. So ein keines Wort und doch so unterschiedlich wird es ausgesprochen. Als sie, Alicia, hm habe sie noch nie beim Vornamen genannt, es doch schaffte auszureisen, war ich bereits auf der Welt und sie wollte mit mir nach London, denn dort war mein Vater. Yeah Ich bin halb Brite und zu einem Viertel Russe und Portugiese. Optischer Jackpot. Ihr Verbindungsmann, mein Dad mit dem langweiligen Namen Henry und selbst MI6 Agent, ging davon aus, dass seine Affäre(meine Mutter), damals gestorben sei. Hätte er mal besser nach geforscht, statt zurück nach London zu gehen, wo er… ACHTUNG eine Frau und Kinder hatte. Ja, meine Damen und Herren. Mein Vater der große Henry Graham, vorzeige Agent und mittlerweile irgendein hohes Tier, hat seine Frau betrogen. Arsch. Den braucht keiner.<br />
Mum hat also beschlossen mit mir nach Brasilien zu gehen. Dort wo sie selber als Kind aufgewachsen war, bis Väterchen Staat sie zu sich lockte mit leeren Versprechungen. Ja. Einerseits hat sie Russland dann betrogen, um für den MI6 zu spionieren, aber niemand ist perfekt.<br />
Ich hatte keine schlechte Kindheit. Wir lebten im Süden, wo die Hitze noch erträglich war in den Favelas bei Onkel Grigorij. Ein Wet-Agent der dort Aufgrund des nicht existierenden Auslieferungsabkommen, abtrünnige Agenten jagte. Der hat mit meiner Mum damals die Ausbildung zusammen gemacht. Doch in all den Jahren waren es nicht mal eine Handvoll an Jobs, die er zu erledigen hatte. Kein Wunder also das er dort Polizist wurde. Als korrupter Cop mit einer Tochter, konnte er immerhin Miete und Essen für zwei neue Mäuler sorgen. Kennt ihr diesen alten Film Red und Red2, Niko und Victoria wären meine Mum und Grigorij gewesen.<br />
Mehr gibt es da auch nicht zu sagen. Mom nahm einen Job, bei der britischen Botschaft an, welcher ihr der MI6 nach ihrer Elternzeit in Sao Paulo anbot, was bedeutete sie war, oft Tage nicht zu hause.<br />
Ich ging dann zur Schule, doch die Straßen der Favelas waren viel lehrreicher. Schnell merkte ich, dass ich anders war als andere Kinder, ich konnte mir Dinge schneller merken oder umsetzten. Stellte sich heraus, dass ich ein Autodidakt mit einem eidetischen Gedächtnis bin. Doch eine Karriere als Superbrain, habe ich nie angestrebt. Wobei so ein Mastermindbösewicht soll wohl anziehend sein, packe ich auf meine Liste für zukünftige Jobs.<br />
Tja, alles hat ein Ende auch die schöne Kindheit.<br />
Meine Mom starb, bei einem Autounfall und das Sorgerecht fiel an ihre Familie in Russland. Alicia war die Tochter einer brasilianischen Kellnerin und einem russischen Politiker. Ist leider so, das Leben ist Scheiße und ungerecht. Grigorij waren die Hände gebunden und ich musste zu Verwandten, die ich nicht kannte. Yeah….<br />
Die Familie meiner Mutter. Ein Haufen elitärer Dummschwätzer. Ich dachte ja, ich würde zu meinem Opa kommen, nö, der war wohl schon seit Jahren unter der Erde. Doch er hatte ja noch Geschwister und wie es sich für die Familie gehört ist man für einander da. Happy End.<br />
<br />
Meine Mutter hat in ihren Augen das Land verraten und ich durfte mir jeden Tag von meiner Großtante anhören, dass wenigstens jetzt Gott ihrer Seele gnädig sei. Ich zog zuerst zu meiner Tante, lange musste ich aber nicht bei ihr bleiben, da ihr immer wieder unter Alkohol Konsum die Hand ausrutschte, also landete ich bei Anatoli, meinem Großonkel, welcher mich zu sich nahm, da meine Tante… was sagte sie ach ja ich sie tagtäglich daran erinnern würde. Welche Schande meine Mutter über die Familie brachte. Im Ernst Alte, erst holen die mich nach Russland, warum auch immer, dann erträgt sie mein Buttersüsses Gesicht nicht? Damals habe ich es nicht verstanden, heute weiß ich, dass es nur geschah, um das Gesicht zu wahren. Die fürsorgliche Familie, die den Bastard ihrer Nichte großzieht. Die Familie meiner Mutter väterlicher Seits war in den Medien present und man behielt seine Schäfchen lieber in der Nähe. Warum ich nicht zu Henry kam, der wusste nicht mal dass ich existierte und auf der Geburtsurkunde war er auch nicht eingetragen. Das einzige mal, wo ich wirklich seine Hilfe gebraucht hätte. Weil Onkel Anatoli war ehemaliger Arzt und Forscher, Leiter einer Anstalt für geisteskranke Gewaltverbrecher. Bing Bing Bing. Wer lebt nicht gerne in so einer Einrichtung zwischen Bekloppten und dem Personal?<br />
Yay, das perfekte zu Hause für ein Kind. Die schlimmsten fünf Jahre meines Lebens.<br />
Oh, dass wollen Sie jetzt auch wissen, Schätzchen? Die Kurzfassung, einverstanden? Mein Onkel hat illegalen Experimenten an Metahumen durchgeführt, tief unten in den labyrinthartigen Gängen der Anstalt. Da er dort wohnte und die Anstalt abgeschnitten war vom Rest der Welt und die nächste Stadt und Gemeinde 25km entfernt war, wurde ich privat unterrichtet. Kein Kontakt zur außen Welt, selbst Onkel Grigorij konnte ich nur einmal in der Woche anrufen, wenn ich mit in die Stadt durfte. Meine Freunde waren Roman, der Putzmann und Olga die Köchin.<br />
Als ich 11 war, fand ich durch Zufall heraus, was mein Onkel wirklich mit den Patienten tat. Wie? Mir war langweilig und als Kind in einer geschlossenen Anstalt fängt man eben an seine Umgebung zu erkunden. Ich hatte bis dahin immer nur jenen Bereich betreten, wo die privaten Räumlichkeiten angesiedelt waren, ich durfte ja noch nicht mal alleine auf die andere Seite des Anwesens. Natürlich hat mein Onkel herausgefunden, dass ich umhergeschlichen bin und da ich ja so viel Empathie mit den grotesken Wesen die sich Metahumen nennen hatte, hat er mir ein Zimmer zwischen ihnen besorgt. Raus aus der fünf Sterne Suite im angesagten Südflügel, im Übrigen ist das Sarkasmus, hinein in den Westflügel zu all den armen Seelen, die Anatoli für seine Experimente nutzte. Die meisten Patienten waren geistig verwirrt, lebten in ihrer eigenen Welt kaum zu glauben, dass Onkelchen keine Lobotomie an ihnen durchgeführt hat, wie er es jeden Tag drohte.<br />
Scheiße, ich hatte Angst, habe oft nur mit Licht geschlafen und dann unter meinem Bett. Dachte, ich hätte das gröbste Überstanden, war ein Irrglaube. Stellte sich heraus, dass ich auch Mutant bin. Klar, dass Anatoli, dass bemerkt hat, Grund genug mich auch zu untersuchen und zu sehen was passiert, wenn er mich mit den anderen in ein Zimmer steckt. An vieles kann ich mich nicht mehr erinnern, Passagenweise ist alles weg. Ich hatte Schmerzen von den Tests und war oft nicht bei Sinnen, was den Vorteil hatte, dass mein Privatlehrer den Verdacht hatte, dass hier nicht alles ganz Korrekt war, was hier ablief.<br />
