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		<title><![CDATA[DUST 'N' ASHES - Human Alliance]]></title>
		<link>https://dustnashes.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[DUST 'N' ASHES - https://dustnashes.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 21:08:03 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Rosmarie Hoad]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=179</link>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 20:01:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Rosmarie Hoad</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=179</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Rosmarie Hoad</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 28 Jahre </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 13.07.2037 </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chicago </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mensch </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 4-4 </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/YaMgvFZ.jpg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Erbin des Old World Antiques Konzerns</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> rechts/neutral </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Human Alliance </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Jamie </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Alexandra Daddario  </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<br />
Rose wurde in eine der reichsten Familien Chicagos hinein geboren.<br />
Ihr Vater betrieb einen sehr erfolgreichen Antiquitätenhandel in der 3. Generation. Mit der Gründung der Old World Antiques Company, kurz OWAC, nach dem 3. Weltkrieg, gelang ihm der endgültige Durchbruch und bescherte der Familie ein Leben im Luxus.<br />
Rose ist sehr behütet aufgewachsen und ihre Eltern haben dafür gesorgt, dass es ihr an nichts mangelt. Sie bekam die bestmögliche Schulausbildung und ihr Vater hat alles daran gesetzt, damit sie bestens vorbereitet ist, um das Unternehmen eines Tages zu übernehmen. Schon von klein auf nahm ihr Vater Rose mit zu treffen der Human Alliance und achtete darauf, dass ihr das Gedankengut der Alliance eingetrichtert wurde. Nichtsdestotrotz begann Rose mit der Zeit die Dinge zu hinterfragen und wurde zunehmend kritischer was ihre Sicht auf die Welt betrifft. Mit dem Tod ihrer Mutter wurden die Auseinandersetzungen zwischen Rose und ihrem Vater zunehmend heftiger und Rose rutschte allmählich ab, angezogen von der Faszination des Lebens der unteren Schichten. Ihr Vater ließ sie ihren Weg gehen, da er den endgültigen Bruch fürchtete, plant aber bereits, sie wieder zurück zur Familie zu holen und sie wieder näher an sich und das Unternehmen zu binden.<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">George Hoad</span> ~ Vater und CEO der OWAC ~ 63 Jahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Catherine Hoad</span> ~ Mutter ~ vor 3 Jahren gestorben im Alter von 54 Jahren<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Henry Hoad</span> ~ (Halb)Bruder ~ starb kurz nach der Geburt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Robert Litchfield</span> ~ Verlobter ~ 34 Jahre<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» 1,73 m<br />
» 67kg<br />
» lange braune Haare<br />
» grüne Augen<br />
» mäßig trainierter Körper</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» zuvorkommend<br />
» kann sich gut verstellen  <br />
» hat ein gutes Gespür für die Stimmungen ihres Gegenübers  <br />
» gute Manieren  </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» iloyal  <br />
» nicht sonderlich ehrgeizig<br />
» leichtgläubig/naiv<br />
» wankelmütig <br />
» redet gern, ohne vorher darüber nachzudenken  </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Schwimmen<br />
» gutes Essen<br />
» Reisen<br />
» Parties/Alkohol<br />
» Sex<br />
 </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» die Heuchelei der privilegierten Gesellschaft <br />
» Geschäftsverhandlungen <br />
» Kaffee<br />
»Fußball</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » gutes Gedächtnis<br />
» ausdauernd<br />
» trinkfest </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » charmante Männer<br />
» Drogen<br />
» Sushi<br />
» sucht gern die Gefahr, weiß aber nicht, wann sie zu weit geht </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">Eigentlich ihr gesamtes Leben lang hat Rose von den Privilegien, die Geld so mit sich bringen, profitiert. Obwohl sie in unruhige Zeiten hineingeboren wurde und ihre Kindheit mitten im Weltkrieg verbracht hatte, bekam sie von alldem nur sehr wenig mit.<br />
Ihr Vater hatte ein glückliches Händchen bewiesen und gehörte zu den Glücklichen, die ihren Reichtum durch den Krieg ins beinah Unermessliche steigern konnten.<br />
<br />
Rose hatte nie viel von ihrem Vater, den größten Teil des Jahres über war er auf Reisen, immer auf der Suche nach weiteren verloren geglaubten Schätzen, die er zu Geld machen konnte. Auch ihre Mutter glänzte überwiegend mit Abwesenheit, sodass es letztendlich an den zahlreichen Kindermädchen lag, Rose aufzuziehen.Nur die Urlaube verbrachten alle drei gemeinsam.<br />
<br />
So lernte Rose schon früh die schönsten Orte der Welt kennen und lange bestand ihre Welt aus reinem Luxus. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Armut und Leid das Leben der Mehrheit bestimmten. Rose kannte nur die Sichtweise ihrer Eltern und der Human Alliance, die von Anfang an ein fester Bestandteil ihres Lebens war.<br />
