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		<title><![CDATA[DUST 'N' ASHES - The Association]]></title>
		<link>https://dustnashes.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[DUST 'N' ASHES - https://dustnashes.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 21:08:37 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Calaya Rel Blair]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=247</link>
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 19:40:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Calaya Blair</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=247</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Calaya Rel Blair</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 34 </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 30. Oktober 2030</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Kumai, Indonesien </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mutant</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 5 - 2</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://www.aweirdmind.de/rpg/DnA/Calaya/Steckbrief.jpg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Specialist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H.d.S. ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Reike</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Adeline Rudolph</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» <b>Mahina (30)  & John (45)  Alansyah, Eltern, verstorben</b><br />
» <b> A’han (12) & Elian (5) Alansyah, Schwestern, verstorben</b><br />
» <b> Alvaro “Arielle” Blair (53), Ziehvater, Soldat</b><br />
An ihre Eltern und Schwestern hat Calaya nur wenige Erinnerungen, aber diese sind zumeist gut. Sie sind geprägt von liebevoller Zuneigung, wilden Spielen, viel Sonne und Gelächter. Sie hatten nicht viel, aber sie waren glücklich, bis zu dem Vulkanausbruch, bei dem ihre gesamte Familie gestorben ist.<br />
Alvaro hingegen ist der Fels in der Brandung, ihr Held und Dad. Er hat sie in der schlimmsten Zeit ihres Lebens aufgenommen und ihr ein Zuhause geboten. Alvaro war es, der sie Ehre, Moral und Anstand gelehrt und viele seiner Fähigkeiten an sie weitergegeben hat. Noch heute haben die beiden ein enges Verhältnis zueinander und sehen sich regelmäßig.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Auf den ersten Blick wirkt Cal nicht besonders beeindruckend. Mit ihren <b>1,75m</b> bringt sie gerade mal knapp <b>60kg</b> auf die Waage, doch ist ihr Körper durchtrainiert und in ihren Augen eine Waffe, die sie penibel in Schuss hält. Auf ihrer makellosen Haut findet man keine Spuren ihres bewegten Lebens. Keine Narben, Dellen oder auch nur Hautunreinheiten. Ihre Mutation bewahrt sie davor und löscht auch zugleich alle sichtbaren Erinnerungen aus. So sieht sie auch immer noch aus wie Mitte 20 obwohl sie die 30 längst überschritten hat.<br />
Das <b>schwarze Haar</b> trägt sie inzwischen lang und in ihrer Freizeit auch gern offen, so wie sie es als Kind getan hat. Im Dienst oder beim Sport ist es jedoch immer streng zusammen geflochten und meist zu einem Knoten gesteckt. Ihre <b>dunklen Augen</b> sind tatsächlich schwarz und keineswegs dunkelbraun, wie so mancher Beobachter vermutet hat. Eine weitere Spielerei der Natur, der sie aber nie besondere Aufmerksamkeit gewidmet hat.</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» loyal  <br />
» aufmerksam  <br />
» humorvoll  <br />
» intuitiv  <br />
» gelassen <br />
» tolerant <br />
» willensstark</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» introvertiert  <br />
» traumatisiert<br />
» verschlossen <br />
» stur <br />
» misstrauisch  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Pflanzen<br />
» Kochen<br />
» Wärme <br />
» Schwimmen </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» Bananen<br />
» uneingeladene Berührungen<br />
» kalte Füße<br />
» Schönredner</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » Geduld<br />
» Präzision<br />
» Kämpferin</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » weicht selten von ihrer Meinung ab<br />
» geht persönlichen Konflikten aus dem Weg<br />
» Alpträume</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><b>External Healing</b><br />
In Filmen ist es stets ganz einfach: der Held legt die Hände auf und zack der Patient steht wieder. Ganz so leicht ist es für Calaya nicht, auch wenn sie ihren Patienten nur anfassen muss. Allerdings breitet sich dann der Körper desjenigen, den sie berührt, wie eine Karte vor ihrem inneren Auge aus und sie muss die richtigen Stellen finden, an denen sie eine Verwundung oder Krankheit heilen kann. Dabei kann Calaya auf jeden körperlichen Prozess zugreifen, ihn manipulieren und auch massiv verstärken bzw. beschleunigen. So kann sie Zellen schneller wachsen, bestimmte Stoffe vom Körper schneller produzieren oder das Immunsystem an bestimmten Stellen schneller und effizienter arbeiten lassen. Das Problem dabei ist, dass sie ganz genau wissen muss was sie da eigentlich gerade tut, wenn sie ihren Patienten nicht aus Versehen umbringen will. Ein Lernprozess, der sie viele Jahre gekostet hat und der auch nach wie vor nicht abgeschlossen ist.<br />
Gleichzeitig kann sie diesen Nachteil natürlich aus ausnutzen, um eine andere Person ganz bewusst umzubringen. Eine Thrombose ist leicht erschaffen und schnell tödlich, eine zugewachsene Aorta ebenso. Der menschliche Körper ist ein diffiziles Gebilde und ist leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Es ist jedoch gar nicht so einfach genau den Tod herbeizuführen, der nicht auffällig wirkt und der gewünscht wird. Etwas, in dem das Militär Calaya ausführlichst geschult hat.<br />
<br />
Natürlich geht so eine Fähigkeit nicht einfach so von der Hand. Zum einen braucht Calaya Kontakt zu der anderen Person. Vorzugsweise Hautkontakt, wobei rigoroses, härtestes Training dafür gesorgt hat, dass sie ihre Fähigkeiten auch durch mehrere Kleidungsschichten hindurch anwenden kann, was jedoch wesentlich anstrengender ist, jedoch in Notsituation entscheidende Sekunden bringen kann. Zudem steigert die Komplexität der Verletzung bzw. der Krankheit, Vergiftung, etc. die nötige Konzentration, die Calaya aufbringen muss, um die Beeinträchtigung zu beheben. Für einen blauen Fleck muss sie sich kaum konzentrieren, ein soeben abgerissenes Bein fordert hingegen all ihre geistige Kapazität und sie kann sich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Solch massive geistige Anstrengungen führen nicht selten zu Kopfschmerzen, in Extremfällen auch zu Schwindelanfällen oder Bewusstlosigkeit. Zudem muss die benötigte Energie irgendwoher kommen und auch wenn sie sich zum Teil an den Reserven ihres Patienten bedient, so greift sie vor allem ihre Energiereserven an, was dazu führt, dass sie einen wesentlich höheren Kalorienverbrauch hat, als eine Person ihrer Größe und Statur eigentlich haben sollte.<br />
<br />
<br />
<b>Regeneration</b><br />
Die andere Seite ihrer Mutation zeigt sich in ihrem eigenen Körper, der jeglichen Schaden egal welcher Natur mit einem aberwitzigen Tempo repariert. Was dazu führt, dass sie extrem schwer umzubringen ist. Blaue Flecke und Kratzer halten kaum eine Minute, gebrochene Knochen wachsen innerhalb einer Stunde zusammen und selbst Schusswunden brauchen nicht viel länger zum Heilen. Dabei funktionieren ihre Fähigkeiten sogar nachdem ihr Herz aufgehört hat zu schlagen für einige Minuten weiter. Minuten, die ihr durchaus das Leben retten können, arbeitet ihr Körper doch stets daran am Leben zu bleiben. Dabei gehen ihre Regenerationsfähigkeiten auch weiter als ihre Heilerfähigkeiten und sie kann auch Organe oder Körperteile nachwachsen lassen - auch wenn sie das noch nicht ausprobiert hat und auch keinerlei Wert darauf legt. Zumal auch ihre Selbstheilungsfähigkeiten Energie kosten, die sie von extern zuführen muss, wenn sie nicht in einen halbbewussten Dämmerschlaf fallen will, in dem ihr Körper sich auf Stand-by hält bis sie Energie bekommt.<br />
Theoretisch könnte sie ihre Körpermanipulationsfähigkeiten auch auf ihren eigenen Körper anwenden, um zum Beispiel ihren Kreislauf herunterzufahren, um länger bei extremen Umweltzuständen zu überleben. Allerdings muss sie dabei gegen ihre eigenen Selbstheilungskräfte anarbeiten, die versuchen ihren Körper im Idealzustand zu halten, so dass dies extrem anstrengend und Kräftezehrend ist und sich in den meisten Fällen nicht lohnt.<br />
Eine Nebenwirkung ihrer Mutation scheint zu sein, dass sie mit 25 aufgehört hat zu altern. Weder an ihren Zellen noch an ihrer Optik hat sich seitdem nachweislich irgendetwas geändert und niemand weiß genau, ob sich dieser Effekt irgendwann aufheben wird oder ob sie quasi unsterblich ist. (PS: Wird er. Sie ist nicht langlebiger als jeder andere auch)<br />
<br />
<br />
<b>Special Forces Training</b><br />
Calaya war Mitglied einer geheimen Eliteeinsatzgruppe der U.S. Army und damit eine der besten Soldatinnen der Welt. Im Rahmen dessen hat sie eine Ausbildung genossen, die die eines normalen Soldaten bei weitem übersteigt und auch wesentlich schwieriger zu meistern war. Sie ist in Personenschutz, Guerillakriegsführung, verdeckte Operationen, Fernaufklärung, Fahren von Fahrzeugen und Motorrädern aller Art, Pionierwesen, nachrichtendienstliche Tätigkeiten, Gerätetauchen mit Kampfschwimmerausbildung, maritime Operationen, Military Freefall, im Umgang mit Sprengmitteln und Waffen und einigem mehr ausgebildet worden, so dass sie auch in der Lage ist hinter feindlichen Linien beinah unsichtbar zu operieren.<br />
<br />
<b>Medicine</b><br />
Aufgrund ihrer Mutation hat Calaya quasi ein vollständiges Medizinstudium mit einer Spezialisierung auf Traumamedizin hinter sich. Dabei hat sie jedoch nicht klassisch an einer Uni gelernt, sondern wurde in speziellen Kursen des Militärs ausgebildet, so dass ihr Wissen in den für das Militär wichtigen Bereichen deutlich tiefgehender ist, als es das bei einem normalen Arzt wäre.<br />
<br />
<b>Multilingual</b><br />
Calaya spricht neben Englisch, Malaiisch, Arabisch und Französisch. Wobei die letzten beiden Sprachen Teil ihrer Ausbildung bei den Special Forces waren.<br />
</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  Geboren wurde Calaya auf den indonesischen Inseln, auch wenn sie sich an diese Zeit kaum noch erinnern kann. Ihr Vater war als Entwicklungshelfer in seinem Studium auf die Insel gekommen und hatte sich in eine Einheimische verliebt und war geblieben. Calaya war das zweite Kind der Familie und verbrachte eine einfache, wenn auch glückliche Kindheit in einem kleinen Fischerort, bis ein nah gelegener Vulkan ausbrach und beinah die gesamte Insel vernichtete. Wie so oft hatte sie sich nachts nach draußen geschlichen und war auf das Boot der Familie geklettert, so dass sie die Katastrophe zwar überlebte, aber mitansehen musste wie ihre gesamte Familie bei lebendigem Leibe verbrannte.<br />
Ein paar Tage später wurde sie halb verdurstet von Piraten auf hoher See aufgelesen, die beabsichtigten sie an Menschenhändler zu verkaufen, da sie mehrere von ihnen gebissen und gekratzt und einen sogar mit dessen eigenem Messer ernsthaft verletzt hatte, als sie versucht hatten an sie heranzukommen. Ein Plan, der Calayas Leben vermutlich ziemlich kurz und furchtbar gemacht hätte, wäre er nicht durch eine Gruppe Navy Seals zunichte gemacht worden. Es war mitten in der Nacht als Cal in ihrem Käfig ein dumpfes Pochen an der Außenseite des Schiffes hörte und kurz darauf Explosionen, die das Schiff zerrissen. Innerhalb von wenigen Minuten füllte sich das langsam auseinander brechende Schiff mit Wasser und sie versuchte panisch aus dem stählernen Gefängnis zu entkommen. Doch sie hatte keine Chance und versank langsam in den dunklen Tiefen, als sich mit einem Mal ein noch dunklerer Schatten über den Käfig schob und kräftige Tentakel die Stahlstreben auseinander bogen und ein weiterer Tentakel sie sanft aus ihrem Gefängnis holte. Keine Minuten später kletterte der gewaltige Kalmar auf das Schiff der U.S. Marine und die Tentakel, die sie hielten verwandelten sich in nackte, dunkle Arme. Eine Stimme, irgendwo hinter den breiten Schultern des Mannes, der sie so vorsichtig hielt, rief: “Hey, Arielle, was hast du da aus dem Wasser gefischt?” Entkräftet, verletzt und vollkommen verstört blieb nur ‘Rel’ in ihrem Kopf hängen und sie klammerte sich an das einzig Stabile, was in ihrem Leben noch vorhanden war: der Navy Seal, welcher sie noch immer sicher und fest in den Armen hielt. Und das auch die nächsten Jahre tun sollte, denn aus irgendeinem Grund hatte sie beschlossen, dass nur er vertrauenswürdig war. Am Anfang konnte sie kaum sprechen und man gab ihr den Namen ‘Rel’, da das so ziemlich das einzige Wort war, welches man aus ihr heraus bekam.  <br />
Bis heute ist Rel nicht ganz klar, warum ihr Dad sich entschieden hat ein kleines, traumatisiertes Mädchen aufzunehmen, aber deswegen ist sie umso dankbarer. Das erste Jahr blieb er zuhause und baute ihre Seele langsam wieder zusammen und gab ihr ein Zuhause, ehe er wieder in den Einsatz musste. In dieser Zeit nahm seine gute Freundin Eden McNamarra sie auf und gab ihr ein ebenso liebevolles Zuhause wie ihr Dad. Selbst als sie mit zwölf ihre Mutation entdeckte brach die Idylle ihrer Jugend nicht, stattdessen bekam sie Unterricht darin wie sie mit ihren Kräften umgehen konnte.<br />
<br />
Da sie wenig Karriereperspektiven hatte und tiefen Respekt und Dankbarkeit dem Militär gegenüber empfand, trat sie mit 17 direkt nach ihrem Abschluss der U.S. Army bei. Nach ihrer Grundausbildung kam sie in ein spezielles Programm für Mutanten, in dem sich schnell zeigte, dass sie eine überaus begabte Soldatin war, deren Fähigkeiten gezielt gefördert wurden, damit sie dem Militär zugute kommen konnten. Sie arbeitete sich nach und nach die Ränge hoch, um schließlich mit 23 den U.S. Rangern beizutreten. Als eine der wenigen Frauen schaffte sie es in die Spezialeinheit, was zum Großteil ihrem Sturkopf und ihrer strikten Weigerung aufzugeben zu verdanken war.<br />
Die Arbeit in der Spezialeinheit machte ihr Spaß und sie liebte es sich immer neuen Herausforderungen zu stellen. Hier lernte sie auch einige ihrer besten Freunde, ebenso wie ihren Partner - Nathan - kennen. Es war schwierig eine Beziehung mit einem Soldaten zu führen, doch sie bekamen es irgendwie hin. So unterstützte er sie auch, als sie die Einladung bekam den Delta Forces beizutreten und Teil der Großteils geheimen Sondereinheit zu werden. <br />
<br />
Vielleicht wäre sie irgendwann im Einsatz gefallen oder schließlich ehrenhaft entlassen worden, aber das Schicksal meinte es wieder einmal nicht gut mit ihr. Sie war knapp 33 und seit 6 Jahren bei den Delta Forces, als sie gegen ein “Terroristenkamp” geschickt wurden, um sich hinter die Linien zu schleichen und Signalgeber für Lenkraketen zu verteilen. Es war viel zu spät, als sie erkannten, dass sie keineswegs gegen Terroristen agierten, sondern gegen ein Flüchtlingscamp voller Mutanten. Sie versuchten zu retten, wen sie retten konnten, aber es waren erschreckend wenig Leben und auch zwei von Calayas Kameraden verloren ihr Leben, weil sie zu weit weg waren und Calaya versuchte gerade mehrere Kinder am Leben zu halten. Vielleicht hätte sie diesen grausamen Schlag verkraftet, wenn sie nicht, kaum dass sie wieder zuhause angekommen war, die Nachricht bekommen hätte, dass Nathan im Einsatz gefallen wäre. Ihre Welt brach endgültig zusammen und sie schmiss hin. Nicht länger bereit für einen Laden wie das Militär zu arbeiten. Tatsächlich willigte sie auch in eine Fußfessel und wöchentlichen Meldungen bei ihrem Betreuer ein, um aus ihrem Vertrag zu kommen. Für die Regierung war sie viel zu gefährlich, als dass sie sie frei und unüberwacht herumlaufen lassen würden. Immerhin konnte sie mit der flüchtigen Berührung ihrer Hand töten.<br />
Eine Weile ertränkte sie ihren Kummer und ihre Wut in ziemlich viel Alkohol und Sport, begann dann aber auf Drängen ihres Vaters und ihrer Freunde eine Therapie und rappelte sich langsam aber sicher wieder auf. Dennoch war es hart für sie nichts mehr zu tun zu haben, denn eine solch gefährliches Mutantin wollte niemand einstellen. Dieses Mal hatte das Schicksal jedoch ein einsehen mit ihr und stellte ihr eine Aufgabe in Form von Levi Mills vor die Tür, der sie für sein neues Tac Team rekrutieren wollte. Sie sagte zu und seit gut einem Jahr ist nun Mitglied des Tac Teams Chaos. Was sie von ihren neuesten Zugängen halten soll, ist ihr dabei noch nicht so ganz klar. Immerhin sind die beiden Neuen Zivilisten. Dennoch versucht sie ihnen das Leben so leicht wie möglich zu machen.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Calaya Rel Blair</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 34 </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 30. Oktober 2030</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Kumai, Indonesien </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mutant</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 5 - 2</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://www.aweirdmind.de/rpg/DnA/Calaya/Steckbrief.jpg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Specialist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H.d.S. ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Reike</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Adeline Rudolph</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» <b>Mahina (30)  & John (45)  Alansyah, Eltern, verstorben</b><br />
» <b> A’han (12) & Elian (5) Alansyah, Schwestern, verstorben</b><br />
» <b> Alvaro “Arielle” Blair (53), Ziehvater, Soldat</b><br />
An ihre Eltern und Schwestern hat Calaya nur wenige Erinnerungen, aber diese sind zumeist gut. Sie sind geprägt von liebevoller Zuneigung, wilden Spielen, viel Sonne und Gelächter. Sie hatten nicht viel, aber sie waren glücklich, bis zu dem Vulkanausbruch, bei dem ihre gesamte Familie gestorben ist.<br />
Alvaro hingegen ist der Fels in der Brandung, ihr Held und Dad. Er hat sie in der schlimmsten Zeit ihres Lebens aufgenommen und ihr ein Zuhause geboten. Alvaro war es, der sie Ehre, Moral und Anstand gelehrt und viele seiner Fähigkeiten an sie weitergegeben hat. Noch heute haben die beiden ein enges Verhältnis zueinander und sehen sich regelmäßig.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Auf den ersten Blick wirkt Cal nicht besonders beeindruckend. Mit ihren <b>1,75m</b> bringt sie gerade mal knapp <b>60kg</b> auf die Waage, doch ist ihr Körper durchtrainiert und in ihren Augen eine Waffe, die sie penibel in Schuss hält. Auf ihrer makellosen Haut findet man keine Spuren ihres bewegten Lebens. Keine Narben, Dellen oder auch nur Hautunreinheiten. Ihre Mutation bewahrt sie davor und löscht auch zugleich alle sichtbaren Erinnerungen aus. So sieht sie auch immer noch aus wie Mitte 20 obwohl sie die 30 längst überschritten hat.<br />
Das <b>schwarze Haar</b> trägt sie inzwischen lang und in ihrer Freizeit auch gern offen, so wie sie es als Kind getan hat. Im Dienst oder beim Sport ist es jedoch immer streng zusammen geflochten und meist zu einem Knoten gesteckt. Ihre <b>dunklen Augen</b> sind tatsächlich schwarz und keineswegs dunkelbraun, wie so mancher Beobachter vermutet hat. Eine weitere Spielerei der Natur, der sie aber nie besondere Aufmerksamkeit gewidmet hat.</div></td></tr></table>
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<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» loyal  <br />
» aufmerksam  <br />
» humorvoll  <br />
» intuitiv  <br />
» gelassen <br />
» tolerant <br />
» willensstark</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» introvertiert  <br />
» traumatisiert<br />
» verschlossen <br />
» stur <br />
» misstrauisch  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Pflanzen<br />
» Kochen<br />
» Wärme <br />
» Schwimmen </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» Bananen<br />
» uneingeladene Berührungen<br />
» kalte Füße<br />
» Schönredner</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » Geduld<br />
» Präzision<br />
» Kämpferin</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » weicht selten von ihrer Meinung ab<br />
» geht persönlichen Konflikten aus dem Weg<br />
» Alpträume</div></td></tr></table>
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<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><b>External Healing</b><br />
In Filmen ist es stets ganz einfach: der Held legt die Hände auf und zack der Patient steht wieder. Ganz so leicht ist es für Calaya nicht, auch wenn sie ihren Patienten nur anfassen muss. Allerdings breitet sich dann der Körper desjenigen, den sie berührt, wie eine Karte vor ihrem inneren Auge aus und sie muss die richtigen Stellen finden, an denen sie eine Verwundung oder Krankheit heilen kann. Dabei kann Calaya auf jeden körperlichen Prozess zugreifen, ihn manipulieren und auch massiv verstärken bzw. beschleunigen. So kann sie Zellen schneller wachsen, bestimmte Stoffe vom Körper schneller produzieren oder das Immunsystem an bestimmten Stellen schneller und effizienter arbeiten lassen. Das Problem dabei ist, dass sie ganz genau wissen muss was sie da eigentlich gerade tut, wenn sie ihren Patienten nicht aus Versehen umbringen will. Ein Lernprozess, der sie viele Jahre gekostet hat und der auch nach wie vor nicht abgeschlossen ist.<br />
Gleichzeitig kann sie diesen Nachteil natürlich aus ausnutzen, um eine andere Person ganz bewusst umzubringen. Eine Thrombose ist leicht erschaffen und schnell tödlich, eine zugewachsene Aorta ebenso. Der menschliche Körper ist ein diffiziles Gebilde und ist leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Es ist jedoch gar nicht so einfach genau den Tod herbeizuführen, der nicht auffällig wirkt und der gewünscht wird. Etwas, in dem das Militär Calaya ausführlichst geschult hat.<br />
<br />
Natürlich geht so eine Fähigkeit nicht einfach so von der Hand. Zum einen braucht Calaya Kontakt zu der anderen Person. Vorzugsweise Hautkontakt, wobei rigoroses, härtestes Training dafür gesorgt hat, dass sie ihre Fähigkeiten auch durch mehrere Kleidungsschichten hindurch anwenden kann, was jedoch wesentlich anstrengender ist, jedoch in Notsituation entscheidende Sekunden bringen kann. Zudem steigert die Komplexität der Verletzung bzw. der Krankheit, Vergiftung, etc. die nötige Konzentration, die Calaya aufbringen muss, um die Beeinträchtigung zu beheben. Für einen blauen Fleck muss sie sich kaum konzentrieren, ein soeben abgerissenes Bein fordert hingegen all ihre geistige Kapazität und sie kann sich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Solch massive geistige Anstrengungen führen nicht selten zu Kopfschmerzen, in Extremfällen auch zu Schwindelanfällen oder Bewusstlosigkeit. Zudem muss die benötigte Energie irgendwoher kommen und auch wenn sie sich zum Teil an den Reserven ihres Patienten bedient, so greift sie vor allem ihre Energiereserven an, was dazu führt, dass sie einen wesentlich höheren Kalorienverbrauch hat, als eine Person ihrer Größe und Statur eigentlich haben sollte.<br />
<br />
<br />
<b>Regeneration</b><br />
Die andere Seite ihrer Mutation zeigt sich in ihrem eigenen Körper, der jeglichen Schaden egal welcher Natur mit einem aberwitzigen Tempo repariert. Was dazu führt, dass sie extrem schwer umzubringen ist. Blaue Flecke und Kratzer halten kaum eine Minute, gebrochene Knochen wachsen innerhalb einer Stunde zusammen und selbst Schusswunden brauchen nicht viel länger zum Heilen. Dabei funktionieren ihre Fähigkeiten sogar nachdem ihr Herz aufgehört hat zu schlagen für einige Minuten weiter. Minuten, die ihr durchaus das Leben retten können, arbeitet ihr Körper doch stets daran am Leben zu bleiben. Dabei gehen ihre Regenerationsfähigkeiten auch weiter als ihre Heilerfähigkeiten und sie kann auch Organe oder Körperteile nachwachsen lassen - auch wenn sie das noch nicht ausprobiert hat und auch keinerlei Wert darauf legt. Zumal auch ihre Selbstheilungsfähigkeiten Energie kosten, die sie von extern zuführen muss, wenn sie nicht in einen halbbewussten Dämmerschlaf fallen will, in dem ihr Körper sich auf Stand-by hält bis sie Energie bekommt.<br />
Theoretisch könnte sie ihre Körpermanipulationsfähigkeiten auch auf ihren eigenen Körper anwenden, um zum Beispiel ihren Kreislauf herunterzufahren, um länger bei extremen Umweltzuständen zu überleben. Allerdings muss sie dabei gegen ihre eigenen Selbstheilungskräfte anarbeiten, die versuchen ihren Körper im Idealzustand zu halten, so dass dies extrem anstrengend und Kräftezehrend ist und sich in den meisten Fällen nicht lohnt.<br />
Eine Nebenwirkung ihrer Mutation scheint zu sein, dass sie mit 25 aufgehört hat zu altern. Weder an ihren Zellen noch an ihrer Optik hat sich seitdem nachweislich irgendetwas geändert und niemand weiß genau, ob sich dieser Effekt irgendwann aufheben wird oder ob sie quasi unsterblich ist. (PS: Wird er. Sie ist nicht langlebiger als jeder andere auch)<br />
<br />
<br />
<b>Special Forces Training</b><br />
Calaya war Mitglied einer geheimen Eliteeinsatzgruppe der U.S. Army und damit eine der besten Soldatinnen der Welt. Im Rahmen dessen hat sie eine Ausbildung genossen, die die eines normalen Soldaten bei weitem übersteigt und auch wesentlich schwieriger zu meistern war. Sie ist in Personenschutz, Guerillakriegsführung, verdeckte Operationen, Fernaufklärung, Fahren von Fahrzeugen und Motorrädern aller Art, Pionierwesen, nachrichtendienstliche Tätigkeiten, Gerätetauchen mit Kampfschwimmerausbildung, maritime Operationen, Military Freefall, im Umgang mit Sprengmitteln und Waffen und einigem mehr ausgebildet worden, so dass sie auch in der Lage ist hinter feindlichen Linien beinah unsichtbar zu operieren.<br />
<br />
<b>Medicine</b><br />
Aufgrund ihrer Mutation hat Calaya quasi ein vollständiges Medizinstudium mit einer Spezialisierung auf Traumamedizin hinter sich. Dabei hat sie jedoch nicht klassisch an einer Uni gelernt, sondern wurde in speziellen Kursen des Militärs ausgebildet, so dass ihr Wissen in den für das Militär wichtigen Bereichen deutlich tiefgehender ist, als es das bei einem normalen Arzt wäre.<br />
<br />
<b>Multilingual</b><br />
Calaya spricht neben Englisch, Malaiisch, Arabisch und Französisch. Wobei die letzten beiden Sprachen Teil ihrer Ausbildung bei den Special Forces waren.<br />
</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  Geboren wurde Calaya auf den indonesischen Inseln, auch wenn sie sich an diese Zeit kaum noch erinnern kann. Ihr Vater war als Entwicklungshelfer in seinem Studium auf die Insel gekommen und hatte sich in eine Einheimische verliebt und war geblieben. Calaya war das zweite Kind der Familie und verbrachte eine einfache, wenn auch glückliche Kindheit in einem kleinen Fischerort, bis ein nah gelegener Vulkan ausbrach und beinah die gesamte Insel vernichtete. Wie so oft hatte sie sich nachts nach draußen geschlichen und war auf das Boot der Familie geklettert, so dass sie die Katastrophe zwar überlebte, aber mitansehen musste wie ihre gesamte Familie bei lebendigem Leibe verbrannte.<br />
Ein paar Tage später wurde sie halb verdurstet von Piraten auf hoher See aufgelesen, die beabsichtigten sie an Menschenhändler zu verkaufen, da sie mehrere von ihnen gebissen und gekratzt und einen sogar mit dessen eigenem Messer ernsthaft verletzt hatte, als sie versucht hatten an sie heranzukommen. Ein Plan, der Calayas Leben vermutlich ziemlich kurz und furchtbar gemacht hätte, wäre er nicht durch eine Gruppe Navy Seals zunichte gemacht worden. Es war mitten in der Nacht als Cal in ihrem Käfig ein dumpfes Pochen an der Außenseite des Schiffes hörte und kurz darauf Explosionen, die das Schiff zerrissen. Innerhalb von wenigen Minuten füllte sich das langsam auseinander brechende Schiff mit Wasser und sie versuchte panisch aus dem stählernen Gefängnis zu entkommen. Doch sie hatte keine Chance und versank langsam in den dunklen Tiefen, als sich mit einem Mal ein noch dunklerer Schatten über den Käfig schob und kräftige Tentakel die Stahlstreben auseinander bogen und ein weiterer Tentakel sie sanft aus ihrem Gefängnis holte. Keine Minuten später kletterte der gewaltige Kalmar auf das Schiff der U.S. Marine und die Tentakel, die sie hielten verwandelten sich in nackte, dunkle Arme. Eine Stimme, irgendwo hinter den breiten Schultern des Mannes, der sie so vorsichtig hielt, rief: “Hey, Arielle, was hast du da aus dem Wasser gefischt?” Entkräftet, verletzt und vollkommen verstört blieb nur ‘Rel’ in ihrem Kopf hängen und sie klammerte sich an das einzig Stabile, was in ihrem Leben noch vorhanden war: der Navy Seal, welcher sie noch immer sicher und fest in den Armen hielt. Und das auch die nächsten Jahre tun sollte, denn aus irgendeinem Grund hatte sie beschlossen, dass nur er vertrauenswürdig war. Am Anfang konnte sie kaum sprechen und man gab ihr den Namen ‘Rel’, da das so ziemlich das einzige Wort war, welches man aus ihr heraus bekam.  <br />
Bis heute ist Rel nicht ganz klar, warum ihr Dad sich entschieden hat ein kleines, traumatisiertes Mädchen aufzunehmen, aber deswegen ist sie umso dankbarer. Das erste Jahr blieb er zuhause und baute ihre Seele langsam wieder zusammen und gab ihr ein Zuhause, ehe er wieder in den Einsatz musste. In dieser Zeit nahm seine gute Freundin Eden McNamarra sie auf und gab ihr ein ebenso liebevolles Zuhause wie ihr Dad. Selbst als sie mit zwölf ihre Mutation entdeckte brach die Idylle ihrer Jugend nicht, stattdessen bekam sie Unterricht darin wie sie mit ihren Kräften umgehen konnte.<br />
<br />
Da sie wenig Karriereperspektiven hatte und tiefen Respekt und Dankbarkeit dem Militär gegenüber empfand, trat sie mit 17 direkt nach ihrem Abschluss der U.S. Army bei. Nach ihrer Grundausbildung kam sie in ein spezielles Programm für Mutanten, in dem sich schnell zeigte, dass sie eine überaus begabte Soldatin war, deren Fähigkeiten gezielt gefördert wurden, damit sie dem Militär zugute kommen konnten. Sie arbeitete sich nach und nach die Ränge hoch, um schließlich mit 23 den U.S. Rangern beizutreten. Als eine der wenigen Frauen schaffte sie es in die Spezialeinheit, was zum Großteil ihrem Sturkopf und ihrer strikten Weigerung aufzugeben zu verdanken war.<br />
Die Arbeit in der Spezialeinheit machte ihr Spaß und sie liebte es sich immer neuen Herausforderungen zu stellen. Hier lernte sie auch einige ihrer besten Freunde, ebenso wie ihren Partner - Nathan - kennen. Es war schwierig eine Beziehung mit einem Soldaten zu führen, doch sie bekamen es irgendwie hin. So unterstützte er sie auch, als sie die Einladung bekam den Delta Forces beizutreten und Teil der Großteils geheimen Sondereinheit zu werden. <br />
<br />
Vielleicht wäre sie irgendwann im Einsatz gefallen oder schließlich ehrenhaft entlassen worden, aber das Schicksal meinte es wieder einmal nicht gut mit ihr. Sie war knapp 33 und seit 6 Jahren bei den Delta Forces, als sie gegen ein “Terroristenkamp” geschickt wurden, um sich hinter die Linien zu schleichen und Signalgeber für Lenkraketen zu verteilen. Es war viel zu spät, als sie erkannten, dass sie keineswegs gegen Terroristen agierten, sondern gegen ein Flüchtlingscamp voller Mutanten. Sie versuchten zu retten, wen sie retten konnten, aber es waren erschreckend wenig Leben und auch zwei von Calayas Kameraden verloren ihr Leben, weil sie zu weit weg waren und Calaya versuchte gerade mehrere Kinder am Leben zu halten. Vielleicht hätte sie diesen grausamen Schlag verkraftet, wenn sie nicht, kaum dass sie wieder zuhause angekommen war, die Nachricht bekommen hätte, dass Nathan im Einsatz gefallen wäre. Ihre Welt brach endgültig zusammen und sie schmiss hin. Nicht länger bereit für einen Laden wie das Militär zu arbeiten. Tatsächlich willigte sie auch in eine Fußfessel und wöchentlichen Meldungen bei ihrem Betreuer ein, um aus ihrem Vertrag zu kommen. Für die Regierung war sie viel zu gefährlich, als dass sie sie frei und unüberwacht herumlaufen lassen würden. Immerhin konnte sie mit der flüchtigen Berührung ihrer Hand töten.<br />