Ich vertraute mich ihm an, erzählte ihm von dem Monster unter dem Anwesen und das ich hier wegmüsse. Er versprach mir mich raus zu holen.<br />
Leere Versprechungen. Am nächsten Tag hatte ich einen neuen Lehrer. Anatoli wusste natürlich davon und bestrafte mich für meinen Ungehorsam, keine Ahnung was aus dem Lehrer wurde, aber ich glaube, er ist der Grund, dass ich noch lebe. Genau weiß ich nicht mehr wie es passiert ist, aber um mal wieder eine meiner Strafen abzuleisten, testete Anatoli meine Mutation an anderen Gefangenen, bis ein Feuer ausbrach. Danach ist alles schwarz, wirklich. Ich wachte im Krankenhaus in London auf.<br />
<br />
Wie der Sprung ist zu groß? Okay, pass auf. Der Lehrer der mir helfen wollte, kontaktierte Grigorij und dieser meinen leiblichen Vater, ehe Anatoli ihn aus dem Weg räumt. Tadaaa, verstanden? Mein Vater wusste bis Dato nichts von meiner Existenz, aber da ich nun erst 13 war, hatte er das Sorgerecht für mich und ich wurde Teil, seiner affigen Vorstandfamilie, die mich mit offenen Armen begrüßte. Not.<br />
Ich war der Schandfleck, der Beweis, dass mein Dad seiner Frau fremdgegangen war. Dies spürte ich jeden Tag von ihr und meinen neuen Geschwistern. Dad, der mittlerweile ein hohes Tier beim MI6 war, war kaum zu Hause und wie für jeden seiner Kinder zählte nur die beste Schulbildung, also kam ich auf das Eton College. Beschissenes Internat sag ich euch. Doch hey, in London wurde ich weder im Wandschrank eingeschlossen, bekam Schläge noch wurde an mir herumexperimentiert. Jackpot. Ich musste nur einen Haufen Testosteron gesteuerte Jungs überleben, welche die Welt von Morgen regieren würden. Das waren im Übrigen, die drei langweiligsten Jahre meines Lebens.<br />
Während der Berufsorientierungswoche, wurden die Schüler im letzten Jahr darauf getrimmt sich mit den letzten Kursen zu spezialisieren. Doch weder die Besuche bei den Universitäten noch die Schnupperpraktika waren etwas für mich, ich wollte eigentlich nur etwas haben womit ich sofort Geld verdienen konnte, um von zu Hause auszuziehen. Schließlich, bei einem Besuch bei einer Messe für Ausbildungen, war ich fasziniert von der hiesigen Stuntschule. Während meine ganzen Kommilitonen sich um Jobs im Journalismus, Politik oder Finanzwesen überschlugen, hatte ich diese Perle ganz für mich alleine.<br />
<br />
Ohne nachzudenken habe ich mich eingetragen. Dad war nicht begeistert, ich meine seine Worte waren „Stuntman? Das ist ein Beruf, klingt eher wie die Karriere in die Arbeitslosigkeit!“.<br />
War mir egal. Ich hatte noch ein Jahr auf dem Eton und dann eine 12-monatige Ausbildung vor mir. Mittlerweile war auch Grigorij nach London gezogen, zu dem bin ich dann auch nach meinem Abschluss gezogen, bevor meine Stiefmutter anfangen würde zu behaupten, ich läge ihr auf der Tasche.<br />
<br />
Es war wie früher in Brasilien. Es fühlte sich an wie zuhause, nur eben ohne Mum. Ich hatte die Abende vermisst, wo der Russe mit einer Kippe im Mundwinkel mir erklärte wie ein Schloss funktionierte, oder wo die Schwachstellen waren. Natürlich war ich weder ein Wet-Agent wie er, noch Doppelspionin wie meine Mutter, aber dennoch achtete der Mann darauf, dass ich alles lernte, was zum Leben dazugehört, gut manch einer würde jetzt behaupten ein 17 Jähriger musste nicht wissen, wie man Handschellen auf bekam, oder wie man einen Kreditkartenbetrug über den Tisch zog, aber hey es schadete auch nicht es nicht zu wissen. Um in Form zu kommen, musste ich viele Kurse belege, um körperlich fit zu werden. Boxtraining und Tanzen waren nur zwei von vielen Aktivitäten.<br />
Ach und die Sonntage. Die gehörten den Grahams, damit ich ausziehen durfte, bzw zu Grigorij ziehen durfte, war die Abmachung jeden Sonntag mit in die Kirche zu kommen und gemeinsam zu essen. Nein, ich bin nicht sehr gläubig und ich habe auch keinen Respekt vor der Kirche.<br />
Man kann ja versuchen, vor dem Herrn eine glückliche Familie zu mimen.<br />
<br />
Nach der Grundausbildung, welche gezielt die Bereiche, Sprünge, Stürze, Akrobatik, Schlägereiszenen, Auto und Motorrad Stunts, historische Kampfszenen, Sportszenen wie Skiunfälle, oder Bersteigerstunts, Bungejumps, Fallschirmsprünge oder das Befreien aus einem sinkenden Auto beinhaltete, fing ich an mich im letzten Jahr zu spezialisieren. Mein Ausbilder war, ohne dass ich übertreibe, begeistert von mir. Hab wohl meine Ausdauer und Disziplin, nicht nur von meiner Mutter geerbt. Ich bestand auch die Abschlussprüfungen, bekam eine Stelle, bei einem hiesigen TV-Sender als Stunt-Koordinator. Natürlich nahm ich den Job an, nur weil ich Berufsjahre sammeln wollte um später einmal in die USA zu können.<br />
Warum? Ganz einfach, ich wollte raus aus Europa, weit weg von London. Leider ist das Leben kein Ponyhof und jeder macht Fehler. Um nebenbei noch etwas zu verdienen, bot ich in meiner Freizeit Klettertouren an. Dabei lernte ich Ben kennen, einen Brasilianer, geboren in Amerika. Er war ein ziemlich cooler Typ, bis auf die Tatsache, dass er nicht der war, der er vorgab zu sein. Wir waren grade beim Great Gable im Lake Distrikt angekommen, als ein Unwetter uns überraschte. Es kam zum Streit und zu einem Unfall bei dem Ben starb. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, war es nicht die klügste Entscheidung, die ich getroffen habe, aber ändern kann man es nicht mehr. Ich hatte Angst man würde mir vorwerfen ich habe ihn absichtlich die Klippe hinabgestoßen und man würde mir die Einreise in die USA verbieten. Ich war dumm und naiv, mein Vater würde mich keine Sekunde mehr aus den Augen lassen. Klar war es mir egal, dass ich damit auch die Reputation meines Vaters und meiner Stiefmutter ruinierte, aber genau das galt es zu verhindern, ich wollte nicht wieder eingesperrt werden, auch wenn der Käfig, diesmal nur in meinem Kopf existierte.<br />
Ich machte das einzig Vernünftige zu dem Zeitpunkt. Ich kontaktierte Grigorij. Mein schlechtes Gewissen, hielt so lange stand, bis er mir erzählte, dass Ben mit 16 von zu Hause ausgerissen sei und seitdem als Hochzeitsschwindler unterwegs gewesen war. Zumindest war er 5-mal verheiratet gewesen und hatte ein fettes Scheidungsgeld bekommen. Scheiße, aber wenn Grigorij sagte, er könne eine Leiche entsorgen, hatte er nicht gelogen. Ben gab es nicht mehr. Es war erschreckend, wie einfach das klappte. Doch jetzt, rückwirkend habe ich alles in meinem Leben, was ich brauche, also war es das wert? Vielleicht.<br />
<br />