<br />
Als sie 10 Jahre alt war, wurde ihre Mutter erneut schwanger. Das war auch schon alles, was sie davon mitbekam, denn kurz darauf wurde sie aufs Internat geschickt. Eine der besten Schulen des Landes und vor allem weit genug weg, dass sich ihre Eltern nicht weiter um sie sorgen mussten. Ihren Bruder lernte sie jedoch nie kennen, denn bereits kurz nach seiner Geburt erhielt sie die Nachricht, dass er am plötzlichen Kindstod verstorben war. Anstatt also ihr Brüderchen zu sehen, fuhr sie eine Woche später nach Hause, um seiner Beerdigung beizuwohnen.<br />
<br />
Danach ging das Leben weiter. Den größten Teil des Jahres verbrachte sie auf dem Internat, wo sie immer zu den Besten gehörte (vielen vielen Nachhilfestunden sei Dank) und in den Ferien fuhr sie mit ihren Eltern in den Urlaub.<br />
Ihr Vater setzte alles daran, den Schein nach außen hin zu wahren und so bemerkte Rose erst bei ihrer Rückkehr nach dem Schulabschluss, wie sehr sich ihre Mutter über die Jahre hinweg verändert hatte. <br />
Aus der lebenslustigen Frau voller Energie war eine gebrochene Mutter geworden, die auch nach Jahren nicht über den Tod ihres Sohnes hinwegkommen konnte. <br />
<br />
Rose nahm sich ihrer Mutter an und versuchte sie ein wenig zurückzuholen, doch als ihr Vater bemerkte, wie eng die Bindung der beiden geworden war, ließ er seine Frau in die Psychiatrie einweisen. Angeblich hätte sie mehrere hysterische Anfälle gehabt und sei letztendlich zusammen gebrochen. <br />
Rose zweifelte an dieser Meinung, hatte sich ihre Mutter doch eindeutig auf dem Weg der Besserung befunden, doch sie behielt ihre Zweifel für sich. <br />
Ihre Mutter war bei den Besuchen nur noch ein Schatten ihrer selbst, gefangen im Nebel der Medikamente, die sie ruhig stellen sollten. Einige Jahre fristete sie ihr Dasein im Heim, bis sie schließlich starb. <br />
<br />
Bei der Beerdigung kam es zum Eklat, als Rose ihrem Vater am Grab vorwarf, Schuld am Tod seiner Frau zu sein. Ab da ging es für Rose bergab, sie stürzte sich in die Welt der Parties, betäubte ihren Schmerz mit Alkohol und Drogen. <br />
So kam es, dass sie auch in die ärmeren Viertel der Stadt geriet und die Welt außerhalb kennenlernte.<br />
<br />
Ihr Vater ließ Rose freie Hand, hoffte er doch, dass sie sich lediglich etwas austoben musste, ehe sie in den Schoß der Familie zurückkehren würde.<br />
Er sollte Recht behalten. <br />
Nach einer wilden Zeit wurde erlangte Rose schließlich ihre Fassung wieder und einige Monate später sprach sie auch wieder mit ihrem Vater. <br />
Dennoch konnte sie die Zweifel an der Welt, wie er sie sah, nie mehr ganz ausräumen und sie behielt den Abstand zur Familie bei. <br />
<br />
Allmählich folgte sie wieder den Einladungen der Human Alliance, wo sie auf einem dieser Treffen schließlich Robert kennen lernte. Es war definitiv nicht Liebe auf den ersten Blick, auch nicht auf den Zweiten, aber die beiden verstanden sich ganz gut. Ihr Vater hatte bei dem Ganzen wieder einmal die Hände im Spiel und hatte Robert bereits das Firmenimperium versprochen, noch bevor sich die beiden geküsst hatten. <br />
Als schließlich der Antrag kam, willigte Rose aus Pflichtbewusstsein ein, hatte sie doch von ihren Eltern gelernt, dass eine Heirat noch lange kein gemeinsames Leben bedeutete.  </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Rosmarie Hoad</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 28 Jahre </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 13.07.2037 </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chicago </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mensch </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 4-4 </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/YaMgvFZ.jpg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Erbin des Old World Antiques Konzerns</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> rechts/neutral </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Human Alliance </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Jamie </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Alexandra Daddario  </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<br />
Rose wurde in eine der reichsten Familien Chicagos hinein geboren.<br />
Ihr Vater betrieb einen sehr erfolgreichen Antiquitätenhandel in der 3. Generation. Mit der Gründung der Old World Antiques Company, kurz OWAC, nach dem 3. Weltkrieg, gelang ihm der endgültige Durchbruch und bescherte der Familie ein Leben im Luxus.<br />
Rose ist sehr behütet aufgewachsen und ihre Eltern haben dafür gesorgt, dass es ihr an nichts mangelt. Sie bekam die bestmögliche Schulausbildung und ihr Vater hat alles daran gesetzt, damit sie bestens vorbereitet ist, um das Unternehmen eines Tages zu übernehmen. Schon von klein auf nahm ihr Vater Rose mit zu treffen der Human Alliance und achtete darauf, dass ihr das Gedankengut der Alliance eingetrichtert wurde. Nichtsdestotrotz begann Rose mit der Zeit die Dinge zu hinterfragen und wurde zunehmend kritischer was ihre Sicht auf die Welt betrifft. Mit dem Tod ihrer Mutter wurden die Auseinandersetzungen zwischen Rose und ihrem Vater zunehmend heftiger und Rose rutschte allmählich ab, angezogen von der Faszination des Lebens der unteren Schichten. Ihr Vater ließ sie ihren Weg gehen, da er den endgültigen Bruch fürchtete, plant aber bereits, sie wieder zurück zur Familie zu holen und sie wieder näher an sich und das Unternehmen zu binden.<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">George Hoad</span> ~ Vater und CEO der OWAC ~ 63 Jahre<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Catherine Hoad</span> ~ Mutter ~ vor 3 Jahren gestorben im Alter von 54 Jahren<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Henry Hoad</span> ~ (Halb)Bruder ~ starb kurz nach der Geburt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Robert Litchfield</span> ~ Verlobter ~ 34 Jahre<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» 1,73 m<br />