Eine Weile ertränkte sie ihren Kummer und ihre Wut in ziemlich viel Alkohol und Sport, begann dann aber auf Drängen ihres Vaters und ihrer Freunde eine Therapie und rappelte sich langsam aber sicher wieder auf. Dennoch war es hart für sie nichts mehr zu tun zu haben, denn eine solch gefährliches Mutantin wollte niemand einstellen. Dieses Mal hatte das Schicksal jedoch ein einsehen mit ihr und stellte ihr eine Aufgabe in Form von Levi Mills vor die Tür, der sie für sein neues Tac Team rekrutieren wollte. Sie sagte zu und seit gut einem Jahr ist nun Mitglied des Tac Teams Chaos. Was sie von ihren neuesten Zugängen halten soll, ist ihr dabei noch nicht so ganz klar. Immerhin sind die beiden Neuen Zivilisten. Dennoch versucht sie ihnen das Leben so leicht wie möglich zu machen.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jacob Christopher Blake]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=229</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 21:43:28 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Jacob Blake</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=229</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Jacob Christopher Blake</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 35 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 09.03.2030</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Oregon</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 5-2</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTqp91fYQogiXD6z3zAumiMpO8oeDHkRQQI2g&usqp=CAU"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Field Agent</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> ja</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Jamie</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ian Somerhalder</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Jace hat eine jüngere Schwester namens Claire. Obwohl seine Eltern beide noch Leben, hat er seit Jahren keinerlei Kontakt mehr zu seiner Familie</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Jace ist 1,86m groß und hat grüne Augen. Seine braunen Haare trägt er etwas länger und meist recht unordentlich, da er nicht viel Wert auf sein Äußeres legt, weshalb er in der Regel auch einfach eine dunkle Jeans und ein schwarzes T-Shirt trägt. Auffällig sind ein großes Tigerkopftattoo auf seinem linken Oberarm, sowie eine Narbe, die sich fast über seinen gesamten rechten Oberkörper zieht. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» ehrgeizig<br />
» fokussiert  <br />
» loyal  <br />
» aufopferungsvoll<br />
» zuverlässig  </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» neigt zu Wutausbrüchen  <br />
» depressiv <br />
» suchtgefährdet<br />
» menschenscheu  <br />
» ungerecht  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Bücher<br />
» Whiskey <br />
» alte Filme </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» bevormundet zu werden <br />
» Zigaretten <br />
» jegliche Form von Musik</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » weiß, wann es auf ihn ankommt  <br />
» genügsam <br />
» anpassungsfähig<br />
» belesen</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » zieht sich (zu) schnell zurück<br />
» unpünktlich<br />
» launisch<br />
» besserwisserisch</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nightmare Illusion [H]</span><br />
<br />
Durch Nightmare Illusion kann Jacob anderen Menschen Illusionen in den Kopf pflanzen, angefangen bei einem mulmigen Gefühl, bis hin zu ausgewachsenen Horroroszenarien. Die Illusionen sind dabei rein psychischer Natur und ihre Form kann von Jace nicht beeinflusst werden. Er kann lediglich die Stärke kontrollieren und die Mutation passt die Illusionen individuell seinem Opfer gegenüber an. Das heißt, wenn er mehrere Personen beeinflussen möchte, erlebt jeder eine eigene Illusion, die sich auch stark voneinander unterscheiden können. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Beschreibung</span><br />
Jacobs Illusionen wirken in einem Umkreis von 10 Metern, wenn er sie auf eine Gruppe anwendet.<br />
 Seine Illusionen haben eine große Bandbreite, angefangen von der diffusen Ahnung, beobachtet zu werden, bis hin zu ausgewachsenen Szenarien, die Angst oder sogar Panik auslösen können.  Dies kostet ihn jedoch eine Menge Konzentration und wird umso schwächer, je mehr Personen er gleichzeitig beeinflussen möchte. Zudem hängt es mit seiner eigenen Gefühlslage zusammen, je schlechter er sich im Griff hat, desto unrealistischer wird die Illusion. Das geht soweit, bis das Gehirn schließlich merkt, dass etwas nicht stimmt und die Illusion enttarnt.<br />
<br />
Viel tiefgreifender ist seine Mutation, wenn er sich auf eine einzelne Person konzentriert. Hierzu benötigt er Sichtkontakt und kann seinem Gegenüber ausgewachsene Horrorszenarien vorspielen, die sein Opfer in derartige Panik versetzen können, dass es sowohl physische Folgen (v.a. durch Selbstverletzung) oder sogar in seltenen Fällen zu bleibenden psychischen Schäden kommen kann.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nachteile:</span><br />
<br />
Gruppen:<br />
benötigt sehr hohe Konzentration und bereits kleine Ablenkungen können ausreichen, um die Illusion zu enttarnen.<br />
<br />
Einzelpersonen:<br />
*ständiger Sichtkontakt notwendig<br />
*je länger Jace die Illusion aufrecht erhalten will, desto mehr Kraft kostet es ihn<br />
*verursacht Jace Kopfschmerzen, die umso stärker werden, desto länger/intensiver die Illusion anhält<br />
<br />
Gelegentlich kann es passieren, dass Jace andere unbewusst beeinflusst. Seine Mutation sickert dann quasi aus ihm heraus, vor allem wenn er sehr schlecht drauf ist oder sich nicht unter Kontrolle hat. Er selbst bemerkt es nicht, doch sind diese Illusionen für sein Gegenüber sehr leicht zu enttarnen, sodass er in der Regel schnell auffliegt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monster Shifting [N]</span><br />
<br />
Jace verwandelt sich in ein unberechenbares Monster, mit menschlichem Kopf und haarlosem Körper, der einer Mischung aus einem Bären und einer Raubkatze ähnelt. Mit jeder Verwandlung wird er größer und stärker. In seiner verwandelten Form hat Jace keinerlei Kontrolle mehr über sich, sein Gehirn ist quasi ausgeschaltet und von seiner Menschlichkeit ist nichts mehr übrig. In rasender Wut vernichtet er alles und jeden in seinem Umkreis und ist dabei kaum zu stoppen und nahezu unverwundbar. Nur große Mengen an Betäubungsmittel zwingen ihn in die Knie und während seiner Bewusstlosigkeit verwandelt er sich allmählich zurück. Bisher musste die Dosis bei jeder Verwandlung immens erhöht werden und es ist fraglich, wie oft sein Körper diese Prozedur noch verkraftet. In der Regel kommt Jace nach einigen Stunden wieder zu sich und kann sich ab dem Zeitpunkt der Verwandlung an nichts mehr erinnern, allerdings hat er oft diffuse Alpträume, die in den Wochen nach einer Verwandlung besonders intensiv sind, sodass davon auszugehen ist, dass sein Gehirn so die Verwandlung und was währenddessen passiert, verarbeitet.<br />
Momentan bekomm Jace Medikamente, die seine Mutation unterdrücken und es ist wichtig, dass er diese in regelmäßigen Abständen einnimmt. Deshalb haben auch alle Mitglieder seines Teams die Tabletten bei sich, um für den Notfall gerüstet zu sein.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nachteile:</span><br />
*er kann sich nicht selbstständig zurückverwandeln<br />
*mit jeder Verwandlung wird es schwieriger die Rückverwandlung zu erzwingen<br />
*lange Regenerationszeit, in der er nahezu bewusstlos ist (meist ein paar Stunden)<br />
</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">   Jace wuchs recht behütet in einem Vorort von Oregon auf. Seine Eltern gehörten dem Mittelstand an, hatten aber dennoch genügend Geld übrig, um ihm und seiner zwei Jahre jüngeren Schwester Claire eine vernünftige Schulbildung zu finanzieren. Jace Noten waren durchschnittlich, doch das machte er durch seine Erfolge beim Football wett. Er war ziemlich beliebt und auf jeder Party willkommen, vor allem als seine Mutation zum Vorschein kam und er die Leute mit seinen Tricks unterhalten konnte. Doch dann brach er sich bei einem Spiel die Schulter und somit fand seine Sportlerkarriere ein jähes Ende.<br />
<br />
Aufgrund mangelnder Alternativen meldete er sich schließlich bei der Association. Er führte ein ruhiges Leben, weit davon entfernt einer der Top Agents zu werden, verbrachte er die meiste Zeit hinter dem Schreibtisch. Dennoch durchlief er nach der Grundrissbildung noch weitere Programme, in der Hoffnung eines Tages für eines der Special Teams rekrutiert zu werden, obwohl seine Chancen dafür ziemlich gering waren. <br />
 <br />
Doch sein Leben wandelte sich schlagartig, als kurz nach seinem 26. Geburtstag seine zweite Mutation hervorbrach. Er verlor bei einem Einsatz die Nerven und wachte im Krankenhaus auf. Erst später erzählte man ihm, dass er sich augenscheinlich in ein Monster verwandelt hatte und einen Menschen getötet hatte. Jace wollte das anfangs nicht glauben, da er keinerlei Erinnerungen an diesen Einsatz hatte, doch die Aufzeichnungen der Überwachungskameras, die man ihm zeigte, ließen keinen Zweifel. <br />
Er wurde nach Chicago versetzt, da man dort seine Mutation besser untersuchen konnte. Anfangs verdrängte Jacob was geschehen war, zeigte sich bei allen Tests kooperativ und unterzeichnete unzählige Bewilligungen für Experimente, um die Mutation besser verstehen zu können.<br />
Doch die Ergebnisse waren ein weiterer Schock. Letztendlich war klar, dass er keinerlei Kontrolle über die Verwandlungen hatte und bereits durch geringen Stress ausgelöst wurde. Es konnte also immer und überall passieren und er quasi eine tickende Zeitbombe. <br />
Die Association entwickelte nach einigen Rückschlägen ein Medikament, dass die Verwandlung unterdrücken konnte, doch sollte Jacob Stress weiterhin vermeiden.<br />
<br />
Damit wurde er als dienstuntauglich eingestuft und in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Jacobs Karriere war vorbei, noch ehe sie überhaupt begonnen hatte. <br />
Er stand weiterhin unter strenger Überwachung durch die Association und ihm musste alle paar Monate attestiert werden, dass er keine Gefahr für die Menschheit darstellte und sein Leben somit weiterhin in Freiheit verbringen durfte.<br />
Das bewahrte ihn davor, völlig abzustürzen, denn nun wo sein Leben quasi vorbei war, fiel Jacob in ein tiefes Loch. Zu der Aussichtslosigkeit seiner Situation kam zusätzlich noch die Schuld hinzu, einen Menschen umgebracht zu haben. Eine Weile flüchtete er sich in den Alkohol, doch als seine Therapeutin ihn warnte, dass das der schnellste Weg in die Hochsicherheitsabteilung der Association war, hörte er wieder damit auf. <br />
Er fristete also ein Recht trostloses Dasein, nahezu zur Untätigkeit verbannt und immer mit einem Fuß in der geschlossenen Abteilung. <br />
Mehrmals war Jace nahe dran, sein Leben zu beenden, doch hatte ihm im letzten Moment immer der Mut gefehlt. <br />
Gerade als es ihm wieder einmal besonders schlecht ging und  er sogar bereits ein paar Mal wieder zur Flasche gegriffen hatte, bekam er die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bei Levi. Er wollte ihn für sein Team gewinnen und eröffnete ihm, dass es eine Forschungsreihe mit neuen Medikamenten gab, die vielversprechend aussah. <br />
Da Jace nichts zu verlieren hatte, stimmte er zu. Die Tests verlangten ihm einiges ab und er hatte heftige Nebenwirkungen von den Medikamenten, doch am Ende hatten die Mediziner der Association die passende Dosierung gefunden und gaben grünes Licht, für Jacobs Reaktivierung.<br />
<br />
Im Anschluss durchlief Jace das Eignungsprogramm für das Chaos Team und wurde letztendlich angenommen, wenn auch mit einigen Einschränkungen. In der Übergangszeit musste Jace hart an sich arbeiten, sowohl psychisch als auch physisch, um wieder in seine alte Form zu kommen. Doch nun hatte er endlich wieder ein Ziel vor Augen und so hängte er sich voller Motivation rein und wurde nach 6 Monaten schließlich endgültig ins Team aufgenommen.<br />
<br />
Jace hatte nun wieder einen geregelten Tagesablauf und bekam sein Leben allmählich wieder auf die Reihe. Dennoch gab es auch immer wieder Rückschläge, wenn er von seiner Vergangenheit eingeholt wurde und nach wie vor hat er Angst, dass die Medikamente irgendwann nicht mehr wirken oder die Nebenwirkungen zu heftig werden und er erneut aus dem Verkehr gezogen wird.<br />
 </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Jacob Christopher Blake</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 35 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 09.03.2030</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Oregon</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 5-2</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTqp91fYQogiXD6z3zAumiMpO8oeDHkRQQI2g&usqp=CAU"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Field Agent</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> ja</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Jamie</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ian Somerhalder</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Jace hat eine jüngere Schwester namens Claire. Obwohl seine Eltern beide noch Leben, hat er seit Jahren keinerlei Kontakt mehr zu seiner Familie</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Jace ist 1,86m groß und hat grüne Augen. Seine braunen Haare trägt er etwas länger und meist recht unordentlich, da er nicht viel Wert auf sein Äußeres legt, weshalb er in der Regel auch einfach eine dunkle Jeans und ein schwarzes T-Shirt trägt. Auffällig sind ein großes Tigerkopftattoo auf seinem linken Oberarm, sowie eine Narbe, die sich fast über seinen gesamten rechten Oberkörper zieht. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» ehrgeizig<br />
» fokussiert  <br />
» loyal  <br />
» aufopferungsvoll<br />
» zuverlässig  </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» neigt zu Wutausbrüchen  <br />
» depressiv <br />
» suchtgefährdet<br />
» menschenscheu  <br />
» ungerecht  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Bücher<br />
» Whiskey <br />
» alte Filme </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» bevormundet zu werden <br />
» Zigaretten <br />
» jegliche Form von Musik</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » weiß, wann es auf ihn ankommt  <br />
» genügsam <br />
» anpassungsfähig<br />
» belesen</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » zieht sich (zu) schnell zurück<br />
» unpünktlich<br />
» launisch<br />
» besserwisserisch</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nightmare Illusion [H]</span><br />
<br />
Durch Nightmare Illusion kann Jacob anderen Menschen Illusionen in den Kopf pflanzen, angefangen bei einem mulmigen Gefühl, bis hin zu ausgewachsenen Horroroszenarien. Die Illusionen sind dabei rein psychischer Natur und ihre Form kann von Jace nicht beeinflusst werden. Er kann lediglich die Stärke kontrollieren und die Mutation passt die Illusionen individuell seinem Opfer gegenüber an. Das heißt, wenn er mehrere Personen beeinflussen möchte, erlebt jeder eine eigene Illusion, die sich auch stark voneinander unterscheiden können. <br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Beschreibung</span><br />
Jacobs Illusionen wirken in einem Umkreis von 10 Metern, wenn er sie auf eine Gruppe anwendet.<br />
 Seine Illusionen haben eine große Bandbreite, angefangen von der diffusen Ahnung, beobachtet zu werden, bis hin zu ausgewachsenen Szenarien, die Angst oder sogar Panik auslösen können.  Dies kostet ihn jedoch eine Menge Konzentration und wird umso schwächer, je mehr Personen er gleichzeitig beeinflussen möchte. Zudem hängt es mit seiner eigenen Gefühlslage zusammen, je schlechter er sich im Griff hat, desto unrealistischer wird die Illusion. Das geht soweit, bis das Gehirn schließlich merkt, dass etwas nicht stimmt und die Illusion enttarnt.<br />
<br />
Viel tiefgreifender ist seine Mutation, wenn er sich auf eine einzelne Person konzentriert. Hierzu benötigt er Sichtkontakt und kann seinem Gegenüber ausgewachsene Horrorszenarien vorspielen, die sein Opfer in derartige Panik versetzen können, dass es sowohl physische Folgen (v.a. durch Selbstverletzung) oder sogar in seltenen Fällen zu bleibenden psychischen Schäden kommen kann.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nachteile:</span><br />
<br />
Gruppen:<br />
benötigt sehr hohe Konzentration und bereits kleine Ablenkungen können ausreichen, um die Illusion zu enttarnen.<br />
<br />
Einzelpersonen:<br />
*ständiger Sichtkontakt notwendig<br />
*je länger Jace die Illusion aufrecht erhalten will, desto mehr Kraft kostet es ihn<br />
*verursacht Jace Kopfschmerzen, die umso stärker werden, desto länger/intensiver die Illusion anhält<br />
<br />
Gelegentlich kann es passieren, dass Jace andere unbewusst beeinflusst. Seine Mutation sickert dann quasi aus ihm heraus, vor allem wenn er sehr schlecht drauf ist oder sich nicht unter Kontrolle hat. Er selbst bemerkt es nicht, doch sind diese Illusionen für sein Gegenüber sehr leicht zu enttarnen, sodass er in der Regel schnell auffliegt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Monster Shifting [N]</span><br />
<br />
Jace verwandelt sich in ein unberechenbares Monster, mit menschlichem Kopf und haarlosem Körper, der einer Mischung aus einem Bären und einer Raubkatze ähnelt. Mit jeder Verwandlung wird er größer und stärker. In seiner verwandelten Form hat Jace keinerlei Kontrolle mehr über sich, sein Gehirn ist quasi ausgeschaltet und von seiner Menschlichkeit ist nichts mehr übrig. In rasender Wut vernichtet er alles und jeden in seinem Umkreis und ist dabei kaum zu stoppen und nahezu unverwundbar. Nur große Mengen an Betäubungsmittel zwingen ihn in die Knie und während seiner Bewusstlosigkeit verwandelt er sich allmählich zurück. Bisher musste die Dosis bei jeder Verwandlung immens erhöht werden und es ist fraglich, wie oft sein Körper diese Prozedur noch verkraftet. In der Regel kommt Jace nach einigen Stunden wieder zu sich und kann sich ab dem Zeitpunkt der Verwandlung an nichts mehr erinnern, allerdings hat er oft diffuse Alpträume, die in den Wochen nach einer Verwandlung besonders intensiv sind, sodass davon auszugehen ist, dass sein Gehirn so die Verwandlung und was währenddessen passiert, verarbeitet.<br />
Momentan bekomm Jace Medikamente, die seine Mutation unterdrücken und es ist wichtig, dass er diese in regelmäßigen Abständen einnimmt. Deshalb haben auch alle Mitglieder seines Teams die Tabletten bei sich, um für den Notfall gerüstet zu sein.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Nachteile:</span><br />
*er kann sich nicht selbstständig zurückverwandeln<br />
*mit jeder Verwandlung wird es schwieriger die Rückverwandlung zu erzwingen<br />
*lange Regenerationszeit, in der er nahezu bewusstlos ist (meist ein paar Stunden)<br />
</div>
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<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">   Jace wuchs recht behütet in einem Vorort von Oregon auf. Seine Eltern gehörten dem Mittelstand an, hatten aber dennoch genügend Geld übrig, um ihm und seiner zwei Jahre jüngeren Schwester Claire eine vernünftige Schulbildung zu finanzieren. Jace Noten waren durchschnittlich, doch das machte er durch seine Erfolge beim Football wett. Er war ziemlich beliebt und auf jeder Party willkommen, vor allem als seine Mutation zum Vorschein kam und er die Leute mit seinen Tricks unterhalten konnte. Doch dann brach er sich bei einem Spiel die Schulter und somit fand seine Sportlerkarriere ein jähes Ende.<br />
<br />
Aufgrund mangelnder Alternativen meldete er sich schließlich bei der Association. Er führte ein ruhiges Leben, weit davon entfernt einer der Top Agents zu werden, verbrachte er die meiste Zeit hinter dem Schreibtisch. Dennoch durchlief er nach der Grundrissbildung noch weitere Programme, in der Hoffnung eines Tages für eines der Special Teams rekrutiert zu werden, obwohl seine Chancen dafür ziemlich gering waren. <br />
 <br />
Doch sein Leben wandelte sich schlagartig, als kurz nach seinem 26. Geburtstag seine zweite Mutation hervorbrach. Er verlor bei einem Einsatz die Nerven und wachte im Krankenhaus auf. Erst später erzählte man ihm, dass er sich augenscheinlich in ein Monster verwandelt hatte und einen Menschen getötet hatte. Jace wollte das anfangs nicht glauben, da er keinerlei Erinnerungen an diesen Einsatz hatte, doch die Aufzeichnungen der Überwachungskameras, die man ihm zeigte, ließen keinen Zweifel. <br />
Er wurde nach Chicago versetzt, da man dort seine Mutation besser untersuchen konnte. Anfangs verdrängte Jacob was geschehen war, zeigte sich bei allen Tests kooperativ und unterzeichnete unzählige Bewilligungen für Experimente, um die Mutation besser verstehen zu können.<br />
Doch die Ergebnisse waren ein weiterer Schock. Letztendlich war klar, dass er keinerlei Kontrolle über die Verwandlungen hatte und bereits durch geringen Stress ausgelöst wurde. Es konnte also immer und überall passieren und er quasi eine tickende Zeitbombe. <br />
Die Association entwickelte nach einigen Rückschlägen ein Medikament, dass die Verwandlung unterdrücken konnte, doch sollte Jacob Stress weiterhin vermeiden.<br />
<br />
Damit wurde er als dienstuntauglich eingestuft und in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Jacobs Karriere war vorbei, noch ehe sie überhaupt begonnen hatte. <br />
Er stand weiterhin unter strenger Überwachung durch die Association und ihm musste alle paar Monate attestiert werden, dass er keine Gefahr für die Menschheit darstellte und sein Leben somit weiterhin in Freiheit verbringen durfte.<br />
Das bewahrte ihn davor, völlig abzustürzen, denn nun wo sein Leben quasi vorbei war, fiel Jacob in ein tiefes Loch. Zu der Aussichtslosigkeit seiner Situation kam zusätzlich noch die Schuld hinzu, einen Menschen umgebracht zu haben. Eine Weile flüchtete er sich in den Alkohol, doch als seine Therapeutin ihn warnte, dass das der schnellste Weg in die Hochsicherheitsabteilung der Association war, hörte er wieder damit auf. <br />
Er fristete also ein Recht trostloses Dasein, nahezu zur Untätigkeit verbannt und immer mit einem Fuß in der geschlossenen Abteilung. <br />
Mehrmals war Jace nahe dran, sein Leben zu beenden, doch hatte ihm im letzten Moment immer der Mut gefehlt. <br />
Gerade als es ihm wieder einmal besonders schlecht ging und  er sogar bereits ein paar Mal wieder zur Flasche gegriffen hatte, bekam er die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bei Levi. Er wollte ihn für sein Team gewinnen und eröffnete ihm, dass es eine Forschungsreihe mit neuen Medikamenten gab, die vielversprechend aussah. <br />
Da Jace nichts zu verlieren hatte, stimmte er zu. Die Tests verlangten ihm einiges ab und er hatte heftige Nebenwirkungen von den Medikamenten, doch am Ende hatten die Mediziner der Association die passende Dosierung gefunden und gaben grünes Licht, für Jacobs Reaktivierung.<br />
<br />
Im Anschluss durchlief Jace das Eignungsprogramm für das Chaos Team und wurde letztendlich angenommen, wenn auch mit einigen Einschränkungen. In der Übergangszeit musste Jace hart an sich arbeiten, sowohl psychisch als auch physisch, um wieder in seine alte Form zu kommen. Doch nun hatte er endlich wieder ein Ziel vor Augen und so hängte er sich voller Motivation rein und wurde nach 6 Monaten schließlich endgültig ins Team aufgenommen.<br />
<br />
Jace hatte nun wieder einen geregelten Tagesablauf und bekam sein Leben allmählich wieder auf die Reihe. Dennoch gab es auch immer wieder Rückschläge, wenn er von seiner Vergangenheit eingeholt wurde und nach wie vor hat er Angst, dass die Medikamente irgendwann nicht mehr wirken oder die Nebenwirkungen zu heftig werden und er erneut aus dem Verkehr gezogen wird.<br />
 </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Valerie Laurent]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=204</link>
			<pubDate>Fri, 14 May 2021 14:14:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Valerie Laurent</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=204</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Valerie Madon Laurent</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 31 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 23.02.2034</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mexico City </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metamensch</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 5-1</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://abload.de/img/irisa-knifed2k7n.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Agent der Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H. d. S. Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Leo </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Stephanie Leonidas </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vals leibliche Eltern</span> Maria und Esteban Santiago sind gute und einfache Menschen. Beide musste hart arbeiten um in Mexiko City zu überleben. Alls dann ihre Tochter geboren wurde und sie teilweise eine feuerrote Haut war der Schock groß. Mutanten waren in Mexiko City gemieden worden und das hätte ihre Eltern noch weiter in den Sumpf der Armut verschwinden lassen. Also entschieden sie sich ihre noch namenlose Tochter in einem Waisenhaus auszusetzen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ihr Ziehvater</span> Santo José Domingo Garcia hingegen erkannte sofort ihr Potenzial. Er war ein Aufsteigender Stern der Kartelle und setzte seine Macht grausam mit der Macht von Metamenschen durch. Seine adoptierte Tochter nannte er damals Rebecca Esmeralda Domingo Garcia. Noch heute nennt sie ihn Vater, wenn auch er diesen Titel kaum verdient hat. Er hat sie jahrelang trainiert und ausgebildet zu einer Killerin des Kartells und erst als sie ihn an die Association und seine Verbindung zur Legion aufdeckte befreite sie sich aus seinem Griff. <br />
<br />
Der Grund für ihren Verrat waren <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ihre Geschwister</span>. Ähnlich wie sie selbst wurden diese adoptiert, weswegen sie nicht wirklich mit ihr verwandt waren und dennoch trainierte sie diese und entwickelte doch tatsächlich eine gewisse Geschwisterliebe für ihre Brüder und Schwestern. Diese war so stark das sie sogar das einzige aufgab was ihr wichtig war um ihren Geschwistern ein besseres Leben zu ermöglichen.  <br />
<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">Val ist optisch eindeutig ein Metamensch, denn ihre Mutation färbt ihre gesamte Haut und ihr Haar orange-rot. Darüber hinaus ist sie auch eindeutig mit Addons optimiert. Ihr fehlen ihre kompletten Beine von den Füßen bis oberhalb der Knie und wurden mit Add-Ons ersetzt. Auch ihre Augen wurden nach einem Unfall ersetzt und sind eindeutig nicht biologischer Natur. Ansonsten gibt es kaum körperliche Merkmale die sie besonders machen. Sie ist 1,74 Meter groß und einen durchtrainierten Körper mit sehr wenigen weiblichen Kurven. <br />
Allerdings ist ihr Kleidungsstil durchaus besonders. Durch ihre extrem raue Haut kann sie keine normale Kleidung aus biologischen Fasern tragen. Dadurch greift sie oft zu Leder, synthetischen Fasern und/oder grobmaschigeren Kleidungsstücken. Ihre Kleidung ist dabei eher funktionell als modisch. Außerdem hat sie nicht selten einen oder mehrere Messergurte um, was der Tatsache geschuldet ist, das sie auf der Todesliste des mexikanischen Drogenkartells ganz weit oben steht. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. zielorientiert  <br />
» 2. genügsam <br />
» 3. geduldig  <br />
» 4. selbstbewusst  <br />
» 5. perfektionistisch  </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. introvertiert  <br />
» 2. kaum empathisch  <br />
» 3. Ignorant gegenüber Ausnahmen  <br />
» 4. pessimistisch  <br />
» 5. kaum nennenswertes Gewissen  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Scharfes Essen <br />
» 2. Training <br />
» 3. Kochen </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Gefühlsduselei <br />
» 2. Schlafen <br />
» 3. Schnee und Kälte</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Knallharte Kampfmaschine <br />
» 2. Koryphäe mit Messern <br />
» 3. unerschütterlich</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Soziale Interaktion<br />
» 2. Fehlende Empathie <br />
» 3. Zielperson des mex. Drogenkartells</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><b>[K] Permanent and Enhanced Physical Changes</b><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemein</span><br />
Vals Mutation verändert sowohl ihr Äußeres als auch viele ihrer körperlichen Eigenschaften, auf extreme Weise. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Äußerlichkeiten</span><br />
Äußerlich kann Val ihre Mutation kaum verstecken. Ihr gesamter Körper ist von einer leicht feuerresistenten Haut umgeben. Feuerresistent bedeutet in ihrem Fall das ihre Haut nicht verbrennen kann und Temperaturen bis 250°C problemlos aushält ohne das ihr Körper darunter Schaden nimmt. Temperaturen darüber können zwar ihre Haut nicht verletzen/verbrennen, aber sehr wohl ihren Körper darunter und schmerzen wie auch bei einem normalen Menschen. Ihr Gefühl für Temperaturen ist dadurch noch oben hin allgemeinhin großzügig und unangenehm warm ist ihr erst mit 180°C.<br />
Diese besondere Haut hat eine orange-rote Färbung und ist rau wie eine Haiffischhaut. Ähnlich gefärbt, wenn auch nicht so rau, sind ihre Haare, die ebenfalls feuerresistent sind, wie ihre Haut. <br />
Ansonsten sind lediglich noch ihre Augen überaus hervorstechend, da sie vergleichsweise groß gewesen sind und über eine in ihrer Größe veränderbare Pupille verfügen. Ihre Augenfarbe war ein sanftes Senfgelb und auch ihre Optiken haben heute diese Farbe. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die verbesserten Sinne</span><br />
Vals Sinne sind allesamt überaus scharf. Aber vor allem ihr Tast- und Sehsinn sind stark ausgeprägt. Ihr ganzer Körper nimmt selbst kleinste Erschütterungen auf und kann sogar Veränderungen des Luftstromes nahe ihres Körpers wahrnehmen, sowie auch kleinere Erschütterung in ungefähr 5 Meter Reichweite registrieren. <br />
Ihre ursprünglichen Augen hingegen, konnten nicht nur bei Bedarf sich an Lichtverhältnisse anpassen und so eine gewissen Dunkelsucht gewähren, sondern waren auch schärfer und konnten bis zu 10 mal weiter sehen als das normale menschliche Auge. Nach einer Fehlgeschlagenen Mission hatte sie jedoch ihr Augenlicht verloren und sich ihre Augäpfel durch Prothesen ersetzen lassen, die ihr eine ähnliche verstärken Sehsinn gewährten. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die verbesserten körperlichen Eigenschaften</span><br />
Vals Körper verfügt über eine ausgeprägte Ausdauer und körperliche Stärke. Wahrhaftig übermenschlich ausgeprägt sind allerdings ihre Reflexe und ihre Beweglichkeit. <br />
Aber auch ihr Knochenbau unterscheidet sich leicht von einem normalen Menschen. So ist sie in der Lage ohne Probleme auch auf allen Vieren sich fort zu bewegen und kann sich übermäßig stark verrenken. <br />
<br />
<b>Vals Add Ons</b><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kabuto Kenshi VII Optiks</span><br />
Diese modifizierte Militärvariante von dem berühmten japanischen Optikhersteller Kabuto ersetzt Valeries Augen seitdem sie in jungen Jahren ihr Augenlicht verlor. Dabei ersetzen diese Optiken ihren Sehsinn nahezu perfekt und erlauben ihr so genauso gut zu sehen wie vor dem Unfall, zusätzlich zu einer Wärmesicht und Infrarotsicht. Jedoch mussten die Optiken modifiziert werden, um in ihre vergrößerten Augenhöhlen zu passen und sind so schwer zu ersetzen. <br />
Dennoch profitiert sie von den Optiken, da sie durch den Militärstandard der Kenshi Variante über ein eingebautes AR-HUD verfügt, das mit ihrem Nervensystem verbunden ist und somit alle möglichen Informationen direkt auf ihr Sichtfeld projiziert. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Emergency Health Protector (kurz EHP) Hela MK Zero</span><br />
Vals EHP der Marke Hela ist ein gestohlener Protoyp für Einsätze in Katastrophengebieten. Allen voran bestehend aus einer künstlichen Lunge, die mit einer eingebauten Filteranlage Giftstoffe aus der Luft filtern kann oder verschmutzte Luft atembar machen kann. Daneben verfügt die Lunge über einen Analysator von Schadstoffen, der diese Informationen an ihre Optik weitergibt. <br />
Außerdem gehört zum EHP auch ein Emergency Life Protection System kurz ELPS oder umgangssprachlich wenn auch fälschlicherweise gerne zweites Herz genannt. Im Falle eines Herzstillstandes kann das ELPS für eine begrenzte Zeit die Funktion des Herzens übernehmen um Val etwas mehr Zeit zu verschaffen. <br />
Daneben überprüft das EHP auch Vals körperliche Verfassung und gibt diese Informationen ebenfalls an ihre Optiken weiter. Dazu gehören Dinge wie Puls, Blutsättigung, Adrenalinspiegel und andere Informationen <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">(Blackmarket) Steelworkers Shoes V.XIII </span><br />
Jeder Bauarbeiter schätzt die Steelworkers Shoes V.XIII als mächtige Beinprothese. Vals Exemplar ist jedoch eine modifizierte Variante vom Schwarzmarkt. Eigentlich dazu gedacht dass die Beine im Boden verankert werden können um mit dazu passenden starken Armprothesen selbst Stahlträger zu heben, nutzt Val ihre Beinprothesen ohne Armprothesen und profitiert anstelle dessen durch eine erhöhte Kraft in den Beinen, die sowohl ihre Tritte, Sprungkraft als auch Sprintgeschwindigkeit steigert. <br />
Die Verankerungsmechanik wurde entfernt, um das Gewicht zu verringern und die Hydraulik für Sprünge zu verstärken. <br />
Ihre Beinprothesen sind an ihrem Oberschenkel befestigt, oberhalb ihrer nicht mehr vorhanden, Kniegelenke. <br />
<br />
<br />
<b>Weitere Fähigkeiten</b><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausgebildete Kartell Attentäterin</span><br />
Sie war nichts weiter als ein Werkzeug des Kartells. Das hat man ihr zumindest seit frühster Kindheit eingeredet. Werkzeuge haben keinen eigenen Willen und empfinden nichts. Mit dieser Einstellung wurde sie jahrelang hart trainiert und auch indoktriniert, bis sie das tödlichste Werkzeug war das die Kartelle für einige Jahre zur Verfügung hatten. Dabei hat sie gelernt zu töten und zu verletzen, sowohl mit ihrem Körper, als auch mit Waffen. Rudimentäre Skills im Hacking und Verhörtechniken gehörten ebenso dazu wie eben letzteren auch zu widerstehen. <br />