Dafür öffnete sich für mich eine völlig neue Tür. Was mich geritten hat, weiß ich nicht, aber ich wollte ganz neu Anfang. Nicht als Nikita Graham. Neue Identität, weg von dieser ganzen Scheiße und bat Grigorij mir eine neue Identität zu geben. Als Brasilianer geboren in Amerika. Es hätte mich beunruhigen sollen, dass er keine Einwände hatte. Aus Nikita Graham wurde Skye Oliveira.<br />
<br />
Mit allem, was ich hatte, reiste ich ab. Brach ich jede Brücke zu meiner Familie ab und landete in Chicago. Jedoch war ich ziemlich verloren und Grigorij vermittelte mich an ein Hotel, dass von der [R]evolution geleitet wurde. Sie gaben mir ein Zimmer und gegen kleine Gefälligkeiten konnte ich dort wohnen, was mich nicht daran hinderte einen Job zu finden. Ich muss, sagen Skye kam ziemlich gut an bei den Stuntfirmen, er, also ich bekam direkt einen Job. Trotz, dass ich Geld verdiente, blieb ich im Hotel, ich mochte die familiäre Atmosphäre. Tja, das war mein neues Leben. Und verdammt ich liebte es. Ich wurde für Werbespots gebucht, Stunddoubles und noch vieles mehr. Kaum zwei Jahre in dem Geschäft öffnete sich eine Tür, von der ich nicht mal wusste, dass es sie gab. Bei Dreharbeiten zur Fashionweek, bei der ich mit dem Motorrad, durch ein brennendes Rad springen sollte, gab man mir die Karte zur einer Modelagentur. Ich und Model. Witzig, oder?<br />
Bin hingegangen, wollte mir mal die Mädels da ansehen, doch stattdessen schien meine Ausstrahlung, so wie Fitness zu überzeugen. Sie vermittelte mir einen Einstiegsjobs, für Brillen, mit meiner Heterochromie wäre ich wohl passend gewesen. Kaum, dass die Werbung viral ging, wurde ich quasi über Nacht zum Star.<br />
Das Bild ging um die Welt, ich bekam ein Job Angebot nach dem anderen, erst waren es kleiner Labels die mich buchten, für Werbebilde, schließlich kamen Angebote für Werbespots und mit etwas Lauftraining, sogar die ersten Angebote für Catwalks. Ein Termin jagte den nächsten, so sehr, dass es zum Fulltimejob wurde und das, was ich an Geld geboten bekam, übertraf, die der Stuntfirma um einige Nullen. Ich hatte den Plan, es nur solange zu machen bis der Hype um meine Person nachließ und ich ein hübsches Sümmchen gespart hatte. Doch ich irrte mich. Die Modefirmen rissen sich um meine Person und das selbst, noch nach vier Jahren in dem Business. Ich kann nun ohne zu Lügen behaupten, ich bin eins der bestbezahltesten Models der Welt.<br />
<br />
Das war auch der Moment, wo ich beschlossen habe, aus dem Hotel auszuziehen, nicht weil es nicht mehr meinem Standart genügte, nein. Doch mittlerweile habe ich eine ziemliche Fanbase und einige sind echt gruselig. Die sind überall. Leider gibt es auch bereits die ein oder andere Unterlassungsklage die mir geholfen haben unerwünschte Personen auf Abstand zu halten, da diese den schmalen Grat zwischen Bewunderung und Obsession nicht kannten. Das letzte Jahr war besonders hart. Verdammt ich hatte echt Abstürze zu dieser Zeit und habe auch Drogen konsumiert, aber ich bin jetzt völlig clean. In der Zeit habe ich Bekanntschaften gemacht die ich auch lieber vergessen würde, deswegen bin ich jetzt hier. Bei dir. Warum? Na ich dachte, das ist hier so ein „Erzähl mir deine Geschichte und ich sag dir, warum Freud die Tupperdosen deiner Oma, als Happining sieht?“ Nein? Das ist das treffen für Wahrheitssucher? Moment, bist du dir sicher, ich dachte, dass dein Aluhüttchen einfach nur ein Modeirrtum sei. Fuck, okay sorry Spaß beiseite. Nun ja nun stehe ich hier, also gib mir das Aluhütchen und erzähl mir von deiner Verschwörungstheorie, dass der Präsident ein Mensch mit 90% AddOn Konfiguration ist und von der Legion gesteuert wird, das klingt spannend.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Skye Oliveira / Nikita Graham</div>
<div class="sgtitelklein">HIT ME BABY ONE MORE TIME.</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 26 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">  01.12.2039/10.03.2039</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Russland/ San Diego </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> nicht registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 1-1 /Loop </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/7Lk6Q7m.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Model</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chaotisch Gut</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> REVOLUTION</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> YES </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> KIKI</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> CHICO LACHOWSKI</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Mutter<br />
Allesia da Silva | verstorben | ehm. Doppelagentin für den MI6-FSB | Mensch |<br />
Do more than is required of you.<br />
Ich kann mich nur vage an sie erinnern, trotz meines eidetischen Gedächtnisses, sie war steht`s liebevoll und voller Güte.<br />
Vaterersatz/Vorbild<br />
Grigorij Petrow | 49 Jahre | Mensch | Ex -Wetwork-Agent des FSB |<br />
One more time and you'll be dead. At least I think that's what they said.<br />
Mentor, Ersatzvater, Sündenbock und meist Babysitter für mich. All meine schlechten Eigenschaften adaptierte ich voller Stolz von Grigorij.<br />
<br />
Biologischer Vater<br />
Henry Graham | 57 Jahre | MI6-Agent | Metamensch |<br />
I would say I'm sorry.If I thought that it would change your mind.<br />
Erzeuger. Mehr muss man dazu nicht sagen.<br />
<br />
Adoptivmutter<br />
Katharine Graham geb. Blake | 56 Jahre | Diplomatin | Mensch |<br />
I'm just an effigy to be disgraced.<br />
Kontrollsüchtiges Miststück.<br />
<br />
Geschwister<br />
Roden Graham | 35 Jahre | Profi Rugbyspieler | Mensch<br />
Piers Graham | 33 Jahre | Pianist | Mensch<br />
Vincent Graham | 27 Jahre | Politik-Student | Mensch<br />
Laurell Graham| 25 Jahre| Referendarin| Mensch<br />
Alone in this darkness there’s a dream still worth saving.<br />
Naja bis, auf, dass wir den selben Vater haben, haben wir keine Gemeinsamkeiten.<br />
<br />
Großonkel<br />
Anatoli Pristawkin | 71 Jahre | Gefängnisdirektor - ehm. Wissenschaftler | Mensch<br />
A painful picture that I can't forget.<br />
Monster. </div></td>
<br />