» 67kg<br />
» lange braune Haare<br />
» grüne Augen<br />
» mäßig trainierter Körper</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» zuvorkommend<br />
» kann sich gut verstellen  <br />
» hat ein gutes Gespür für die Stimmungen ihres Gegenübers  <br />
» gute Manieren  </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» iloyal  <br />
» nicht sonderlich ehrgeizig<br />
» leichtgläubig/naiv<br />
» wankelmütig <br />
» redet gern, ohne vorher darüber nachzudenken  </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Schwimmen<br />
» gutes Essen<br />
» Reisen<br />
» Parties/Alkohol<br />
» Sex<br />
 </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» die Heuchelei der privilegierten Gesellschaft <br />
» Geschäftsverhandlungen <br />
» Kaffee<br />
»Fußball</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » gutes Gedächtnis<br />
» ausdauernd<br />
» trinkfest </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » charmante Männer<br />
» Drogen<br />
» Sushi<br />
» sucht gern die Gefahr, weiß aber nicht, wann sie zu weit geht </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">Eigentlich ihr gesamtes Leben lang hat Rose von den Privilegien, die Geld so mit sich bringen, profitiert. Obwohl sie in unruhige Zeiten hineingeboren wurde und ihre Kindheit mitten im Weltkrieg verbracht hatte, bekam sie von alldem nur sehr wenig mit.<br />
Ihr Vater hatte ein glückliches Händchen bewiesen und gehörte zu den Glücklichen, die ihren Reichtum durch den Krieg ins beinah Unermessliche steigern konnten.<br />
<br />
Rose hatte nie viel von ihrem Vater, den größten Teil des Jahres über war er auf Reisen, immer auf der Suche nach weiteren verloren geglaubten Schätzen, die er zu Geld machen konnte. Auch ihre Mutter glänzte überwiegend mit Abwesenheit, sodass es letztendlich an den zahlreichen Kindermädchen lag, Rose aufzuziehen.Nur die Urlaube verbrachten alle drei gemeinsam.<br />
<br />
So lernte Rose schon früh die schönsten Orte der Welt kennen und lange bestand ihre Welt aus reinem Luxus. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Armut und Leid das Leben der Mehrheit bestimmten. Rose kannte nur die Sichtweise ihrer Eltern und der Human Alliance, die von Anfang an ein fester Bestandteil ihres Lebens war.<br />
<br />
Als sie 10 Jahre alt war, wurde ihre Mutter erneut schwanger. Das war auch schon alles, was sie davon mitbekam, denn kurz darauf wurde sie aufs Internat geschickt. Eine der besten Schulen des Landes und vor allem weit genug weg, dass sich ihre Eltern nicht weiter um sie sorgen mussten. Ihren Bruder lernte sie jedoch nie kennen, denn bereits kurz nach seiner Geburt erhielt sie die Nachricht, dass er am plötzlichen Kindstod verstorben war. Anstatt also ihr Brüderchen zu sehen, fuhr sie eine Woche später nach Hause, um seiner Beerdigung beizuwohnen.<br />
<br />
Danach ging das Leben weiter. Den größten Teil des Jahres verbrachte sie auf dem Internat, wo sie immer zu den Besten gehörte (vielen vielen Nachhilfestunden sei Dank) und in den Ferien fuhr sie mit ihren Eltern in den Urlaub.<br />
Ihr Vater setzte alles daran, den Schein nach außen hin zu wahren und so bemerkte Rose erst bei ihrer Rückkehr nach dem Schulabschluss, wie sehr sich ihre Mutter über die Jahre hinweg verändert hatte. <br />
Aus der lebenslustigen Frau voller Energie war eine gebrochene Mutter geworden, die auch nach Jahren nicht über den Tod ihres Sohnes hinwegkommen konnte. <br />
<br />
Rose nahm sich ihrer Mutter an und versuchte sie ein wenig zurückzuholen, doch als ihr Vater bemerkte, wie eng die Bindung der beiden geworden war, ließ er seine Frau in die Psychiatrie einweisen. Angeblich hätte sie mehrere hysterische Anfälle gehabt und sei letztendlich zusammen gebrochen. <br />
Rose zweifelte an dieser Meinung, hatte sich ihre Mutter doch eindeutig auf dem Weg der Besserung befunden, doch sie behielt ihre Zweifel für sich. <br />
Ihre Mutter war bei den Besuchen nur noch ein Schatten ihrer selbst, gefangen im Nebel der Medikamente, die sie ruhig stellen sollten. Einige Jahre fristete sie ihr Dasein im Heim, bis sie schließlich starb. <br />
<br />
Bei der Beerdigung kam es zum Eklat, als Rose ihrem Vater am Grab vorwarf, Schuld am Tod seiner Frau zu sein. Ab da ging es für Rose bergab, sie stürzte sich in die Welt der Parties, betäubte ihren Schmerz mit Alkohol und Drogen. <br />
So kam es, dass sie auch in die ärmeren Viertel der Stadt geriet und die Welt außerhalb kennenlernte.<br />
<br />
Ihr Vater ließ Rose freie Hand, hoffte er doch, dass sie sich lediglich etwas austoben musste, ehe sie in den Schoß der Familie zurückkehren würde.<br />
Er sollte Recht behalten. <br />
Nach einer wilden Zeit wurde erlangte Rose schließlich ihre Fassung wieder und einige Monate später sprach sie auch wieder mit ihrem Vater. <br />
Dennoch konnte sie die Zweifel an der Welt, wie er sie sah, nie mehr ganz ausräumen und sie behielt den Abstand zur Familie bei. <br />
<br />