Heute ist von diesem „Werkzeug des Todes“ lediglich die Ausbildung übriggeblieben und zusammen mit ihren neuen Kollegen und Freunden bei der Association lernt sie täglich mehr wie man ein Mensch ist. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Klingenexpertin</span><br />
Als besonders herausstechend von ihrer einstigen Ausbildung dürfte vor allem ihre Fertigkeiten mit Klingenwaffen sein. Wie ihr Vater ihr einst sagte:“ Du hast den Körper und die Sinne eines Tieres, aber die Natur hat die Krallen vergessen.“ Ganz nach dieser Aussage trainierte sie vorwiegend mit kurzen Klingen und lernte so schnell wie sie diese mit einer meisterhaften Präzision werfen oder damit zustechen konnte. <br />
Auch heute noch bevorzugt sie eher Wurfmesser als eine Handfeuerwaffe zu tragen, da ihr letztere einfach zu unflexibel und zu laut sind. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprachtalent</span><br />
Zu ihrer Ausbildung gehörte neben Kampftraining auch eine schulische Bildung auf höchstem Niveau. Gerade Sprachen wurden ihr beigebracht. Neben Spanisch, Portugiesisch und Englisch, musste sie auch für ihre internationalen Auftragsmorde die Sprachen Russisch, Japanisch, Französisch, Mandarin und Arabisch lernen. Auch wenn sie heute nur noch selten dafür Verwendung findet, kann sie sich vergleichsweise gut mit diesen Sprachen unterhalten. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Musizieren mit Klavier und Geige</span><br />
Klavier und Geige sollte ihre Koordination und Fingerfertigkeit schulen und bis heute kann sie beide Instrumente recht gut spielen. Es fehlt ihr jedoch ganz klar an musikalischer Inspiration. Musik war Training und keine richtige Freude die Emotionen hervorrufen sollte. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Passable Köchin</span><br />
Eine der einzigen Fähigkeiten die sich selbst beigebracht hat war es zu kochen. Sie ist noch weit davon entfernt eine Meisterköchin zu sein, aber sie versucht sie stetig zu verbessern und ihr Mole Poblano kann sich echt sehen lassen, genauso wie andere typisch mexikanische Gerichte.<br />
<br />
<br />
</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  „Wer bin ich? Wo komme ich her? Was habe ich getan?“ Fragen die Val seit ihrer Kindheit bis heute beschäftigen. Ihre erste Erinnerung entstammen von dem Waisenhaus in dem sie kurz nach ihrer Geburt abgegeben wurde. Aber das beantwortet nicht die Frage ihrer Herkunft. Auch wenn sie natürlich einige Vermutungen hatte, weiß sie bis heute nicht wer ihre Eltern waren und warum sie abgegeben wurde. Die Wahrheit ist jedoch ziemlich einfach. Ihre Eltern waren einfache aber hart arbeitende Farmer die gerade so über die Runden kamen. Sie hatten aus Liebe geheiratet und diese Liebe sollte mit einem Kind ihren zukünftigen Höhepunkt finden. Stattdessen ruinierte es das Leben ihrer Eltern. Den als ihre Tochter auf die Welt kam, war sie bereits dieser feuerrote Teufel der sie für alle sichtbar als Metamensch brandmarkte, wenn auch ihre Haut nicht vollkommen ausgebildet. Sie war eher fleckig, teilweise menschlich, teilweise orange-rot und rau wie Schleifpapier. Letzteres war keine gute Eigenschaft um geboren zu werden und ihre Mutter verkraftete ihre Geburt beinahe nicht. Dennoch hatte sie im Anschluss genügend Kraft um ihre, für sie, entstellte Tochter zu sehen und sie als den fleischgewordenen Teufel zu bezeichnen. Das war das letzte was sie jemals zu ihrer Tochter sagen würde, ehe ihr Vater für sich und seine Frau entschied das sie dieses Kind nicht behalten würden. Er brachte sie weg. In das nächstbeste Waisenhaus. Nicht weit von der eigenen Farm und doch unerreichbar für sie. Das Waisenhaus wusste nicht wer dieses kleine Mutantenmädchen vor ihre Tür gelegt hatte und so gab es auch keine Aufzeichnungen über ihre Eltern.<br />
<br />
Woher sie also kam? Irgendein Waisenhaus aus Mexiko City. Der Name war genauso Austauschbar, wie der vermeintliche Heilige der dafür einstand. Bis heute hatte sie nie verstanden, wie man sich auf einen allsehenden Erretter verlassen konnte, der die Welt mit Krieg, Naturkatastrophen und Rassismus nicht nur peinigte, sondern es auch noch solange zu ließ. Nein, religiös war sie definitiv nicht, aber das musste sie ja auch nicht. Sie hatte andere Probleme. Sie war alleine und das unter lauter Menschen, Kindern wie auch den Pfleger*innen gleichermaßen, die sie allein für ihre Hautfarbe hassten. Es war egal das sie damals keine Gefahr für jemanden war. Sie war nur ein kleines Mädchen, das man ihr bis dato gesamtes Leben mit Füßen trat. Sie wurde gebrochen bevor es wirklich etwas zu brechen gab und das machte es ihm nur einfacher. <br />
<br />
Was sie war? Sie war ein einfaches kleines Mädchen kaum älter als 5 Jahre alt. Aber das war nicht das was sie bleiben würde. Wie aus dem nichts tauchte Santo auf. Nichts war gewöhnlicher als das Menschen kamen um die Kinder zu sehen und gelegentlich auch zu adoptierten, aber nie hatte jemand auch nur mehr als einen flüchtigen Blick auf Val geworfen. Bis er dies tat. Er musterte sie lange oder zumindest kam es ihr so vor. Sie realisierte kaum wie schnell alles ging. Er adoptierte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Er würde noch einige Male so lächeln. Damals dachte sie, er wäre ein fröhlicher Mensch, aber schnell machte sie die Bekanntschaft mit der Rute und einem erbarmungslosen Trainingsalltag. Aufstehen um 5 Uhr morgens, 2 Stunden Kampftraining, bevor sie Frühstücken durfte. Nach dem Essen Duschen, bevor die sie den gesamten Vormittag von mehreren Privatlehrern unterrichtet wurde. Es gab kein Mittagessen nur einen Apfel pro Tag zwischen Unterricht und Training. Von Kampfsport, über Parkour bis hin zu Ballett. Abends gab es gerade mal eine kleine Mahlzeit bevor man ihr beibrachte mit Klavier und Geige umzugehen. Tag ein und Tag aus. Für ganze 7 Jahre ehe sich ihre Routine ändern sollte. <br />
Ihr erster Auftrag war es ein Exempel zu statuieren. Jemand hatte ihren Adoptivvater verärgert und musste daran erinnert werden warum man ihm niemals seinen Anteil vorenthalten sollte. Selbst Val wusste das man das Kartell nicht hinterging und sie lebte die meiste Zeit ihres Lebens abgeschottet von der Außenwelt. Sie hatte kein Mitleid mit diesen Narren und tat wofür sie ausgebildet worden war. Sie zeigte keine Skrupel, zögerte nicht eine Sekunde und ehe sie sich versah war sie umringt von diversen niedergeschlagenen Drogendealern. Sie war nicht mehr das kleine Mädchen, sie war Santos Waffe und nur seine. <br />
<br />
Mit ihren Erfolgen wurde sie immer wertvoller für Santos und es begann eine vermeintlich fröhliche Zeit. Sie hatte sich längst an das Training und die Missionen gewöhnt. Sie kannte nichts anderes und selbst wenn, hätte sie nichts dagegen gesagt. Sie war Santos Werkzeug, sie war seine Tochter und mehr gab es da nicht mehr. Jedes Gefühl führte zu Züchtigung und Bestrafung und so kam es das sie nichts mehr fühlte. Das einzige Gefühl das erlaubt war, kam von Santos selbst. Seine Bestätigung, sein Wohlwollen und sein Vertrauen lösten in ihr eine Art von Zufriedenheit aus, die ihm ihre Loyalität sicherte. Es gab keine Liebe zwischen beiden, niemals. Aber rein pragmatisch gesehen gaben sie sich gegenseitig was der andere brauchte. Für Val war es eine Aufgabe, was sonst sollte sie nun tun? Nach all den Jahren, erinnerte sie sich kaum wie es war als kleines Kind zu spielen. Es gab nur ihren Vater und die nächste Mission und das reichte für eine ganze Weil aus. <br />
<br />
Santos erreichte durch seine persönliche Attentäterin mehr und mehr Macht innerhalb des Kartells, selbst nachdem sie auch einige Fehlschläge zu verkraften hatte. Ihr Augenlicht verlor sie als sie gegen einen anderen Meta antrat der Licht manipulieren konnte und ihre Beine als sie von einer Zielperson mit einem Auto an die Wand gefahren wurde. Ihre Lungen ließ sie sich austauschen als sie sich auf ein Attentat gegen ein Giftgas Mutanten vorbereitete. Sie hatte nur selten eine Wahl, immerhin wurde sie nicht wirklich gefragt ob sie das wollte. Dennoch zeigten diese Rückschläge das sie nicht perfekt war. Sie hasste ihre Unvollkommenheit, jedoch nie ihre Add-Ons an sich. Sie sah sie eher als Werkzeuge wie ein Messer oder einen Hammer. Dennoch begann eben mit diesen Fehlschlägen auch ihre Beziehung zu Santos zu kippen. Nicht das sie nicht immer noch sein kleines Mädchen war, aber inzwischen machte es auch unter anderen Kartellmitgliedern die Runde das Val eine Bereicherung war und so bekam er von eben jenen die Aufgabe, mehr wie Val zu trainieren. Sie teilte nicht gerne, besonders nicht das Einzige was ihr wichtig war.<br />
Dennoch blieb sie Santos liebstes Werkzeug des Todes, sonst hätte er sie auch kaum in seine Pläne eingeweiht. Mit seinen loyalen Metaattentätern, hatte er sich längst die Unterstützungen des gesamten Kartells gesichert und strebte nun nach mehr Macht. Er fand sie in seinen neuen mächtigen Verbündeten innerhalb der Legion. Dort erreichte er schnell eine hohe Position und sicherte sich den Posten eines Ausbilders um mehr Soldaten für den Legaten zu trainieren. Seine Vorzeige-Attentäterin spielte dabei eine entscheidende Rolle. Als Demonstration ihres Talentes und Santos hartem Training, wurde sie effektiv gegen die Association eingesetzt. Fortan tötete sie keine einfachen Drogendealer mehr sondern machte Jagd auf Agenten der Association.<br />
<br />
Das war sie also, eine Killerin ohne jegliches Gewissen. Aber je mehr Freiheiten sie genoss desto mehr taute etwas in ihr auf. Mit 20 Jahren trainierte sie längst nicht mehr so hart wie noch vor 10 Jahre zuvor. Sie war keine Gefangene mehr, konnte kommen und gehen wann sie wollte und bewohnte eine kleine Villa auf dem Grundstück von Santos. Sie hatte sich dies verdient, meinte Santos. Aber er wusste nicht was das mit ihr machte. Er behandelte sie fast menschlich und war längst eine seiner engsten Vertrauten geworden. Sein Vertrauen ging sogar so weit das er sie mit der Ausbildung ihrer Geschwister beauftragte. Sie war hart und unerbittlich, wie er damals, aber doch irgendwie anders. Sie entwickelte eine gewisse Zuneigung zu ihren Geschwistern. <br />
Etwas was ihr im Weg stand als einer ihrer Brüder die Hand gegen Santos erhob. Als er seine Chance sah und auf ihn ein Attentat verübte war Val es die ihm das Leben rettete. Als er jedoch verlangte ihren Bruder zu töten zögerte sie. Ein kaum merkliches zögern bevor sie ihn umbrachte, aber es veränderte einfach alles. <br />
Ihr Vater bemerkte diesen kurzen Moment des Zögerns nicht, sonst hätte er vermutlich geahnt das sie ihn hintergehen würde. Eine Entscheidung die sie bis heute nie bereut hat. <br />
<br />
Das ist es was sie getan hat und dabei kam ihr zu Hilfe das die Association schon länger gegen Santos und seine feuerrote rechte Hand vorging. Sie arrangierte ein Treffen mit einem Agent der Association und offenbarte sich bei diesem als Santos Attentäterin. Sie ergab sich und würde gegen ihn, das Kartell und die Legion aussagen, unter der Bedingung das keinem ihrer Geschwister etwas geschehen würde. Ein guter Deal, für jeden außer Santos und Val, aber das war ihr egal. Sie selbst war befreit von Zielen und Träumen in ihrem Leben, sie lebte nur für Santos und ihre Geschwister. Da er sich gegen letztere gestellt hatte und diese nun frei sein würde, hatte sie keine Aufgabe mehr. Sie war ein Werkzeug ohne Aufgabe und dementsprechend bekümmerte sie das Hochsicherheitsgefängnis sie auch nicht. Selbst man ihr ihre Beine abnahm und sie fortan wie eine elende Kreatur auf dem Boden herumrutschte war ihr egal. Dennoch konnte auch sie sich nicht verkneifen Freude zu verspüren. Jener Agent der Association kam die ersten Jahren immer mal wieder wegen Verhören zu ihr. Und selbst als sie nichts mehr Produktives zu sagen hatte besuchte er sie und brachte ihr ab und an mal ein Buch mit. Es war ein ungewöhnliches aber doch wohltuendes Gefühl und als eben dieser Agent mit der Frage kam ob sie nicht für die Association arbeiten wolle, konnte sie einfach nicht anders als sich ihm anzuschließen. Nach 7 Jahren Gefangenschaft war sie wieder auf freiem Fuß, bekam ihre Add-Ons zurück, eine neue Identität und arbeite nun eben für jene Organisation die sie noch vor eben dieser Zeit selbst gejagt hatte.  </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Valerie Madon Laurent</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 31 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 23.02.2034</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mexico City </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metamensch</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 5-1</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://abload.de/img/irisa-knifed2k7n.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Agent der Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H. d. S. Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Leo </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Stephanie Leonidas </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vals leibliche Eltern</span> Maria und Esteban Santiago sind gute und einfache Menschen. Beide musste hart arbeiten um in Mexiko City zu überleben. Alls dann ihre Tochter geboren wurde und sie teilweise eine feuerrote Haut war der Schock groß. Mutanten waren in Mexiko City gemieden worden und das hätte ihre Eltern noch weiter in den Sumpf der Armut verschwinden lassen. Also entschieden sie sich ihre noch namenlose Tochter in einem Waisenhaus auszusetzen. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ihr Ziehvater</span> Santo José Domingo Garcia hingegen erkannte sofort ihr Potenzial. Er war ein Aufsteigender Stern der Kartelle und setzte seine Macht grausam mit der Macht von Metamenschen durch. Seine adoptierte Tochter nannte er damals Rebecca Esmeralda Domingo Garcia. Noch heute nennt sie ihn Vater, wenn auch er diesen Titel kaum verdient hat. Er hat sie jahrelang trainiert und ausgebildet zu einer Killerin des Kartells und erst als sie ihn an die Association und seine Verbindung zur Legion aufdeckte befreite sie sich aus seinem Griff. <br />
<br />
Der Grund für ihren Verrat waren <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">ihre Geschwister</span>. Ähnlich wie sie selbst wurden diese adoptiert, weswegen sie nicht wirklich mit ihr verwandt waren und dennoch trainierte sie diese und entwickelte doch tatsächlich eine gewisse Geschwisterliebe für ihre Brüder und Schwestern. Diese war so stark das sie sogar das einzige aufgab was ihr wichtig war um ihren Geschwistern ein besseres Leben zu ermöglichen.  <br />
<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">Val ist optisch eindeutig ein Metamensch, denn ihre Mutation färbt ihre gesamte Haut und ihr Haar orange-rot. Darüber hinaus ist sie auch eindeutig mit Addons optimiert. Ihr fehlen ihre kompletten Beine von den Füßen bis oberhalb der Knie und wurden mit Add-Ons ersetzt. Auch ihre Augen wurden nach einem Unfall ersetzt und sind eindeutig nicht biologischer Natur. Ansonsten gibt es kaum körperliche Merkmale die sie besonders machen. Sie ist 1,74 Meter groß und einen durchtrainierten Körper mit sehr wenigen weiblichen Kurven. <br />
Allerdings ist ihr Kleidungsstil durchaus besonders. Durch ihre extrem raue Haut kann sie keine normale Kleidung aus biologischen Fasern tragen. Dadurch greift sie oft zu Leder, synthetischen Fasern und/oder grobmaschigeren Kleidungsstücken. Ihre Kleidung ist dabei eher funktionell als modisch. Außerdem hat sie nicht selten einen oder mehrere Messergurte um, was der Tatsache geschuldet ist, das sie auf der Todesliste des mexikanischen Drogenkartells ganz weit oben steht. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. zielorientiert  <br />
» 2. genügsam <br />
» 3. geduldig  <br />
» 4. selbstbewusst  <br />
» 5. perfektionistisch  </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. introvertiert  <br />
» 2. kaum empathisch  <br />
» 3. Ignorant gegenüber Ausnahmen  <br />
» 4. pessimistisch  <br />
» 5. kaum nennenswertes Gewissen  </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. Scharfes Essen <br />
» 2. Training <br />
» 3. Kochen </div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Gefühlsduselei <br />
» 2. Schlafen <br />
» 3. Schnee und Kälte</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. Knallharte Kampfmaschine <br />
» 2. Koryphäe mit Messern <br />
» 3. unerschütterlich</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Soziale Interaktion<br />
» 2. Fehlende Empathie <br />
» 3. Zielperson des mex. Drogenkartells</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext"><b>[K] Permanent and Enhanced Physical Changes</b><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Allgemein</span><br />
Vals Mutation verändert sowohl ihr Äußeres als auch viele ihrer körperlichen Eigenschaften, auf extreme Weise. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Äußerlichkeiten</span><br />
Äußerlich kann Val ihre Mutation kaum verstecken. Ihr gesamter Körper ist von einer leicht feuerresistenten Haut umgeben. Feuerresistent bedeutet in ihrem Fall das ihre Haut nicht verbrennen kann und Temperaturen bis 250°C problemlos aushält ohne das ihr Körper darunter Schaden nimmt. Temperaturen darüber können zwar ihre Haut nicht verletzen/verbrennen, aber sehr wohl ihren Körper darunter und schmerzen wie auch bei einem normalen Menschen. Ihr Gefühl für Temperaturen ist dadurch noch oben hin allgemeinhin großzügig und unangenehm warm ist ihr erst mit 180°C.<br />
Diese besondere Haut hat eine orange-rote Färbung und ist rau wie eine Haiffischhaut. Ähnlich gefärbt, wenn auch nicht so rau, sind ihre Haare, die ebenfalls feuerresistent sind, wie ihre Haut. <br />
Ansonsten sind lediglich noch ihre Augen überaus hervorstechend, da sie vergleichsweise groß gewesen sind und über eine in ihrer Größe veränderbare Pupille verfügen. Ihre Augenfarbe war ein sanftes Senfgelb und auch ihre Optiken haben heute diese Farbe. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die verbesserten Sinne</span><br />
Vals Sinne sind allesamt überaus scharf. Aber vor allem ihr Tast- und Sehsinn sind stark ausgeprägt. Ihr ganzer Körper nimmt selbst kleinste Erschütterungen auf und kann sogar Veränderungen des Luftstromes nahe ihres Körpers wahrnehmen, sowie auch kleinere Erschütterung in ungefähr 5 Meter Reichweite registrieren. <br />
Ihre ursprünglichen Augen hingegen, konnten nicht nur bei Bedarf sich an Lichtverhältnisse anpassen und so eine gewissen Dunkelsucht gewähren, sondern waren auch schärfer und konnten bis zu 10 mal weiter sehen als das normale menschliche Auge. Nach einer Fehlgeschlagenen Mission hatte sie jedoch ihr Augenlicht verloren und sich ihre Augäpfel durch Prothesen ersetzen lassen, die ihr eine ähnliche verstärken Sehsinn gewährten. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die verbesserten körperlichen Eigenschaften</span><br />
Vals Körper verfügt über eine ausgeprägte Ausdauer und körperliche Stärke. Wahrhaftig übermenschlich ausgeprägt sind allerdings ihre Reflexe und ihre Beweglichkeit. <br />
Aber auch ihr Knochenbau unterscheidet sich leicht von einem normalen Menschen. So ist sie in der Lage ohne Probleme auch auf allen Vieren sich fort zu bewegen und kann sich übermäßig stark verrenken. <br />
<br />
<b>Vals Add Ons</b><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kabuto Kenshi VII Optiks</span><br />
Diese modifizierte Militärvariante von dem berühmten japanischen Optikhersteller Kabuto ersetzt Valeries Augen seitdem sie in jungen Jahren ihr Augenlicht verlor. Dabei ersetzen diese Optiken ihren Sehsinn nahezu perfekt und erlauben ihr so genauso gut zu sehen wie vor dem Unfall, zusätzlich zu einer Wärmesicht und Infrarotsicht. Jedoch mussten die Optiken modifiziert werden, um in ihre vergrößerten Augenhöhlen zu passen und sind so schwer zu ersetzen. <br />
Dennoch profitiert sie von den Optiken, da sie durch den Militärstandard der Kenshi Variante über ein eingebautes AR-HUD verfügt, das mit ihrem Nervensystem verbunden ist und somit alle möglichen Informationen direkt auf ihr Sichtfeld projiziert. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Emergency Health Protector (kurz EHP) Hela MK Zero</span><br />
Vals EHP der Marke Hela ist ein gestohlener Protoyp für Einsätze in Katastrophengebieten. Allen voran bestehend aus einer künstlichen Lunge, die mit einer eingebauten Filteranlage Giftstoffe aus der Luft filtern kann oder verschmutzte Luft atembar machen kann. Daneben verfügt die Lunge über einen Analysator von Schadstoffen, der diese Informationen an ihre Optik weitergibt. <br />
Außerdem gehört zum EHP auch ein Emergency Life Protection System kurz ELPS oder umgangssprachlich wenn auch fälschlicherweise gerne zweites Herz genannt. Im Falle eines Herzstillstandes kann das ELPS für eine begrenzte Zeit die Funktion des Herzens übernehmen um Val etwas mehr Zeit zu verschaffen. <br />
Daneben überprüft das EHP auch Vals körperliche Verfassung und gibt diese Informationen ebenfalls an ihre Optiken weiter. Dazu gehören Dinge wie Puls, Blutsättigung, Adrenalinspiegel und andere Informationen <br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">(Blackmarket) Steelworkers Shoes V.XIII </span><br />
Jeder Bauarbeiter schätzt die Steelworkers Shoes V.XIII als mächtige Beinprothese. Vals Exemplar ist jedoch eine modifizierte Variante vom Schwarzmarkt. Eigentlich dazu gedacht dass die Beine im Boden verankert werden können um mit dazu passenden starken Armprothesen selbst Stahlträger zu heben, nutzt Val ihre Beinprothesen ohne Armprothesen und profitiert anstelle dessen durch eine erhöhte Kraft in den Beinen, die sowohl ihre Tritte, Sprungkraft als auch Sprintgeschwindigkeit steigert. <br />
Die Verankerungsmechanik wurde entfernt, um das Gewicht zu verringern und die Hydraulik für Sprünge zu verstärken. <br />
Ihre Beinprothesen sind an ihrem Oberschenkel befestigt, oberhalb ihrer nicht mehr vorhanden, Kniegelenke. <br />
<br />
<br />
<b>Weitere Fähigkeiten</b><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ausgebildete Kartell Attentäterin</span><br />
Sie war nichts weiter als ein Werkzeug des Kartells. Das hat man ihr zumindest seit frühster Kindheit eingeredet. Werkzeuge haben keinen eigenen Willen und empfinden nichts. Mit dieser Einstellung wurde sie jahrelang hart trainiert und auch indoktriniert, bis sie das tödlichste Werkzeug war das die Kartelle für einige Jahre zur Verfügung hatten. Dabei hat sie gelernt zu töten und zu verletzen, sowohl mit ihrem Körper, als auch mit Waffen. Rudimentäre Skills im Hacking und Verhörtechniken gehörten ebenso dazu wie eben letzteren auch zu widerstehen. <br />
Heute ist von diesem „Werkzeug des Todes“ lediglich die Ausbildung übriggeblieben und zusammen mit ihren neuen Kollegen und Freunden bei der Association lernt sie täglich mehr wie man ein Mensch ist. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Klingenexpertin</span><br />
Als besonders herausstechend von ihrer einstigen Ausbildung dürfte vor allem ihre Fertigkeiten mit Klingenwaffen sein. Wie ihr Vater ihr einst sagte:“ Du hast den Körper und die Sinne eines Tieres, aber die Natur hat die Krallen vergessen.“ Ganz nach dieser Aussage trainierte sie vorwiegend mit kurzen Klingen und lernte so schnell wie sie diese mit einer meisterhaften Präzision werfen oder damit zustechen konnte. <br />
Auch heute noch bevorzugt sie eher Wurfmesser als eine Handfeuerwaffe zu tragen, da ihr letztere einfach zu unflexibel und zu laut sind. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Sprachtalent</span><br />
Zu ihrer Ausbildung gehörte neben Kampftraining auch eine schulische Bildung auf höchstem Niveau. Gerade Sprachen wurden ihr beigebracht. Neben Spanisch, Portugiesisch und Englisch, musste sie auch für ihre internationalen Auftragsmorde die Sprachen Russisch, Japanisch, Französisch, Mandarin und Arabisch lernen. Auch wenn sie heute nur noch selten dafür Verwendung findet, kann sie sich vergleichsweise gut mit diesen Sprachen unterhalten. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Musizieren mit Klavier und Geige</span><br />
Klavier und Geige sollte ihre Koordination und Fingerfertigkeit schulen und bis heute kann sie beide Instrumente recht gut spielen. Es fehlt ihr jedoch ganz klar an musikalischer Inspiration. Musik war Training und keine richtige Freude die Emotionen hervorrufen sollte. <br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Passable Köchin</span><br />
Eine der einzigen Fähigkeiten die sich selbst beigebracht hat war es zu kochen. Sie ist noch weit davon entfernt eine Meisterköchin zu sein, aber sie versucht sie stetig zu verbessern und ihr Mole Poblano kann sich echt sehen lassen, genauso wie andere typisch mexikanische Gerichte.<br />
<br />
<br />
</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  „Wer bin ich? Wo komme ich her? Was habe ich getan?“ Fragen die Val seit ihrer Kindheit bis heute beschäftigen. Ihre erste Erinnerung entstammen von dem Waisenhaus in dem sie kurz nach ihrer Geburt abgegeben wurde. Aber das beantwortet nicht die Frage ihrer Herkunft. Auch wenn sie natürlich einige Vermutungen hatte, weiß sie bis heute nicht wer ihre Eltern waren und warum sie abgegeben wurde. Die Wahrheit ist jedoch ziemlich einfach. Ihre Eltern waren einfache aber hart arbeitende Farmer die gerade so über die Runden kamen. Sie hatten aus Liebe geheiratet und diese Liebe sollte mit einem Kind ihren zukünftigen Höhepunkt finden. Stattdessen ruinierte es das Leben ihrer Eltern. Den als ihre Tochter auf die Welt kam, war sie bereits dieser feuerrote Teufel der sie für alle sichtbar als Metamensch brandmarkte, wenn auch ihre Haut nicht vollkommen ausgebildet. Sie war eher fleckig, teilweise menschlich, teilweise orange-rot und rau wie Schleifpapier. Letzteres war keine gute Eigenschaft um geboren zu werden und ihre Mutter verkraftete ihre Geburt beinahe nicht. Dennoch hatte sie im Anschluss genügend Kraft um ihre, für sie, entstellte Tochter zu sehen und sie als den fleischgewordenen Teufel zu bezeichnen. Das war das letzte was sie jemals zu ihrer Tochter sagen würde, ehe ihr Vater für sich und seine Frau entschied das sie dieses Kind nicht behalten würden. Er brachte sie weg. In das nächstbeste Waisenhaus. Nicht weit von der eigenen Farm und doch unerreichbar für sie. Das Waisenhaus wusste nicht wer dieses kleine Mutantenmädchen vor ihre Tür gelegt hatte und so gab es auch keine Aufzeichnungen über ihre Eltern.<br />
<br />
Woher sie also kam? Irgendein Waisenhaus aus Mexiko City. Der Name war genauso Austauschbar, wie der vermeintliche Heilige der dafür einstand. Bis heute hatte sie nie verstanden, wie man sich auf einen allsehenden Erretter verlassen konnte, der die Welt mit Krieg, Naturkatastrophen und Rassismus nicht nur peinigte, sondern es auch noch solange zu ließ. Nein, religiös war sie definitiv nicht, aber das musste sie ja auch nicht. Sie hatte andere Probleme. Sie war alleine und das unter lauter Menschen, Kindern wie auch den Pfleger*innen gleichermaßen, die sie allein für ihre Hautfarbe hassten. Es war egal das sie damals keine Gefahr für jemanden war. Sie war nur ein kleines Mädchen, das man ihr bis dato gesamtes Leben mit Füßen trat. Sie wurde gebrochen bevor es wirklich etwas zu brechen gab und das machte es ihm nur einfacher. <br />
<br />
Was sie war? Sie war ein einfaches kleines Mädchen kaum älter als 5 Jahre alt. Aber das war nicht das was sie bleiben würde. Wie aus dem nichts tauchte Santo auf. Nichts war gewöhnlicher als das Menschen kamen um die Kinder zu sehen und gelegentlich auch zu adoptierten, aber nie hatte jemand auch nur mehr als einen flüchtigen Blick auf Val geworfen. Bis er dies tat. Er musterte sie lange oder zumindest kam es ihr so vor. Sie realisierte kaum wie schnell alles ging. Er adoptierte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Er würde noch einige Male so lächeln. Damals dachte sie, er wäre ein fröhlicher Mensch, aber schnell machte sie die Bekanntschaft mit der Rute und einem erbarmungslosen Trainingsalltag. Aufstehen um 5 Uhr morgens, 2 Stunden Kampftraining, bevor sie Frühstücken durfte. Nach dem Essen Duschen, bevor die sie den gesamten Vormittag von mehreren Privatlehrern unterrichtet wurde. Es gab kein Mittagessen nur einen Apfel pro Tag zwischen Unterricht und Training. Von Kampfsport, über Parkour bis hin zu Ballett. Abends gab es gerade mal eine kleine Mahlzeit bevor man ihr beibrachte mit Klavier und Geige umzugehen. Tag ein und Tag aus. Für ganze 7 Jahre ehe sich ihre Routine ändern sollte. <br />
Ihr erster Auftrag war es ein Exempel zu statuieren. Jemand hatte ihren Adoptivvater verärgert und musste daran erinnert werden warum man ihm niemals seinen Anteil vorenthalten sollte. Selbst Val wusste das man das Kartell nicht hinterging und sie lebte die meiste Zeit ihres Lebens abgeschottet von der Außenwelt. Sie hatte kein Mitleid mit diesen Narren und tat wofür sie ausgebildet worden war. Sie zeigte keine Skrupel, zögerte nicht eine Sekunde und ehe sie sich versah war sie umringt von diversen niedergeschlagenen Drogendealern. Sie war nicht mehr das kleine Mädchen, sie war Santos Waffe und nur seine. <br />
<br />
Mit ihren Erfolgen wurde sie immer wertvoller für Santos und es begann eine vermeintlich fröhliche Zeit. Sie hatte sich längst an das Training und die Missionen gewöhnt. Sie kannte nichts anderes und selbst wenn, hätte sie nichts dagegen gesagt. Sie war Santos Werkzeug, sie war seine Tochter und mehr gab es da nicht mehr. Jedes Gefühl führte zu Züchtigung und Bestrafung und so kam es das sie nichts mehr fühlte. Das einzige Gefühl das erlaubt war, kam von Santos selbst. Seine Bestätigung, sein Wohlwollen und sein Vertrauen lösten in ihr eine Art von Zufriedenheit aus, die ihm ihre Loyalität sicherte. Es gab keine Liebe zwischen beiden, niemals. Aber rein pragmatisch gesehen gaben sie sich gegenseitig was der andere brauchte. Für Val war es eine Aufgabe, was sonst sollte sie nun tun? Nach all den Jahren, erinnerte sie sich kaum wie es war als kleines Kind zu spielen. Es gab nur ihren Vater und die nächste Mission und das reichte für eine ganze Weil aus. <br />
<br />
Santos erreichte durch seine persönliche Attentäterin mehr und mehr Macht innerhalb des Kartells, selbst nachdem sie auch einige Fehlschläge zu verkraften hatte. Ihr Augenlicht verlor sie als sie gegen einen anderen Meta antrat der Licht manipulieren konnte und ihre Beine als sie von einer Zielperson mit einem Auto an die Wand gefahren wurde. Ihre Lungen ließ sie sich austauschen als sie sich auf ein Attentat gegen ein Giftgas Mutanten vorbereitete. Sie hatte nur selten eine Wahl, immerhin wurde sie nicht wirklich gefragt ob sie das wollte. Dennoch zeigten diese Rückschläge das sie nicht perfekt war. Sie hasste ihre Unvollkommenheit, jedoch nie ihre Add-Ons an sich. Sie sah sie eher als Werkzeuge wie ein Messer oder einen Hammer. Dennoch begann eben mit diesen Fehlschlägen auch ihre Beziehung zu Santos zu kippen. Nicht das sie nicht immer noch sein kleines Mädchen war, aber inzwischen machte es auch unter anderen Kartellmitgliedern die Runde das Val eine Bereicherung war und so bekam er von eben jenen die Aufgabe, mehr wie Val zu trainieren. Sie teilte nicht gerne, besonders nicht das Einzige was ihr wichtig war.<br />
Dennoch blieb sie Santos liebstes Werkzeug des Todes, sonst hätte er sie auch kaum in seine Pläne eingeweiht. Mit seinen loyalen Metaattentätern, hatte er sich längst die Unterstützungen des gesamten Kartells gesichert und strebte nun nach mehr Macht. Er fand sie in seinen neuen mächtigen Verbündeten innerhalb der Legion. Dort erreichte er schnell eine hohe Position und sicherte sich den Posten eines Ausbilders um mehr Soldaten für den Legaten zu trainieren. Seine Vorzeige-Attentäterin spielte dabei eine entscheidende Rolle. Als Demonstration ihres Talentes und Santos hartem Training, wurde sie effektiv gegen die Association eingesetzt. Fortan tötete sie keine einfachen Drogendealer mehr sondern machte Jagd auf Agenten der Association.<br />
<br />
Das war sie also, eine Killerin ohne jegliches Gewissen. Aber je mehr Freiheiten sie genoss desto mehr taute etwas in ihr auf. Mit 20 Jahren trainierte sie längst nicht mehr so hart wie noch vor 10 Jahre zuvor. Sie war keine Gefangene mehr, konnte kommen und gehen wann sie wollte und bewohnte eine kleine Villa auf dem Grundstück von Santos. Sie hatte sich dies verdient, meinte Santos. Aber er wusste nicht was das mit ihr machte. Er behandelte sie fast menschlich und war längst eine seiner engsten Vertrauten geworden. Sein Vertrauen ging sogar so weit das er sie mit der Ausbildung ihrer Geschwister beauftragte. Sie war hart und unerbittlich, wie er damals, aber doch irgendwie anders. Sie entwickelte eine gewisse Zuneigung zu ihren Geschwistern. <br />
Etwas was ihr im Weg stand als einer ihrer Brüder die Hand gegen Santos erhob. Als er seine Chance sah und auf ihn ein Attentat verübte war Val es die ihm das Leben rettete. Als er jedoch verlangte ihren Bruder zu töten zögerte sie. Ein kaum merkliches zögern bevor sie ihn umbrachte, aber es veränderte einfach alles. <br />