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Siehst du dies denn nicht? Ich bin knapp 1,90m groß und wiege im Schnitt um die 83 Kilogramm. Meine Haare sind braun und stets modisch geschnitten. Worauf ich besonders stolz bin und das ist nicht mein wohlgeformter kleiner Hintern, sondern meine Augen. Wie meine Mutter habe ich eine sehr ausgeprägte Heterochromie. Eins meiner Augen weist einen goldstichigen Honigton auf, welches aber lediglich das Resultat aus dem Farbenspiel grün und braun so erscheint, während das Andere in einem satten und klaren kornblumenblau dominiert.<br />
Auf der rechten Innenseite des Oberarms, befindet sich ein Tattoo in Form einer Kompassrose, die als Coverup eines Branding dient.</div></td></tr></table>
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» Sowie du mich willst.Der perfekte Gentleman? Steht's höflich und aufmerksam? Ja, wenn der Umstand entsprechend ist, sicherlich. Also eine alte Dame, hilfebedürftige Kinder oder eine Maid in Not,…. Maximum. Sonst eher für jede Scheiße zu haben, egal welche Konsequenzen es für mich haben könnte. Nicht zuletzt durch mein vorlautes Mundwerk, gerate ich oft in unangenehme Situationen. Ich mage Menschen und bin gerne unter Freunden, was aber nicht zwangsweise heißt, ich traue ihnen. Auch wenn meine offene und freundliche Art schnell diesen Eindruck erweckt. Wenn man denn genauer überlegt, erzähle und rede ich den ganzen Tag über, ununterbrochen, aber nie über persönliche Dinge. Ich achte sehr darauf Fragen nie direkt zu beantworten. Misstrauen und Vorurteile sind immer an vorderster Front, wenn ich einen neuen Menschen kennen lerne. Sollte ich mich einmal einem Menschen öffnen und diesem vertrauen bin ich ihm treu und loyal. Ganz im Ernst, ich spiele gerne den Pausenclown um alle um mich herum zum Lachen zu bringen, manchmal auch ungewollt. Habe mir sagen lassen mein Lachen ist ansteckend, aber dabei ist es mir egal, ob die Leute mit mir oder über mich lachen. Hauptsache sie tun es. Immer fröhlich, immer heiter, verfolge ich zielstrebig mein Ziel; die Menschen um mich herum glücklich zu machen. So schnell kriegt mich nichts unter, wenn das Leben einen fickt, muss man eben zurück ficken. Selten kommt es vor, dass ich still bin, dafür sage ich stets was mir auf der Zunge liegt. Einmal etwas in den Kopf gesetzt, bin ich als bekennender sture Bock, nicht so schnell von meinem Abhaben abzubringen. Mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen, einem kaum zu kränkendem Ego, tendiert ich zu dummen Ideen, die sich meistens mit den verehrenden Worten - Ich habe einen Plan -, ankündigen lassen. Sollte ich dies also mal sagen, und ich habe vorher etwas getrunken, nehmt die Beine in die Hand und lauft. Frei dem Motto -sitz-passt -und hat Luft-wird schon schief gehen. Wenn ihm nicht gerade sein Charme weiterhilft, sind es seine schlagfertigen Argumente. Trotz der Fassade des ewigen fröhlichen Models, dem die Sonne aus dem Hintern zu scheinen scheint, sollte man mich nicht direkt unterschätzen oder gar für ungebildet halten. Das Vorurteil, das Models nur bezahlt werden um gut auszusehen, trifft in meinem Fall nicht zu. Ich bin wissbegierig, lerne verdammt schnell und vergesse nie. Liegt aber daran, dass ich ein Autodidakt mit einem eidetischen Gedächtnis bin. Ich würde wohl einen viel besseren Bürokraten, Politiker oder vielleicht gesetzte Hüter abgeben. Spaß bei Seite ich lass die Leute gerne denken, ich sei dumm, dann muss ich keine Erwartungen erfüllen. Ein Irrtum ist es auch, dass ich nicht so unnahbar bin, wie man bei meinem Status denken könnte, ich bin die Art Mensch, den man für jegliche Lebensabschnitte gebrauchen kann, durchzechte Nächte ohne Ende, einen Freund mitten in der Nach abholen, schnulzige Liebesfilme ansehen, das Auto eines Ex zerkratzten, einen kurzfristigen Umzug planen, auf Kinder aufpassen (wobei dass echt fahrlässig wäre), repariere ungefragt Dinge, nur dumm im Bett herumliegen und die Decke gemeinsam anstarren, all das verkörpere ich, wenn du es willst. Anpassungsfähig an mein Umfeld, biete ich jedem das was er braucht. Trotz meines Ruhmes bin ich dem Boden geblieben. Doch es gibt auch Ausnahmen. Patzig und tendenziös aggressiv, kann man mich nur mit Essen vom Grinch in Winnie Pooh verwandeln. Wenn ich launisch, schnell genervt und aufbrausend bin, ist mein sonst so langer Geduldsfaden kaum vorhanden, weil ich eben Hunger habe. Deswegen sieht man mich meistens mit Essen in der Hand. Nervig werde ich dann nur noch, wenn ich mit Liedtexten oder Filzitaten anfange und völlig abgehe. Mein alltimefav ist - As you wish- ist, ein Satz den man mindestens einmal am Tag von mir hört. Ehrlich, sarkastisch oder respektvoll… hängt eben von der Situation ab. Ich kann durch aus Ernst sein, wenn es die Situation erfordert. Mit viel Ehrgeiz steigere ich mich in Projekte und meine Erfahrung und mein Wissen, werden deswegen oft mit Perfektionismus verwechselt. Charmant, witzig und mit einer Portion schwarzem Humor bin ich ein alltags Held. Nie will ich einen Tag miss, lebe als sei es der letzte auf Erden. Denn mit einem Herzen aus Gold und dem Talent Ärger anzuziehen, wie die Scheiße die Fliegen, boxt ich mich optimistisch durchs Leben.  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Schlafen<br />
» 2. Sex<br />
» 3. Schach<br />
» 4. klassischer Tanz</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Bürokratie<br />
» 2. Politik<br />
» 3. Sterile Räumlichkeiten<br />
» 4. Dunkelheit</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Autodidakt<br />
» 2. eidetisches Gedächtnis <br />
» 3. Charmant<br />
» 4. McGyver für alles</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Unsensibel<br />
» 2. Drogen<br />
» 3. kann nicht wirklich nein sagen<br />
» 4. Essen</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">MUTATION<br />
</span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">Power Negation und Agumentation als kombinierte Mutation [K]</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Power Negation<br />
</span></span><br />
<br />
Skyes Mutation bezieht sich auf die Fähigkeiten anderer Mutanten.<br />
Skye besitzt die Fähigkeiten, die Kräfte anderer Mutanten außer Kraft zu setzen, was sie zu normalen Menschen macht. Je nach Mutation kann dies für den betreffenden Metahuman verehrende Folgen haben z.B wenn die Kraft zu heilen, durch Wände zu gehen, unter Wasser atmen zu können aufgehoben wird, und man davon ausgeht, dass diese Kraft gerade aktiv ist. Je nach Stärke der Mutation oder Anzahl der Person, wirkt sich seine Fertigkeit auf Sichtkontakt(eine Person), einem Radius aus 15m (mehrere Personen ) oder direkten Hautkontakt(längfristigere Blockade) aus. Diese temporäre Blockade ohne sein weiteres beisein erfordert immer Hautkontakt und beträgt je nach Mutationsstärke 1-3 Stunden. Steigernd stellte man mit der Zeit fest, dass er die Kräfte der Zielobjekte, nicht nur einfach ausschalten konnte, sondern sie auch vermochte zu drosseln bzw zu schwächen.<br />