Allmählich folgte sie wieder den Einladungen der Human Alliance, wo sie auf einem dieser Treffen schließlich Robert kennen lernte. Es war definitiv nicht Liebe auf den ersten Blick, auch nicht auf den Zweiten, aber die beiden verstanden sich ganz gut. Ihr Vater hatte bei dem Ganzen wieder einmal die Hände im Spiel und hatte Robert bereits das Firmenimperium versprochen, noch bevor sich die beiden geküsst hatten. <br />
Als schließlich der Antrag kam, willigte Rose aus Pflichtbewusstsein ein, hatte sie doch von ihren Eltern gelernt, dass eine Heirat noch lange kein gemeinsames Leben bedeutete.  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Remy Savić]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=37</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 17:54:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=11">Remy Savić</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=37</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Remy Savić </div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 30 Jahre </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 09.06.2035</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> St. Louis, Missouri </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mensch</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> - </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 2-1 </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/Xm8REsJ.png"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Abteilungsleiter </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> neutral böse </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Human Alliance</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nat </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Will Higginson </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Verpflichtungen einzugehen, gehört nicht gerade zu einer von Remys Stärken. Und alles was über einen Flirt, oder einen One Night Stand hinaus geht, ist definitiv eine Verpflichtung. Remy verfolgt die No-Dates-Policy, so konsequent wie kaum etwas anderes in seinem Leben. <br />
<br />
Was seine Familie angeht? Hier eine kleine Übersicht:<br />
<br />
<b>Eliza Savić, 61 Jahre, CEO von ProGen</b><br />
Eliza ist genau das, was man sich unter einer toughen Geschäftsfrau vorstellt. Sie führt ihr Unternehmen, einem Nahrungsmittelgiganten, mit eiserner Stärke und hat eine absolute No-Shits-Given Mentalität, die man wohl auch braucht um so einen Megakonzern zu führen. Ihre Kinder blieben da duchaus mal auf der Stecke und als Remy anfing gegen ihre strenge Art zu rebellieren, entschied sie sich lieber andere einzustellen, die sich um seine Launen kümmern sollten. Man muss wohl nicht sagen dass das nicht gerade zu einer innigen Beziehung führte. <br />
<br />
<b>Parker Crane, 73 Jahre, CEO von CYBERTEC</b><br />
Nach nur vier Jahren Ehe, in denen Remy entstand, trennten sich Parker und Eliza einvernehmlich. Vielleicht war mal Liebe im Spiel, vielleicht war es aber auch nur die Attraktivität der Macht, die beide umgibt. So richtig, konnte Remy sich nie ein Bild über die Beziehung seiner Eltern machen. Im Streit gingen sie jedenfalls nicht auseinander, denn in all den Jahren hatte keiner von beiden ein schlechtes Wort über den jeweils anderen gelassen. Doch da Remy bei seiner Mutter aufwuchs und Parker ihn höchstens einmal in den Ferien oder bei Events zu Gesicht bekommen hatte, ist Remy vielleicht auch nicht die beste Person, um sich ein eingehendes Bild von seinem Vater machen zu können. Mit seinem Vater und dessen anderen Ehen, bekam Remy eine ganze Horde von Halbgeschwistern dazu, allerdings hat er zu den wenigsten auch tatsächlichen Kontakt.Heute arbeitet Remy für seinen Vater in der Werbeabteilung von CYBERTEC.<br />
<br />
<b>Brenna  Savić, 23 Jahre, Studentin</b><br />
Seine jünger Halbschwester, wuchs mit Remy bei Eliza auf. Sie ist das Ergebnis einer zweiten, gescheiterten Ehe mit einem europäischen Schauspieler. Auch wenn Brenna deutlich jünger ist als Remy, ist ihr Verhältnis relativ eng und definitiv deutlich besser als das zu seinen Eltern.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Wirklich etwas außergewöhnliches findet man Remy nicht, auch wenn er sich gerne einmal als außergewöhnlich gutaussehend beschreibt. Aber das ist wohl Ansichtssache. Mit seinen 1,85 Meter und 85kg ist er ein guter durchschnitt, dunkelblondes Haar und blaue Augen sind ebenfalls nichts besonderes. Er macht regelmäßig Sport, so ziemlich die einzige Konstante neben den Partys, dem Alkohol und Schlafen, aber immerhin sorgt der für eine gute Figur. Zusätzlich legt Remy sehr viel wert darauf, dass jeder sofort sieht, dass er in Geld schwimmt. Teure Designerkleidung steht im Vordergrund, ob nun als Anzug oder in der Freizeit.</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. charismatisch<br />
» 2. charmant<br />
» 3. gesellig<br />
» 4. redegewandt<br />
» 5. selbstbewusst</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. Arrogant<br />
» 2. dekadent<br />
» 3. egoistisch<br />
» 4. impulsiv<br />
» 5. schamlos</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Parties<br />
» 2. Ausschlafen<br />
» 3. Geld</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Spießer<br />
» 2. alleine sein<br />
» 3. angelogen werden</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Gute Menschenkenntnis<br />
» 2. Manipulation<br />
» 3. kann sehr beharrlich sein</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Hang zu Drogen und Alkohol<br />
» 2. Sehr auf seinen Wohlstand angewiesen<br />