Ihr Vater bemerkte diesen kurzen Moment des Zögerns nicht, sonst hätte er vermutlich geahnt das sie ihn hintergehen würde. Eine Entscheidung die sie bis heute nie bereut hat. <br />
<br />
Das ist es was sie getan hat und dabei kam ihr zu Hilfe das die Association schon länger gegen Santos und seine feuerrote rechte Hand vorging. Sie arrangierte ein Treffen mit einem Agent der Association und offenbarte sich bei diesem als Santos Attentäterin. Sie ergab sich und würde gegen ihn, das Kartell und die Legion aussagen, unter der Bedingung das keinem ihrer Geschwister etwas geschehen würde. Ein guter Deal, für jeden außer Santos und Val, aber das war ihr egal. Sie selbst war befreit von Zielen und Träumen in ihrem Leben, sie lebte nur für Santos und ihre Geschwister. Da er sich gegen letztere gestellt hatte und diese nun frei sein würde, hatte sie keine Aufgabe mehr. Sie war ein Werkzeug ohne Aufgabe und dementsprechend bekümmerte sie das Hochsicherheitsgefängnis sie auch nicht. Selbst man ihr ihre Beine abnahm und sie fortan wie eine elende Kreatur auf dem Boden herumrutschte war ihr egal. Dennoch konnte auch sie sich nicht verkneifen Freude zu verspüren. Jener Agent der Association kam die ersten Jahren immer mal wieder wegen Verhören zu ihr. Und selbst als sie nichts mehr Produktives zu sagen hatte besuchte er sie und brachte ihr ab und an mal ein Buch mit. Es war ein ungewöhnliches aber doch wohltuendes Gefühl und als eben dieser Agent mit der Frage kam ob sie nicht für die Association arbeiten wolle, konnte sie einfach nicht anders als sich ihm anzuschließen. Nach 7 Jahren Gefangenschaft war sie wieder auf freiem Fuß, bekam ihre Add-Ons zurück, eine neue Identität und arbeite nun eben für jene Organisation die sie noch vor eben dieser Zeit selbst gejagt hatte.  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Markus Everett]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=41</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 19:18:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=9">Markus Everett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=41</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Markus Gideon Everett</div>
<div class="sgtitelklein">The secret of being boring is to say everything</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 36 Jahre </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 15.04.29</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> New York </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> District 3-2, ehm Edgewater</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/dxC4ZH6.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Leitende Oberarzt in der Psychologischen Abteilung</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> GESINNUNG</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> ASSOCIATION</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H. D. S. JA </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Kiki</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Armie Hammer</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Großmutter Molly Everett |Mensch|<br />
Vater Gideon Everett| Mensch| Chirurg in New York<br />
Mutter Pamela Everett geb.: Stone | Mensch mit Metahuman Gen| Vorstand in einem Krankenhaus<br />
Schwester Moira Pamela Everett | Mensch | Sanitäterin<br />
Nichte Clover Everett | Mensch | Windelpupser</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Aussehen wie Avatar. Markus ist stolze 1,96 m groß und wiegt 94 kilo. Er treibt viel Sport und ist dadurch trainiert. Seine blauen Augen, weichen je nach Lichteinfall einem trüben oder hellen grau. Die Haare sind eine Mischung aus dunkelblond, schon fast hellbraun und immer kurz geschnitten. Entweder hat er einen ordentlichen drei Tage Bart oder ist rasiert, je nach Wetter und Laune, aber nur weil man ihm mal gesagt hat, er sei so langweilig und würde immer demselben Trott verfallen. Markus Kleidung variiert zwischen perfekt sitzenden Anzügen und legerer Kleidung, wobei er darauf achtete, dass diese Fairtrade und nachhaltig entstanden sind. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. Einfühlsam<br />
» 2. Aufgeschlossen<br />
» 3. Selbstsicher<br />
» 4. Sozialkompatible<br />
» 5. Introspektiv<br />
» 6. emotionale/psychische Stabilität</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. Eifersüchtig<br />
» 2. Helfersyndrom<br />
» 3. Perfektionist<br />
» 4. tendiert zu Kontrollsucht<br />
» 5. stellt das Wohl anderer über seins<br />
» 6. Neugierig</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">»  1. Absolute Stille<br />
» 2. guter Lesestoff<br />
» 3. Meditieren</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Geräusche<br />
» 2. Überfüllte Orte<br />
» 3. Situationen die er nicht kontrollieren kann</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. kühlen Kopf bewahren<br />
» 2. DeeskalationsmeisterOrte<br />
» 3. Menschen analysieren</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Protanopie<br />
» 2. Misophonie<br />
» 3. Katzen</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FÄHIGKEITEN</span></span><br />
In der Armee ausgebildet, verfügt er neben den Kenntnissen des Feldsanitäters, den Umgang mit Waffen, sowie Kampfsport. Wobei, er nur noch Jiu-Jitsu regelmäßig macht um sich in Form zu halten. Auf dem Übungsplatz der Association trainiert er regelmäßig den Umgang mit seiner Dienst,- sowie privaten Waffen. Fernab dieser eher typischen Fähigkeiten, eines Ex-Soldaten und nun Mitarbeiter der Association, ist Markus begnadeter Saxophonist und liebt den Blues und Jazz aus vergangenen Zeiten.<br />
<br />
Er hat einen Doktor in Kriminalpsychologie/ Forensicher Psychiatrie in der Verhaltensanalyse. Durch seine Ausbildung und Mutation, hat Markus über die Jahre eine spezielle Art der Befragung entwickelt, die sich ins besondere an Patienten wendet, die sich nicht erinnern können, oder versuchen etwas zu verheimlichen, da er sie in eine Trance versetzt und eine spezielle Art der kognitiven Befragung anwendet, welche auf den Emotionen beruhen.<br />
<br />
#Sanitäterausbildung.<br />
#Umgang mit Feuerwaffen.<br />
#Selbstverteidigung.<br />
#Saxophonist<br />
#Spezialist für kognitive Befragung<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">MUTATION</span><br />
Empathie als Kombinierte Mutation [K]</span><br />
<br />
Gefühle sagen mehr als tausend Worte. Markus hat die Fähigkeit, Empfindungen, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale andere Personen zu erkennen, zu verstehen, nachzuempfinden und zu leiten. Er versteht sie auf Anhieb, weiß was sie antreibt und woher der Ursprung kommt, was viele den voreiligen Schluss ziehen lässt, er sei ein Telepath. Jedoch kann Markus keine Gedanken lesen, sein Wissen basiert auf der reinen Gefühlsebene, die ihm so viel mehr verrät als es Worte oder Gedanken tun könnten.<br />
Im Gegensatz zu einem Telepathen, hört er keine Stimmen, sondern fühlt sich in seine Umgebung ein. Wenn zu starke Gefühle im Spiel sind, die er nicht abwehren kann, treffen sie ihn wie eine Abrissbirne und er hat Schwierigkeiten, sie von seinen zu unterscheiden, was es sehr gefährlich macht. Mittlerweile kann Markus sich im Alltag gut abschirmen, es war hartes Training. Dennoch bevorzugt er es, sich weder in Menschenmaßen oder überfüllten Plätzen aufzuhalten, da es ihn auf Dauer ziemlich strapaziert.<br />
<br />
Durch Pheromone kann, er ein wenig Einfluss auf sein Umfeld haben. Wenn es eingeatmet wird, kann er in einem Umkreis von 5 Metern die Verfassungen je nach ausgesuchter Gemütslage leiten. Aufgebrachte Menschen, oder in Panik verfallende, kann er beruhigen oder anstacheln, aber es ist dennoch immer abhängig von jeweiligen Menschen wie Anfällig er dafür ist.<br />
Ein eiskaltes Arschloch wird niemals, weinen, wenn Markus ihm Mitgefühl und Mitleid sendet, ganz anderes als eine Person die normal fühlt oder Näher am Wasser gebaut ist. Es ist immer Abhängig vom jeweiligen Menschen. Er wird vielleicht gnädiger, aber sich nicht um 180 Grad drehen. Über die Jahre konnte er feststellen, das negative Empfindungen sehr viel schneller ausgelöst werden können, als positive, woran das liegt, daran arbeitet er momentan an seinem jüngsten Buch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Shortfacts</span><ul class="mycode_list"><li>BEINFLUSSUNG<br />
    Beeinflussung durch Pheromone in einem Radius von 2,5 Metern.<br />
    Es entsteht keine Verhaltensänderung, immer an den Richtlinien der Persönlichkeit gebunden.<br />
</li>
<li>ABSCHIRMEN<br />
    Durch hartes Training ist er in der Lage auch in Stresssituationen fremde Gefühlswelten auszublenden und sich zu konzentrieren. Doch auch er hat ein Limit. Andere Empathen kann er völlig abblocken, da er sich durch die gleiche Obergruppe abschirmen kann.<br />
</li>
<li>LESEN<br />
    Die reine Anwesenheit reicht um in einem Umkreis von 5 Metern, Empfindungen, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale andere Personen zu erkennen, zu verstehen, nachzuempfinden. Durch körperkontakt kann er noch die best abgeschirmteste Emotion erörtern.(siehe Berührung)<br />
    Besonders stark ausgeprägte Attribute, die förmlich schreien empfängt Markus auch über diesen Radius hinaus, egal ob er sich abschirmt oder nicht. Darunter fallen alle Oberflächlichen, Prägnanten und Dominanten Attribute an erster Stelle. Markus verbindet oft gezielte Fragen um eine bestimmte Emotion empfangen zu können.<br />
</li>
<li>BERÜHRUNG<br />
    Durch eine gezielt Berührung liegt ihm die Emotionswelt seines Gegenüber offen dar und er kann tiefer eintauchen, als nur das „Cover und den Klappentext“ zu lesen. Ihm ist es möglich auch gezielte Empfindungen abzurufen.</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachwirkungen und Negativeffekt</span><br />
Er wird verrückt. Ist Markus fremden, sehr ausgeprägten Eigenschaften und /oder Gefühlen länger ausgesetzt, ohne dass er sich abzuschirmen vermag, vermischt es sich mit seiner Persönlichkeit und er kann nicht unterscheiden, was seine Gefühle sind oder die Fremden. Er verliert dabei immer den Verstand. Wird wirr, unaufmerksam und orientierungslos. Sein Verstand kann die Externen Einflüsse nicht filtern, weswegen er schon ein mal selber isoliert hat um wieder klar denken zu können.<br />
Dominante Persönlichkeiten zu denen er eine direkten Verbindung aufbaut, können bleibende Schäden bei ihm hinterlassen, so hatte er bereits einen Schlaganfall in jüngeren Jahren. Dies passiert aber nur wenn er auch Intensiv mit dieser Gefühlswelt verbunden ist. </div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  ### Geburt bis 17 Lebensalter Highschool<br />
<br />
Marcus hatte eine gute und glückliche Kindheit. Er wurde in New York geboren und war Teil einer perfekten Familie. Seine Eltern gehörten zur unteren Oberschicht und wohnte im neusten Viertel von New York, dem Hudson Yards. Alles woran sich Markus aus dieser Zeit erinnert, ist dass er sich geborgen und aufgehoben gefühlt hat. Seine Eltern liebten ihn und erfüllten ihm jeden Wunsch, sofern der stille Junge einen hatte. Der geborene New Yorker, war schon immer von der ruhigen Sorte, dennoch charmant und fand viele Freunde. Ein Junge mit dem jeder befreundet sein wollte. Ein besonderes Talent für Feingefühl und die richtigen Worte in jeder Situation, seine Mutter sagte oft, dass in ihm eine alte Seele wohnte. Markus war glücklich, er wurde in allem was er tat unterstütz und lebte noch so kleinste Hobbies in vollen Zügen aus.<br />
<br />
Kurz vor seinem zehnten Geburtstag, seine Mutter war hoch Schwanger mit seiner Schwester, brach seine Mutation aus. Nichts dramatisches, doch für Markus prasselten fremde Gefühle, Emotionen und Schwingungen ein, die er nicht zuordnen konnte, dass er völlig überreagierte. Die bis dahin dreiköpfige Familie befand sich im Vergnügungspark, als der Junge eine Panikattacke erlitt und die Familie beschloss, wieder Heim zu fahren. Doch da kamen sie nie an.<br />
Noch heute hat er Schuldgefühle, denn nur wegen ihm hatten sie den Ausflug frühzeitig abgebrochen.<br />
Ein LKW, rammte den PKW der Familie, da der Fahrer am Steuer eingeschlafen war und schob sie über eine Absperrung. Der Wagen überschlug sich mehrere Male. Sein Vater ist seitdem auf eine künstliche Wirbelsäule angewiesen. Seine Mutter war schwerverletzt und die Sanitäter musste, dass Baby holen, dabei wäre sie fast verblutet. Markus erlitt nur wenige Schrammen.<br />
Molly, die Mutter seines Vaters nahm, die beiden zu sich nach Queens, während die Eltern sich erholten.<br />
Es wurde Zeit seine Fähigkeiten zu trainieren. Durch seine Mutation, die er lernte zu kontrollieren und vor allem zu verstehen, war es ihm möglich sein Umfeld besser zu verstehen, zu wissen was sie Bewegte oder welche Ängste sie hatten. Der Umstand das er ein Metahumen war, schien seine Oma nicht zu stören, wieso auch? Irgenwie hatte sie schon immer gewusst, dass er was besonderes war, aber das sagte sie auch zu ihren anderen Enkeln. Es war als Teenager nicht sehr leicht für ihn die Schulzeit zu überstehen, all diese Teenies und ihre Probleme die keine waren. Bei den Mädchen wusste er zumindest immer woran er war und fand seine Seelenverwandte in Nora. Sie war so ehrlich und rein, dass Markus sich in ihr Wesen verliebte. Sie waren das Klischeehafte Highschoolpärchen. Beide sahen gut aus, hatten spitzen Noten, sie Cheerleaderin, er Quaterback der Footballmanschaft. Doch jede Romcom hat ihr ende. Nora und er trennten sich kurz nach dem Abschluss. Sie wollte die Welt bereisen und er wollte zur Armee.<br />
<br />
###17 Lebensalter bis 23 Lebensalter beim Militär<br />
<br />
Markus entscheid sich bewusst für einen medizinischen Schwerpunkt um als Feldsanitäter im Einsatz helfen zu können. Er ließ sich vorher registrieren, da er keine Lust hatte, dass man ihm vorwerfen könnte es verheimlicht zu haben. Niemand hatte ein Problem damit, er könnte ja nichts außer zu merken, wenn jemand traurig war, - die Worte seines Vorgesetzten, bei seiner Entlassung. Nach seiner Ausbildung und der erforderlichen Qualifikationen, wurde er ins Ausland versetzt um sein Team zu unterstützen. Die ersten zwei Jahr verlief ohne Probleme, Markus musste sich ab und an zusammenreißen, aber es verlief ohne Zwischenfälle, bis sie in einem kleinen Dorf ankamen und sie in einen Hinterhalt gerieten. Er konnte niemandem helfen. Das Chaos war kein Problem, aber die viele aufgestauten, lauten Emotionen, die ihn aus allen Ecken anschrien und regelrecht überrollten, kratzten an seinen Nerven. Nur mit Mühe, konnte er einem Teamkameraden helfen, bevor die Verstärkung kam und ihnen den Arsch rettet, doch Markus behielt einen Schaden davon, hatte so viele unterschiedliche Gefühle in sich, dass er sich isolieren musste. Da man ihn aus diesem Grund auch nicht weiter für den aktiven Außendienst einsetzte, entließ man ihn auf seinen eigenen Wunsch hin, da ein Schreibtischjob, nicht nach seiner Vorstellung war.<br />
<br />
### 23 Lebensjahr -33 Lebensjahr Studium (ba/ma/doc) FBI/Verhaltensanalys<br />
<br />
Immer noch den Wunsch hegend anderen zu helfen entschied er sich, seine Mutation zu nutzen, sie als hilfreich zu erachten. Das Studium in Kriminalpsychologie/ Forensicher Psychiatrie in der Verhaltensanalyse, hat er bis zu seinem Master durchgezogen und ist dann zum FBI gegangen um dort seine Promotion zum Doktor zu erlangen. In den Jahren schrieb Markus zwei Bücher, die in der Verhaltensanalyse sehr an Beleibtheit gewannen doch so ganz erfüllte ihn dies nicht mit Zufriedenheit. Er etablierte sich in sein Arbeitsumfeld und unterstützte die Agenten, bei den Täterprofilen und der Viktimologie. Sein damaliger Kollege des FBIs bat ihn um Unterstützung , als Berater bei einem seiner Fälle, welchen Markus damals nur am Rand erlebt hatte, sie aber nie einen Täter gefasst hatten.<br />
<br />
Matthew Pigorry. Der Prophet. Ein Killer, der über 25 Frauen und Männer getötet hatte, in 5 Jahren. Markus hatte damals ein Täterprofil und die Victimologie erstellt, doch erst jetzt konnte man ihn fassen. Matthew war ein instabiler, Serienkiller, der von den niedrigsten Instinkten geleitet wurde mit der priese eines brutalen Sadisten. Nur das Genie in ihm konnte den psychisch, labilen Killer solange vor dem Gesetzt verstecken. Das FBI wollte heraus finden wieviel Opfer es wirklich gab und wo ihre Leichen begraben waren. Markus war erschlagen von der emotionalen Darbietung, welche Piggory ausstrahlte, während er nach außen hin, aussah, wie ein dahergelaufener Obdachloser der unbeteiligte wirke.<br />
Nach tagelangen Verhören und unterschiedlichen Strategien, verlegte man Piggory, welcher fliehen konnte. Markus beteiligte sich an der Suche und als sie Piggory in die Enge gedrängt hatten, kam es zum Gefecht, bei dem Piggory Markus fast umgebracht hätte. Er würgte ihn und hätte es auch fast geschafft, hätte ein Beamter ihn nicht erschossen, doch das war nicht das schlimmste. Durch den Körperkontakt und die ungebremste Mordlust, hatte Markus ungefilterten Einblick in Matthews instabile, emotionale Psyche gehabt, welcher sich durch seinen Verstand fraß. Wie ein Parasit adaptierte jede verseuchte Zelle des Killers den Geist von Markus und vergiftete ihn. Er erlitt einen Schlaganfall.<br />
Vier Monate verbrachte er im Koma und als er zu sich kam, brauchte er einen weiteren Monat um Matthews emotionale Psyche aus seinem Geist zu verbannen. Durch den Schlaganfall erlitt sein Sehvermögen einen Schaden und er leidet seitdem an Protanopie.<br />
<br />
Durch die Verschmelzung mit Piggory hatte er einen so intensive Einblick in dessen Verhalten, dass er Aufgrund, aller bekannten Persönlichen und Familiären Daten mit den bekannten Opfern immerhin fast 65% der Fundorte bestimmen konnte. Piggory war ein Kanibale, der sich dem krankhaften Wahnhingab Menschen mit bestimmten Merkmalen in sich aufzunehmen und für sie an wichtigen Orten abzulegen.<br />
Noch heute hat Markus Alpträume. Sein drittes Buch war, mehr ein psychischer Einblick in die krankhafte Welt von Piggory und nach seiner Genesung, kündigte er beim FBI und zog nach Chicago, wo er eine Privatpraxis eröffnete in seinem Haus. Markus arbeitete sehr hart daran, seine Mutation auszubauen, sich von fremden Emotionen abzuschirmen. Er investierte sehr viel Zeit und Mühe, weswegen es sehr schwer ist ihn jetzt zutage zu reizen oder zu provozieren, er ist sehr beherrscht und kontrolliert.<br />
<br />
### 33 Lebensjahr bis 36 Lebensjahr bei der Association<br />
Die Association, brauchte laut gutem Vitamin B, einen neuen Psychologen, also bewarb er sich und mit den Referenzen war es kein Problem diese Stelle zu bekommen. Er war gut in dem Job. Richtig gut. In erster Linie betreuter er Mitarbeiter der Association, erstellt aber auch Täterprofile, sowie Analysen bei Verhören von Verdächtigen.<br />
Markus lernte weiter hin sich abzuschirmen, selbst Hautkontakt zu unterbinden, wenn die Emotionen stark waren. Das Klima in der Behörde war seinem Standard entsprechend und seine Kollegen waren gut ausgebildet. Die verschiedenen Mutanten und Persönlichkeiten, waren eine Hilfe. Er half ihnen und sie ihm.<br />
Seine Mutation, kombiniert mit seiner Ausbildung und praktischen Erfahrung ist Markus ein Koryphäe auf seinem Gebiet und kann aktiv auf seine Patienten eingehen und ihnen helfen. Aufopferungsvoll ist es seinen Lebensinhalt anderen zu helfen. Natürlich ist nicht jeder begeistert von seinem Beruf, es gab schon den ein oder anderen Agenten, welchen er für den Dienst nicht tauglich erklärt hat und sie die Diagnose nicht akzeptiert hatten. Doch Markus lag noch nie daneben. Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. So ist das eben. Dass durch sein Behördenwechsel nun mehr Metahumen zu seinen Patienten gehören, fühlt er sich keineswegs im Zugzwang seine eigene Rasse zu verraten. Er hilft ihnen, den Angehörigen, den Opfern und den Tätern. Bei Verhören, reagiert er auf die ausgelösten Emotionen, die durch Fragen der befehlshabenden Agentent ausgelöst werden. Markus sieht seine Mutation und seine Gabe in Menschen lesen zu können, als Geschenk und es wäre vergeudet, sie in einer weißen Gummizelle verrotten zu lassen. Er weiß, dass er eines Tages nicht mehr er selbst sein wird oder einen weiteren Schlaganfall erleidet, aber das Risiko ist es ihm wert. Sein kontrolliertes Auftreten, lassen nichts auf diesen Zustand hindeuteten, nur der Vorfall der während seiner Militärlaufbahn und der Zwischenfall mit dem Serienkiller, welche bei 36 Jahren ein guter Schnitt ist. Er lässt sich deswegen, oft genug selber Testen und behandeln um jegliche Zweifel an seiner Kompetenz auszumerzen.<br />
Im Sommer vergangenen Jahres ging sein Vorgesetzter und der Leitende Oberarzt der Psychologischen Abteilung der Association in den Ruhestand und Markus erhielt dessen Stelle, da er die logische Wahl war. Zwar glänzte er nicht wie viele seiner Kollegen, durch jahrelange Mitgliedschaft der Behörde, jedoch durch Erfahrung und Ergebnisse die er vorzuweisen hat. Privat kann man sein Leben, eher als langweilig bezeichnen, da er zurückgezogen lebt und seine privaten Kontakte nur beruflich existieren.<br />
Seit knapp zwei Monaten wohnt seine Schwester samt Nichte bei ihm. Nach ihrer Trennung von ihrem Ehemann, hilft Markus Moira, damit sie bald auf eigenen Füßen stehen kann. Mit Schichtdienst ist dies leider nicht sehr einfach, aber zum Glück ist die Familie für einen da. Markus kann erstaunlich gut mit Kindern umgehen und er vergöttert seine kleine Nichte. Momentan sitz er an seinem vierten Buch auch wenn ihm dazu momentan die Muse verlassen hat.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Markus Gideon Everett</div>
<div class="sgtitelklein">The secret of being boring is to say everything</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 36 Jahre </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 15.04.29</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> New York </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Registriert</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> District 3-2, ehm Edgewater</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/dxC4ZH6.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Leitende Oberarzt in der Psychologischen Abteilung</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> GESINNUNG</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> ASSOCIATION</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> H. D. S. JA </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Kiki</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Armie Hammer</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Großmutter Molly Everett |Mensch|<br />
Vater Gideon Everett| Mensch| Chirurg in New York<br />
Mutter Pamela Everett geb.: Stone | Mensch mit Metahuman Gen| Vorstand in einem Krankenhaus<br />
Schwester Moira Pamela Everett | Mensch | Sanitäterin<br />
Nichte Clover Everett | Mensch | Windelpupser</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Aussehen wie Avatar. Markus ist stolze 1,96 m groß und wiegt 94 kilo. Er treibt viel Sport und ist dadurch trainiert. Seine blauen Augen, weichen je nach Lichteinfall einem trüben oder hellen grau. Die Haare sind eine Mischung aus dunkelblond, schon fast hellbraun und immer kurz geschnitten. Entweder hat er einen ordentlichen drei Tage Bart oder ist rasiert, je nach Wetter und Laune, aber nur weil man ihm mal gesagt hat, er sei so langweilig und würde immer demselben Trott verfallen. Markus Kleidung variiert zwischen perfekt sitzenden Anzügen und legerer Kleidung, wobei er darauf achtete, dass diese Fairtrade und nachhaltig entstanden sind. </div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. Einfühlsam<br />
» 2. Aufgeschlossen<br />
» 3. Selbstsicher<br />
» 4. Sozialkompatible<br />
» 5. Introspektiv<br />
» 6. emotionale/psychische Stabilität</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. Eifersüchtig<br />
» 2. Helfersyndrom<br />
» 3. Perfektionist<br />
» 4. tendiert zu Kontrollsucht<br />
» 5. stellt das Wohl anderer über seins<br />
» 6. Neugierig</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">»  1. Absolute Stille<br />
» 2. guter Lesestoff<br />
» 3. Meditieren</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Geräusche<br />
» 2. Überfüllte Orte<br />
» 3. Situationen die er nicht kontrollieren kann</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. kühlen Kopf bewahren<br />
» 2. DeeskalationsmeisterOrte<br />
» 3. Menschen analysieren</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » 1. Protanopie<br />
» 2. Misophonie<br />
» 3. Katzen</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">FÄHIGKEITEN</span></span><br />
In der Armee ausgebildet, verfügt er neben den Kenntnissen des Feldsanitäters, den Umgang mit Waffen, sowie Kampfsport. Wobei, er nur noch Jiu-Jitsu regelmäßig macht um sich in Form zu halten. Auf dem Übungsplatz der Association trainiert er regelmäßig den Umgang mit seiner Dienst,- sowie privaten Waffen. Fernab dieser eher typischen Fähigkeiten, eines Ex-Soldaten und nun Mitarbeiter der Association, ist Markus begnadeter Saxophonist und liebt den Blues und Jazz aus vergangenen Zeiten.<br />
<br />
Er hat einen Doktor in Kriminalpsychologie/ Forensicher Psychiatrie in der Verhaltensanalyse. Durch seine Ausbildung und Mutation, hat Markus über die Jahre eine spezielle Art der Befragung entwickelt, die sich ins besondere an Patienten wendet, die sich nicht erinnern können, oder versuchen etwas zu verheimlichen, da er sie in eine Trance versetzt und eine spezielle Art der kognitiven Befragung anwendet, welche auf den Emotionen beruhen.<br />
<br />
#Sanitäterausbildung.<br />
#Umgang mit Feuerwaffen.<br />
#Selbstverteidigung.<br />
#Saxophonist<br />
#Spezialist für kognitive Befragung<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">MUTATION</span><br />
Empathie als Kombinierte Mutation [K]</span><br />
<br />
Gefühle sagen mehr als tausend Worte. Markus hat die Fähigkeit, Empfindungen, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale andere Personen zu erkennen, zu verstehen, nachzuempfinden und zu leiten. Er versteht sie auf Anhieb, weiß was sie antreibt und woher der Ursprung kommt, was viele den voreiligen Schluss ziehen lässt, er sei ein Telepath. Jedoch kann Markus keine Gedanken lesen, sein Wissen basiert auf der reinen Gefühlsebene, die ihm so viel mehr verrät als es Worte oder Gedanken tun könnten.<br />
Im Gegensatz zu einem Telepathen, hört er keine Stimmen, sondern fühlt sich in seine Umgebung ein. Wenn zu starke Gefühle im Spiel sind, die er nicht abwehren kann, treffen sie ihn wie eine Abrissbirne und er hat Schwierigkeiten, sie von seinen zu unterscheiden, was es sehr gefährlich macht. Mittlerweile kann Markus sich im Alltag gut abschirmen, es war hartes Training. Dennoch bevorzugt er es, sich weder in Menschenmaßen oder überfüllten Plätzen aufzuhalten, da es ihn auf Dauer ziemlich strapaziert.<br />
<br />
Durch Pheromone kann, er ein wenig Einfluss auf sein Umfeld haben. Wenn es eingeatmet wird, kann er in einem Umkreis von 5 Metern die Verfassungen je nach ausgesuchter Gemütslage leiten. Aufgebrachte Menschen, oder in Panik verfallende, kann er beruhigen oder anstacheln, aber es ist dennoch immer abhängig von jeweiligen Menschen wie Anfällig er dafür ist.<br />
Ein eiskaltes Arschloch wird niemals, weinen, wenn Markus ihm Mitgefühl und Mitleid sendet, ganz anderes als eine Person die normal fühlt oder Näher am Wasser gebaut ist. Es ist immer Abhängig vom jeweiligen Menschen. Er wird vielleicht gnädiger, aber sich nicht um 180 Grad drehen. Über die Jahre konnte er feststellen, das negative Empfindungen sehr viel schneller ausgelöst werden können, als positive, woran das liegt, daran arbeitet er momentan an seinem jüngsten Buch.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Shortfacts</span><ul class="mycode_list"><li>BEINFLUSSUNG<br />
    Beeinflussung durch Pheromone in einem Radius von 2,5 Metern.<br />
    Es entsteht keine Verhaltensänderung, immer an den Richtlinien der Persönlichkeit gebunden.<br />
</li>
<li>ABSCHIRMEN<br />
    Durch hartes Training ist er in der Lage auch in Stresssituationen fremde Gefühlswelten auszublenden und sich zu konzentrieren. Doch auch er hat ein Limit. Andere Empathen kann er völlig abblocken, da er sich durch die gleiche Obergruppe abschirmen kann.<br />
</li>
<li>LESEN<br />
    Die reine Anwesenheit reicht um in einem Umkreis von 5 Metern, Empfindungen, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale andere Personen zu erkennen, zu verstehen, nachzuempfinden. Durch körperkontakt kann er noch die best abgeschirmteste Emotion erörtern.(siehe Berührung)<br />
    Besonders stark ausgeprägte Attribute, die förmlich schreien empfängt Markus auch über diesen Radius hinaus, egal ob er sich abschirmt oder nicht. Darunter fallen alle Oberflächlichen, Prägnanten und Dominanten Attribute an erster Stelle. Markus verbindet oft gezielte Fragen um eine bestimmte Emotion empfangen zu können.<br />
</li>
<li>BERÜHRUNG<br />
    Durch eine gezielt Berührung liegt ihm die Emotionswelt seines Gegenüber offen dar und er kann tiefer eintauchen, als nur das „Cover und den Klappentext“ zu lesen. Ihm ist es möglich auch gezielte Empfindungen abzurufen.</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nachwirkungen und Negativeffekt</span><br />
Er wird verrückt. Ist Markus fremden, sehr ausgeprägten Eigenschaften und /oder Gefühlen länger ausgesetzt, ohne dass er sich abzuschirmen vermag, vermischt es sich mit seiner Persönlichkeit und er kann nicht unterscheiden, was seine Gefühle sind oder die Fremden. Er verliert dabei immer den Verstand. Wird wirr, unaufmerksam und orientierungslos. Sein Verstand kann die Externen Einflüsse nicht filtern, weswegen er schon ein mal selber isoliert hat um wieder klar denken zu können.<br />
Dominante Persönlichkeiten zu denen er eine direkten Verbindung aufbaut, können bleibende Schäden bei ihm hinterlassen, so hatte er bereits einen Schlaganfall in jüngeren Jahren. Dies passiert aber nur wenn er auch Intensiv mit dieser Gefühlswelt verbunden ist. </div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  ### Geburt bis 17 Lebensalter Highschool<br />
<br />
Marcus hatte eine gute und glückliche Kindheit. Er wurde in New York geboren und war Teil einer perfekten Familie. Seine Eltern gehörten zur unteren Oberschicht und wohnte im neusten Viertel von New York, dem Hudson Yards. Alles woran sich Markus aus dieser Zeit erinnert, ist dass er sich geborgen und aufgehoben gefühlt hat. Seine Eltern liebten ihn und erfüllten ihm jeden Wunsch, sofern der stille Junge einen hatte. Der geborene New Yorker, war schon immer von der ruhigen Sorte, dennoch charmant und fand viele Freunde. Ein Junge mit dem jeder befreundet sein wollte. Ein besonderes Talent für Feingefühl und die richtigen Worte in jeder Situation, seine Mutter sagte oft, dass in ihm eine alte Seele wohnte. Markus war glücklich, er wurde in allem was er tat unterstütz und lebte noch so kleinste Hobbies in vollen Zügen aus.<br />
<br />
Kurz vor seinem zehnten Geburtstag, seine Mutter war hoch Schwanger mit seiner Schwester, brach seine Mutation aus. Nichts dramatisches, doch für Markus prasselten fremde Gefühle, Emotionen und Schwingungen ein, die er nicht zuordnen konnte, dass er völlig überreagierte. Die bis dahin dreiköpfige Familie befand sich im Vergnügungspark, als der Junge eine Panikattacke erlitt und die Familie beschloss, wieder Heim zu fahren. Doch da kamen sie nie an.<br />
Noch heute hat er Schuldgefühle, denn nur wegen ihm hatten sie den Ausflug frühzeitig abgebrochen.<br />
Ein LKW, rammte den PKW der Familie, da der Fahrer am Steuer eingeschlafen war und schob sie über eine Absperrung. Der Wagen überschlug sich mehrere Male. Sein Vater ist seitdem auf eine künstliche Wirbelsäule angewiesen. Seine Mutter war schwerverletzt und die Sanitäter musste, dass Baby holen, dabei wäre sie fast verblutet. Markus erlitt nur wenige Schrammen.<br />
Molly, die Mutter seines Vaters nahm, die beiden zu sich nach Queens, während die Eltern sich erholten.<br />
Es wurde Zeit seine Fähigkeiten zu trainieren. Durch seine Mutation, die er lernte zu kontrollieren und vor allem zu verstehen, war es ihm möglich sein Umfeld besser zu verstehen, zu wissen was sie Bewegte oder welche Ängste sie hatten. Der Umstand das er ein Metahumen war, schien seine Oma nicht zu stören, wieso auch? Irgenwie hatte sie schon immer gewusst, dass er was besonderes war, aber das sagte sie auch zu ihren anderen Enkeln. Es war als Teenager nicht sehr leicht für ihn die Schulzeit zu überstehen, all diese Teenies und ihre Probleme die keine waren. Bei den Mädchen wusste er zumindest immer woran er war und fand seine Seelenverwandte in Nora. Sie war so ehrlich und rein, dass Markus sich in ihr Wesen verliebte. Sie waren das Klischeehafte Highschoolpärchen. Beide sahen gut aus, hatten spitzen Noten, sie Cheerleaderin, er Quaterback der Footballmanschaft. Doch jede Romcom hat ihr ende. Nora und er trennten sich kurz nach dem Abschluss. Sie wollte die Welt bereisen und er wollte zur Armee.<br />