<br />
Es gibt aber auch Nachteile, sowie Grenzen.<br />
<br />
Die Negation ist niemals dauerhaft, seine Kraft expandiert in Intervallen, sodass dies nicht mehr sein Beisein erfordert, sobald er sie berührt. Voraussetzung für die temporäre Lahmlegung dieser Art ist jedoch Körperkontakt von Nöten und spätestens nach 3h oder 1h, je nach Wertigkeit des Zielobjektes neutralisiert. Es kostet Skye weniger Kraft etwas von vornherein zu blockieren, anstatt eine Fähigkeit außer Kraft zusetzten, die bereits aktiv ist. Je stärker die Mutation ist die er lahmlegt, desto anstrengender ist es für ihn, sich erst in die Fähigkeit einzuklinken um sie dann zu hemmen und auszuschalten. Zufolge hat es für ihn, vorübergehender starken Migräne Anfällen, die ihn im extrem Fall auch ausknocken können. Die stärke einer Mutation ist nicht Abhängig von der Klasse, welche die Association einem verpasst, sondern wie Stark sie an sich ist.<br />
<br />
Die feinen aber kleinen Unterschiede<br />
Eine Person, kann Skye ohne Radius, mit bloßem Sichtkontakt ausschalten oder drosseln, solange er diese Person im Blick hat. Unabhängig der Stärke. Bei mehreren Personen in seinem Wirkungsbereich, sind nur Mutanten mit niedrigeren Kräften automatisch betroffen, stärkere nicht.<br />
Hierbei gilt, dass die Negation automatisch aufgehoben wird, wenn das Zielobjekt sich außerhalb seines Sichtkontaktes befindet, oder der Radius verlassen wird.(sofern es sich nicht um die Zeitweilige Blockierung ohne sein bei sein handelt).<br />
<br />
Bei der Blockade, die durch den Körperkontakt ausgelöst wird, sind einige Regeln einzuhalten.<br />
Wird der Körperkontakt unterbrochen, bevor Skye fertig ist eine Kraft zu blockieren, wird sie abhängig davon, wie lange der Körperkontakt aufrecht war, gedrosselt. D.h. Sollte er einen Mutant mit einer sehr ausgeprägten und starken Mutation nicht ausreichend beeinflusst haben, hat er ihn nicht geblockt, sondern die Mutation nur geschwächt.<br />
<br />
Das Blocken ohne sein weiteres bei sein:<br />
Es ist immer Hautkontakt nötig. Schwächere bis mittlere Mutationen kann er bis zu 3h blocken und benötigt nur eine kurze Berührungsphase, wie ein Händeschütteln. Einen mittlere bis starke Mutation, kann er maximal bis zu 1h blocken, dazu muss er den Mutanten aber auch einige Augenblicke längere berühren. In seiner Jugend hatte er dieses Limit während einer Ausnahmesituation, ähnlich wie bei Adrenalin, überschritten, seit dem gab es aber keine weiteren Aufzeichnungen, dass dies normal wurde.<br />
<br />
Die andere Seite der Medaillie ist es die Fähigkeiten zu steigern oder zu überladen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Power Augmentation</span></span><br />
<br />
, welche die Kräfte anderer Mutanten entfesselt und eine direkte Beherrschung bewirkt. Ebenso erreichen sie ein Level, welches weit über ihrem Limit liegt. Optimiert werden unter anderem folgende Attribute der Mutationen; Ausdauer, Stärke, Kraft, Kenntnisse, Erfahrungen, Reife, Kompetenz, was aber je nach betreffender Fähigkeit die entsprechende Bereiche intensiviert. Zu Anfang basierte diese Mutation auf Körperkontakt, einer einzelnen Person bis sie auf Sichtkontakt und zwei Individuen optimiert wurde. Doch nach wie vor ist das Berühren von Haut zu Haut die intensivste Methode für den Schub und eine konstante Aufrechterhaltung des Bandes von Nöten.<br />
<br />
Jede Mutation ist wie ein Teil von einem selbst, eine Fähigkeit die man Ausbauen und trainiert muss, bis sie ihr maximum erreicht.<br />
Generell werden folgende Basiswerte gesteigert:<br />
Ausdauer, Stärke, Kraft, Kenntnisse, Erfahrungen, Reife, Kompetenz, Beherrschung, Konzentration.<br />
Diese Basiswerte werden 25% gesteigert und der Mutant kann eine 50% Verstärkung seiner Mutation in der Auswirkung und Ausübung feststellen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ausnahme</span><br />
Jemand mit einer voll entwickelten starken Mutation:<br />
Während er sonst zwei Mutanten innerhalb von Stunden mehrmals pushen kann, ist diese Stufe einmalig. Einmal einen Mutanten mit maximaler Power gepusht, muss Skye mindestens 48h warten, bevor er überhaupt wieder boosten kann. Diese Mutationsstufe ist für beider Seiten ein Risiko. Während es Skye nach pushen direkt ausknockt und die Englein singen hört, kann sich das Zielobjekt folgend entwickeln.<br />
Option eins: Basiswerte werden 25% gesteigert und ebenso alle vorhandenen Attribute erleiden einen 50% Schub ihrer normalen Ausgangskraft.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Beispiele:</span><br />
Hat ein Mutant einen Radius von 100m, erweitert er sich dadurch auf 150m.<br />
Kann ein Mutant 10 Mutanten beeinflussen, kann er 15 beeinflussen.<br />
Kann ein Pyromance Feuer bis zu 1000Grad erzeugen mit einer Reichweite von 10 Meter,kann er eine Kerntemperatur von 1500Grad und 15 Meter erzeugen.<br />
Braucht ein Mutant 5 Minuten um etwas aufzuladen/zu erstellen reduziert es sich auf 2,5 Minuten.<br />
Kann ein Mutant seine Kraft erst nach einer Stunde wieder einsetzten, braucht er dann nur 30 Minuten. Plus die 25% die er durch die Basiswerte dazubekommt um dies auch reibungslos(zu 25% eben) zu nutzen.<br />
Option zwei:<br />
Vorsicht ist geboten, da es zu einer Überladung kommen kann, die einen Kontrollverlust der Kräfte mit ungeahntem Ausgang haben kann. Nicht nur, dass dies für den Mutanten an sich gefährlich sein kann, kann dies auch seine Umgebung verehrenden Schaden anrichten und ein Kontrollverlust bis zur Vernichtung kann eintreten.<br />
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Auch diese Fähigkeit hat Einschränkungen.<br />
Jedoch können nur vorhandene Fähigkeiten verstärkt werden, es können weder unentdeckte, noch nicht vorhandene Kräfte optimiert werde. Hautkontakt ist effektiver als Sichtkontakt. Es können maximal zwei Zielobjekte gleichzeitig getriggert werden. Um Augmentation neben Negation zu benutzen zu können, muss er erst Negation wirken um Augmentation aufrecht halten zu können(Nicht beim gleichen Zielobjekt). Der Boost kostet ihn wesentlich mehr Konzentration als die Negation und schwächt ihn rapide, je länger er die Kraft eines anderen Mutanten verstärkt, desto länger braucht er um sich im Nachhinein zu erholen. Durchaus in der Lage beide Zielobjekte innerhalb kürzester Zeit zu puschen, braucht er immer eine Stunde um erneut zwei Fertigkeit zu stärken, je komplexer und gefährlicher diese ist desto länger braucht er um sich danach zu regenerieren. Doch spätestens nach dem dritten Schub, quasi zwei Mal jede Stunde, muss er aufhören und braucht 24h bzw 48h um die Kraft erneut einzusetzen.<br />