» 3. kann sich nur schwer konzentrieren</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><div class="left">Fähigkeiten</div> <b>Wein und Whiskykenner par excellence </b><br />
Remy ist dazu in der Lage nur anhand von Geschmack, Bouquet und Farbe, Weine und Whisky zu definieren und zu erkennen, nicht nur den Jahrgang, sondern auch die Brennerei oder Kelterei. Je hochwertiger das Getränk, desto einfacher fällt es ihn selbstverständlich. <br />
<br />
<b>Unterirdisches Namensgedächtnis</b><br />
Remy ist nicht in der Lage, sich Namen zu merken und macht sich damit nicht nur bei seinen Untergeben unbeliebt. Jack wird da schnell mal zu Joe und Annie zu Lisa. Es ist noch nicht einmal so, dass er das mit Absicht macht.<br />
<br />
<b>Intuitive Menschenkenntnis</b> <br />
Über die Jahre konnte Remy sich eine gute Menschenkenntnis aneignen. R hat mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten zu tun und lernte immer schnell diese einzuschätzen. Er hat ein Gefühl dafür entwickelt zu erkennen, wann er belogen wird und welche Intensionen sein Gegenüber verfolgt. </div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">“Sie haben den Namen Savić vielleicht noch nie gehört, aber sollten Sie jemals ein Proteinpulver oder einen Riegel zu sich genommen haben, stehen die Chancen hoch, dass dieser von einem der Tochterunternehmen der ProGen Gruppe hergestellt wurden. ProGen besitzt mehrere renommierte Labore und Farmen, in denen die die Grundbausteine unserer täglichen Nahrungsmittel entwickelt und angebaut werden. Auf einer Pressekonferenz gab Eliza Savić, CEO und Hauptaktionärin der Gruppe, nun bekannt, dass ProGen mit einem der größten Fleischproduzenten Weltweit zusammen arbeiten will, um die Produktauswahl zu erweitern...“</b><br />
<br />
Remy deaktivierte das Tablet, Reichte es denn nicht, diese alte Hexe einmal in der Woche beim Familienessen sehen zu müssen? Eliza Savić sah selbst mit ihren über 60 Jahren, jung und makellos aus. Wie sie es schaffte, wusste er nicht, aber vermutlich die Arbeit guter Gene und der besten Schönheitschirurgen der Welt. Ein Idiot, behauptete einst, er würde ihr ähnlich sehen. Das selbe, aschblonde Haar, die selben, blauen Augen. Zur Hölle, nein, er wollte nicht einmal daran denken, dass diese Frau, seine biologische Vorfahrin war. Vielleicht sollte er seine Genetik untersuchen lassen, nur um ganz sicher zu gehen, dass dies auch wirklich der Fall war. Remy fühlte sich nie mit ihr verbunden. Er hatte niemals eine Familie, wie in den Werbungen die seine Abteilung für CYBERTEC produzierte. Seit er sich daran erinnern konnte, hatten seine Eltern,Personal dafür angestellt, um sich mit ihm auseinander zu setzen. Nannys, Privatlehrer, Assistenten. Er hatte sie alle kommen und gehen sehen. Hätte Remy irgendein Mitspracherecht bei der Produktion der Werbungen, würden sie die verfickte Realität zeigen, keine beschissene, Lüge der perfekten Familie. In seinen Werbungen würde man nicht die Eltern mit ihren perfekt gecasteten Kindern sehen, wie sie zusammen am Esstisch saßen und sich lachend davon erzählten wie scheiße Wundervoll ihr Tag gewesen war.<br />
Ja, er hasste jede einzelne dieser Werbungen. Glaubte wirklich irgendjemand diesen Scheiß?<br />
<br />
Remy goss sich etwas von der bernsteinfarbenen Flüssigkeit ein, die er in seinem Schreibtisch gelagert hatte. Eine Flasche kostete mehr als das durchschnittliche Monatseinkommen Eines ProGen Farmarbeiter und es war gerade einmal 10 Uhr morgens. Er nippte an dem Glas uns sah von seiner weiten Fensterfront, auf die Stadt hinunter. Von einer der obersten Ebenen des CYBERTEC HQ hatte er einen guten Blick auf den Loop. Sein Büro, eine Mischung aus weiß und Glas. Steril und unpersönlich sollte es nur Macht demonstrieren. Farben suchte man hier vergebens. <br />
<br />
Remy hatte einen Abschluss in Mikrobiologie, hatte sogar einen Platz in einem der besten Labore, die ProGen zu bieten hatte und arbeitete mit anderen Wissenschaftlern daran, das Getreide, dass seine Familie seit Generationen anbaute, noch nahrhafter und leistungsfähiger zu machen. Er hatte vielleicht nie die besten Noten gehabt, aber das bedeutete noch lange nicht, dass er dumm war. Er hatte nur nie Interesse daran gehabt mehr zu lernen als nötig gewesen war. Remy war gut in dem gewesen, was er gemacht hatte, zumindest gut genug um, mehr oder weniger zufällig, einen psychedelischen Pilz, anzuzüchten und zu entwickeln. Er war nicht stark und der Effekt, hielt nicht lange an, dennoch baute er wissentlich eine Droge an. Vielleicht war Remy doch ein klein wenig dumm gewesen. Remy war sich sicher, dass seine Mutter tatsächlich mit dem Gedanken gespielt hatte, die Autoritäten zu informieren, nachdem sie von seinem Nebengeschäft erfuhr. Zu seinem Glück, hatte sie ihn nur Hochkant aus dem Labor geworfen und ihn zu Parker abgeschoben. Remy stellte das Glas ab. Es war sicher nicht gerade die Beste Zeit seines Lebens gewesen, zu wissen, dass er damit jegliche Chancen, noch einmal mit seiner Mutter ins Reine zu kommen, verspielt hatte. Er hatte keinerlei Macht mehr innerhalb von ProGen und keine Sicherheitsfreigaben mehr. Für den Megakonzern, existierte er nicht  mehr und für seine Mutter, nur noch bei den wöchentlichen Familienessen. <br />
<br />