<br />
###17 Lebensalter bis 23 Lebensalter beim Militär<br />
<br />
Markus entscheid sich bewusst für einen medizinischen Schwerpunkt um als Feldsanitäter im Einsatz helfen zu können. Er ließ sich vorher registrieren, da er keine Lust hatte, dass man ihm vorwerfen könnte es verheimlicht zu haben. Niemand hatte ein Problem damit, er könnte ja nichts außer zu merken, wenn jemand traurig war, - die Worte seines Vorgesetzten, bei seiner Entlassung. Nach seiner Ausbildung und der erforderlichen Qualifikationen, wurde er ins Ausland versetzt um sein Team zu unterstützen. Die ersten zwei Jahr verlief ohne Probleme, Markus musste sich ab und an zusammenreißen, aber es verlief ohne Zwischenfälle, bis sie in einem kleinen Dorf ankamen und sie in einen Hinterhalt gerieten. Er konnte niemandem helfen. Das Chaos war kein Problem, aber die viele aufgestauten, lauten Emotionen, die ihn aus allen Ecken anschrien und regelrecht überrollten, kratzten an seinen Nerven. Nur mit Mühe, konnte er einem Teamkameraden helfen, bevor die Verstärkung kam und ihnen den Arsch rettet, doch Markus behielt einen Schaden davon, hatte so viele unterschiedliche Gefühle in sich, dass er sich isolieren musste. Da man ihn aus diesem Grund auch nicht weiter für den aktiven Außendienst einsetzte, entließ man ihn auf seinen eigenen Wunsch hin, da ein Schreibtischjob, nicht nach seiner Vorstellung war.<br />
<br />
### 23 Lebensjahr -33 Lebensjahr Studium (ba/ma/doc) FBI/Verhaltensanalys<br />
<br />
Immer noch den Wunsch hegend anderen zu helfen entschied er sich, seine Mutation zu nutzen, sie als hilfreich zu erachten. Das Studium in Kriminalpsychologie/ Forensicher Psychiatrie in der Verhaltensanalyse, hat er bis zu seinem Master durchgezogen und ist dann zum FBI gegangen um dort seine Promotion zum Doktor zu erlangen. In den Jahren schrieb Markus zwei Bücher, die in der Verhaltensanalyse sehr an Beleibtheit gewannen doch so ganz erfüllte ihn dies nicht mit Zufriedenheit. Er etablierte sich in sein Arbeitsumfeld und unterstützte die Agenten, bei den Täterprofilen und der Viktimologie. Sein damaliger Kollege des FBIs bat ihn um Unterstützung , als Berater bei einem seiner Fälle, welchen Markus damals nur am Rand erlebt hatte, sie aber nie einen Täter gefasst hatten.<br />
<br />
Matthew Pigorry. Der Prophet. Ein Killer, der über 25 Frauen und Männer getötet hatte, in 5 Jahren. Markus hatte damals ein Täterprofil und die Victimologie erstellt, doch erst jetzt konnte man ihn fassen. Matthew war ein instabiler, Serienkiller, der von den niedrigsten Instinkten geleitet wurde mit der priese eines brutalen Sadisten. Nur das Genie in ihm konnte den psychisch, labilen Killer solange vor dem Gesetzt verstecken. Das FBI wollte heraus finden wieviel Opfer es wirklich gab und wo ihre Leichen begraben waren. Markus war erschlagen von der emotionalen Darbietung, welche Piggory ausstrahlte, während er nach außen hin, aussah, wie ein dahergelaufener Obdachloser der unbeteiligte wirke.<br />
Nach tagelangen Verhören und unterschiedlichen Strategien, verlegte man Piggory, welcher fliehen konnte. Markus beteiligte sich an der Suche und als sie Piggory in die Enge gedrängt hatten, kam es zum Gefecht, bei dem Piggory Markus fast umgebracht hätte. Er würgte ihn und hätte es auch fast geschafft, hätte ein Beamter ihn nicht erschossen, doch das war nicht das schlimmste. Durch den Körperkontakt und die ungebremste Mordlust, hatte Markus ungefilterten Einblick in Matthews instabile, emotionale Psyche gehabt, welcher sich durch seinen Verstand fraß. Wie ein Parasit adaptierte jede verseuchte Zelle des Killers den Geist von Markus und vergiftete ihn. Er erlitt einen Schlaganfall.<br />
Vier Monate verbrachte er im Koma und als er zu sich kam, brauchte er einen weiteren Monat um Matthews emotionale Psyche aus seinem Geist zu verbannen. Durch den Schlaganfall erlitt sein Sehvermögen einen Schaden und er leidet seitdem an Protanopie.<br />
<br />
Durch die Verschmelzung mit Piggory hatte er einen so intensive Einblick in dessen Verhalten, dass er Aufgrund, aller bekannten Persönlichen und Familiären Daten mit den bekannten Opfern immerhin fast 65% der Fundorte bestimmen konnte. Piggory war ein Kanibale, der sich dem krankhaften Wahnhingab Menschen mit bestimmten Merkmalen in sich aufzunehmen und für sie an wichtigen Orten abzulegen.<br />
Noch heute hat Markus Alpträume. Sein drittes Buch war, mehr ein psychischer Einblick in die krankhafte Welt von Piggory und nach seiner Genesung, kündigte er beim FBI und zog nach Chicago, wo er eine Privatpraxis eröffnete in seinem Haus. Markus arbeitete sehr hart daran, seine Mutation auszubauen, sich von fremden Emotionen abzuschirmen. Er investierte sehr viel Zeit und Mühe, weswegen es sehr schwer ist ihn jetzt zutage zu reizen oder zu provozieren, er ist sehr beherrscht und kontrolliert.<br />
<br />
### 33 Lebensjahr bis 36 Lebensjahr bei der Association<br />
Die Association, brauchte laut gutem Vitamin B, einen neuen Psychologen, also bewarb er sich und mit den Referenzen war es kein Problem diese Stelle zu bekommen. Er war gut in dem Job. Richtig gut. In erster Linie betreuter er Mitarbeiter der Association, erstellt aber auch Täterprofile, sowie Analysen bei Verhören von Verdächtigen.<br />
Markus lernte weiter hin sich abzuschirmen, selbst Hautkontakt zu unterbinden, wenn die Emotionen stark waren. Das Klima in der Behörde war seinem Standard entsprechend und seine Kollegen waren gut ausgebildet. Die verschiedenen Mutanten und Persönlichkeiten, waren eine Hilfe. Er half ihnen und sie ihm.<br />
Seine Mutation, kombiniert mit seiner Ausbildung und praktischen Erfahrung ist Markus ein Koryphäe auf seinem Gebiet und kann aktiv auf seine Patienten eingehen und ihnen helfen. Aufopferungsvoll ist es seinen Lebensinhalt anderen zu helfen. Natürlich ist nicht jeder begeistert von seinem Beruf, es gab schon den ein oder anderen Agenten, welchen er für den Dienst nicht tauglich erklärt hat und sie die Diagnose nicht akzeptiert hatten. Doch Markus lag noch nie daneben. Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. So ist das eben. Dass durch sein Behördenwechsel nun mehr Metahumen zu seinen Patienten gehören, fühlt er sich keineswegs im Zugzwang seine eigene Rasse zu verraten. Er hilft ihnen, den Angehörigen, den Opfern und den Tätern. Bei Verhören, reagiert er auf die ausgelösten Emotionen, die durch Fragen der befehlshabenden Agentent ausgelöst werden. Markus sieht seine Mutation und seine Gabe in Menschen lesen zu können, als Geschenk und es wäre vergeudet, sie in einer weißen Gummizelle verrotten zu lassen. Er weiß, dass er eines Tages nicht mehr er selbst sein wird oder einen weiteren Schlaganfall erleidet, aber das Risiko ist es ihm wert. Sein kontrolliertes Auftreten, lassen nichts auf diesen Zustand hindeuteten, nur der Vorfall der während seiner Militärlaufbahn und der Zwischenfall mit dem Serienkiller, welche bei 36 Jahren ein guter Schnitt ist. Er lässt sich deswegen, oft genug selber Testen und behandeln um jegliche Zweifel an seiner Kompetenz auszumerzen.<br />
Im Sommer vergangenen Jahres ging sein Vorgesetzter und der Leitende Oberarzt der Psychologischen Abteilung der Association in den Ruhestand und Markus erhielt dessen Stelle, da er die logische Wahl war. Zwar glänzte er nicht wie viele seiner Kollegen, durch jahrelange Mitgliedschaft der Behörde, jedoch durch Erfahrung und Ergebnisse die er vorzuweisen hat. Privat kann man sein Leben, eher als langweilig bezeichnen, da er zurückgezogen lebt und seine privaten Kontakte nur beruflich existieren.<br />
Seit knapp zwei Monaten wohnt seine Schwester samt Nichte bei ihm. Nach ihrer Trennung von ihrem Ehemann, hilft Markus Moira, damit sie bald auf eigenen Füßen stehen kann. Mit Schichtdienst ist dies leider nicht sehr einfach, aber zum Glück ist die Familie für einen da. Markus kann erstaunlich gut mit Kindern umgehen und er vergöttert seine kleine Nichte. Momentan sitz er an seinem vierten Buch auch wenn ihm dazu momentan die Muse verlassen hat.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Charlotte Park]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=40</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 22:32:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=2">Charlotte Park</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=40</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> CHARLOTTE PARK</div>
<div class="sgtitelklein">and if you see her in your dreams, be sure you never, ever scream.</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 22 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 14.10. 2043</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chicago, Koreatown </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mensch</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> - - </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 6-3/Hyde Park</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/Tl7lGKH.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> IT-Analystin</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> chaotisch gut</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> YES </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> KIKI </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Lee, Ji- eun IU </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">
<br />
 </div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Mutter<br />
Park Yun-Li| 45 Jahre| Mensch| Besitzerin eines koreanischen Restaurants|<br />
Koreanischer geht es schon fast gar nicht. Yun-Li liebt ihre Kinder, auf ihre Weise. Sie wünscht sich oft, das Charly andere Hobbies aufweise würde, welche die mehr für ein Mädchen sind, damit sie ja bald einen guten (natürlich koreanischen)Ehemann findet und eine Familie gründen kann. Ein Thema, welches ihrer Tochter zum Halse raushängt.<br />
<br />
Vater<br />
Park Min-Ho|44 Jahre| Mensch| Koch|<br />
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, Charly ist das charakterliche Ebenbild ihres Vaters, und dennoch ist er derjenige, der die Streitigkeiten zwischen Mutter und Tochter oft schlichtet. Zum Leidwesen seiner Frau ist er auch immer zu 100% auf der Seite seiner kleinen Tochter.<br />
<br />
Bruder<br />
Park Michael| 26 Jahre| Mensch| Pflegefall|<br />
Das Band zwischen den Geschwistern ist sehr stark, und obwohl Charly die Jüngere ist, ist sie diejenige die immer auf ihn aufpasst. Sie liebt ihren Bruder, Miki könnte Stunden seiner Schwester beim Musizieren zuhören.<br />
<br />
Armee<br />
plus eine ganze Armee an Tanten, Onkel, Cousinen und Cousins.<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Die mandelförmigen Augen offenbaren ein dunkles braun, was oft fälschlicherweise als schwarz betitelt wird. Ihr linkes Auge ist jedoch künstlich und leuchtet manchmal nach Betriebsstatus auf. In ihren Fingerkuppen befinden sich Implantate, die mit dem Auge verbunden sind und ihr so den Zugriff auf Software gestatten, ohne einen externen Rechner zu nutzen. Ihre Naturhaarfarbe ist ein langweiliges, ebenmäßiges schwarz, welches gelegentlich durch gefärbte Effektfarben gebrochen wird. Meistens hat sie ein Pony und den Rest auf Schulterlänge reduziert. Die zierliche Asiatin, macht ihrer Herkunft alle Ehre, sie kratzt gerade an der 1m 51cm Marke, wenn sie sich aufrecht hinstellt und streckt. Dazu bringt sie knappe aber gesunde 49kg auf die Waage. Falls es wichtig ist sie hat Schuhgröße 35-36..</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">»  Kann unter Druck und Stress arbeiten</option><br />
» Ehrgeizig<br />
» Abenteuerlustig<br />
» Immer gut gelaunt<br />
» Herzlich<br />
» Optimistisch<br />
» Selbstbewusst<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» frech  <br />
» Anstrengend  <br />
» Chaotisch   <br />
» Ungeduldig   <br />
» Nur Flausen im Kopf <br />
» Stur    <br />
» Nachtragend<br />
 </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Comics<br />
» Technik jeder Art<br />
» MMORPG's<br />
» Filme(Horror)<br />
» Energiedrinks<br />
» Air-Hover-Skateboard fahren<br />
» Musik<br />
» Cosplay<br />
» Tanzen<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» Kleider<br />
» Spoiler<br />
» Sport<br />
» RomComs<br />
» wenn jmd an ihren Rechner geht<br />
» Heiratskandidaten ihrer Mutter<br />
» Lügner<br />
» Mary Sue Fanfics<br />
» Fangirls<br />
</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » Loyal<br />
» Multitasking<br />
» Schlagfertig <br />
» technisch Versiert<br />
» Intelligent <br />
» Schnelle Auffassungsgabe <br />
</div></td>
<br />
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » Aufbrausend<br />
» Alkohol Unverträglichkeit<br />
» Unbeherrscht<br />
» Katastrophale Autofahrerin<br />
» Loses Mundwerk<br />
» Autoritätsproblem <br />
</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
Es wäre untertrieben zu behaupten, dass Charly Intelligent ist. Die Koreanerin ist Hochbegabt und ihre unkonventionelle Denkweise Zusammenhänge zu analysieren macht sie so besonders. Am Computer ist sie ein Genie, so kann sie selbst mit dem kleinsten Prozessor wahre Wunder vollbringen. Sie kann Information die man ihr gibt erfassen und verarbeiten und komplexe Protokolle zu knacken und umzuschreiben sind ein leichtes für sie. Zwar Besitzt sie ein Codex, nach dem sie nichts aus persönlichem Vorteil tut, doch ist es ein Klacks, sich in Systeme zu hacken und Daten zu manipulieren oder herauszufinden. Wenn sie sich einmal etwas vorgenommen hat, kann sich niemand ihrem digitalen Auge verbergen und sie bringt noch das kleinste und schmutzigste Geheimnis ans Licht.<br />
<br />
ADD ON<br />
Seit sie das künstliche Auge besitz und damit eine Augmentation, ist Charlotte förmlich unaufhaltsam. Sie braucht nicht mal mehr ein Intercom um ihr Können zu beweisen. Ein Implantat in ihren Fingerkuppen, verbindet jegliche Systeme mit ihrem Auge bei berühren, wenn ein Fernzugriff nicht möglich ist. <br />
<br />
Sprachen<br />
Naja, da sie Koreanerin ist, ist sie dieser Sprache in Wort und Schrift fließend mächtig, vor allem im Fluchen.<br />
<br />
Künstlerisch<br />
Musikalisch ist sie sehr versiert, man traut es ihr wohl kaum zu aber sie liebt Musik. Sie spielt sehr hingebungsvoll Violine und auch Klavier. Sie singt sehr gerne und ausgelassen, gerade wenn sie sich konzentrieren muss. Musik bringt ihr inneres Gleichgewicht, weswegen man sie auch meistens mit Kopfhörern antrifft. Pfiffig und als ambitionierte Cosplayerin ist sie auch sehr geschickt beim Nähen und Basteln ihrer Kostüme.<br />
 </div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  Als Koreaner in Chicago hat man nur zwei Alternativen, entweder man hat ein Restaurant oder verkauft Plagiate auf der Straße. Die Eltern von Charly entschieden sich für ersteres, zumal das Restaurant bereits seit 2. Generationen die Familie ihr Eigen nennen kann und mitten im Herzen von Koreatown liegt. Die junge Asiatin ist quasi in der Küche des Etablissements, welches in der Nähe Albany Park liegt, groß geworden. Der jüngste Spross konnte sich nie beklagen, da auch wenn die Parks nie viel hatten, die Familie das wertvollste Gut war. Mit einer Armee an Cousinen und Cousins, kennt es Charly gar nicht anders, als immer mindestens drei oder vier Familienmitgliedern um sich zu haben. Schon als Kinder haben sie und ihr älterer Bruder Miki das Geschäft kennen gelernt. Noch heute steht sie mit einem Santokumesser an der Livekochinsel und inszeniert aufwendige Gerichte für die Gäste. Bekannt ist ihre Familie auch dafür, dass alle Zutaten frisch sind und nicht Genmanipuliert, dafür hat die Familie extra eine eigene Zucht um weder den Bestand zu gefährden noch um eventuelle mit Kriminellen Geschäfte zu machen.<br />
<br />
Ihre Familie fühlt sich wohl in den Straßen, die der Heimat so ähneln. Koreatown war und ist auch heute noch eine eingeschworene Riege, jeder kennt jeden und irgendwie ist man über einige Ecken miteinander verwandt. Trotz, dass ihre Eltern bemerkten, das Charlotte früh anfing zu laufen und zu sprechen, so wie das Interesse an nicht kindgerechter Thematik entwickelte, unternahmen sie vorerst nichts um dies zu fördern, da ihnen die finanziellen Mittel fehlten und das meiste Ersparte für die Behandlung ihres Bruders drauf ging. Miki der eine mittlere Imbezillität aufweist und ständige Betretung braucht ist der Dreh und Angelpunkt für Charly. Die beiden Geschwister haben ihre ganz eigene Art und Weise miteinander zu kommunizieren, weswegen sie oft statt in der Schule die Nachmittage mit ihrem Bruder unter einem der Tische im Restaurant verbracht hatte um ein Fort zu bauen, da er sonst keinen in seiner Nähe duldete. Das Mädchen hob sich von gleichaltrigen ab, in der Schule war sie oft unterfordert, gab sich gerne mit älteren ab und erzielte sogar trotz ab und an fehlender Anwesenheit Bestnoten. Ihr Lehrer bemerkte, dass die junge Asiatin wesentlich schneller Informationen erfassen und verarbeiten konnte, als ihre Mitschüler und steckte sie in ein Förderprogramm für talentierte Jugendliche, welches vom Staat finanziert wurde. Charly integrierte sich rapide in das neue Umfeld und entpuppte sich als wahres Wunderkind am Rechner und übersprang sogar einige Klassen. Mit den Jahren stellte sich heraus, dass das quirlige Mädchen musikalisch talentiert war, die Begeisterung für die Violine, sowie das Singen hat sie bis heute nicht aufgegeben, auch weil sie ihrem Bruder gerne vorspielt, da es ihn zu beruhigen scheint. Im Verlauf ihrer Schulzeit entwickelte sie eine rechte Obsession für Informations-Technologien jeder Art und gewann landesweit Schulwettkämpfe und war dabei deutlich jünger, als der durchschnittliche Kandidat. Die Preisgelder nutze die Familie um ihre Tochter weiter fördern zu können. Der Wille und die Motivation waren gegeben, sie beschloss diesen Weg beruflich einzuschlagen, sie war völlig hin und weg welche Möglichkeiten man hatte. Ganz zum Leid ihrer Mutter. Mrs Park hatte doch eher gehofft, ihre Tochter würde eine berühmte Violinistin oder Pianistin werden, wenn sie schon nicht gewillt war einen heißbegehrten koreanischen Junggesellen zu heiraten oder doch Ärztin zu werden. <br />
Da die Parks aus einer recht konservativen und altmodischen Dynastie stammen, war so etwas wie eine arrangierte Ehe nichts Außergewöhnliches, doch war es nie der Traum eines Teenagers, wie Charly gewesen. Diese saß lieber stundenlang vor ihrem Rechner, besuchte eine Convention nach der anderen oder zockte im Coop-Modus Shooter-Spiele. Sie hatte ein Abkommen mit ihrer Mutter, sie dürfte jeden vorgeschlagenen Heiratskandidaten nur dann abwimmeln, wenn sie ihn mindestens ein Mal getroffen hat um sich wenigsten ein Bild zu machen. Tja, dass bedeutete im Klartext kostenloses Essen alle paar Monate, man muss nur das positive darin sehen. Das erste Mal, dass sie einen Metamenschen bewusst kennenlernte, war während eines Programmierbattles. Charly reizten Herausforderungen und solange sie niemandem schadete, war es mit ihrem Gewissen vereinbar. Es waren Kleinigkeiten, wer hatte sich schneller Zugang zu einem Fernsehsender verschafft und sein Wunschprogramm installiert, die Protokolle einiger Firmen von Tierversuchen gehackt etc. Es ging immer darum, wer schneller und besser war. In dieser Zeit lernte Charly unmissverständlich zwei Dinge. Es war eine Gabe und ein Fluch, denn es war illegal und obwohl man den Menschen die Augen öffnen konnte verstießen sie so gegen das Gesetzt. Sie hatte sich immer ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem Jungen aus der Bronze geleistet, beim Finale, wer denn der Bessere sei traf sie ihn auch das erste Mal. Sie war neugierig, wollte wissen wer er war. Ein kurzes persönliches kennenlernen. Ein Junge, kaum älter als 23 im Rollstuhl, kränklich wirkend, mit Fähigkeiten der Datenmanipulation. Ob sie es unfair fand? Nein, es spornte sie an. Gut sie hatte einige Kämpfe verloren, doch es war nichts entschieden. Die Gruppe beschloss, als krönenden Abschluss, sich ins Stromversorgungsnetz einzuhacken, nicht wirklich ihr Wunsch Gebiet, doch was sollte sie machen? Sie hatte das Thema nicht vorgeschlagen. Doch dazu kam es nie. Ihr Gegner war wie vom Erdboden verschluckt, erst Wochen später erfuhr sie, durch andere User, dass er schwer Krank war und eine Lungenentzündung nicht überlebt hatte und er sich keine Transplantation unterziehen wollte. Sie hatte den Jungen kaum gekannt, dennoch ging es ihr Nah, sie hatte sich das erste Mal in ihrem Leben nicht unterfordert gefühlt. Charly kam auf die Idee, seinen Eltern ihr Beileid auszusprechen, doch die Resonanz war erschreckend. Die Eltern, hatten ihn verstoßen, weil er anderes war. Etwas was Charly bis heute nicht begriffen hat, wie Eltern ihr eigenes Kind so hassen können. Obwohl Charlotte nur ein Mensch war ohne Mutation oder ein Add On, war es wohl das letzte Mal, dass sie gegen jemanden verlor. Sie wollte sich selber und allen beweisen, dass man auch als Normalo gewinnen konnte. Sie behielt recht.<br />
<br />
Als Überfliege erhielt sie ein Stipendium für das Illinois Institute of Technology für den B.Sc. in Computer Science. Sie lebte nach wie vor zu Hause bei ihren Eltern, die über dem Restaurant zwei Etagen ihr Eigen nennen konnten, da Mama Park befürchtete ihr armes, kleines Minderjähriges Kind sonst in Versuchung geraten könnte in Hinsicht auf Alkohol, Drogen oder Jungs. Durch einen Flyer wurde sie auf eine Gruppierung aufmerksam, die wohl vom Universitätsgelände ausagierte. Die Jungs waren gut und dennoch konnte sie ihren Standort ausfindig machen. Charly schloss sich dieser Bewegung an, die es sich zum Ziel gesetzt hatte der Welt die Augen zu öffnen. Die Koreanerin wurde schnell zur Cyber-Spezialistin der Gruppe, obwohl sie das Küken unter ihnen war. Sie nannten sich selber Charly und die drei Musketiere. Es waren erst kleine Dinge die sich steigerten. Veröffentlichungen von E-Mails zwischen Studenten und Professoren die einen Betrug aufdeckten. Gelder die veruntreut wurden, bis hin zum Hacken eines Krankenhauses, welches die Patienten auf der Organspenderliste nach Eingang ihres Gehaltes und Spenden sortierte. Ob es legal war? Nein. Sie agierten immer unter dem Radar. Anstatt die Informationen direkt zu veröffentlichen, fütterten sie anonym die zuständigen Behörden mit Informationen, die sich dann dahinterklemmten und die Skandale aufdeckten. Sie sahen sich als Weltverbesserer. Das Mädchen investierte viel Zeit in diese Gruppierung, da sie das Studium etwas unterforderte und sie sich zusammenreißen musste. Ihre Mutter, die nie verstanden hatte, warum sie so viel Zeit vor der Flimmerkiste, versuchte sie nach wie vor als gute Partie zu verheiraten, doch war das störrische Ding nicht dazu gemacht um nach der Uni, einen gelernten Job gegen eine Küchenschürze auszutauschen. Ihr Plan war es, den Bachelor schneller als ihre Kommilitonen zu bewältigen um einen Master dran zu hängen und ihren Beitrag zur legalen Art der Weltverbesserung beizusteuern, wie dies aber genau aussah, wusste sie noch nicht. Ihre Eltern honorierte ihren Ehrgeiz, auch weil sie ihnen nie finanziell auf der Tasche lag und sich alles selber erarbeite, ob sie im Restaurant aushalf oder in der Nachbarschaft kleinere Jobs erledigte. Ihr Leben war ausgelastet, morgens ging sie brav in die Uni, nachmittags half sie im Restaurant aus und verbrachte Zeit mit ihrem Bruder und Abends ging sie ihrer illegalen aber gerechten Sache nach. Die Gruppe harmonierte mit ihren Ansichten, bis ein neues Mitglied beitrat. Rafael Winegarden. Der Master Student war getrieben von Gier und unmoralischen Ansichten, die Charly als für nicht Erstrebenswert hielt. Intelligent und manipulativ, versuchte er die friedfertigen Freunde davon zu überzeugen ihr Können für wesentlich Größeres einzusetzen. Immer wieder schafft er es einen Keil in die eingeschworene Gruppe zu bringen. Charly war im Gegensatz zu ihren sogenannten Freunden skeptisch, Rafael war ohne Frage talentiert, jedoch konnte er ihr nicht das Wasser reichen.<br />
<br />
In internen Herausforderungen, die sie untereinander austrugen war sie unangefochten. Sie hatte ihr Können immer nur eingesetzt um die Bevölkerung aufzuklären. Charakterlich ist sie sehr gefestigt und weiß genau was sie will. Sie würde sich nicht als kriminell bezeichnen, da ihr handeln, weder aus Profitgründen, aus Rache, oder dem Wunsch des völligen Chaos die Welt zu unterjochen, agiert. Sie ist der Meinung die Welt sollte wissen, was die Allgemeinheit versucht zu vertuschen. Es war kurz vor ihrem 19. Geburtstag, als sich die Gruppierung einem Thema widmete, welches Weltweit schon immer für gespaltenes Gesprächsstoff sorgte. Metamenschen. Unparteiisch war Charly ihnen immer freundlich gesinnt, sie kannte einige aus der Uni, die zu ihnen gehörten. Man munkelte, dass die Regierung Mutanten, einfing und einsperrte, sie wie Versuchsobjekte behandelte. Die Koreanerin war überzeugt, dass die Regierung so etwas nicht tun würde, so sehr sie auch Verschwörungstheorien liebte, immerhin waren Mutanten auch nur Menschen. Obwohl sie Rafael nicht traute, appellierte er an ihre Moral von einer besseren Zukunft und das die Welt aufgeklärt werden müsste, was mit ihren verschwundenen Töchtern und Söhnen passierte. Sie tat es. Der Konsequenzen bewusst, hackte sich Charly in die Regierungsserver der Welt um einen Datenfluss an Informationen zu erhalten. Es war nicht einfach und forderte ihr ganzes Können. Das Mädchen hatte die Daten nicht ausgewertet stieß aber bei ihrer Recherche auf Ungereimtheiten, bei den Fakten die ihnen Rafael aufgetischt hatte. Schnell merkte sie, dass es ein Fehler gewesen war. Aus anfänglichen guten Absichten wurde sie hinter das Licht geführt. Rafael, hatte sie zu seinem eigenen Vorteil manipuliert. Er hatte sie benutzt. Ihm waren andere Metamenschen egal. Er wollte nur ihre Hilfe um sich in die Server zu hacken, da er es nie geschafft hätte. Charly erkannte die böswilligen Absichten Rafaels, welcher nur darauf aus war ein Statement zu setzten und die Regierung an der Nase herumzuführen. Und sie war so dumm gewesen ihm zu glauben. Die verschwundenen Mutanten, waren alles erfundene Geschichten, die Rafael sorgsam geplant hatte. Ohne die Daten restlichen auszuwerten die sie beim Zugang in die Server der Regierungen erhalten hatte, vernichtete sie den Datenträger und somit all seine Geheimnisse. Ganz zum Ärgernis ihres Kontrahenten. Es war wohl auch das erste Mal, dass Charly so etwas wie gewalttätig wurde, trotz ihres Fliegengewichtes und Gnomgröße, erzielte sie einen Luckypunch und Rafael eine blutige Nase. <br />
<br />
Das dies auf Dauer nicht gut gehen konnte wusste sie wohl immer, hatte sie aber doch gehofft unter dem Radar, ihre ehrenhaften Ansichten, zu verbreiten. Die Angst, dass sie auffliegen würde, war allgegenwärtig, da sie eine Grenze überschritten hatte, die sie nie überschreiten wollte, denn es gab sicherlich das ein oder andere Geheimnis der Regierung, was als große Vertuschung versteckt wurde, doch ohne Informationen und Beweise gab es keinen Grund nach ungelegten Eiern zu suchen. Es entstand ein ganz anderes Problem. Immer häufiger hatte sie das Gefühl, dass die Gruppe Geheimnisse vor ihr hatte und sie versuchten auszustechen. Zudem fiel ihr auf, dass ihre Freunde immer neuere Spielzeuge kauften, die ein kleines Vermögen kosteten, keiner von ihnen hatte wohlhabende Eltern, oder einen Job der übers Essen liefern hinaus ging. Letztendlich entschied sie sich gegen diese Gruppierung, da mit der Umstrukturierung wohl der persönliche Vorteil im Vordergrund stand, etwas was Charly nie befürwortete. Sie kam dahinter, dass Rafael die Jungs soweit manipuliert hatte, dass sie nach seiner Pfeife tanzten, über Bord geworfen waren jegliche ehrenhaften moralischen Grundsätze. Sie nutzen ihre Talente um die heißesten Mädchen ins Wohnheim zu verlegen, Unigelder zu unterschlagen, selbst vor Kreditkartenschwindel machten sie nicht mehr halt. Ganz zu schweigen, dass er sie dazu gebracht hatte sich in wirklich gefährliches Terrain zu hacken. Die Koreanerin versuchte mit ihren Freunden zu reden, sie überzeugen, dass es Falsch war was sie taten, doch sie stieß nur auf taube Ohren, welche gefüllt waren vom grünen Gift der Macht. Etwas vereinsamt beendete sie ihren Bachelor-Degree in der Hälfte der angegebenen Zeit. Sie fand es war Zeit für ein neues Kapitel. <br />
<br />
Charly wechselte für den Master an die University of Chicago, wo ihr ihre Eltern einen Platz im Studentenwohnheim besorgten. Zum bestanden BaSc. schenkten sie ihre zusätzlich einen urigen kleinen Oldtimer VW-Bus, damit sie immer zwischen dem Unigelände und ihrem Zuhause in Koreatown pendeln konnte, wenn ihr danach war. Dazu muss man leider gestehen, es war auch die Idee der Parks dahinter, dass genug Knautschzone herrscht, sollte sie mit ihrem doch eigensinnigen und halsbrecherischen Fahrstil einen Unfall bauen. Charly ist vieles aber keine gute Autofahrerin, ein Glück, dass auch andere Menschen auf der Straße für einen mitdenken. Recherchen zu folgen, hat Rafael die Gruppe letztendlich auf laufenlassen und sich aus dem Staub gemacht. Park hat nie in Erfahrung gebracht was passiert ist, aber es ist ihr auch herzlich egal. Sie hat ihre Freunde nicht verraten, mehr konnte sie als letzten Freundschaftsbeweis nicht tun. Trotz, dass sie kein Mitglied einer Crew war, ging Charly ihrer Tätigkeit nach. Untergrund Webseite, auf der man Schwarzmarkt Sachen erstehen konnte, wo Studenten ihre Drogen kauften waren nur eins ihrer Ziele. Der Master in Computational Analysis und IT-Business, sagte ihr zu, sie hatte Spaß am Campusleben und genoss es richtig. Sie hatte Zeit für ihre Hobbies. Nicht, dass der Master sie mehr forderte als der Bachlor, aber fürs Erwachsenenleben musste man Abschlüsse vorzeigen und nicht sagen, dass es einen unterforderte und man es gar nicht brauchte. Der Gedanke, dass man sie für Dinge belangen konnte, die in der Vergangenheit lagen, waren zwar präsent aber nicht allgegenwärtig. Charly hatte immer gewusst, dass es nicht legal war und irgendwann sicherlich der Moment kommen würde, wo man ihr mitteilen würde, dass man sie erwischt hatte. Doch solange dies nicht der Fall war, versuchte sie unterm Radar die Welt ein bisschen besser zu machen. So sehr sie den Schoß ihrer Familie vermisst, denn immerhin war sie nie alleine und es war nie ruhig, immer war wer am Reden, am Streiten am Lachen, es war eben nie still, konnte einem da schon mal die Decke auf den Kopf fallen. Ein Grund, warum sie ihre Eltern sehr oft besucht, aber nicht vor hat wieder zurückzuziehen.<br />
Ihr Domizil, also die 18qm die sie ihr eigen nennen kann erzählt mehr über sie, als sie je sagen könnte. Man würde vermutlich ein überladenes Kitschparadies vermuten, doch es ähnelt mehr einem rosa Nerdherz. Eine High Tech Spielhölle, bestehend aus mehreren Rechnern, Konsolen und jede Menge Merchandise, welches jedes Fanherz höherschlagen lässt. Neben all den wertvollen. hart zusammen gesuchten Einzelstücken, sucht man vergebens nach irgendwelchem Mädchenkram, nur eben, dass die dominierende Farbe rosa ist.<br />
<br />
Kurz vor ihrem Masterabschluss, erschien ein Mann. Zu früh hatte sie sich gefreut, dass die Hacks unbemerkt geblieben war, schlussendlich resultierte daraus der Diebstahl von Regierungseigentum, widerrechtliche Weitergabe geheimer Informationen sowie Spionage. Dass sie dies alles getan hatte um der Welt, die Augen zu öffnen, war nebensächlich. Charly glaubte bereits, dass sie gleich in Handschellen das Restaurant verlassen würde. Doch es folgte ein recht intensives Gespräch mit dem geheimnisvollen Mann, der sich als Spezialist Levi Mills entpuppte und ihr ein Angebot machte, dass sie nicht abschlagen konnte.<br />
Die Rahmenbedingungen waren klar definiert, sie würde sich nach ihrem Master Degree verpflichten für die Association zu arbeiten, im Gegenzug würden alle Anklagepunkte fallengelassen und die Übernahme der Kosten für ihren PhD-Abschluss waren gewährleistet. Die finanzielle Entlassung für ihre Eltern und das Dasein auf freien Fuß, um sich weiterhin um ihren Bruder zu kümmern waren mehr als Anreiz dem ganzen zuzustimmen. Charly stimmte, aber nur unter einem weiteren Punkt zu, dass sie ihre Fähigkeiten dem Agenten zur Verfügung stellen würde, der sie rekrutiert hatte, nicht der Gesellschaft der er entsprang. Es war unnötig zu erwähnen, dass sie als Aktivistin jede Form der Regierung verachtete, die Metamenschen wie Vieh registriert. Es widersprach ihrem Grundsatz, weswegen sie sich vornahm nur Order von dem Mann anzunehmen, der ihr dieses Angebot unterbreitete hat, immerhin schuldet sie ihm was. Sie beendete ihren Master und der Deal trat in Kraft. <br />
Das Charlotte Park nicht wirklich das Zeug zum Agenten hatte, wusste sie auch bevor sie all die ambitionierten Sportskanonen bei der Grundausbildung sah. Während ihre sportliche Leistung im Durchschnitt angesiedelt war, übertraf sie in allen anderen Bereichen ihre Mitbewerber. Nach Absolvierung der Grundausbildung, konnte sie ihre neue Arbeitsstelle mit dem PhD in Computerwissenschaften verbinden. Auch wenn sie laut Status nur eine Agentin ist, ist sie die technische Analystin und IT-Spezialistin für das TAC-TEAM unter Mills Führung. Mittlerweile ist Charly seit fast einem Jahr unter seiner Obhut und ein festes Mitglied dieser Einheit. Sie geht immer noch ihrer Aktivitäten nach, da sie gelernt hat ihre Fußspuren zu verwischen. Die Koreanerin liebt ihren Innendienst, doch ab und an kommt es auch vor, dass sie ihre Kommandozentrale verlassen muss um Vorort Augen und Ohren für ihre Teammates zu sein. <br />