Mit Hautkontakt kann er maximal zwei Individuen gleichzeitig puschen, auf Sichtkontakt innerhalb eines 10m Radius nur eine Person.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fähigkeiten</span></span><br />
Sprachen:<br />
Durch meinen multikulturellen Hintergrund spreche ich zusätzlich russisch und portugiesisch, auch wenn mein Englisch fehlerlos ist, bricht je nach Gefühlslage oder wenn ich müde bin mein britischer Akzent durch.<br />
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Motivierend:<br />
Der nahezu immer fröhliche Bursche, dass bin ich, ist ein Quell an unerschöpflicher Motivation, und steckt seine Mitmenschen, sowohl mit seiner permanenten guten Laune, als auch Begeisterungsfähigkeit für allerhand Dinge an. Zumindest denke ich das.<br />
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Klugscheißer und Bastler:<br />
Neben seinem Streber da sein, als Autodidakt mit einem eidetischen Gedächtnis, was ich als Model zugegeben selten nutze, könnt ihr mich McGyver im DIY Handwerk nennen. Ich repariere euch alles.<br />
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Sportler:<br />
Körperliche Attribute kann ich nur in amateurhaftem Boxen, recht passablem Hobbybasketball, trainierte Lateinamerikanische Tänze und professionellem Parkurrenner vorweisen.<br />
Zählt es auch als besondere Fähigkeit ein Auto auf nur zwei Reifen fahren zu können? Nein, oh!<br />
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<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  Meine Geschichte? Ich dachte, ich fülle hier was für eine Partnerbörse aus? Geboren wurde ich als Nikita Graham in Russland. Süss, oder? Meine Mutter war eine Doppelagentin des MI6, ihr wurde Verrat vorgeworfen, noch bevor ich auf der Welt war. Keine Ahnung worum es genau ging, ich weiß nur, dass man ihre Ausreise aus der Föderation verweigert hat, als… wer mein Vater ist. Dazu komme ich gleich. Geduld Fury. Fury? Das ist ein Pferd, dass schnell ist und …ja ich schweife ab.<br />
Okay, wo war ich? Ah ja genau, meine Mum. Mom. Mum. Witzig. So ein keines Wort und doch so unterschiedlich wird es ausgesprochen. Als sie, Alicia, hm habe sie noch nie beim Vornamen genannt, es doch schaffte auszureisen, war ich bereits auf der Welt und sie wollte mit mir nach London, denn dort war mein Vater. Yeah Ich bin halb Brite und zu einem Viertel Russe und Portugiese. Optischer Jackpot. Ihr Verbindungsmann, mein Dad mit dem langweiligen Namen Henry und selbst MI6 Agent, ging davon aus, dass seine Affäre(meine Mutter), damals gestorben sei. Hätte er mal besser nach geforscht, statt zurück nach London zu gehen, wo er… ACHTUNG eine Frau und Kinder hatte. Ja, meine Damen und Herren. Mein Vater der große Henry Graham, vorzeige Agent und mittlerweile irgendein hohes Tier, hat seine Frau betrogen. Arsch. Den braucht keiner.<br />
Mum hat also beschlossen mit mir nach Brasilien zu gehen. Dort wo sie selber als Kind aufgewachsen war, bis Väterchen Staat sie zu sich lockte mit leeren Versprechungen. Ja. Einerseits hat sie Russland dann betrogen, um für den MI6 zu spionieren, aber niemand ist perfekt.<br />
Ich hatte keine schlechte Kindheit. Wir lebten im Süden, wo die Hitze noch erträglich war in den Favelas bei Onkel Grigorij. Ein Wet-Agent der dort Aufgrund des nicht existierenden Auslieferungsabkommen, abtrünnige Agenten jagte. Der hat mit meiner Mum damals die Ausbildung zusammen gemacht. Doch in all den Jahren waren es nicht mal eine Handvoll an Jobs, die er zu erledigen hatte. Kein Wunder also das er dort Polizist wurde. Als korrupter Cop mit einer Tochter, konnte er immerhin Miete und Essen für zwei neue Mäuler sorgen. Kennt ihr diesen alten Film Red und Red2, Niko und Victoria wären meine Mum und Grigorij gewesen.<br />
Mehr gibt es da auch nicht zu sagen. Mom nahm einen Job, bei der britischen Botschaft an, welcher ihr der MI6 nach ihrer Elternzeit in Sao Paulo anbot, was bedeutete sie war, oft Tage nicht zu hause.<br />
Ich ging dann zur Schule, doch die Straßen der Favelas waren viel lehrreicher. Schnell merkte ich, dass ich anders war als andere Kinder, ich konnte mir Dinge schneller merken oder umsetzten. Stellte sich heraus, dass ich ein Autodidakt mit einem eidetischen Gedächtnis bin. Doch eine Karriere als Superbrain, habe ich nie angestrebt. Wobei so ein Mastermindbösewicht soll wohl anziehend sein, packe ich auf meine Liste für zukünftige Jobs.<br />
Tja, alles hat ein Ende auch die schöne Kindheit.<br />
Meine Mom starb, bei einem Autounfall und das Sorgerecht fiel an ihre Familie in Russland. Alicia war die Tochter einer brasilianischen Kellnerin und einem russischen Politiker. Ist leider so, das Leben ist Scheiße und ungerecht. Grigorij waren die Hände gebunden und ich musste zu Verwandten, die ich nicht kannte. Yeah….<br />
Die Familie meiner Mutter. Ein Haufen elitärer Dummschwätzer. Ich dachte ja, ich würde zu meinem Opa kommen, nö, der war wohl schon seit Jahren unter der Erde. Doch er hatte ja noch Geschwister und wie es sich für die Familie gehört ist man für einander da. Happy End.<br />
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Meine Mutter hat in ihren Augen das Land verraten und ich durfte mir jeden Tag von meiner Großtante anhören, dass wenigstens jetzt Gott ihrer Seele gnädig sei. Ich zog zuerst zu meiner Tante, lange musste ich aber nicht bei ihr bleiben, da ihr immer wieder unter Alkohol Konsum die Hand ausrutschte, also landete ich bei Anatoli, meinem Großonkel, welcher mich zu sich nahm, da meine Tante… was sagte sie ach ja ich sie tagtäglich daran erinnern würde. Welche Schande meine Mutter über die Familie brachte. Im Ernst Alte, erst holen die mich nach Russland, warum auch immer, dann erträgt sie mein Buttersüsses Gesicht nicht? Damals habe ich es nicht verstanden, heute weiß ich, dass es nur geschah, um das Gesicht zu wahren. Die fürsorgliche Familie, die den Bastard ihrer Nichte großzieht. Die Familie meiner Mutter väterlicher Seits war in den Medien present und man behielt seine Schäfchen lieber in der Nähe. Warum ich nicht zu Henry kam, der wusste nicht mal dass ich existierte und auf der Geburtsurkunde war er auch nicht eingetragen. Das einzige mal, wo ich wirklich seine Hilfe gebraucht hätte. Weil Onkel Anatoli war ehemaliger Arzt und Forscher, Leiter einer Anstalt für geisteskranke Gewaltverbrecher. Bing Bing Bing. Wer lebt nicht gerne in so einer Einrichtung zwischen Bekloppten und dem Personal?<br />