Ein leises Signal, ließ Remy wissen, dass ein Anruf auf seinem Intercom einging. <b>“Ja?“</b> sagte er in das leere Büro hinein, sein Blick noch immer auf die Stadt gerichtet. <i>“Mr.  Savić, ich habe hier einen Anruf von Mrs. Savić.“</i> Remys Körper verkrampfte sich. Wenn man vom Teufel sprach. <b>“Wie oft soll ich Ihnen noch sagen, dass Sie mich Remy nennen sollen?“</b>  Seine Stimme ruhig und charmant, auch wenn er lieber lebendig in der Hölle schmoren würde, als mit seiner Mutter zu sprechen. <i>“Das entspricht nicht meiner Arbeitsmoral, Sir.“</i> sagte die emotionslose, kalte Stimme am anderen Ende der Leitung. Seine Assisstentin wurde von Parker Crane persönlich für ihn ausgesucht und eingestellt. Eine Frau die sich nicht von Remy um den Finger wickeln ließ und die seinem Charme niemals zu erliegen drohte. Jemand der auf ihn aufpassen und jedes noch so kleine Detail an seinen Vater berichten sollte. Sie war al das, was er niemals hatte. Jemand, der nicht zu korrumpieren war. <b>“Ich bezahle Ihre Rechnungen, Sie sollten sich an meine Arbeitsmoral anpassen.“</b> das Lächeln auf seinen Lippen wurde breiter, doch die Stimme antwortete nur: <i>“Mit Verlaub, Sir. Solange der Name Crane auf meiner Abrechnung steht, werde ich so weiter machen wie bisher. Ich stelle Mrs.  Savić nun durch.“</i> und mit einem weiteren Signal, war seine Assistentin fort und eine Stimme, kalt wie Eis wurde aus dem Lautsprecher wieder gegeben. <br />
<br />
<i>“Hast du dich schon mit dem Komitee, für das Charity Event, deines Vaters getroffen?“</i> In Elizas Worten war nur eisige Kälte und keinerlei Zuneigung. Remy wusste es besser und antwortete nicht, solange der Drache noch nicht fertig war mit ihrer Rede. <i>“Du solltest wenigstens das hinbekommen, oder nicht? Immerhin scheint das das einzige zu sein was du kannst.“</i> eine rhetorische Frage, noch immer Schweigen an Remys Ende. Er nahm einen langen, brennenden Schluck seines Whiskys. Vermutlich spielte sie damit auf die neusten Berichte der Klatschpresse an, die ihn einmal mehr vollkommen betrunken in auf der Rückbank seines Wagens zeigten. Wenigstens hatte er sich das Koks aus dem Gesicht gewischt, ehe er aus dem Club getorkelt war. <b>“Vielleicht solltest du in Betracht ziehen jemanden anderen mit dieser Aufgabe zu behelligen, wenn du nicht willst, dass sich alles um Glücksspiel und Nutten-..“</b> - <i>“Wage es ja nicht weiter zu sprechen.“</i> fuhr sie ihm eiskalt ins Wort. <i>“Vielleicht sollte ich in Erwägung ziehen, dich vollkommen zu enterben und aus den Stammbüchern zu streichen.“</i> Immerhin hatte er sie ein wenig aus der Reserve gelockt. Ihre Worte, konnten ihn längst nicht mehr verletzen. Er wusste nicht, was die beiden bewogen hatte zu heiraten. Geschäftliches, war die naheliegendste Vermutung, aber wieso hatten sie sich dann die Mühe gemacht, ein Kind in die Welt zu setzen? <B>“Ich habe morgen das Meeting.“</b> gestand er endlich ein. <i>“Ich erwarte deinen Bericht, nach dem Treffen.“</i> und ohne ein Wort des Abschieds, legte sie auf. Remy schenkte noch einmal nach und leerte das Glas in einem Zug. Heute Abend war ein Rave im alten Industriegebiet. Das würde eine lange Nacht werden und eine Menge Spaß bringen, wenn er nach dem Feiern direkt zu dem Meeting gehen würde. Das hörte sich nach einem guten Plan an. </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Remy Savić </div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 30 Jahre </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 09.06.2035</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> St. Louis, Missouri </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mensch</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> - </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 2-1 </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/Xm8REsJ.png"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Abteilungsleiter </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> neutral böse </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Human Alliance</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nat </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Will Higginson </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Verpflichtungen einzugehen, gehört nicht gerade zu einer von Remys Stärken. Und alles was über einen Flirt, oder einen One Night Stand hinaus geht, ist definitiv eine Verpflichtung. Remy verfolgt die No-Dates-Policy, so konsequent wie kaum etwas anderes in seinem Leben. <br />
<br />
Was seine Familie angeht? Hier eine kleine Übersicht:<br />
<br />
<b>Eliza Savić, 61 Jahre, CEO von ProGen</b><br />
Eliza ist genau das, was man sich unter einer toughen Geschäftsfrau vorstellt. Sie führt ihr Unternehmen, einem Nahrungsmittelgiganten, mit eiserner Stärke und hat eine absolute No-Shits-Given Mentalität, die man wohl auch braucht um so einen Megakonzern zu führen. Ihre Kinder blieben da duchaus mal auf der Stecke und als Remy anfing gegen ihre strenge Art zu rebellieren, entschied sie sich lieber andere einzustellen, die sich um seine Launen kümmern sollten. Man muss wohl nicht sagen dass das nicht gerade zu einer innigen Beziehung führte. <br />
<br />
<b>Parker Crane, 73 Jahre, CEO von CYBERTEC</b><br />
Nach nur vier Jahren Ehe, in denen Remy entstand, trennten sich Parker und Eliza einvernehmlich. Vielleicht war mal Liebe im Spiel, vielleicht war es aber auch nur die Attraktivität der Macht, die beide umgibt. So richtig, konnte Remy sich nie ein Bild über die Beziehung seiner Eltern machen. Im Streit gingen sie jedenfalls nicht auseinander, denn in all den Jahren hatte keiner von beiden ein schlechtes Wort über den jeweils anderen gelassen. Doch da Remy bei seiner Mutter aufwuchs und Parker ihn höchstens einmal in den Ferien oder bei Events zu Gesicht bekommen hatte, ist Remy vielleicht auch nicht die beste Person, um sich ein eingehendes Bild von seinem Vater machen zu können. Mit seinem Vater und dessen anderen Ehen, bekam Remy eine ganze Horde von Halbgeschwistern dazu, allerdings hat er zu den wenigsten auch tatsächlichen Kontakt.Heute arbeitet Remy für seinen Vater in der Werbeabteilung von CYBERTEC.<br />