<br />
Vor etwa drei Monaten verlor sie eins ihrer Augen. Trotz der überfürsorglichen Überprüfung jedes Heiratskandidaten ihrer Mutter, versäumte es Levi diesen unter die Lupe zu nehmen, jedoch nur weil Charly ihn ermahnt hatte, dass er wie all die anderen stinklangweiliger Katzenpapa sei. Leider war dem nicht so. <br />
Hyung Go Yoon, ein ehemaliger Association Specialist der abtrünnig geworden war und die spätere Weltherrschaft anstrebte (lt. Charlys Aussage nach dem Vorfall), hatte es sich zum Ziel gemacht seinen ehemaligen Arbeitgeber zu vernichten. Er verlangte von ihr als IT-Mitarbeiterin, sich in das System zu hacken und ihm Informationen zu bestimmten Operationen zu beschaffen. Charlotte wusste nicht, ob es ratsam war den Mann zu fragen ob er dumm sei, dass das HQ der Association, keinen öffentlichen Bibliothek Zugang hatte. Sie schaffte es unbemerkt eine Nachricht an Levi zu senden. Danach war alles schwarz und sie wachte im M&R der Association wieder auf. Die offizielle Version war ein Autounfall, nach dem sie ins Auto gestiegen sei und es eine Verfolgungsjagt gegeben hatte. Bei diesem Unfall verlor sie ihr linkes Auge, welches nach Genesung durch eine Add-On Prothese ersetzt wurde und einen der höchsten Qualitätsansprüche des Marktes aufzuweisen hat. Das mechanische Auge mit den leistungsstarken Microprozessoren ist nur eine Erweiterung ihre Fähigkeiten. <br />
Sonderlich bedrückt über den Verlust ist Charlotte nicht, sie kann ja wiedersehen, nur hat sie Angst, dass ihre Freunde denken könnten, dass sie durch das Add-On, betrügen könnte auch wenn sie immer noch selber, jeden Code, jedes Programm, jeden Algorithmus selber knacken, schreiben und entschlüsseln muss. Sie hat nie gelernt, was es hieß, als metahuman diskriminiert zu werden, also will sie nicht riskieren zu wissen, wie es ist, ein ADD-ON zu besitzen, weswegen sie es größtenteils verschweigt. <br />
Zurück im Dienst scheint auch wieder alles den genormten Bahnen zu folgen, ihre Mutter sucht weiterhin willige Heiratskandidaten, sie lehnt sie ab und wenn nicht scheint ihr Chef meist einen einleuchtenden Grund zu finden, wieso nicht mal ein erstes Date nötig sei um festzustellen, dass es vergeudete Zeit sei.  </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> CHARLOTTE PARK</div>
<div class="sgtitelklein">and if you see her in your dreams, be sure you never, ever scream.</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 22 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 14.10. 2043</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chicago, Koreatown </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mensch</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> - - </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 6-3/Hyde Park</td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/Tl7lGKH.gif"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> IT-Analystin</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> chaotisch gut</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> YES </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> KIKI </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Lee, Ji- eun IU </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">
<br />
 </div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Mutter<br />
Park Yun-Li| 45 Jahre| Mensch| Besitzerin eines koreanischen Restaurants|<br />
Koreanischer geht es schon fast gar nicht. Yun-Li liebt ihre Kinder, auf ihre Weise. Sie wünscht sich oft, das Charly andere Hobbies aufweise würde, welche die mehr für ein Mädchen sind, damit sie ja bald einen guten (natürlich koreanischen)Ehemann findet und eine Familie gründen kann. Ein Thema, welches ihrer Tochter zum Halse raushängt.<br />
<br />
Vater<br />
Park Min-Ho|44 Jahre| Mensch| Koch|<br />
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, Charly ist das charakterliche Ebenbild ihres Vaters, und dennoch ist er derjenige, der die Streitigkeiten zwischen Mutter und Tochter oft schlichtet. Zum Leidwesen seiner Frau ist er auch immer zu 100% auf der Seite seiner kleinen Tochter.<br />
<br />
Bruder<br />
Park Michael| 26 Jahre| Mensch| Pflegefall|<br />
Das Band zwischen den Geschwistern ist sehr stark, und obwohl Charly die Jüngere ist, ist sie diejenige die immer auf ihn aufpasst. Sie liebt ihren Bruder, Miki könnte Stunden seiner Schwester beim Musizieren zuhören.<br />
<br />
Armee<br />
plus eine ganze Armee an Tanten, Onkel, Cousinen und Cousins.<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Die mandelförmigen Augen offenbaren ein dunkles braun, was oft fälschlicherweise als schwarz betitelt wird. Ihr linkes Auge ist jedoch künstlich und leuchtet manchmal nach Betriebsstatus auf. In ihren Fingerkuppen befinden sich Implantate, die mit dem Auge verbunden sind und ihr so den Zugriff auf Software gestatten, ohne einen externen Rechner zu nutzen. Ihre Naturhaarfarbe ist ein langweiliges, ebenmäßiges schwarz, welches gelegentlich durch gefärbte Effektfarben gebrochen wird. Meistens hat sie ein Pony und den Rest auf Schulterlänge reduziert. Die zierliche Asiatin, macht ihrer Herkunft alle Ehre, sie kratzt gerade an der 1m 51cm Marke, wenn sie sich aufrecht hinstellt und streckt. Dazu bringt sie knappe aber gesunde 49kg auf die Waage. Falls es wichtig ist sie hat Schuhgröße 35-36..</div></td></tr></table>
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<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">»  Kann unter Druck und Stress arbeiten</option><br />
» Ehrgeizig<br />
» Abenteuerlustig<br />
» Immer gut gelaunt<br />
» Herzlich<br />
» Optimistisch<br />
» Selbstbewusst<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» frech  <br />
» Anstrengend  <br />
» Chaotisch   <br />
» Ungeduldig   <br />
» Nur Flausen im Kopf <br />
» Stur    <br />
» Nachtragend<br />
 </div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» Comics<br />
» Technik jeder Art<br />
» MMORPG's<br />
» Filme(Horror)<br />
» Energiedrinks<br />
» Air-Hover-Skateboard fahren<br />
» Musik<br />
» Cosplay<br />
» Tanzen<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» Kleider<br />
» Spoiler<br />
» Sport<br />
» RomComs<br />
» wenn jmd an ihren Rechner geht<br />
» Heiratskandidaten ihrer Mutter<br />
» Lügner<br />
» Mary Sue Fanfics<br />
» Fangirls<br />
</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » Loyal<br />
» Multitasking<br />
» Schlagfertig <br />
» technisch Versiert<br />
» Intelligent <br />
» Schnelle Auffassungsgabe <br />
</div></td>
<br />
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox"> » Aufbrausend<br />
» Alkohol Unverträglichkeit<br />
» Unbeherrscht<br />
» Katastrophale Autofahrerin<br />
» Loses Mundwerk<br />
» Autoritätsproblem <br />
</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">
Es wäre untertrieben zu behaupten, dass Charly Intelligent ist. Die Koreanerin ist Hochbegabt und ihre unkonventionelle Denkweise Zusammenhänge zu analysieren macht sie so besonders. Am Computer ist sie ein Genie, so kann sie selbst mit dem kleinsten Prozessor wahre Wunder vollbringen. Sie kann Information die man ihr gibt erfassen und verarbeiten und komplexe Protokolle zu knacken und umzuschreiben sind ein leichtes für sie. Zwar Besitzt sie ein Codex, nach dem sie nichts aus persönlichem Vorteil tut, doch ist es ein Klacks, sich in Systeme zu hacken und Daten zu manipulieren oder herauszufinden. Wenn sie sich einmal etwas vorgenommen hat, kann sich niemand ihrem digitalen Auge verbergen und sie bringt noch das kleinste und schmutzigste Geheimnis ans Licht.<br />
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ADD ON<br />
Seit sie das künstliche Auge besitz und damit eine Augmentation, ist Charlotte förmlich unaufhaltsam. Sie braucht nicht mal mehr ein Intercom um ihr Können zu beweisen. Ein Implantat in ihren Fingerkuppen, verbindet jegliche Systeme mit ihrem Auge bei berühren, wenn ein Fernzugriff nicht möglich ist. <br />
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Sprachen<br />
Naja, da sie Koreanerin ist, ist sie dieser Sprache in Wort und Schrift fließend mächtig, vor allem im Fluchen.<br />
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Künstlerisch<br />
Musikalisch ist sie sehr versiert, man traut es ihr wohl kaum zu aber sie liebt Musik. Sie spielt sehr hingebungsvoll Violine und auch Klavier. Sie singt sehr gerne und ausgelassen, gerade wenn sie sich konzentrieren muss. Musik bringt ihr inneres Gleichgewicht, weswegen man sie auch meistens mit Kopfhörern antrifft. Pfiffig und als ambitionierte Cosplayerin ist sie auch sehr geschickt beim Nähen und Basteln ihrer Kostüme.<br />
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<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext">  Als Koreaner in Chicago hat man nur zwei Alternativen, entweder man hat ein Restaurant oder verkauft Plagiate auf der Straße. Die Eltern von Charly entschieden sich für ersteres, zumal das Restaurant bereits seit 2. Generationen die Familie ihr Eigen nennen kann und mitten im Herzen von Koreatown liegt. Die junge Asiatin ist quasi in der Küche des Etablissements, welches in der Nähe Albany Park liegt, groß geworden. Der jüngste Spross konnte sich nie beklagen, da auch wenn die Parks nie viel hatten, die Familie das wertvollste Gut war. Mit einer Armee an Cousinen und Cousins, kennt es Charly gar nicht anders, als immer mindestens drei oder vier Familienmitgliedern um sich zu haben. Schon als Kinder haben sie und ihr älterer Bruder Miki das Geschäft kennen gelernt. Noch heute steht sie mit einem Santokumesser an der Livekochinsel und inszeniert aufwendige Gerichte für die Gäste. Bekannt ist ihre Familie auch dafür, dass alle Zutaten frisch sind und nicht Genmanipuliert, dafür hat die Familie extra eine eigene Zucht um weder den Bestand zu gefährden noch um eventuelle mit Kriminellen Geschäfte zu machen.<br />
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Ihre Familie fühlt sich wohl in den Straßen, die der Heimat so ähneln. Koreatown war und ist auch heute noch eine eingeschworene Riege, jeder kennt jeden und irgendwie ist man über einige Ecken miteinander verwandt. Trotz, dass ihre Eltern bemerkten, das Charlotte früh anfing zu laufen und zu sprechen, so wie das Interesse an nicht kindgerechter Thematik entwickelte, unternahmen sie vorerst nichts um dies zu fördern, da ihnen die finanziellen Mittel fehlten und das meiste Ersparte für die Behandlung ihres Bruders drauf ging. Miki der eine mittlere Imbezillität aufweist und ständige Betretung braucht ist der Dreh und Angelpunkt für Charly. Die beiden Geschwister haben ihre ganz eigene Art und Weise miteinander zu kommunizieren, weswegen sie oft statt in der Schule die Nachmittage mit ihrem Bruder unter einem der Tische im Restaurant verbracht hatte um ein Fort zu bauen, da er sonst keinen in seiner Nähe duldete. Das Mädchen hob sich von gleichaltrigen ab, in der Schule war sie oft unterfordert, gab sich gerne mit älteren ab und erzielte sogar trotz ab und an fehlender Anwesenheit Bestnoten. Ihr Lehrer bemerkte, dass die junge Asiatin wesentlich schneller Informationen erfassen und verarbeiten konnte, als ihre Mitschüler und steckte sie in ein Förderprogramm für talentierte Jugendliche, welches vom Staat finanziert wurde. Charly integrierte sich rapide in das neue Umfeld und entpuppte sich als wahres Wunderkind am Rechner und übersprang sogar einige Klassen. Mit den Jahren stellte sich heraus, dass das quirlige Mädchen musikalisch talentiert war, die Begeisterung für die Violine, sowie das Singen hat sie bis heute nicht aufgegeben, auch weil sie ihrem Bruder gerne vorspielt, da es ihn zu beruhigen scheint. Im Verlauf ihrer Schulzeit entwickelte sie eine rechte Obsession für Informations-Technologien jeder Art und gewann landesweit Schulwettkämpfe und war dabei deutlich jünger, als der durchschnittliche Kandidat. Die Preisgelder nutze die Familie um ihre Tochter weiter fördern zu können. Der Wille und die Motivation waren gegeben, sie beschloss diesen Weg beruflich einzuschlagen, sie war völlig hin und weg welche Möglichkeiten man hatte. Ganz zum Leid ihrer Mutter. Mrs Park hatte doch eher gehofft, ihre Tochter würde eine berühmte Violinistin oder Pianistin werden, wenn sie schon nicht gewillt war einen heißbegehrten koreanischen Junggesellen zu heiraten oder doch Ärztin zu werden. <br />
Da die Parks aus einer recht konservativen und altmodischen Dynastie stammen, war so etwas wie eine arrangierte Ehe nichts Außergewöhnliches, doch war es nie der Traum eines Teenagers, wie Charly gewesen. Diese saß lieber stundenlang vor ihrem Rechner, besuchte eine Convention nach der anderen oder zockte im Coop-Modus Shooter-Spiele. Sie hatte ein Abkommen mit ihrer Mutter, sie dürfte jeden vorgeschlagenen Heiratskandidaten nur dann abwimmeln, wenn sie ihn mindestens ein Mal getroffen hat um sich wenigsten ein Bild zu machen. Tja, dass bedeutete im Klartext kostenloses Essen alle paar Monate, man muss nur das positive darin sehen. Das erste Mal, dass sie einen Metamenschen bewusst kennenlernte, war während eines Programmierbattles. Charly reizten Herausforderungen und solange sie niemandem schadete, war es mit ihrem Gewissen vereinbar. Es waren Kleinigkeiten, wer hatte sich schneller Zugang zu einem Fernsehsender verschafft und sein Wunschprogramm installiert, die Protokolle einiger Firmen von Tierversuchen gehackt etc. Es ging immer darum, wer schneller und besser war. In dieser Zeit lernte Charly unmissverständlich zwei Dinge. Es war eine Gabe und ein Fluch, denn es war illegal und obwohl man den Menschen die Augen öffnen konnte verstießen sie so gegen das Gesetzt. Sie hatte sich immer ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem Jungen aus der Bronze geleistet, beim Finale, wer denn der Bessere sei traf sie ihn auch das erste Mal. Sie war neugierig, wollte wissen wer er war. Ein kurzes persönliches kennenlernen. Ein Junge, kaum älter als 23 im Rollstuhl, kränklich wirkend, mit Fähigkeiten der Datenmanipulation. Ob sie es unfair fand? Nein, es spornte sie an. Gut sie hatte einige Kämpfe verloren, doch es war nichts entschieden. Die Gruppe beschloss, als krönenden Abschluss, sich ins Stromversorgungsnetz einzuhacken, nicht wirklich ihr Wunsch Gebiet, doch was sollte sie machen? Sie hatte das Thema nicht vorgeschlagen. Doch dazu kam es nie. Ihr Gegner war wie vom Erdboden verschluckt, erst Wochen später erfuhr sie, durch andere User, dass er schwer Krank war und eine Lungenentzündung nicht überlebt hatte und er sich keine Transplantation unterziehen wollte. Sie hatte den Jungen kaum gekannt, dennoch ging es ihr Nah, sie hatte sich das erste Mal in ihrem Leben nicht unterfordert gefühlt. Charly kam auf die Idee, seinen Eltern ihr Beileid auszusprechen, doch die Resonanz war erschreckend. Die Eltern, hatten ihn verstoßen, weil er anderes war. Etwas was Charly bis heute nicht begriffen hat, wie Eltern ihr eigenes Kind so hassen können. Obwohl Charlotte nur ein Mensch war ohne Mutation oder ein Add On, war es wohl das letzte Mal, dass sie gegen jemanden verlor. Sie wollte sich selber und allen beweisen, dass man auch als Normalo gewinnen konnte. Sie behielt recht.<br />
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Als Überfliege erhielt sie ein Stipendium für das Illinois Institute of Technology für den B.Sc. in Computer Science. Sie lebte nach wie vor zu Hause bei ihren Eltern, die über dem Restaurant zwei Etagen ihr Eigen nennen konnten, da Mama Park befürchtete ihr armes, kleines Minderjähriges Kind sonst in Versuchung geraten könnte in Hinsicht auf Alkohol, Drogen oder Jungs. Durch einen Flyer wurde sie auf eine Gruppierung aufmerksam, die wohl vom Universitätsgelände ausagierte. Die Jungs waren gut und dennoch konnte sie ihren Standort ausfindig machen. Charly schloss sich dieser Bewegung an, die es sich zum Ziel gesetzt hatte der Welt die Augen zu öffnen. Die Koreanerin wurde schnell zur Cyber-Spezialistin der Gruppe, obwohl sie das Küken unter ihnen war. Sie nannten sich selber Charly und die drei Musketiere. Es waren erst kleine Dinge die sich steigerten. Veröffentlichungen von E-Mails zwischen Studenten und Professoren die einen Betrug aufdeckten. Gelder die veruntreut wurden, bis hin zum Hacken eines Krankenhauses, welches die Patienten auf der Organspenderliste nach Eingang ihres Gehaltes und Spenden sortierte. Ob es legal war? Nein. Sie agierten immer unter dem Radar. Anstatt die Informationen direkt zu veröffentlichen, fütterten sie anonym die zuständigen Behörden mit Informationen, die sich dann dahinterklemmten und die Skandale aufdeckten. Sie sahen sich als Weltverbesserer. Das Mädchen investierte viel Zeit in diese Gruppierung, da sie das Studium etwas unterforderte und sie sich zusammenreißen musste. Ihre Mutter, die nie verstanden hatte, warum sie so viel Zeit vor der Flimmerkiste, versuchte sie nach wie vor als gute Partie zu verheiraten, doch war das störrische Ding nicht dazu gemacht um nach der Uni, einen gelernten Job gegen eine Küchenschürze auszutauschen. Ihr Plan war es, den Bachelor schneller als ihre Kommilitonen zu bewältigen um einen Master dran zu hängen und ihren Beitrag zur legalen Art der Weltverbesserung beizusteuern, wie dies aber genau aussah, wusste sie noch nicht. Ihre Eltern honorierte ihren Ehrgeiz, auch weil sie ihnen nie finanziell auf der Tasche lag und sich alles selber erarbeite, ob sie im Restaurant aushalf oder in der Nachbarschaft kleinere Jobs erledigte. Ihr Leben war ausgelastet, morgens ging sie brav in die Uni, nachmittags half sie im Restaurant aus und verbrachte Zeit mit ihrem Bruder und Abends ging sie ihrer illegalen aber gerechten Sache nach. Die Gruppe harmonierte mit ihren Ansichten, bis ein neues Mitglied beitrat. Rafael Winegarden. Der Master Student war getrieben von Gier und unmoralischen Ansichten, die Charly als für nicht Erstrebenswert hielt. Intelligent und manipulativ, versuchte er die friedfertigen Freunde davon zu überzeugen ihr Können für wesentlich Größeres einzusetzen. Immer wieder schafft er es einen Keil in die eingeschworene Gruppe zu bringen. Charly war im Gegensatz zu ihren sogenannten Freunden skeptisch, Rafael war ohne Frage talentiert, jedoch konnte er ihr nicht das Wasser reichen.<br />
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In internen Herausforderungen, die sie untereinander austrugen war sie unangefochten. Sie hatte ihr Können immer nur eingesetzt um die Bevölkerung aufzuklären. Charakterlich ist sie sehr gefestigt und weiß genau was sie will. Sie würde sich nicht als kriminell bezeichnen, da ihr handeln, weder aus Profitgründen, aus Rache, oder dem Wunsch des völligen Chaos die Welt zu unterjochen, agiert. Sie ist der Meinung die Welt sollte wissen, was die Allgemeinheit versucht zu vertuschen. Es war kurz vor ihrem 19. Geburtstag, als sich die Gruppierung einem Thema widmete, welches Weltweit schon immer für gespaltenes Gesprächsstoff sorgte. Metamenschen. Unparteiisch war Charly ihnen immer freundlich gesinnt, sie kannte einige aus der Uni, die zu ihnen gehörten. Man munkelte, dass die Regierung Mutanten, einfing und einsperrte, sie wie Versuchsobjekte behandelte. Die Koreanerin war überzeugt, dass die Regierung so etwas nicht tun würde, so sehr sie auch Verschwörungstheorien liebte, immerhin waren Mutanten auch nur Menschen. Obwohl sie Rafael nicht traute, appellierte er an ihre Moral von einer besseren Zukunft und das die Welt aufgeklärt werden müsste, was mit ihren verschwundenen Töchtern und Söhnen passierte. Sie tat es. Der Konsequenzen bewusst, hackte sich Charly in die Regierungsserver der Welt um einen Datenfluss an Informationen zu erhalten. Es war nicht einfach und forderte ihr ganzes Können. Das Mädchen hatte die Daten nicht ausgewertet stieß aber bei ihrer Recherche auf Ungereimtheiten, bei den Fakten die ihnen Rafael aufgetischt hatte. Schnell merkte sie, dass es ein Fehler gewesen war. Aus anfänglichen guten Absichten wurde sie hinter das Licht geführt. Rafael, hatte sie zu seinem eigenen Vorteil manipuliert. Er hatte sie benutzt. Ihm waren andere Metamenschen egal. Er wollte nur ihre Hilfe um sich in die Server zu hacken, da er es nie geschafft hätte. Charly erkannte die böswilligen Absichten Rafaels, welcher nur darauf aus war ein Statement zu setzten und die Regierung an der Nase herumzuführen. Und sie war so dumm gewesen ihm zu glauben. Die verschwundenen Mutanten, waren alles erfundene Geschichten, die Rafael sorgsam geplant hatte. Ohne die Daten restlichen auszuwerten die sie beim Zugang in die Server der Regierungen erhalten hatte, vernichtete sie den Datenträger und somit all seine Geheimnisse. Ganz zum Ärgernis ihres Kontrahenten. Es war wohl auch das erste Mal, dass Charly so etwas wie gewalttätig wurde, trotz ihres Fliegengewichtes und Gnomgröße, erzielte sie einen Luckypunch und Rafael eine blutige Nase. <br />
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Das dies auf Dauer nicht gut gehen konnte wusste sie wohl immer, hatte sie aber doch gehofft unter dem Radar, ihre ehrenhaften Ansichten, zu verbreiten. Die Angst, dass sie auffliegen würde, war allgegenwärtig, da sie eine Grenze überschritten hatte, die sie nie überschreiten wollte, denn es gab sicherlich das ein oder andere Geheimnis der Regierung, was als große Vertuschung versteckt wurde, doch ohne Informationen und Beweise gab es keinen Grund nach ungelegten Eiern zu suchen. Es entstand ein ganz anderes Problem. Immer häufiger hatte sie das Gefühl, dass die Gruppe Geheimnisse vor ihr hatte und sie versuchten auszustechen. Zudem fiel ihr auf, dass ihre Freunde immer neuere Spielzeuge kauften, die ein kleines Vermögen kosteten, keiner von ihnen hatte wohlhabende Eltern, oder einen Job der übers Essen liefern hinaus ging. Letztendlich entschied sie sich gegen diese Gruppierung, da mit der Umstrukturierung wohl der persönliche Vorteil im Vordergrund stand, etwas was Charly nie befürwortete. Sie kam dahinter, dass Rafael die Jungs soweit manipuliert hatte, dass sie nach seiner Pfeife tanzten, über Bord geworfen waren jegliche ehrenhaften moralischen Grundsätze. Sie nutzen ihre Talente um die heißesten Mädchen ins Wohnheim zu verlegen, Unigelder zu unterschlagen, selbst vor Kreditkartenschwindel machten sie nicht mehr halt. Ganz zu schweigen, dass er sie dazu gebracht hatte sich in wirklich gefährliches Terrain zu hacken. Die Koreanerin versuchte mit ihren Freunden zu reden, sie überzeugen, dass es Falsch war was sie taten, doch sie stieß nur auf taube Ohren, welche gefüllt waren vom grünen Gift der Macht. Etwas vereinsamt beendete sie ihren Bachelor-Degree in der Hälfte der angegebenen Zeit. Sie fand es war Zeit für ein neues Kapitel. <br />
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Charly wechselte für den Master an die University of Chicago, wo ihr ihre Eltern einen Platz im Studentenwohnheim besorgten. Zum bestanden BaSc. schenkten sie ihre zusätzlich einen urigen kleinen Oldtimer VW-Bus, damit sie immer zwischen dem Unigelände und ihrem Zuhause in Koreatown pendeln konnte, wenn ihr danach war. Dazu muss man leider gestehen, es war auch die Idee der Parks dahinter, dass genug Knautschzone herrscht, sollte sie mit ihrem doch eigensinnigen und halsbrecherischen Fahrstil einen Unfall bauen. Charly ist vieles aber keine gute Autofahrerin, ein Glück, dass auch andere Menschen auf der Straße für einen mitdenken. Recherchen zu folgen, hat Rafael die Gruppe letztendlich auf laufenlassen und sich aus dem Staub gemacht. Park hat nie in Erfahrung gebracht was passiert ist, aber es ist ihr auch herzlich egal. Sie hat ihre Freunde nicht verraten, mehr konnte sie als letzten Freundschaftsbeweis nicht tun. Trotz, dass sie kein Mitglied einer Crew war, ging Charly ihrer Tätigkeit nach. Untergrund Webseite, auf der man Schwarzmarkt Sachen erstehen konnte, wo Studenten ihre Drogen kauften waren nur eins ihrer Ziele. Der Master in Computational Analysis und IT-Business, sagte ihr zu, sie hatte Spaß am Campusleben und genoss es richtig. Sie hatte Zeit für ihre Hobbies. Nicht, dass der Master sie mehr forderte als der Bachlor, aber fürs Erwachsenenleben musste man Abschlüsse vorzeigen und nicht sagen, dass es einen unterforderte und man es gar nicht brauchte. Der Gedanke, dass man sie für Dinge belangen konnte, die in der Vergangenheit lagen, waren zwar präsent aber nicht allgegenwärtig. Charly hatte immer gewusst, dass es nicht legal war und irgendwann sicherlich der Moment kommen würde, wo man ihr mitteilen würde, dass man sie erwischt hatte. Doch solange dies nicht der Fall war, versuchte sie unterm Radar die Welt ein bisschen besser zu machen. So sehr sie den Schoß ihrer Familie vermisst, denn immerhin war sie nie alleine und es war nie ruhig, immer war wer am Reden, am Streiten am Lachen, es war eben nie still, konnte einem da schon mal die Decke auf den Kopf fallen. Ein Grund, warum sie ihre Eltern sehr oft besucht, aber nicht vor hat wieder zurückzuziehen.<br />
Ihr Domizil, also die 18qm die sie ihr eigen nennen kann erzählt mehr über sie, als sie je sagen könnte. Man würde vermutlich ein überladenes Kitschparadies vermuten, doch es ähnelt mehr einem rosa Nerdherz. Eine High Tech Spielhölle, bestehend aus mehreren Rechnern, Konsolen und jede Menge Merchandise, welches jedes Fanherz höherschlagen lässt. Neben all den wertvollen. hart zusammen gesuchten Einzelstücken, sucht man vergebens nach irgendwelchem Mädchenkram, nur eben, dass die dominierende Farbe rosa ist.<br />
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Kurz vor ihrem Masterabschluss, erschien ein Mann. Zu früh hatte sie sich gefreut, dass die Hacks unbemerkt geblieben war, schlussendlich resultierte daraus der Diebstahl von Regierungseigentum, widerrechtliche Weitergabe geheimer Informationen sowie Spionage. Dass sie dies alles getan hatte um der Welt, die Augen zu öffnen, war nebensächlich. Charly glaubte bereits, dass sie gleich in Handschellen das Restaurant verlassen würde. Doch es folgte ein recht intensives Gespräch mit dem geheimnisvollen Mann, der sich als Spezialist Levi Mills entpuppte und ihr ein Angebot machte, dass sie nicht abschlagen konnte.<br />
Die Rahmenbedingungen waren klar definiert, sie würde sich nach ihrem Master Degree verpflichten für die Association zu arbeiten, im Gegenzug würden alle Anklagepunkte fallengelassen und die Übernahme der Kosten für ihren PhD-Abschluss waren gewährleistet. Die finanzielle Entlassung für ihre Eltern und das Dasein auf freien Fuß, um sich weiterhin um ihren Bruder zu kümmern waren mehr als Anreiz dem ganzen zuzustimmen. Charly stimmte, aber nur unter einem weiteren Punkt zu, dass sie ihre Fähigkeiten dem Agenten zur Verfügung stellen würde, der sie rekrutiert hatte, nicht der Gesellschaft der er entsprang. Es war unnötig zu erwähnen, dass sie als Aktivistin jede Form der Regierung verachtete, die Metamenschen wie Vieh registriert. Es widersprach ihrem Grundsatz, weswegen sie sich vornahm nur Order von dem Mann anzunehmen, der ihr dieses Angebot unterbreitete hat, immerhin schuldet sie ihm was. Sie beendete ihren Master und der Deal trat in Kraft. <br />
Das Charlotte Park nicht wirklich das Zeug zum Agenten hatte, wusste sie auch bevor sie all die ambitionierten Sportskanonen bei der Grundausbildung sah. Während ihre sportliche Leistung im Durchschnitt angesiedelt war, übertraf sie in allen anderen Bereichen ihre Mitbewerber. Nach Absolvierung der Grundausbildung, konnte sie ihre neue Arbeitsstelle mit dem PhD in Computerwissenschaften verbinden. Auch wenn sie laut Status nur eine Agentin ist, ist sie die technische Analystin und IT-Spezialistin für das TAC-TEAM unter Mills Führung. Mittlerweile ist Charly seit fast einem Jahr unter seiner Obhut und ein festes Mitglied dieser Einheit. Sie geht immer noch ihrer Aktivitäten nach, da sie gelernt hat ihre Fußspuren zu verwischen. Die Koreanerin liebt ihren Innendienst, doch ab und an kommt es auch vor, dass sie ihre Kommandozentrale verlassen muss um Vorort Augen und Ohren für ihre Teammates zu sein. <br />
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Vor etwa drei Monaten verlor sie eins ihrer Augen. Trotz der überfürsorglichen Überprüfung jedes Heiratskandidaten ihrer Mutter, versäumte es Levi diesen unter die Lupe zu nehmen, jedoch nur weil Charly ihn ermahnt hatte, dass er wie all die anderen stinklangweiliger Katzenpapa sei. Leider war dem nicht so. <br />
Hyung Go Yoon, ein ehemaliger Association Specialist der abtrünnig geworden war und die spätere Weltherrschaft anstrebte (lt. Charlys Aussage nach dem Vorfall), hatte es sich zum Ziel gemacht seinen ehemaligen Arbeitgeber zu vernichten. Er verlangte von ihr als IT-Mitarbeiterin, sich in das System zu hacken und ihm Informationen zu bestimmten Operationen zu beschaffen. Charlotte wusste nicht, ob es ratsam war den Mann zu fragen ob er dumm sei, dass das HQ der Association, keinen öffentlichen Bibliothek Zugang hatte. Sie schaffte es unbemerkt eine Nachricht an Levi zu senden. Danach war alles schwarz und sie wachte im M&R der Association wieder auf. Die offizielle Version war ein Autounfall, nach dem sie ins Auto gestiegen sei und es eine Verfolgungsjagt gegeben hatte. Bei diesem Unfall verlor sie ihr linkes Auge, welches nach Genesung durch eine Add-On Prothese ersetzt wurde und einen der höchsten Qualitätsansprüche des Marktes aufzuweisen hat. Das mechanische Auge mit den leistungsstarken Microprozessoren ist nur eine Erweiterung ihre Fähigkeiten. <br />
Sonderlich bedrückt über den Verlust ist Charlotte nicht, sie kann ja wiedersehen, nur hat sie Angst, dass ihre Freunde denken könnten, dass sie durch das Add-On, betrügen könnte auch wenn sie immer noch selber, jeden Code, jedes Programm, jeden Algorithmus selber knacken, schreiben und entschlüsseln muss. Sie hat nie gelernt, was es hieß, als metahuman diskriminiert zu werden, also will sie nicht riskieren zu wissen, wie es ist, ein ADD-ON zu besitzen, weswegen sie es größtenteils verschweigt. <br />
Zurück im Dienst scheint auch wieder alles den genormten Bahnen zu folgen, ihre Mutter sucht weiterhin willige Heiratskandidaten, sie lehnt sie ab und wenn nicht scheint ihr Chef meist einen einleuchtenden Grund zu finden, wieso nicht mal ein erstes Date nötig sei um festzustellen, dass es vergeudete Zeit sei.  </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Levi Mills]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=35</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 17:50:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=3">Levi Mills</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=35</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Levi Howard Mills</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 31 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 29.07.2033</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Washington D.C.</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 1-2 </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/pUfwJbI.png"></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Specialist </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nat </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Jack Falahee </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Das Verhältnis zu seiner Familie, könnte man  geradezu Eisig nennen. Als Befürworter der Human Alliance, ist sein Vater, <b>General Howard Robert Mills</b>, alles andere als begeistert gewesen, als sich herausstellte dass Levi ein Mutant ist. Als dieser dann auch noch das Militär verließ und sich von der Association rekrutieren ließ, brach der Kontakt zu ihm nahezu vollständig ab. Vater und Sohn stehen nur noch in Kontakt, wenn es mit der Arbeit zu tun hat, Privat herrscht seit Jahren absolute Funkstille und sie scheinen beide durchaus zufrieden mit dieser Übereinkunft<br />
<br />
Levis <b>Mutter Caroline</b> starb noch in seiner frühen Kindheit an einer Muskelkrankheit, gegen die sie seit ihrer Jugend behandelt wurde. Er verbrachte seine Kindheit oft mit Erzieherinnen, die als Ersatz herhalten sollten, allerdings war keine von ihnen nennenswert wichtig für sein späteres Leben. Howard Mills heiratete nach dem Tod seiner Frau wieder, allerdings hat Levi keinerlei Bezug zu der  Frau.<br />
<br />
Derzeit ist Levi <b>in keiner Beziehung</b>, wenn man diese in der Vergangenheit überhaupt so nennen konnte.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Levi wechselt seinen Maßgeschneiderten Anzug lediglich gegen Trainingskleidung oder seine Uniformen. Ihn einmal nicht im Anzug anzutreffen, würde schon an ein Wunder grenzen. Dunkle, unauffällige Farben und teure, hochwertige Stoffe dominieren ganz klar in seinem Kleiderschrank. <br />