Yay, das perfekte zu Hause für ein Kind. Die schlimmsten fünf Jahre meines Lebens.<br />
Oh, dass wollen Sie jetzt auch wissen, Schätzchen? Die Kurzfassung, einverstanden? Mein Onkel hat illegalen Experimenten an Metahumen durchgeführt, tief unten in den labyrinthartigen Gängen der Anstalt. Da er dort wohnte und die Anstalt abgeschnitten war vom Rest der Welt und die nächste Stadt und Gemeinde 25km entfernt war, wurde ich privat unterrichtet. Kein Kontakt zur außen Welt, selbst Onkel Grigorij konnte ich nur einmal in der Woche anrufen, wenn ich mit in die Stadt durfte. Meine Freunde waren Roman, der Putzmann und Olga die Köchin.<br />
Als ich 11 war, fand ich durch Zufall heraus, was mein Onkel wirklich mit den Patienten tat. Wie? Mir war langweilig und als Kind in einer geschlossenen Anstalt fängt man eben an seine Umgebung zu erkunden. Ich hatte bis dahin immer nur jenen Bereich betreten, wo die privaten Räumlichkeiten angesiedelt waren, ich durfte ja noch nicht mal alleine auf die andere Seite des Anwesens. Natürlich hat mein Onkel herausgefunden, dass ich umhergeschlichen bin und da ich ja so viel Empathie mit den grotesken Wesen die sich Metahumen nennen hatte, hat er mir ein Zimmer zwischen ihnen besorgt. Raus aus der fünf Sterne Suite im angesagten Südflügel, im Übrigen ist das Sarkasmus, hinein in den Westflügel zu all den armen Seelen, die Anatoli für seine Experimente nutzte. Die meisten Patienten waren geistig verwirrt, lebten in ihrer eigenen Welt kaum zu glauben, dass Onkelchen keine Lobotomie an ihnen durchgeführt hat, wie er es jeden Tag drohte.<br />
Scheiße, ich hatte Angst, habe oft nur mit Licht geschlafen und dann unter meinem Bett. Dachte, ich hätte das gröbste Überstanden, war ein Irrglaube. Stellte sich heraus, dass ich auch Mutant bin. Klar, dass Anatoli, dass bemerkt hat, Grund genug mich auch zu untersuchen und zu sehen was passiert, wenn er mich mit den anderen in ein Zimmer steckt. An vieles kann ich mich nicht mehr erinnern, Passagenweise ist alles weg. Ich hatte Schmerzen von den Tests und war oft nicht bei Sinnen, was den Vorteil hatte, dass mein Privatlehrer den Verdacht hatte, dass hier nicht alles ganz Korrekt war, was hier ablief.<br />
Ich vertraute mich ihm an, erzählte ihm von dem Monster unter dem Anwesen und das ich hier wegmüsse. Er versprach mir mich raus zu holen.<br />
Leere Versprechungen. Am nächsten Tag hatte ich einen neuen Lehrer. Anatoli wusste natürlich davon und bestrafte mich für meinen Ungehorsam, keine Ahnung was aus dem Lehrer wurde, aber ich glaube, er ist der Grund, dass ich noch lebe. Genau weiß ich nicht mehr wie es passiert ist, aber um mal wieder eine meiner Strafen abzuleisten, testete Anatoli meine Mutation an anderen Gefangenen, bis ein Feuer ausbrach. Danach ist alles schwarz, wirklich. Ich wachte im Krankenhaus in London auf.<br />
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Wie der Sprung ist zu groß? Okay, pass auf. Der Lehrer der mir helfen wollte, kontaktierte Grigorij und dieser meinen leiblichen Vater, ehe Anatoli ihn aus dem Weg räumt. Tadaaa, verstanden? Mein Vater wusste bis Dato nichts von meiner Existenz, aber da ich nun erst 13 war, hatte er das Sorgerecht für mich und ich wurde Teil, seiner affigen Vorstandfamilie, die mich mit offenen Armen begrüßte. Not.<br />
Ich war der Schandfleck, der Beweis, dass mein Dad seiner Frau fremdgegangen war. Dies spürte ich jeden Tag von ihr und meinen neuen Geschwistern. Dad, der mittlerweile ein hohes Tier beim MI6 war, war kaum zu Hause und wie für jeden seiner Kinder zählte nur die beste Schulbildung, also kam ich auf das Eton College. Beschissenes Internat sag ich euch. Doch hey, in London wurde ich weder im Wandschrank eingeschlossen, bekam Schläge noch wurde an mir herumexperimentiert. Jackpot. Ich musste nur einen Haufen Testosteron gesteuerte Jungs überleben, welche die Welt von Morgen regieren würden. Das waren im Übrigen, die drei langweiligsten Jahre meines Lebens.<br />
Während der Berufsorientierungswoche, wurden die Schüler im letzten Jahr darauf getrimmt sich mit den letzten Kursen zu spezialisieren. Doch weder die Besuche bei den Universitäten noch die Schnupperpraktika waren etwas für mich, ich wollte eigentlich nur etwas haben womit ich sofort Geld verdienen konnte, um von zu Hause auszuziehen. Schließlich, bei einem Besuch bei einer Messe für Ausbildungen, war ich fasziniert von der hiesigen Stuntschule. Während meine ganzen Kommilitonen sich um Jobs im Journalismus, Politik oder Finanzwesen überschlugen, hatte ich diese Perle ganz für mich alleine.<br />
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Ohne nachzudenken habe ich mich eingetragen. Dad war nicht begeistert, ich meine seine Worte waren „Stuntman? Das ist ein Beruf, klingt eher wie die Karriere in die Arbeitslosigkeit!“.<br />
War mir egal. Ich hatte noch ein Jahr auf dem Eton und dann eine 12-monatige Ausbildung vor mir. Mittlerweile war auch Grigorij nach London gezogen, zu dem bin ich dann auch nach meinem Abschluss gezogen, bevor meine Stiefmutter anfangen würde zu behaupten, ich läge ihr auf der Tasche.<br />
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Es war wie früher in Brasilien. Es fühlte sich an wie zuhause, nur eben ohne Mum. Ich hatte die Abende vermisst, wo der Russe mit einer Kippe im Mundwinkel mir erklärte wie ein Schloss funktionierte, oder wo die Schwachstellen waren. Natürlich war ich weder ein Wet-Agent wie er, noch Doppelspionin wie meine Mutter, aber dennoch achtete der Mann darauf, dass ich alles lernte, was zum Leben dazugehört, gut manch einer würde jetzt behaupten ein 17 Jähriger musste nicht wissen, wie man Handschellen auf bekam, oder wie man einen Kreditkartenbetrug über den Tisch zog, aber hey es schadete auch nicht es nicht zu wissen. Um in Form zu kommen, musste ich viele Kurse belege, um körperlich fit zu werden. Boxtraining und Tanzen waren nur zwei von vielen Aktivitäten.<br />
Ach und die Sonntage. Die gehörten den Grahams, damit ich ausziehen durfte, bzw zu Grigorij ziehen durfte, war die Abmachung jeden Sonntag mit in die Kirche zu kommen und gemeinsam zu essen. Nein, ich bin nicht sehr gläubig und ich habe auch keinen Respekt vor der Kirche.<br />