<br />
<b>Brenna  Savić, 23 Jahre, Studentin</b><br />
Seine jünger Halbschwester, wuchs mit Remy bei Eliza auf. Sie ist das Ergebnis einer zweiten, gescheiterten Ehe mit einem europäischen Schauspieler. Auch wenn Brenna deutlich jünger ist als Remy, ist ihr Verhältnis relativ eng und definitiv deutlich besser als das zu seinen Eltern.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Wirklich etwas außergewöhnliches findet man Remy nicht, auch wenn er sich gerne einmal als außergewöhnlich gutaussehend beschreibt. Aber das ist wohl Ansichtssache. Mit seinen 1,85 Meter und 85kg ist er ein guter durchschnitt, dunkelblondes Haar und blaue Augen sind ebenfalls nichts besonderes. Er macht regelmäßig Sport, so ziemlich die einzige Konstante neben den Partys, dem Alkohol und Schlafen, aber immerhin sorgt der für eine gute Figur. Zusätzlich legt Remy sehr viel wert darauf, dass jeder sofort sieht, dass er in Geld schwimmt. Teure Designerkleidung steht im Vordergrund, ob nun als Anzug oder in der Freizeit.</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. charismatisch<br />
» 2. charmant<br />
» 3. gesellig<br />
» 4. redegewandt<br />
» 5. selbstbewusst</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. Arrogant<br />
» 2. dekadent<br />
» 3. egoistisch<br />
» 4. impulsiv<br />
» 5. schamlos</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Parties<br />
» 2. Ausschlafen<br />
» 3. Geld</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Spießer<br />
» 2. alleine sein<br />
» 3. angelogen werden</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Gute Menschenkenntnis<br />
» 2. Manipulation<br />
» 3. kann sehr beharrlich sein</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Hang zu Drogen und Alkohol<br />
» 2. Sehr auf seinen Wohlstand angewiesen<br />
» 3. kann sich nur schwer konzentrieren</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><div class="left">Fähigkeiten</div> <b>Wein und Whiskykenner par excellence </b><br />
Remy ist dazu in der Lage nur anhand von Geschmack, Bouquet und Farbe, Weine und Whisky zu definieren und zu erkennen, nicht nur den Jahrgang, sondern auch die Brennerei oder Kelterei. Je hochwertiger das Getränk, desto einfacher fällt es ihn selbstverständlich. <br />
<br />
<b>Unterirdisches Namensgedächtnis</b><br />
Remy ist nicht in der Lage, sich Namen zu merken und macht sich damit nicht nur bei seinen Untergeben unbeliebt. Jack wird da schnell mal zu Joe und Annie zu Lisa. Es ist noch nicht einmal so, dass er das mit Absicht macht.<br />
<br />
<b>Intuitive Menschenkenntnis</b> <br />
Über die Jahre konnte Remy sich eine gute Menschenkenntnis aneignen. R hat mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten zu tun und lernte immer schnell diese einzuschätzen. Er hat ein Gefühl dafür entwickelt zu erkennen, wann er belogen wird und welche Intensionen sein Gegenüber verfolgt. </div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">“Sie haben den Namen Savić vielleicht noch nie gehört, aber sollten Sie jemals ein Proteinpulver oder einen Riegel zu sich genommen haben, stehen die Chancen hoch, dass dieser von einem der Tochterunternehmen der ProGen Gruppe hergestellt wurden. ProGen besitzt mehrere renommierte Labore und Farmen, in denen die die Grundbausteine unserer täglichen Nahrungsmittel entwickelt und angebaut werden. Auf einer Pressekonferenz gab Eliza Savić, CEO und Hauptaktionärin der Gruppe, nun bekannt, dass ProGen mit einem der größten Fleischproduzenten Weltweit zusammen arbeiten will, um die Produktauswahl zu erweitern...“</b><br />
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Remy deaktivierte das Tablet, Reichte es denn nicht, diese alte Hexe einmal in der Woche beim Familienessen sehen zu müssen? Eliza Savić sah selbst mit ihren über 60 Jahren, jung und makellos aus. Wie sie es schaffte, wusste er nicht, aber vermutlich die Arbeit guter Gene und der besten Schönheitschirurgen der Welt. Ein Idiot, behauptete einst, er würde ihr ähnlich sehen. Das selbe, aschblonde Haar, die selben, blauen Augen. Zur Hölle, nein, er wollte nicht einmal daran denken, dass diese Frau, seine biologische Vorfahrin war. Vielleicht sollte er seine Genetik untersuchen lassen, nur um ganz sicher zu gehen, dass dies auch wirklich der Fall war. Remy fühlte sich nie mit ihr verbunden. Er hatte niemals eine Familie, wie in den Werbungen die seine Abteilung für CYBERTEC produzierte. Seit er sich daran erinnern konnte, hatten seine Eltern,Personal dafür angestellt, um sich mit ihm auseinander zu setzen. Nannys, Privatlehrer, Assistenten. Er hatte sie alle kommen und gehen sehen. Hätte Remy irgendein Mitspracherecht bei der Produktion der Werbungen, würden sie die verfickte Realität zeigen, keine beschissene, Lüge der perfekten Familie. In seinen Werbungen würde man nicht die Eltern mit ihren perfekt gecasteten Kindern sehen, wie sie zusammen am Esstisch saßen und sich lachend davon erzählten wie scheiße Wundervoll ihr Tag gewesen war.<br />
Ja, er hasste jede einzelne dieser Werbungen. Glaubte wirklich irgendjemand diesen Scheiß?<br />
<br />