Als jemand der einem sehr strikten Diät und Trainingsplan folgt, hat Levi einen athletischen Körperbau, der allerdings nicht auf definierte, sichtbare Muskeln ausgelegt ist sondern lediglich auf ein gesundes und für seine Arbeit angemessenes Fitnesslevel. Körperlich ist er in einem perfekten Zustand und das zeigt sich durchaus in seiner Silhouette, einen durchtrainierten Sixpack und einen vollen Bizeps sucht man allerdings vergeben.<br />
<br />
Während eines Einsatzes vor 4 Jahren, verlor Levi einen Teil seiner rechten Hand, der kurz Darauf durch voll funktionsfähige <b>Prothesen</b> ersetzt wurde. <b>Mittel-, Ring- und der kleine Finger sind bis zum Handballen</b> voll mechanisch und wurden mit seinem Nervensystem verbunden. Er nutzt keine hautähnliche Hülle um die Prothesen zu seiner Hand anzupassen. Neben den Standardfunktionen wie Motorik, Sensorik und Optik, kann Levi dieses AddOn auch zur Navigation in der AR nutzen.</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<div class="sgtext">Geprägt durch eine strenge und disziplinarische Erziehung und einer Mutation, die es ihm erlaubt, das volle Potential seines Hirns zu nutzen, war Levi nie wirklich ein Mann großer und ausschweifender Gefühle. Zum Einen wurde das von seiner Kindheit geprägt, in der er eine sehr strenge und disziplinarische Erziehung genossen hatte, zum Anderen, liegt es auch an seiner Mutation, die ihn zu einem sozialen Außenseiter macht. Weniger weil er es selbst für sich will und mehr, weil seine Mutation es ihm schlichtweg nicht erlaubt, starke Emotionen zu haben. Logik und Effizienz dominieren seine Sicht der Dinge. Er ist rational und scheint nicht die selben Bedürfnisse nach sozialer Akzeptanz zu haben, wie ein durchschnittlicher Mensch in dieser Gesellschaft. Er ist durchaus in der Lage zu empfinden, dennoch sind diese menschlichen Eigenschaften immer eine große Schwachstelle gewesen und Levis Zweitmutation, springt genau auf diese an. Er musste lernen sie zu kontrollieren und vor allem zu unterdrücken um nicht Opfer seiner eigenen Mutationen zu werden.<br />
<br />
Levi gibt immer sein Bestes und sein Bestes musste immer perfekt sein. Seine Entscheidungen mögen nicht immer einleuchtend sein, dennoch ist er darauf aus, im Interesse der Allgemeinheit zu handeln. Man könnte fast schon sagen, er hätte es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, wenn er dafür über Leichen gehen muss, dann ist dies ein Weg den er in kauf nehmen muss. Geprägt wurde sein Charakter auch durch seine Ausbildung beim Militär. Levi erwartet, dass man seinen Befehlen folge leistet, er ist immer direkt und legt, passend zu seiner ganzen Erscheinung, keinen wert darauf, ob jemand ihn nun sympathisch findet oder nicht. Alle Beziehungen zu anderen Menschen, hält er rein professionell, Freunde hat er keine, sieht es selbst aber auch nicht als notwendig an.<br />
<br />
Aufgrund seine Mutation, bevorzugt Levi in seinem Alltag, klare Linien, Abläufe und Regeln. Diese Zwangsstörung führt dazu, dass er sehr minimalistisch lebt. Zwar bevorzugt er Qualität und die ist zumeist sehr teuer, doch auch wenn er eine Menge Geld hat, stellt er diesen Umstand nicht zur Show. Alles was er für sich kauft, muss einen praktischen Nutzen haben. Er ist sehr reinlich und neigt dazu, alles symmetrisch und in bestimmten Reihenfolgen anzuordnen, die sich immer wieder wiederholen, um sein Unterbewusstsein aufgrund seiner Mutationen zu schonen.</div>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">1 Ordnung<br />
2 Ehrlichkeit<br />
3 Direktheit<br />
4 Alleine sein<br />
5 seine Arbeit</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">1 Kaffee<br />
2 Alkohol<br />
3 geschmackvolles Essen<br />
4 Abhängigkeit<br />
5 Verspätungen</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox">1 körperlich Fit<br />
2 militärisches Training<br />
3 Taktik & Strategie<br />
4 Führungspersönlichkeit<br />
5 kaum aus der Ruhe zu bringen</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox">1 Kann nur schwer Hilfe annehmen<br />
2 braucht Ordnung in seinem Alltag<br />
3 Spaßbremse<br />
4 viel zu ernst<br />
5 schlechter Koch</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">Intuitive Perception [K]<br />
Es handelt sich hierbei um eine vollkommen passive Fähigkeit, die direkt und untrennbar mit Levis  Hirn gekoppelt ist. Er nutzt dank dieser Mutation, nahezu 100% der Kapazitäten seines Hirns, wodurch es ihm erlaubt ist, hochkomplexe Vorgänge in kürzester Zeit zu verstehen und nachvollziehen zu können. <br />
<br />
<b>Beschreibung</b><br />
Diese Fähigkeit erlaubt es Levi, alle Informationen intuitiv zu erfassen und zu speichern. Dies Bezieht sich auf alles, was er mit seinen Sinnen erfassen kann. Es ist sozusagen die perfekte  Auffassungsgabe. Es bezieht sich nicht nur auf das Umfeld, sondern auf jegliche Form von Informationen, so ist Levi zum Beispiel in der Lage, komplexe wissenschaftliche Formeln und Aufgaben, ohne großes Nachdenken zu verstehen, umzusetzen und zu wiederholen. Ebenso kann er Bewegungsabläufe durch reines Beobachten kopieren und verinnerlichen und minimale Veränderungen in seinem Umfeld wahrnehmen. <br />
<br />
Sein Bewusstsein ist deutlich komplexer und entwickelte mit der Zeit ein eigenes System die schiere Masse der Informationen aufzunehmen, zu katalogisieren und wiederzuverwerten, so dass Levi jeder Zeit Zugriff auf diese hat. Er nutzt beinahe alle Kapazitäten seines Hirns und weißt dadurch eine deutlich höhere Hirnaktivität auf. Allgemein gilt aber, je deutlicher ihm die Informationen vorliegen, desto einfacher ist es für ihn, sie zu verinnerlichen.<br />
<br />
Durch die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, entwickelte sich mit der Mutation auch die Fähigkeit, Intuitiv die Schwachpunkte in Strukturen zu erkennen. Dabei ist es vollkommen egal ob es sich um Gebäude, Straßen, oder einen Körper handelt. <br />
<br />
Levi hat nur bedingt Kontrolle über dieses eigene Bewusstsein seiner Mutation. Alle Informationen sind in einem komplexen Konstrukt gespeichert, das an ein Labyrinth erinnert, dessen Lösung nur er kennt. Alle seine Gedanken und Erinnerungen, sowie alle Informationen die er jemals erfasst hat, sind in einer eigenen Codierung verewigt, die es selbst Telepathen beinahe unmöglich macht, zu verstehen. Versucht ein Mutant mit Gedankenlesen, seine Gedanken zu erfassen, kommt dabei nicht viel mehr als ein Wirrwarr herum, das kaum einen Sinn macht, zumal er zu mehreren aktiven Denkprozessen gleichzeitig fähig ist. Ebenso schützt sein Unterbewusstsein ihn automatisch vor mentalen Eindringlingen, da sein Hirn so viel schneller und aktiver arbeitet und sich quasi ohne Verzögerung an eine neue Situation anpassen kann, ist er resistenter gegen mentale Angriffe, ob nun durch Bewusstseins- oder Gedankenkontrolle. Dies bedeutet nicht, dass er absolut immun dagegen ist, doch sein Unterbewusstsein kämpft gegen diese Art von Angriff deutlich effektiver an, da es sich automatisch an die Techniken des Angreifers anpasst. Doch ist dieses Verteidigungssystem erst einmal überwunden, endet das für Levi nicht selten in heftigen Kopfschmerzen, Überanstrengung des Hirns oder gar zum vollkommenen Shutdown seines Bewusstseins.<br />
Ebenso ist es für Levi immer anstrengend, in neue Umgebungen zu kommen, da ihm natürlich immer ein Schwung neuer Informationen  entgegenkommt, den es zu verarbeiten gilt, dies passiert für gewöhnlich in Bruchteilen von Sekunden, allerdings sind es oftmals unnütze Dinge, die er nicht filtern kann und die mit in das Konstrukt gespeist werden, ohne dass er Einfluss darauf nehmen könnte. Dies führte auch dazu, dass sein Verstand mittlerweile sehr analytisch arbeitet und ein Eigenleben entwickelt hat. Unwichtigere Informationen werden dabei in Bereiche des Konstruks eingespeist, die in regelmäßigen Abständen gelöscht werden. So erinnert Levi sind unter Umständen nicht mehr daran was ein Professor vor 10 Jahren während einer Vorlesung getragen hat, aber durchaus noch an den Inhalt der Vorlesung. Levi zieht es vor, klare Linien und eine gewisse Konstante in seinem Alltag zu wahren, um nicht unnötig viele Informationen aufnehmen zu müssen.<br />
<br />
<b>Nachteile</b><br />
Levi ist permanenter Reizüberflutung ausgesetzt, selbst wenn er schläft, verarbeitet und analysiert sein Bewusstsein Informationen. Durch die erhöhte Hirnaktivität und der schieren Menge an Informationen die sein Hirn speichert, wir Levi nicht älter als 40 Jahre alt werden. Außerdem neigt er zu Zwangsstörungen und musste jegliche Form von Gefühlen und Emotionen auf ein Minimum beschränken lernen, um nicht die Kontrolle über sein eigenes Bewusstsein zu verlieren. <br />
Zusätzlich verträgt Levi keinen Koffein und auch keinen Alkohol. Medikamente müssen speziell auf ihn zugeschnitten werden und Formen der Bewusstseins Beeinflussung haben sehr starken physischen Effekt, da seine Mutation gegen jedes Verändern und gegen jede Kontrolle ankämpft und sein Hirn dadurch Schaden nehmen kann.<br />
<br />
<div class="left">Fähigkeiten</div><b>Fechten</b><br />
<br />
Dieser Sport schreit wohl geradezu nach elitärem Bengel und auch wenn er diesen Sport tatsächlich bereits mit 9 Jahren angefangen hat, hat er nie wirklich damit aufgehört. Allerdings ist dies lediglich eine Freizeitaktivität und er ist weder in einem Verein noch nimmt er an Turnieren teil. <br />
<br />
<b>Schach</b> <br />
<br />
Seit seiner Jugend spielt Levi auch Schach, dies hilft ihm vor allem bei Konzentrationsübungen und beim strategischen Denken. Es ist nach wie vor eine gute Übung um seine Mutationen zu beschäftigen. <br />
<br />
<b>Jiu Jitsu</b><br />
<br />
Im Rahmen seiner militärischen Ausbildung, musste er diverse Selbstverteidigungsarten lernen. Jiu Jitsu ist dabei an ihm hängen geblieben, Er trainiert diese Sportart mehrmals in der Woche und hat sie längst perfekt verinnerlicht.<br />
<br />
<b>Ausbildung und 9 Dienstjahre bei der US Army</b><br />
<br />
Disziplin und Patriotismus wurde in seiner Familie schon immer groß geschrieben. So lag es nahe, dass auch Levi zur US Army ging. Auch wenn Mutanten deutlich in der Unterzahl bei den Streitkräften sind, konnte Levi dort eine Ausbildung zum Soldaten machen und sich anschließend für 8 Jahre verpflichten. In dieser Zeit hat er nicht nur Waffen- und Kampftraining erhalten sondern sich auch auf die Deeskalation spezialisiert. Dies beinhaltet unter Anderem auch strategisches Vorgehen in Krisengebieten und das Führen von Verhandlungen. Beides Fähigkeiten die er nun als Specialist bei der Association nutzt. </div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext"> <b>Kindheit</b><br />
Schon in seiner frühsten Kindheit, wurde Levi Hochintelligenz nachgewiesen. Er entwickelte sich mental deutlich schneller, als andere Kinder und schottete sich so schon früh von anderen ab. Als Sohn einer Familie von altem Geld, in Washington, war er ohnehin nie wirklich in einem Kindergarten, sondern wurde Zuhause betreut. Seine Mutter starb, als er drei Jahre alt war, an einer Autoimmunstörung, die sie schon ein Leben lang begleitete. Viele Erinnerungen hat Levi nicht an sie, doch die Tatsache, dass er überhaupt welche hat, lässt vermuten, dass Teile seiner Mutation bereits von Geburt an aktiv waren. Levis Vater, damals noch Offizier, verbrachte die meiste Zeit seiner Kindheit in Auslandseinsätzen und so hing die spätere Erziehung oft an Levis Großeltern und Nannys. Die Strenge seines Vaters bekam er nur zu spüren, wenn dieser für wenige Wochen im Jahr zuhause war.<br />
<br />
Je älter Levi wurde, desto mehr wurde ihm selbst bewusst, dass sein Hirn auf einem viel höheren Level arbeitete. Er konnte sich an winzige Details erinnern die sein Unterbewusstsein abgespeichert hatte und schon Wochen zurück lagen. Mit nur 8 Jahren, hatte er sich selbst mehr Wissen angeeignet als so manch einer in seinem ganzen Leben. <br />
<br />
 Als Levi neun Jahre alt war, wurde sein Vater befördert und erhielt endlich die Möglichkeit, seinem Dienst in Washington nachzugehen. In einer beratenden Funktion, war er nunmehr nicht mehr  so oft im Ausland tätig, sondern verbrachte die meiste Zeit tatsächlich zuhause. Für Levi war es eine schwere Umstellung. Als jemand der schon früh, starke Anzeichen von Zwangsstörungen zeigte, fiel es Levi nicht einfach die neuen Regeln umzusetzen oder zu verstehen, sein Vater war mehr und mehr überfordert von dem Jungen und scheute auch nicht davor zurück, Gewalt anzuwenden, wenn Levi ihm widersprach. Von Therapien oder den Ärztlichen Ratschlägen, Tests zu machen, um herauszufinden, ob Levi vielleicht unter Autismus litt, sah Howard immer ab. Diese Art von Fehler, gab es in seiner Familie nicht, die sehr stark von Perfektion und Disziplin geprägt war. Und Disziplin hatte Levi denn er lernte schnell, Emotionen und Gefühle zu unterdrücken, je stärker seine Mutation sich entwickelte.<br />
<br />
Als er zwölf war, brach aber etwas in ihm zusammen. Als sein Vater einmal mehr seine disziplinarischen Methoden an ihm anwandte, triggerte dies den Ausbruch eines weiteren Teils seiner Mutation und mit einem Mal überkam ihn der Drang, sich zu wehren. Intuitiv  wusste r wie er zuzuschlagen hatte um seinen Vater außer Gefecht zu setzen. Ohne es zu merken verlor er die Kontrolle über sich selbst und all die aufgestauten Gefühle überrollten ihn Er konnte sehen wie er seinen eigenen Vater umbrachte, als wäre es ein Film, der sich vor seinen Augen abspielte und ehe er sich versah, stand er kurz davor. Im letzten Moment, konnte der 12 Jährige sich noch stoppen ehe er seinen bewusstlosen Vater wirklich tötete. <br />
<br />
Man muss wohl nicht sagen, dass sein Vater nach diesem Vorfall, kein Interesse mehr daran hatte, Levi seinen Sohn zu nennen, doch um Skandalen in der Oberschicht und neugierigen Fragen zu entgehen, versuchte er den Anschein zu wahren. Als dann auch noch bei den Untersuchungen im Krankenhaus heraus kam, dass Levi ein Mutant ist und ihm nach diesem Vorfall die Meldung bei der Association drohte, ließ Howard jede Verbindung spielen, um das ganze Unter den Tisch fallen zu lassen, denn wenn heraus kam, dass sein Sohn Mutant war, würde er viele Verbindungen und Einfluss in der Politischen Welt von Washington verlieren, waren sie doch Befürworter der Human Alliance. <br />
<br />
Die Wochen und Monate nach dem Übergriff waren allenfalls eisig. Im folgenden Schuljahr, wurde Levi auf ein Privates Internat in Europa geschickt, weit genug weg, damit sein Vater ihn nicht mehr ertragen musste. <br />
<br />
<b>Jugend</b><br />
Levis Jugend war geradezu langweilig. Er war viel zu Intelligenz und zu weit für seine Klasse entwickelt und machte sich damit nicht unbedingt Freunde. Als Amerikaner auf einem englischen Jungeninternat, machte ihn das nur zusätzlich zum Außenseiter. Wissend, dass er als Minderjähriger nahezu Machtlos war und nur die Option hatte sich registrieren, von seinem Vater lossagen und ins Institut gehen könnte, zog er die Schulzeit allerdings durch und entschied sich lieber für ein Selbststudium in der unterrichtsfreien Zeit. Levi wusste, dass seine Uhr tickte und dass er nicht so viel Zeit hatte wie viele Andere. Und auch wenn er mehr erreichen würde, wenn er nicht auf dem Internat wäre, waren die Erfahrungen doch wichtig für seine Zukunft. Dennoch machte er seinen Abschluss mit 16 Jahren und kam zurück nach Washington. Um die Zeit bis zu seiner Volljährigkeit zu überbrücken, studierte er an einer Onlineuniversität. 4 Semester <br />
<br />
<b>Militär</b><br />
Mit 18 verpflichtete Levi sich bei der US Army und schnell wurde Klar, dass der Mann ein Überflieger war. Seine Bewerbung an der USMA wurde mit Freuden angenommen und schließlich verpflichtete er sich für die vorgeschrieben neun Jahre.  Er machte zwei weitere Abschlüsse an der USMA, mehr um die Möglichkeiten für Kontakte zu bekommen, denn um der Abschlüsse wegen. Anschließend ging er als Offizier in den Dienst über. Levi verbrachte viel Zeit im Ausland, konnte sich sogar für die Special Forces  qualifizieren. Dass er Mutant war, war ein offenes Geheimnis innerhalb der Einheit. Seine Fähigkeiten wurden dennoch gerne in Einsätzen genutzt.In diesen neun  Jahren wurde er in die gefährlichsten Gebiete der Welt geschickt und konnte so von erster Hand erleben, wie wichtig es war, dass er etwas Hinterlassen würde, das Einfluss hatte. In dieser Zeit lernte er auch viel über die sozialen Strukturen innerhalb der Armee und vor allem innerhalb der Politik und wie kaputt dieses System in seinem Heimatland war. Sein Vater spielte da ganz oben mit. Ihr Verhältnis war nach außen das von Vater und Sohn, ein wenig eisig vielleicht, aber nichts negatives. Privat hingegen hatten die Beiden nur noch über die Army Kontakt und das auch eher seltener, seit sein Vater zum General befördert worden war und nun Politik in Washington machte. <br />
<br />
<b>Association</b><br />
Nach seiner Zeit bei der Army, wechselte Levi zur Association. Jemanden mit seiner Ausbildung und seiner Mutation, nahm man gerne auf, doch das bedeutete auch, dass sein Vater sich nun vollkommen abgewandt hatte. Als offizieller Mutant, war er für die Familie nun gestorben und wurde nicht einmal mehr zu Familienfesten eingeladen. Innerhalb von einem Jahr arbeitete er sich vom Field Agent zum Specialist hoch und ließ sich nach Chicago versetzen. Er arbeitete eng mit der US Army zusammen um Kriegsgebiete zu sichern und Zivilisten zu beschützen. Vor gut einem  Jahr, konnte Levi die Führungsebene überzeugen, sein eigenes Team zu bekommen. Ein Team aus Spezialisten und Außenseitern, die als Spezialeinheit dienen sollten. Man gab ihm die Erlaubnis und Levi begann mit der Suche nach den passenden Persönlichkeiten, machte nicht einmal halt davor, Leute aus dem Gefängnis heraus zu rekrutieren. </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> Levi Howard Mills</div>
<div class="sgtitelklein">PERSÖNLICHE INFORMATIONEN ZEIGEN UNS, MIT WEM WIR ES ZU TUN HABEN</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 31 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 29.07.2033</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Washington D.C.</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Metahuman </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> registriert </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Bezirk 1-2 </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/pUfwJbI.png"></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Specialist </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nat </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Jack Falahee </td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Das Verhältnis zu seiner Familie, könnte man  geradezu Eisig nennen. Als Befürworter der Human Alliance, ist sein Vater, <b>General Howard Robert Mills</b>, alles andere als begeistert gewesen, als sich herausstellte dass Levi ein Mutant ist. Als dieser dann auch noch das Militär verließ und sich von der Association rekrutieren ließ, brach der Kontakt zu ihm nahezu vollständig ab. Vater und Sohn stehen nur noch in Kontakt, wenn es mit der Arbeit zu tun hat, Privat herrscht seit Jahren absolute Funkstille und sie scheinen beide durchaus zufrieden mit dieser Übereinkunft<br />
<br />
Levis <b>Mutter Caroline</b> starb noch in seiner frühen Kindheit an einer Muskelkrankheit, gegen die sie seit ihrer Jugend behandelt wurde. Er verbrachte seine Kindheit oft mit Erzieherinnen, die als Ersatz herhalten sollten, allerdings war keine von ihnen nennenswert wichtig für sein späteres Leben. Howard Mills heiratete nach dem Tod seiner Frau wieder, allerdings hat Levi keinerlei Bezug zu der  Frau.<br />
<br />
Derzeit ist Levi <b>in keiner Beziehung</b>, wenn man diese in der Vergangenheit überhaupt so nennen konnte.</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox">» Levi wechselt seinen Maßgeschneiderten Anzug lediglich gegen Trainingskleidung oder seine Uniformen. Ihn einmal nicht im Anzug anzutreffen, würde schon an ein Wunder grenzen. Dunkle, unauffällige Farben und teure, hochwertige Stoffe dominieren ganz klar in seinem Kleiderschrank. <br />
Als jemand der einem sehr strikten Diät und Trainingsplan folgt, hat Levi einen athletischen Körperbau, der allerdings nicht auf definierte, sichtbare Muskeln ausgelegt ist sondern lediglich auf ein gesundes und für seine Arbeit angemessenes Fitnesslevel. Körperlich ist er in einem perfekten Zustand und das zeigt sich durchaus in seiner Silhouette, einen durchtrainierten Sixpack und einen vollen Bizeps sucht man allerdings vergeben.<br />
<br />
Während eines Einsatzes vor 4 Jahren, verlor Levi einen Teil seiner rechten Hand, der kurz Darauf durch voll funktionsfähige <b>Prothesen</b> ersetzt wurde. <b>Mittel-, Ring- und der kleine Finger sind bis zum Handballen</b> voll mechanisch und wurden mit seinem Nervensystem verbunden. Er nutzt keine hautähnliche Hülle um die Prothesen zu seiner Hand anzupassen. Neben den Standardfunktionen wie Motorik, Sensorik und Optik, kann Levi dieses AddOn auch zur Navigation in der AR nutzen.</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<div class="sgtext">Geprägt durch eine strenge und disziplinarische Erziehung und einer Mutation, die es ihm erlaubt, das volle Potential seines Hirns zu nutzen, war Levi nie wirklich ein Mann großer und ausschweifender Gefühle. Zum Einen wurde das von seiner Kindheit geprägt, in der er eine sehr strenge und disziplinarische Erziehung genossen hatte, zum Anderen, liegt es auch an seiner Mutation, die ihn zu einem sozialen Außenseiter macht. Weniger weil er es selbst für sich will und mehr, weil seine Mutation es ihm schlichtweg nicht erlaubt, starke Emotionen zu haben. Logik und Effizienz dominieren seine Sicht der Dinge. Er ist rational und scheint nicht die selben Bedürfnisse nach sozialer Akzeptanz zu haben, wie ein durchschnittlicher Mensch in dieser Gesellschaft. Er ist durchaus in der Lage zu empfinden, dennoch sind diese menschlichen Eigenschaften immer eine große Schwachstelle gewesen und Levis Zweitmutation, springt genau auf diese an. Er musste lernen sie zu kontrollieren und vor allem zu unterdrücken um nicht Opfer seiner eigenen Mutationen zu werden.<br />
<br />
Levi gibt immer sein Bestes und sein Bestes musste immer perfekt sein. Seine Entscheidungen mögen nicht immer einleuchtend sein, dennoch ist er darauf aus, im Interesse der Allgemeinheit zu handeln. Man könnte fast schon sagen, er hätte es sich zur Aufgabe gemacht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, wenn er dafür über Leichen gehen muss, dann ist dies ein Weg den er in kauf nehmen muss. Geprägt wurde sein Charakter auch durch seine Ausbildung beim Militär. Levi erwartet, dass man seinen Befehlen folge leistet, er ist immer direkt und legt, passend zu seiner ganzen Erscheinung, keinen wert darauf, ob jemand ihn nun sympathisch findet oder nicht. Alle Beziehungen zu anderen Menschen, hält er rein professionell, Freunde hat er keine, sieht es selbst aber auch nicht als notwendig an.<br />
<br />
Aufgrund seine Mutation, bevorzugt Levi in seinem Alltag, klare Linien, Abläufe und Regeln. Diese Zwangsstörung führt dazu, dass er sehr minimalistisch lebt. Zwar bevorzugt er Qualität und die ist zumeist sehr teuer, doch auch wenn er eine Menge Geld hat, stellt er diesen Umstand nicht zur Show. Alles was er für sich kauft, muss einen praktischen Nutzen haben. Er ist sehr reinlich und neigt dazu, alles symmetrisch und in bestimmten Reihenfolgen anzuordnen, die sich immer wieder wiederholen, um sein Unterbewusstsein aufgrund seiner Mutationen zu schonen.</div>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">1 Ordnung<br />
2 Ehrlichkeit<br />
3 Direktheit<br />
4 Alleine sein<br />
5 seine Arbeit</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">1 Kaffee<br />
2 Alkohol<br />
3 geschmackvolles Essen<br />
4 Abhängigkeit<br />
5 Verspätungen</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox">1 körperlich Fit<br />
2 militärisches Training<br />
3 Taktik & Strategie<br />
4 Führungspersönlichkeit<br />
5 kaum aus der Ruhe zu bringen</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox">1 Kann nur schwer Hilfe annehmen<br />
2 braucht Ordnung in seinem Alltag<br />
3 Spaßbremse<br />
4 viel zu ernst<br />
5 schlechter Koch</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein">WIR TRAGEN EINE KRAFT IN UNS, DIE UNS ANDERS MACHT ALS EUCH</div>
<div class="sgtext">Intuitive Perception [K]<br />
Es handelt sich hierbei um eine vollkommen passive Fähigkeit, die direkt und untrennbar mit Levis  Hirn gekoppelt ist. Er nutzt dank dieser Mutation, nahezu 100% der Kapazitäten seines Hirns, wodurch es ihm erlaubt ist, hochkomplexe Vorgänge in kürzester Zeit zu verstehen und nachvollziehen zu können. <br />
<br />
<b>Beschreibung</b><br />
Diese Fähigkeit erlaubt es Levi, alle Informationen intuitiv zu erfassen und zu speichern. Dies Bezieht sich auf alles, was er mit seinen Sinnen erfassen kann. Es ist sozusagen die perfekte  Auffassungsgabe. Es bezieht sich nicht nur auf das Umfeld, sondern auf jegliche Form von Informationen, so ist Levi zum Beispiel in der Lage, komplexe wissenschaftliche Formeln und Aufgaben, ohne großes Nachdenken zu verstehen, umzusetzen und zu wiederholen. Ebenso kann er Bewegungsabläufe durch reines Beobachten kopieren und verinnerlichen und minimale Veränderungen in seinem Umfeld wahrnehmen. <br />
<br />
Sein Bewusstsein ist deutlich komplexer und entwickelte mit der Zeit ein eigenes System die schiere Masse der Informationen aufzunehmen, zu katalogisieren und wiederzuverwerten, so dass Levi jeder Zeit Zugriff auf diese hat. Er nutzt beinahe alle Kapazitäten seines Hirns und weißt dadurch eine deutlich höhere Hirnaktivität auf. Allgemein gilt aber, je deutlicher ihm die Informationen vorliegen, desto einfacher ist es für ihn, sie zu verinnerlichen.<br />
<br />
Durch die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, entwickelte sich mit der Mutation auch die Fähigkeit, Intuitiv die Schwachpunkte in Strukturen zu erkennen. Dabei ist es vollkommen egal ob es sich um Gebäude, Straßen, oder einen Körper handelt. <br />
<br />
Levi hat nur bedingt Kontrolle über dieses eigene Bewusstsein seiner Mutation. Alle Informationen sind in einem komplexen Konstrukt gespeichert, das an ein Labyrinth erinnert, dessen Lösung nur er kennt. Alle seine Gedanken und Erinnerungen, sowie alle Informationen die er jemals erfasst hat, sind in einer eigenen Codierung verewigt, die es selbst Telepathen beinahe unmöglich macht, zu verstehen. Versucht ein Mutant mit Gedankenlesen, seine Gedanken zu erfassen, kommt dabei nicht viel mehr als ein Wirrwarr herum, das kaum einen Sinn macht, zumal er zu mehreren aktiven Denkprozessen gleichzeitig fähig ist. Ebenso schützt sein Unterbewusstsein ihn automatisch vor mentalen Eindringlingen, da sein Hirn so viel schneller und aktiver arbeitet und sich quasi ohne Verzögerung an eine neue Situation anpassen kann, ist er resistenter gegen mentale Angriffe, ob nun durch Bewusstseins- oder Gedankenkontrolle. Dies bedeutet nicht, dass er absolut immun dagegen ist, doch sein Unterbewusstsein kämpft gegen diese Art von Angriff deutlich effektiver an, da es sich automatisch an die Techniken des Angreifers anpasst. Doch ist dieses Verteidigungssystem erst einmal überwunden, endet das für Levi nicht selten in heftigen Kopfschmerzen, Überanstrengung des Hirns oder gar zum vollkommenen Shutdown seines Bewusstseins.<br />
Ebenso ist es für Levi immer anstrengend, in neue Umgebungen zu kommen, da ihm natürlich immer ein Schwung neuer Informationen  entgegenkommt, den es zu verarbeiten gilt, dies passiert für gewöhnlich in Bruchteilen von Sekunden, allerdings sind es oftmals unnütze Dinge, die er nicht filtern kann und die mit in das Konstrukt gespeist werden, ohne dass er Einfluss darauf nehmen könnte. Dies führte auch dazu, dass sein Verstand mittlerweile sehr analytisch arbeitet und ein Eigenleben entwickelt hat. Unwichtigere Informationen werden dabei in Bereiche des Konstruks eingespeist, die in regelmäßigen Abständen gelöscht werden. So erinnert Levi sind unter Umständen nicht mehr daran was ein Professor vor 10 Jahren während einer Vorlesung getragen hat, aber durchaus noch an den Inhalt der Vorlesung. Levi zieht es vor, klare Linien und eine gewisse Konstante in seinem Alltag zu wahren, um nicht unnötig viele Informationen aufnehmen zu müssen.<br />
<br />
<b>Nachteile</b><br />
Levi ist permanenter Reizüberflutung ausgesetzt, selbst wenn er schläft, verarbeitet und analysiert sein Bewusstsein Informationen. Durch die erhöhte Hirnaktivität und der schieren Menge an Informationen die sein Hirn speichert, wir Levi nicht älter als 40 Jahre alt werden. Außerdem neigt er zu Zwangsstörungen und musste jegliche Form von Gefühlen und Emotionen auf ein Minimum beschränken lernen, um nicht die Kontrolle über sein eigenes Bewusstsein zu verlieren. <br />
Zusätzlich verträgt Levi keinen Koffein und auch keinen Alkohol. Medikamente müssen speziell auf ihn zugeschnitten werden und Formen der Bewusstseins Beeinflussung haben sehr starken physischen Effekt, da seine Mutation gegen jedes Verändern und gegen jede Kontrolle ankämpft und sein Hirn dadurch Schaden nehmen kann.<br />
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<div class="left">Fähigkeiten</div><b>Fechten</b><br />
<br />
Dieser Sport schreit wohl geradezu nach elitärem Bengel und auch wenn er diesen Sport tatsächlich bereits mit 9 Jahren angefangen hat, hat er nie wirklich damit aufgehört. Allerdings ist dies lediglich eine Freizeitaktivität und er ist weder in einem Verein noch nimmt er an Turnieren teil. <br />
<br />
<b>Schach</b> <br />
<br />
Seit seiner Jugend spielt Levi auch Schach, dies hilft ihm vor allem bei Konzentrationsübungen und beim strategischen Denken. Es ist nach wie vor eine gute Übung um seine Mutationen zu beschäftigen. <br />
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<b>Jiu Jitsu</b><br />
<br />
Im Rahmen seiner militärischen Ausbildung, musste er diverse Selbstverteidigungsarten lernen. Jiu Jitsu ist dabei an ihm hängen geblieben, Er trainiert diese Sportart mehrmals in der Woche und hat sie längst perfekt verinnerlicht.<br />
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<b>Ausbildung und 9 Dienstjahre bei der US Army</b><br />
<br />
Disziplin und Patriotismus wurde in seiner Familie schon immer groß geschrieben. So lag es nahe, dass auch Levi zur US Army ging. Auch wenn Mutanten deutlich in der Unterzahl bei den Streitkräften sind, konnte Levi dort eine Ausbildung zum Soldaten machen und sich anschließend für 8 Jahre verpflichten. In dieser Zeit hat er nicht nur Waffen- und Kampftraining erhalten sondern sich auch auf die Deeskalation spezialisiert. Dies beinhaltet unter Anderem auch strategisches Vorgehen in Krisengebieten und das Führen von Verhandlungen. Beides Fähigkeiten die er nun als Specialist bei der Association nutzt. </div>
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<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext"> <b>Kindheit</b><br />
Schon in seiner frühsten Kindheit, wurde Levi Hochintelligenz nachgewiesen. Er entwickelte sich mental deutlich schneller, als andere Kinder und schottete sich so schon früh von anderen ab. Als Sohn einer Familie von altem Geld, in Washington, war er ohnehin nie wirklich in einem Kindergarten, sondern wurde Zuhause betreut. Seine Mutter starb, als er drei Jahre alt war, an einer Autoimmunstörung, die sie schon ein Leben lang begleitete. Viele Erinnerungen hat Levi nicht an sie, doch die Tatsache, dass er überhaupt welche hat, lässt vermuten, dass Teile seiner Mutation bereits von Geburt an aktiv waren. Levis Vater, damals noch Offizier, verbrachte die meiste Zeit seiner Kindheit in Auslandseinsätzen und so hing die spätere Erziehung oft an Levis Großeltern und Nannys. Die Strenge seines Vaters bekam er nur zu spüren, wenn dieser für wenige Wochen im Jahr zuhause war.<br />
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Je älter Levi wurde, desto mehr wurde ihm selbst bewusst, dass sein Hirn auf einem viel höheren Level arbeitete. Er konnte sich an winzige Details erinnern die sein Unterbewusstsein abgespeichert hatte und schon Wochen zurück lagen. Mit nur 8 Jahren, hatte er sich selbst mehr Wissen angeeignet als so manch einer in seinem ganzen Leben. <br />
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 Als Levi neun Jahre alt war, wurde sein Vater befördert und erhielt endlich die Möglichkeit, seinem Dienst in Washington nachzugehen. In einer beratenden Funktion, war er nunmehr nicht mehr  so oft im Ausland tätig, sondern verbrachte die meiste Zeit tatsächlich zuhause. Für Levi war es eine schwere Umstellung. Als jemand der schon früh, starke Anzeichen von Zwangsstörungen zeigte, fiel es Levi nicht einfach die neuen Regeln umzusetzen oder zu verstehen, sein Vater war mehr und mehr überfordert von dem Jungen und scheute auch nicht davor zurück, Gewalt anzuwenden, wenn Levi ihm widersprach. Von Therapien oder den Ärztlichen Ratschlägen, Tests zu machen, um herauszufinden, ob Levi vielleicht unter Autismus litt, sah Howard immer ab. Diese Art von Fehler, gab es in seiner Familie nicht, die sehr stark von Perfektion und Disziplin geprägt war. Und Disziplin hatte Levi denn er lernte schnell, Emotionen und Gefühle zu unterdrücken, je stärker seine Mutation sich entwickelte.<br />
<br />