Man kann ja versuchen, vor dem Herrn eine glückliche Familie zu mimen.<br />
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Nach der Grundausbildung, welche gezielt die Bereiche, Sprünge, Stürze, Akrobatik, Schlägereiszenen, Auto und Motorrad Stunts, historische Kampfszenen, Sportszenen wie Skiunfälle, oder Bersteigerstunts, Bungejumps, Fallschirmsprünge oder das Befreien aus einem sinkenden Auto beinhaltete, fing ich an mich im letzten Jahr zu spezialisieren. Mein Ausbilder war, ohne dass ich übertreibe, begeistert von mir. Hab wohl meine Ausdauer und Disziplin, nicht nur von meiner Mutter geerbt. Ich bestand auch die Abschlussprüfungen, bekam eine Stelle, bei einem hiesigen TV-Sender als Stunt-Koordinator. Natürlich nahm ich den Job an, nur weil ich Berufsjahre sammeln wollte um später einmal in die USA zu können.<br />
Warum? Ganz einfach, ich wollte raus aus Europa, weit weg von London. Leider ist das Leben kein Ponyhof und jeder macht Fehler. Um nebenbei noch etwas zu verdienen, bot ich in meiner Freizeit Klettertouren an. Dabei lernte ich Ben kennen, einen Brasilianer, geboren in Amerika. Er war ein ziemlich cooler Typ, bis auf die Tatsache, dass er nicht der war, der er vorgab zu sein. Wir waren grade beim Great Gable im Lake Distrikt angekommen, als ein Unwetter uns überraschte. Es kam zum Streit und zu einem Unfall bei dem Ben starb. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, war es nicht die klügste Entscheidung, die ich getroffen habe, aber ändern kann man es nicht mehr. Ich hatte Angst man würde mir vorwerfen ich habe ihn absichtlich die Klippe hinabgestoßen und man würde mir die Einreise in die USA verbieten. Ich war dumm und naiv, mein Vater würde mich keine Sekunde mehr aus den Augen lassen. Klar war es mir egal, dass ich damit auch die Reputation meines Vaters und meiner Stiefmutter ruinierte, aber genau das galt es zu verhindern, ich wollte nicht wieder eingesperrt werden, auch wenn der Käfig, diesmal nur in meinem Kopf existierte.<br />
Ich machte das einzig Vernünftige zu dem Zeitpunkt. Ich kontaktierte Grigorij. Mein schlechtes Gewissen, hielt so lange stand, bis er mir erzählte, dass Ben mit 16 von zu Hause ausgerissen sei und seitdem als Hochzeitsschwindler unterwegs gewesen war. Zumindest war er 5-mal verheiratet gewesen und hatte ein fettes Scheidungsgeld bekommen. Scheiße, aber wenn Grigorij sagte, er könne eine Leiche entsorgen, hatte er nicht gelogen. Ben gab es nicht mehr. Es war erschreckend, wie einfach das klappte. Doch jetzt, rückwirkend habe ich alles in meinem Leben, was ich brauche, also war es das wert? Vielleicht.<br />
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Dafür öffnete sich für mich eine völlig neue Tür. Was mich geritten hat, weiß ich nicht, aber ich wollte ganz neu Anfang. Nicht als Nikita Graham. Neue Identität, weg von dieser ganzen Scheiße und bat Grigorij mir eine neue Identität zu geben. Als Brasilianer geboren in Amerika. Es hätte mich beunruhigen sollen, dass er keine Einwände hatte. Aus Nikita Graham wurde Skye Oliveira.<br />
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Mit allem, was ich hatte, reiste ich ab. Brach ich jede Brücke zu meiner Familie ab und landete in Chicago. Jedoch war ich ziemlich verloren und Grigorij vermittelte mich an ein Hotel, dass von der [R]evolution geleitet wurde. Sie gaben mir ein Zimmer und gegen kleine Gefälligkeiten konnte ich dort wohnen, was mich nicht daran hinderte einen Job zu finden. Ich muss, sagen Skye kam ziemlich gut an bei den Stuntfirmen, er, also ich bekam direkt einen Job. Trotz, dass ich Geld verdiente, blieb ich im Hotel, ich mochte die familiäre Atmosphäre. Tja, das war mein neues Leben. Und verdammt ich liebte es. Ich wurde für Werbespots gebucht, Stunddoubles und noch vieles mehr. Kaum zwei Jahre in dem Geschäft öffnete sich eine Tür, von der ich nicht mal wusste, dass es sie gab. Bei Dreharbeiten zur Fashionweek, bei der ich mit dem Motorrad, durch ein brennendes Rad springen sollte, gab man mir die Karte zur einer Modelagentur. Ich und Model. Witzig, oder?<br />
Bin hingegangen, wollte mir mal die Mädels da ansehen, doch stattdessen schien meine Ausstrahlung, so wie Fitness zu überzeugen. Sie vermittelte mir einen Einstiegsjobs, für Brillen, mit meiner Heterochromie wäre ich wohl passend gewesen. Kaum, dass die Werbung viral ging, wurde ich quasi über Nacht zum Star.<br />
Das Bild ging um die Welt, ich bekam ein Job Angebot nach dem anderen, erst waren es kleiner Labels die mich buchten, für Werbebilde, schließlich kamen Angebote für Werbespots und mit etwas Lauftraining, sogar die ersten Angebote für Catwalks. Ein Termin jagte den nächsten, so sehr, dass es zum Fulltimejob wurde und das, was ich an Geld geboten bekam, übertraf, die der Stuntfirma um einige Nullen. Ich hatte den Plan, es nur solange zu machen bis der Hype um meine Person nachließ und ich ein hübsches Sümmchen gespart hatte. Doch ich irrte mich. Die Modefirmen rissen sich um meine Person und das selbst, noch nach vier Jahren in dem Business. Ich kann nun ohne zu Lügen behaupten, ich bin eins der bestbezahltesten Models der Welt.<br />
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Das war auch der Moment, wo ich beschlossen habe, aus dem Hotel auszuziehen, nicht weil es nicht mehr meinem Standart genügte, nein. Doch mittlerweile habe ich eine ziemliche Fanbase und einige sind echt gruselig. Die sind überall. Leider gibt es auch bereits die ein oder andere Unterlassungsklage die mir geholfen haben unerwünschte Personen auf Abstand zu halten, da diese den schmalen Grat zwischen Bewunderung und Obsession nicht kannten. Das letzte Jahr war besonders hart. Verdammt ich hatte echt Abstürze zu dieser Zeit und habe auch Drogen konsumiert, aber ich bin jetzt völlig clean. In der Zeit habe ich Bekanntschaften gemacht die ich auch lieber vergessen würde, deswegen bin ich jetzt hier. Bei dir. Warum? Na ich dachte, das ist hier so ein „Erzähl mir deine Geschichte und ich sag dir, warum Freud die Tupperdosen deiner Oma, als Happining sieht?“ Nein? Das ist das treffen für Wahrheitssucher? Moment, bist du dir sicher, ich dachte, dass dein Aluhüttchen einfach nur ein Modeirrtum sei. Fuck, okay sorry Spaß beiseite. Nun ja nun stehe ich hier, also gib mir das Aluhütchen und erzähl mir von deiner Verschwörungstheorie, dass der Präsident ein Mensch mit 90% AddOn Konfiguration ist und von der Legion gesteuert wird, das klingt spannend.<br />
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