Remy goss sich etwas von der bernsteinfarbenen Flüssigkeit ein, die er in seinem Schreibtisch gelagert hatte. Eine Flasche kostete mehr als das durchschnittliche Monatseinkommen Eines ProGen Farmarbeiter und es war gerade einmal 10 Uhr morgens. Er nippte an dem Glas uns sah von seiner weiten Fensterfront, auf die Stadt hinunter. Von einer der obersten Ebenen des CYBERTEC HQ hatte er einen guten Blick auf den Loop. Sein Büro, eine Mischung aus weiß und Glas. Steril und unpersönlich sollte es nur Macht demonstrieren. Farben suchte man hier vergebens. <br />
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Remy hatte einen Abschluss in Mikrobiologie, hatte sogar einen Platz in einem der besten Labore, die ProGen zu bieten hatte und arbeitete mit anderen Wissenschaftlern daran, das Getreide, dass seine Familie seit Generationen anbaute, noch nahrhafter und leistungsfähiger zu machen. Er hatte vielleicht nie die besten Noten gehabt, aber das bedeutete noch lange nicht, dass er dumm war. Er hatte nur nie Interesse daran gehabt mehr zu lernen als nötig gewesen war. Remy war gut in dem gewesen, was er gemacht hatte, zumindest gut genug um, mehr oder weniger zufällig, einen psychedelischen Pilz, anzuzüchten und zu entwickeln. Er war nicht stark und der Effekt, hielt nicht lange an, dennoch baute er wissentlich eine Droge an. Vielleicht war Remy doch ein klein wenig dumm gewesen. Remy war sich sicher, dass seine Mutter tatsächlich mit dem Gedanken gespielt hatte, die Autoritäten zu informieren, nachdem sie von seinem Nebengeschäft erfuhr. Zu seinem Glück, hatte sie ihn nur Hochkant aus dem Labor geworfen und ihn zu Parker abgeschoben. Remy stellte das Glas ab. Es war sicher nicht gerade die Beste Zeit seines Lebens gewesen, zu wissen, dass er damit jegliche Chancen, noch einmal mit seiner Mutter ins Reine zu kommen, verspielt hatte. Er hatte keinerlei Macht mehr innerhalb von ProGen und keine Sicherheitsfreigaben mehr. Für den Megakonzern, existierte er nicht  mehr und für seine Mutter, nur noch bei den wöchentlichen Familienessen. <br />
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Ein leises Signal, ließ Remy wissen, dass ein Anruf auf seinem Intercom einging. <b>“Ja?“</b> sagte er in das leere Büro hinein, sein Blick noch immer auf die Stadt gerichtet. <i>“Mr.  Savić, ich habe hier einen Anruf von Mrs. Savić.“</i> Remys Körper verkrampfte sich. Wenn man vom Teufel sprach. <b>“Wie oft soll ich Ihnen noch sagen, dass Sie mich Remy nennen sollen?“</b>  Seine Stimme ruhig und charmant, auch wenn er lieber lebendig in der Hölle schmoren würde, als mit seiner Mutter zu sprechen. <i>“Das entspricht nicht meiner Arbeitsmoral, Sir.“</i> sagte die emotionslose, kalte Stimme am anderen Ende der Leitung. Seine Assisstentin wurde von Parker Crane persönlich für ihn ausgesucht und eingestellt. Eine Frau die sich nicht von Remy um den Finger wickeln ließ und die seinem Charme niemals zu erliegen drohte. Jemand der auf ihn aufpassen und jedes noch so kleine Detail an seinen Vater berichten sollte. Sie war al das, was er niemals hatte. Jemand, der nicht zu korrumpieren war. <b>“Ich bezahle Ihre Rechnungen, Sie sollten sich an meine Arbeitsmoral anpassen.“</b> das Lächeln auf seinen Lippen wurde breiter, doch die Stimme antwortete nur: <i>“Mit Verlaub, Sir. Solange der Name Crane auf meiner Abrechnung steht, werde ich so weiter machen wie bisher. Ich stelle Mrs.  Savić nun durch.“</i> und mit einem weiteren Signal, war seine Assistentin fort und eine Stimme, kalt wie Eis wurde aus dem Lautsprecher wieder gegeben. <br />
<br />
<i>“Hast du dich schon mit dem Komitee, für das Charity Event, deines Vaters getroffen?“</i> In Elizas Worten war nur eisige Kälte und keinerlei Zuneigung. Remy wusste es besser und antwortete nicht, solange der Drache noch nicht fertig war mit ihrer Rede. <i>“Du solltest wenigstens das hinbekommen, oder nicht? Immerhin scheint das das einzige zu sein was du kannst.“</i> eine rhetorische Frage, noch immer Schweigen an Remys Ende. Er nahm einen langen, brennenden Schluck seines Whiskys. Vermutlich spielte sie damit auf die neusten Berichte der Klatschpresse an, die ihn einmal mehr vollkommen betrunken in auf der Rückbank seines Wagens zeigten. Wenigstens hatte er sich das Koks aus dem Gesicht gewischt, ehe er aus dem Club getorkelt war. <b>“Vielleicht solltest du in Betracht ziehen jemanden anderen mit dieser Aufgabe zu behelligen, wenn du nicht willst, dass sich alles um Glücksspiel und Nutten-..“</b> - <i>“Wage es ja nicht weiter zu sprechen.“</i> fuhr sie ihm eiskalt ins Wort. <i>“Vielleicht sollte ich in Erwägung ziehen, dich vollkommen zu enterben und aus den Stammbüchern zu streichen.“</i> Immerhin hatte er sie ein wenig aus der Reserve gelockt. Ihre Worte, konnten ihn längst nicht mehr verletzen. Er wusste nicht, was die beiden bewogen hatte zu heiraten. Geschäftliches, war die naheliegendste Vermutung, aber wieso hatten sie sich dann die Mühe gemacht, ein Kind in die Welt zu setzen? <B>“Ich habe morgen das Meeting.“</b> gestand er endlich ein. <i>“Ich erwarte deinen Bericht, nach dem Treffen.“</i> und ohne ein Wort des Abschieds, legte sie auf. Remy schenkte noch einmal nach und leerte das Glas in einem Zug. Heute Abend war ein Rave im alten Industriegebiet. Das würde eine lange Nacht werden und eine Menge Spaß bringen, wenn er nach dem Feiern direkt zu dem Meeting gehen würde. Das hörte sich nach einem guten Plan an. </div>
</div>]]></content:encoded>
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