Als er zwölf war, brach aber etwas in ihm zusammen. Als sein Vater einmal mehr seine disziplinarischen Methoden an ihm anwandte, triggerte dies den Ausbruch eines weiteren Teils seiner Mutation und mit einem Mal überkam ihn der Drang, sich zu wehren. Intuitiv  wusste r wie er zuzuschlagen hatte um seinen Vater außer Gefecht zu setzen. Ohne es zu merken verlor er die Kontrolle über sich selbst und all die aufgestauten Gefühle überrollten ihn Er konnte sehen wie er seinen eigenen Vater umbrachte, als wäre es ein Film, der sich vor seinen Augen abspielte und ehe er sich versah, stand er kurz davor. Im letzten Moment, konnte der 12 Jährige sich noch stoppen ehe er seinen bewusstlosen Vater wirklich tötete. <br />
<br />
Man muss wohl nicht sagen, dass sein Vater nach diesem Vorfall, kein Interesse mehr daran hatte, Levi seinen Sohn zu nennen, doch um Skandalen in der Oberschicht und neugierigen Fragen zu entgehen, versuchte er den Anschein zu wahren. Als dann auch noch bei den Untersuchungen im Krankenhaus heraus kam, dass Levi ein Mutant ist und ihm nach diesem Vorfall die Meldung bei der Association drohte, ließ Howard jede Verbindung spielen, um das ganze Unter den Tisch fallen zu lassen, denn wenn heraus kam, dass sein Sohn Mutant war, würde er viele Verbindungen und Einfluss in der Politischen Welt von Washington verlieren, waren sie doch Befürworter der Human Alliance. <br />
<br />
Die Wochen und Monate nach dem Übergriff waren allenfalls eisig. Im folgenden Schuljahr, wurde Levi auf ein Privates Internat in Europa geschickt, weit genug weg, damit sein Vater ihn nicht mehr ertragen musste. <br />
<br />
<b>Jugend</b><br />
Levis Jugend war geradezu langweilig. Er war viel zu Intelligenz und zu weit für seine Klasse entwickelt und machte sich damit nicht unbedingt Freunde. Als Amerikaner auf einem englischen Jungeninternat, machte ihn das nur zusätzlich zum Außenseiter. Wissend, dass er als Minderjähriger nahezu Machtlos war und nur die Option hatte sich registrieren, von seinem Vater lossagen und ins Institut gehen könnte, zog er die Schulzeit allerdings durch und entschied sich lieber für ein Selbststudium in der unterrichtsfreien Zeit. Levi wusste, dass seine Uhr tickte und dass er nicht so viel Zeit hatte wie viele Andere. Und auch wenn er mehr erreichen würde, wenn er nicht auf dem Internat wäre, waren die Erfahrungen doch wichtig für seine Zukunft. Dennoch machte er seinen Abschluss mit 16 Jahren und kam zurück nach Washington. Um die Zeit bis zu seiner Volljährigkeit zu überbrücken, studierte er an einer Onlineuniversität. 4 Semester <br />
<br />
<b>Militär</b><br />
Mit 18 verpflichtete Levi sich bei der US Army und schnell wurde Klar, dass der Mann ein Überflieger war. Seine Bewerbung an der USMA wurde mit Freuden angenommen und schließlich verpflichtete er sich für die vorgeschrieben neun Jahre.  Er machte zwei weitere Abschlüsse an der USMA, mehr um die Möglichkeiten für Kontakte zu bekommen, denn um der Abschlüsse wegen. Anschließend ging er als Offizier in den Dienst über. Levi verbrachte viel Zeit im Ausland, konnte sich sogar für die Special Forces  qualifizieren. Dass er Mutant war, war ein offenes Geheimnis innerhalb der Einheit. Seine Fähigkeiten wurden dennoch gerne in Einsätzen genutzt.In diesen neun  Jahren wurde er in die gefährlichsten Gebiete der Welt geschickt und konnte so von erster Hand erleben, wie wichtig es war, dass er etwas Hinterlassen würde, das Einfluss hatte. In dieser Zeit lernte er auch viel über die sozialen Strukturen innerhalb der Armee und vor allem innerhalb der Politik und wie kaputt dieses System in seinem Heimatland war. Sein Vater spielte da ganz oben mit. Ihr Verhältnis war nach außen das von Vater und Sohn, ein wenig eisig vielleicht, aber nichts negatives. Privat hingegen hatten die Beiden nur noch über die Army Kontakt und das auch eher seltener, seit sein Vater zum General befördert worden war und nun Politik in Washington machte. <br />
<br />
<b>Association</b><br />
Nach seiner Zeit bei der Army, wechselte Levi zur Association. Jemanden mit seiner Ausbildung und seiner Mutation, nahm man gerne auf, doch das bedeutete auch, dass sein Vater sich nun vollkommen abgewandt hatte. Als offizieller Mutant, war er für die Familie nun gestorben und wurde nicht einmal mehr zu Familienfesten eingeladen. Innerhalb von einem Jahr arbeitete er sich vom Field Agent zum Specialist hoch und ließ sich nach Chicago versetzen. Er arbeitete eng mit der US Army zusammen um Kriegsgebiete zu sichern und Zivilisten zu beschützen. Vor gut einem  Jahr, konnte Levi die Führungsebene überzeugen, sein eigenes Team zu bekommen. Ein Team aus Spezialisten und Außenseitern, die als Spezialeinheit dienen sollten. Man gab ihm die Erlaubnis und Levi begann mit der Suche nach den passenden Persönlichkeiten, machte nicht einmal halt davor, Leute aus dem Gefängnis heraus zu rekrutieren. </div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keir Erwing]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=34</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 14:03:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=1">Keir Erwing</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=34</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> KEIR ERWING </div>
<div class="sgtitelklein">If I needed someone to control me<br />
If I needed someone to hold me down</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 36 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 02.06.2029</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chicago </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mutant</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> REGISTRIERT</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> North Lawndale (5-2)</td></tr></table></td>
<td><img src="https://i.imgur.com/9A2lb5g.png" class="sgimg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Specialist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ina</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chris Hemsworth</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Seine Mutter verlies ihn, bevor er sie zu Gesicht bekam und die Menschen, die ihn bei sich aufnahmen, gaben ihn wieder weg. Eine Familie in diesem Sinne hat er nicht, sondern findet sie in den Menschen, die ihn täglich umgeben.<br />
<br />
Den Mann im Waschsalon, die alte Frau vor dem Einkaufsladen, seine Nachbarn und Kollegen. Menschen, die ihm wichtig sind, jedoch keinen unmittelbaren Platz in seinem Privatleben haben. So tut es weniger weh, von ihnen weggestoßen zu werden.<br />
<br />
<br />
Eine Beziehung hatte Keir schon seit Jahren nicht mehr. Sein Job ist gefährlich und er könnte jederzeit bei einem Einsatz sterben. Wieso sollte er solch ein egoistisches Arschloch sein und sowas jemandem antun, den er angeblich liebt? Sowas tut man niemandem an!<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox"><b>» Augenfarbe</b> <br />
Keirs Augen haben eine ganz eigenwillige Farbe, die zwischen einem stahlgrau und eisblau pendelt. Für gewöhnlich haben seine Augen also ein vollkommen normales und menschliches Aussehen. Dies ändert sich jedoch, sobald er seine Mutationen einsetzt und über einen längeren Zeitraum hinweg nutzt.<br />
In diesem Fall ändert sich die Farbe seiner Regenbogenhaut durch geplatzte Äderchen in ein blasses Rot, dass zunehmend dunkler wird, bis es so dunkel ist, dass es geradezu schwarz erscheint. Dieses Merkmal ist ein Indikator dafür, dass er kurz vor einem Zusammenbruch steht und seine mentalen Kapazitäten ausgereizt sind.<br />
<br />
<b>» Haarfarbe</b> <br />
Sein Haar ist blond und variiert ausschließlich in den Jahreszeiten, denn während des Sommers bleicht sein Haar ein wenig aus wenn er viel in der Sonne ist und wird um einige Nuancen heller.<br />
Das Haar trägt er meist unterschiedlich lang, so hat es bereits Phasen gegeben in denen er es Schulterlang getragen hat, aber ebenso auch Zeiten in denen es militärisch kurz geschnitten war.<br />
<br />
<b>» Größe & Gewicht</b> <br />
Bei einer Körpergröße von 1,97 m wiegt Keir rund 105 Kilogramm, was für einen Mann seiner Größe und Statur jedoch vollkommen normal scheint.<br />
<br />
<b>» Besondere Merkmale</b><br />
 Keir hat einige Narben, die von vielen Verletzungen im Einsatz herrühren, doch am markantesten ist wohl die Narbe um seinen Hals. Keiner weiß so recht woher diese stammt, doch erinnert es sehr stark an die Male, die entstehen, wenn jemand sehr lange Zeit versucht seinen Hals aus einer Schlinge zu befreien.<br />
<br />
Von seinem Nacken, bis zu seinem Steißbein befinden sich Zahlenkombinationen auf sein Rückgrat tätowiert, die die Kennziffern seiner verstorbenen Kammeraden darstellen, sowie einen Traumfänger auf seinem linken Schulterblatt.<br />
<br />
Sein linker Arm ist ab des Ellenbogens in silbriges Metall gehüllt, was deutlich macht, dass er Träger eines ADDONS ist. In einem Einsatz vor 6 Jahren verlor er bei einer Detonation und dem Versuch sein Team abzuschirmen seinen Arm.<br />
Den Verlust hat er ziemlich gut verwunden und lebt weiter, immerhin trifft es andere deutlich schlechter und die haben nicht das Glück über Gelder der Regierung Körperteile ersetzt zu kriegen, die auch noch lauter toller Funktionen beinhalten.<br />
<br />
<b>» Kleidungsstil</b> <br />
Wenn dem Mutanten eines egal ist, dann was andere von seinem ‚Kleidungsstil‘ halten, sofern er überhaupt einen eigenen besitzt. Meist kauft er ganze Sets, wie man sie an den Schaufensterpuppen in unterschiedlichen Läden findet und trägt es in unterschiedlichsten Variationen bis sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind. So finden sich in seinem Kleiderschrank also nicht nur grelle Shirts mit frechen Parolen und zerschlissene Jeans wieder, sondern auch durchaus gedecktere Kombinationen. Im Allgemeinen achtet er außerhalb der Arbeit aber absolut nicht darauf, was er gerade trägt. Würde es nicht gegen Gesetz und Sitten verstoßen würde er wahrscheinlich sogar so weit gehen, dass er gar nichts tragen würde.<br />
<br />
Während seiner Einsätze wird ihm diese Entscheidung aber zum Glück abgenommen, so trägt er dort ausschließlich Uniform und wenn er nicht unterwegs ist begnügt er sich vollkommen mit schlichten, unifarbenen Shirts, dunklen Jeans und Sportschuhen.</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. loyal<br />
» 2. optimitsich<br />
» 3. freundlich<br />
» 4. humorvoll<br />
» 5. verlässlich</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. unpünktlich<br />
» 2. perfektionistisch<br />
» 3. impulsiv<br />
» 4. hypervigilant<br />
» 5. einsam</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. gemütliche Filmabende<br />
» 2. wenn alles nach Plan läuft<br />
» 3. Kollegen nerven & reizen<br />
» 4. Essen, Naschzeug & Fastfood<br />
» 5. Extremsport & Adrenalinkicks</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Flashbacks, Alpträume<br />
» 2. enge, dunkle, geschlossene Räume<br />
» 3. Blutgeruch<br />
» 4. Human Alliance & Legion<br />
» 5. Explosionsartige Geräusche</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. eigene Probleme runterspielen<br />
» 2. andere in den Wahnsinn treiben<br />
» 3. zielorientiertes Arbeiten<br />
» 4. sportlich & ausdauernd<br />
» 5. guter Koch</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox">» 1. kann nichts ernst nehmen<br />
» 2. leidet unter Alpträumen<br />
» 3. kann schlecht an fremden Orten schlafen<br />
» 4. kennt seinen eigenen Wert nicht<br />
» 5. opfert sich für andere auf</div></td></tr></table>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
<div class="sgtitelklein"></div>
<div class="sgtext"><b>» TELEKINESIS [H]</b><br />
Keirs Hauptmutation ist die Telekinese auf zellularer Ebene. Das bedeutet, dass er dazu in der Lage ist zellulare Strukturen um sich herum zu erspüren und zu beeinflussen und mittels seiner Gedanken zu verformen, zu bewegen oder zu zerstören. Für ihn stellt es keine Herausforderung dar, ein Sofa in feinsten Staub zu zersetzen, da er die Partikelverbindungen mit einem einzigen Gedanken verändern und lösen kann, sodass ein Konstrukt einfach in sich zusammenfällt. Dazu muss er sich nicht einmal in einem Raum umsehen, da seine Mutation ihm ein unterbewusstes Verständnis für seine Umgebung bietet, sodass er sogar in einem nachtschwarzen Raum ohne Lichtquellen dazu in der Lage ist Hindernissen auszuweichen.<br />
<br />
In wachem Zustand untersteht die Mutation vollends seiner Kontrolle, auch wenn das Empfinden von allem und jedem um ihn her ihn teilweise unter psychischen Druck setzt und sich ihm aufzwingt. Hin und wieder kommt es vor, dass er seine Mutation instinktiv einsetzt, ehe er dies begreift. Vor allem während Alpträume ihn heimsuchen oder er sich erschreckt, doch im großen und ganzen hat er die Mutation doch sehr gut im Griff.<br />
Er selbst kann spüren, dass seine Mutation sich noch weiter entwickelt und stärker wird, jedoch kann er nicht konkret absehen, wann es zu einer dauerhaften Steigerung dieser kommen wird. Vor allem, da sie sich vor allem auf die Wahrnehmung unterschiedlicher Strukturen zu beschränken scheint und ihm sein gesamtes Umfeld im Radius von 30 Meter sehr bewusst macht.<br />
<br />
In Extremsituationen ist es Keir möglich seine Mutation mit mehreren Tonnen Gewicht zu belasten, jedoch kann er dieses dann, je nach Masse, nicht mehr bewegen, sondern lediglich eine Art Schutzwall erschaffen, der die jeweilige Masse zurückhält. Bei geringeren Objekten, die auch in ihrer Gesamtmasse nicht schwerer als 1000 Kilogramm sind, kann er bewegen und sogar schweben lassen, geht es jedoch darüber hinaus, ist es ihm lediglich möglich sie durch seine Mutation zu deformieren oder sie auf der zellularen Ebene zu destabilisieren und anschließend zu zerstören.<br />
<br />
<br />
<b>» VITAKINESIS [N]</b><br />
Die Vitakinese ist eine eher schwach ausgeprägte Mutation, die es ihm ermöglicht sich um die Verletzungen anderer zu kümmern. Da diese Mutation jedoch auf die Zellstruktur anderer zugreift, ist Keir dazu in der Lage diese Mutation kurzzeitig mittels seiner Telekinese auf ein höheres Level zu "pushen". Es ist ihm zwar nicht gegeben Knochenbrüche zu heilen und Komapatienten zu kurieren, doch kann er lebensgefährliche Fleischwunden heilen, solange es nur Organe und Muskeln betrifft.<br />
<br />
<br />
<b>» MIND LINK [N]</b><br />
Die Fähigkeit zur Erschaffung eines mentalen Netzwerks, hat sich ganz besonders im Einsatz als nützlich erwiesen. So ist es Keir möglich Personen, die er bereits kennt und einmal in mentalem Kontakt mit ihnen stand, in einem mentalen Netzwerk zusammen zu schließen, sodass man sich über einen Radius von 10 Kilometern um ihn herum telepathisch unterhalten kann, ohne irgendwelche technischen Vorrichtungen zu benötigen.<br />
<br />
Jedoch muss Keir in diesem Stadium immer in diesem gedanklichen Netzwerk vorhanden sein, da es bei Ausscheiden seines Bewusstseins, das als Anker dient, in sich zusammenfallen würde.<br />
<br />
Die Kontrolle über dieses Netzwerk ist nicht immer leicht, da er ungemein viele fremde Gedanken und Erinnerungen durch seinen eigenen Geist filtern muss, sodass seine Teamkammeraden ausschließlich die wichtigen Informationen erhalten und nicht von beiläufigen, unterbewussten Gedanken und Erinnerungsfragmenten irritiert werden. So fungiert sein Bewusstsein also nicht nur als Anker, sondern auch als Filter.<br />
Dieser Filterungsvorgang ist ein aktiver Prozess, der von Keir gesteuert wird, so erhält er zwar alle Informationen über die unterbewussten Gedanken aller Personen, die in dem Netzwerk eingeschlossen sind, sortiert jedoch ganz automatisch alle unwichtigen und beiläufigen Gedanken aller aus, die den Einsatz stören könnten.<br />
<br />
Da es für ihn eine sehr hohe Belastung ist den Gedanken und Erinnerungen anderer ausgeliefert zu sein wendet er diese "Vernetzung" ausschließlich dann an, wenn es absolut notwendig ist. Da es bei einem akuten Kontrollverlust zu einer Überlastung des gesamten Netzwerks kommen könnte, die nicht nur sein eigenes, sondern auch die fremden Gehirne beschädigen könnte, die sich mit in dem Netz befinden.<br />
<br />
<br />
Fähigkeiten<br />
<b>» WAFFENLOSER KAMPF</b><br />
Seit seinem ersten Tag in der Grundausbildung zum Field Agent wurde Keir in unterschiedlichen Kampftechniken ausgebildet, die ihn besonders auf den waffenlosen Kampf vorbereiten und trainieren sollten, sodass er heute in diesem Bereich als überaus versiert gilt.<br />
<br />
<b>» WAFFENTECHNIK</b><br />
Schon immer hatte Keir eine Vorliebe für alles was schießt, schneidet, explodiert oder anderweitig verletzt. Diese Passion war zu Anfang ausschließlich eine Art Hobby, jedoch ließ er sich vor etwa 5 Jahren auch in der Handhabung mit Waffen und Sprengstoff ausbilden, sodass er heute ein Experte auf diesem Gebiet ist und auch dazu in der Lage ist Schusswaffen selbst zu modifizieren und Munition für diese herzustellen.<br />
<br />
<b>» AUSBILDUNG ALS SCHARFSCHÜTZE</b><br />
Während seiner Grundausbildung als Field Agent bei der Association durchlief Keir eine Ausbildung zum Scharfschützen und wurde auch des Öfteren als solcher eingesetzt.<br />
<br />
<b>» FREMDSPRACHEN</b><br />
Keir spricht neben Englisch auch fließend Russisch und bruchstückhaft deutsch sowie spanisch, dies hat jedoch weniger mit seiner Ausbildung bei der Association zu tun, sondern rührt viel eher durch seine Kindheit und Jugend, da er bei unterschiedlichen Pflegefamilien aufwuchs bis er ins Institute kam und dort ebenfalls fremdsprachige Zimmergenossen hatte, bei denen er die Sprachen aufgeschnappt hat.</div>
<br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext"> Der Blonde saß in seinem Wohnzimmer und schaute auf den Fernseher. Das Programm, welches lief hatte keinen wirklichen Belang. Er hatte ihn nur angestellt, um seinen unruhigen Gedanken ein Ventil zu geben, sich auf etwas anderes zu fokussieren. Geklappt hatte es nicht wirklich. Noch immer zogen sie Kreise wir blutrünstige Haie. Der letzte Fall hatte ihn mehr mitgenommen, als er angenommen hatte. Ein junger Schüler des Instituts war durchgedreht und hatte sich und einige weitere Personen in seinem unmittelbaren Umfeld verletzt. Mittels Telekinese. Keir seufzte und sah zum Regal, in dem seine persönlichen Unterlagen aufgereiht standen. In einer Mappe befand sich auch seine Geburtsurkunde, auf der weder eine Mutter, noch ein Vater verzeichnet waren. In der sich auch die Adoptionspapiere befanden. Sowie die Wiederrufung dieser und die Übergabe seiner Person in staatliche Obhut. Wäre sein Leben ein wenig anders verlaufen, hätte er dieser Junge sein können. Nur eben um einige Jahre früher. Dann wäre er abgeführt worden und in eine Hochsicherheitszelle gebracht worden. Mit gerade einmal 14 Jahren. Alt genug um zu wissen, was richtig und was falsch war, wenn man nach den Regeln der Association ging. Er hingegen war sich da nicht ganz so sicher.<br />
<br />
Nachdem man ihn, kurz nach seinem 10ten Lebensjahr, ins Institut geschickt hatte, weil seine Mutation ausgebrochen und seine neue Familie Angst und Bange geworden war, hatte er sich nicht etwa mit freundlichen Worten und netten Gesten einen Platz verschafft. Das Institut war schon damals ein Raubtiergehege, in dem das Gesetz des Stärkeren galt und entweder man passte sich an, oder wurde gefressen. Bis zu seinem Abschluss, mit 18 Jahren, hatte er sich dort seinen Platz immer wieder aufs Neue hart erkämpfen müssen und war dabei einen schmalen Grat aus Regelbrüchen und Fügsamkeit. Und diesen bekamen nicht alle hin. Es hatte in seinem Fall mehr mit Glück als mit Verstand zu tun gehabt. Ohne Zweifel.<br />
<br />
Der pelzige Berg neben ihm regte sich und Keir sah den deutschen Schäferhund an, der ein Auge öffnete, satt gähnte und sich dann wieder umdrehte um weiter zu schlafen. Sein gesamtes Leben hatte er der Association gedient. Gleich mit 18 hatte er sich verpflichten lassen und war eine Ausbildung durchlaufen, mit dem Ziel der Gesellschaft, die ihn verstoßen hatte, einen Dienst zu leisten, die sie nicht verdient hatte. Er war ein Außgestoßener gewesen und nur jene, die so waren wie er hatten ihn ermutigt. In ihrem eigenen, verblendeten Wunsch nach Anerkennung und Ruhm.<br />
Und er brachte es weit. War verdammt gut in seinem Job. So gut, dass er bis zum Specialist aufstieg. Mehr, als er sich selbst erhofft hatte.<br />
Mit seinen Fingerspitzen betastete er das kalte Metall dort, wo eigentlich sein linker Unterarm hätte sein sollen. Der Preis, den er gezahlt hatte war verdammt hoch. Zwar besaß er ein Haus, das er sein Heim nannte, doch war es kein wirkliches zu Hause. Es war nicht erfüllt von Liebe und Wärme. Nicht, wie man es sich wünschte. Keine große Familie wartete auf ihn, wenn er aus seinen Einsätzen zurück kehrte und heute war eine Nacht, in der es ihn sehr störte. Verdammt. Er wollte nicht sentimental werden. Wie oft hatte er seine Kameraden auf dem Feld sterben sehen? Wie oft war er selbst nur knapp mit dem Leben davon gekommen? Er hatte kein Recht sich zu beklagen. Die Alpträume die er hin und wieder hatte, die Probleme, die es ihm bereitete in engen, dunklen Räumen zu sein und seine starke Aversion gegen Blutgeruch waren, neben seinem verlorenen Arm, ein verdammt geringer Preis für sein Leben. Und wenn man alles weglies, dass ihn deprimierte - wie den heutigen Einsatz - war es alles in allem ein gutes Leben. Ein solides Leben. Eins, das sich viele andere Mutanten wohl nur wünschen können. Und doch dachte er nur an den verschreckten Blick des Jungen. Die weit aufgerissenen Augen, als sich Keirs Kräfte gegen seine gelehnt und sein Herz umklammert hatten. Er hatte gedacht sterben zu müssen... Und er hätte es gemacht. Um sein Team zu schützen, hätte er ein Kind getötet. Dieses Wissen setzte ihm genauso zu wie die stummen Tränen des Jungen, als er erkannte, was nun passieren würde. Als man ihn abgeführt hatte. Mit einer Wache an seiner Seite, die seine Kräfte blockierte. Die Erkenntnis, das der Tod eine bessere Option gewesen wäre, hätte nicht in den Augen des Jungen stehen dürfen. 14 verdammte Jahre alt. Und schon war sein Leben vorbei.<br />
<br />
<b>"Fuck..."</b>, brummte er und sprang auf, wobei der Hund sich schlagartig aufrichtete und zu seinem Herrchen rüber sah. Als wolle er ihn fragen, was los sei. Ein Ohr schief gelegt, lauschend und abwartend, während Keir auf und ab ging. <b>"FUCK!"</b>, schrie er laut auf und ließ seinem Frust freien Lauf, während Gläser und Kissen platzten und seine Wut sich in kleinen, kontrollierten Explosionen Luft machte. Er atmete schwer, nicht wegen der Anstrengung, sondern weil er das Gefühl hatte keine Luft mehr zu bekommen. Das hasste er am meisten. Neben all dem Tod und den Niederlagen hasste er diese Hilflosigkeit, das Gefühl der Nutzlosigkeit am Meisten.<br />
<i>"Keir? Alles okay?"</i>, fragte eine schläfrige Stimme und der Blonde wirbelte herum. Fuck.<br />
<b>"Rachel? Ich wusste nicht, dass du schon wieder zu Hause bist. Es ist alles gut, geh wieder schlafen."</b>, meinte er und versuchte sich wieder unter Kontrolle zu kriegen. Leichter gesagt, als getan. Und schon erschien ein verwuschelter Kopf im Türrahmen und blaue Augen sahen sich an, was er angerichtet hatte. Ihre Auffassungsgabe ließ sie eins und eins zusammenzählen und mit vorsichtigen Schritten trat sie ins Zimmer, bedacht in keine Scherben zu treten, und stellte sich vor ihn.<br />
<i>"Der Kleine?"</i>, fragte sie wissend. Klar, solche Neuigkeiten machten schnell die Runde. Keir sah zur Seite und blieb ihr eine Antwort schuldig. Das hätte er sein können. Er war genauso allein und frustriert gewesen. Dieser Junge hätte eine Zukunft haben können. Er hätte erwachsen und gut werden können. Doch diese Chance würde ihm nun keiner mehr geben. Er war eine Gefahr. Nicht mehr. "Du kannst nicht alle retten, weißt du? Einige von uns treffen ihre Entscheidungen selbst. Manche von uns bereuen sie, andere nicht. Doch es sind unsere Entscheidungen." Ihre Stimme klang beruhigend und Keir nickte. Ja, er wusste das. Doch es machte die Sache nicht leichter. Nicht im Geringsten.<br />
Rachel wohnte seit einigen Monaten bei ihm. War Teil seines neuen Teams, in dem er seit anderthalb Jahren agierte und ... verdammt, sie war irre aber verdammt clever. Er legte einen Arm um sie, zog sie an sich und vergrub seine Nase in ihrem Haar.<br />
<b>"Er war 14, Rache. Ein Kind."</b>, flüsterte er tonlos. Die Entrüstung und der Schock darüber raubten ihm die Stimme. <b>"Manchmal weiß ich nicht, wie ich mich dazu aufraffen soll, das weiter durchzuziehen. Morgens aufzustehen und diesen Scheiß wieder und wieder und wieder zu machen..."</b> Hatte er schon jemals so offen darüber gesprochen? Nein. Eher nicht.<br />
<i>"In dem du dir, in Erinnerung rufst, dass du das Richtige machst. Am Ende des Tages, ist es das Richtige."</i>, ihre ebenfalls tonlose Stimme rief ihm ihre eigenen Dämonen in Erinnerung und er lachte bitter auf. Sie hatte Recht. So verflucht Recht. Doch so fühlte es sich nicht an. Nicht jetzt. Nicht heute. Aber vielleicht ja morgen wieder. Vielleicht. Er musste darauf hoffen.<br />
<b>"Du hast Recht. Wir sollten schlafen gehen..."</b>, meinte er, als er das herzhafte Gähnen an seiner Brust spürte und sie leicht nickte. <i>"Putzplan hin oder her, das räumst du gefälligst selbst auf."</i>, meinte sie schließlich schnippisch, als sie sich noch einmal im Raum umsah. Ein bitteres Lachen entriss sich seinen Lippen und er nickte. Vielleicht hatte er keine große, glückliche Familie, die auf ihn wartete und ihm Wärme und Liebe gab. Doch er hatte Freunde. Solche, die eine Familie ersetzten. Freunde, die ihn verstanden und für ihn da waren... Und das war doch schon mal verdammt viel wert, oder?<br />
<br />
Alles in Allem, gar kein schlechtes Leben! Auch nicht als Mutant in Chicago.  </div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgoutbox">
<div class="sgtitelgross"> KEIR ERWING </div>
<div class="sgtitelklein">If I needed someone to control me<br />
If I needed someone to hold me down</div>
<br />
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 36 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> 02.06.2029</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chicago </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Mutant</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> REGISTRIERT</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> North Lawndale (5-2)</td></tr></table></td>
<td><img src="https://i.imgur.com/9A2lb5g.png" class="sgimg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Specialist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Neutral</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Association</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ja </td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Ina</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Chris Hemsworth</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<div class="sgtitelgross"> FAMILIE UND OPTIK</div>
<div class="sgtitelklein">OPTIONALE INFORMATIONEN - BEI NICHTGEBRAUCH LÖSCHEN</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">FAMILIENBANDE</div>
<div class="sbox">» Seine Mutter verlies ihn, bevor er sie zu Gesicht bekam und die Menschen, die ihn bei sich aufnahmen, gaben ihn wieder weg. Eine Familie in diesem Sinne hat er nicht, sondern findet sie in den Menschen, die ihn täglich umgeben.<br />
<br />
Den Mann im Waschsalon, die alte Frau vor dem Einkaufsladen, seine Nachbarn und Kollegen. Menschen, die ihm wichtig sind, jedoch keinen unmittelbaren Platz in seinem Privatleben haben. So tut es weniger weh, von ihnen weggestoßen zu werden.<br />
<br />
<br />
Eine Beziehung hatte Keir schon seit Jahren nicht mehr. Sein Job ist gefährlich und er könnte jederzeit bei einem Einsatz sterben. Wieso sollte er solch ein egoistisches Arschloch sein und sowas jemandem antun, den er angeblich liebt? Sowas tut man niemandem an!<br />
</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">OPTISCHE FAKTEN</div>
<div class="sbox"><b>» Augenfarbe</b> <br />
Keirs Augen haben eine ganz eigenwillige Farbe, die zwischen einem stahlgrau und eisblau pendelt. Für gewöhnlich haben seine Augen also ein vollkommen normales und menschliches Aussehen. Dies ändert sich jedoch, sobald er seine Mutationen einsetzt und über einen längeren Zeitraum hinweg nutzt.<br />
In diesem Fall ändert sich die Farbe seiner Regenbogenhaut durch geplatzte Äderchen in ein blasses Rot, dass zunehmend dunkler wird, bis es so dunkel ist, dass es geradezu schwarz erscheint. Dieses Merkmal ist ein Indikator dafür, dass er kurz vor einem Zusammenbruch steht und seine mentalen Kapazitäten ausgereizt sind.<br />
<br />
<b>» Haarfarbe</b> <br />
Sein Haar ist blond und variiert ausschließlich in den Jahreszeiten, denn während des Sommers bleicht sein Haar ein wenig aus wenn er viel in der Sonne ist und wird um einige Nuancen heller.<br />
Das Haar trägt er meist unterschiedlich lang, so hat es bereits Phasen gegeben in denen er es Schulterlang getragen hat, aber ebenso auch Zeiten in denen es militärisch kurz geschnitten war.<br />
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<b>» Größe & Gewicht</b> <br />
Bei einer Körpergröße von 1,97 m wiegt Keir rund 105 Kilogramm, was für einen Mann seiner Größe und Statur jedoch vollkommen normal scheint.<br />
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<b>» Besondere Merkmale</b><br />
 Keir hat einige Narben, die von vielen Verletzungen im Einsatz herrühren, doch am markantesten ist wohl die Narbe um seinen Hals. Keiner weiß so recht woher diese stammt, doch erinnert es sehr stark an die Male, die entstehen, wenn jemand sehr lange Zeit versucht seinen Hals aus einer Schlinge zu befreien.<br />
<br />
Von seinem Nacken, bis zu seinem Steißbein befinden sich Zahlenkombinationen auf sein Rückgrat tätowiert, die die Kennziffern seiner verstorbenen Kammeraden darstellen, sowie einen Traumfänger auf seinem linken Schulterblatt.<br />
<br />
Sein linker Arm ist ab des Ellenbogens in silbriges Metall gehüllt, was deutlich macht, dass er Träger eines ADDONS ist. In einem Einsatz vor 6 Jahren verlor er bei einer Detonation und dem Versuch sein Team abzuschirmen seinen Arm.<br />
Den Verlust hat er ziemlich gut verwunden und lebt weiter, immerhin trifft es andere deutlich schlechter und die haben nicht das Glück über Gelder der Regierung Körperteile ersetzt zu kriegen, die auch noch lauter toller Funktionen beinhalten.<br />
<br />
<b>» Kleidungsstil</b> <br />
Wenn dem Mutanten eines egal ist, dann was andere von seinem ‚Kleidungsstil‘ halten, sofern er überhaupt einen eigenen besitzt. Meist kauft er ganze Sets, wie man sie an den Schaufensterpuppen in unterschiedlichen Läden findet und trägt es in unterschiedlichsten Variationen bis sie zu nichts mehr zu gebrauchen sind. So finden sich in seinem Kleiderschrank also nicht nur grelle Shirts mit frechen Parolen und zerschlissene Jeans wieder, sondern auch durchaus gedecktere Kombinationen. Im Allgemeinen achtet er außerhalb der Arbeit aber absolut nicht darauf, was er gerade trägt. Würde es nicht gegen Gesetz und Sitten verstoßen würde er wahrscheinlich sogar so weit gehen, dass er gar nichts tragen würde.<br />
<br />
Während seiner Einsätze wird ihm diese Entscheidung aber zum Glück abgenommen, so trägt er dort ausschließlich Uniform und wenn er nicht unterwegs ist begnügt er sich vollkommen mit schlichten, unifarbenen Shirts, dunklen Jeans und Sportschuhen.</div></td></tr></table>
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<div class="sgtitelgross"> Charakter Informationen </div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND IST PERFEKT, UND WIR HALTEN EUCH DEN SPIEGEL VOR</div>
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">+ Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. loyal<br />
» 2. optimitsich<br />
» 3. freundlich<br />
» 4. humorvoll<br />
» 5. verlässlich</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">- Eigenschaften</div>
<div class="sbox">» 1. unpünktlich<br />
» 2. perfektionistisch<br />
» 3. impulsiv<br />
» 4. hypervigilant<br />
» 5. einsam</div></td></tr></table>
<br />
<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Vorlieben</div>
<div class="sbox">» 1. gemütliche Filmabende<br />
» 2. wenn alles nach Plan läuft<br />
» 3. Kollegen nerven & reizen<br />
» 4. Essen, Naschzeug & Fastfood<br />
» 5. Extremsport & Adrenalinkicks</div></td>
<br />
<td><div class="sboxtitel">Abneigungen</div>
<div class="sbox">» 1. Flashbacks, Alpträume<br />
» 2. enge, dunkle, geschlossene Räume<br />
» 3. Blutgeruch<br />
» 4. Human Alliance & Legion<br />
» 5. Explosionsartige Geräusche</div></td></tr></table>
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<table align="center"><tr><td><div class="sboxtitel">Stärken</div>
<div class="sbox"> » 1. eigene Probleme runterspielen<br />
» 2. andere in den Wahnsinn treiben<br />
» 3. zielorientiertes Arbeiten<br />
» 4. sportlich & ausdauernd<br />
» 5. guter Koch</div></td>
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<td><div class="sboxtitel">Schwächen</div>
<div class="sbox">» 1. kann nichts ernst nehmen<br />
» 2. leidet unter Alpträumen<br />
» 3. kann schlecht an fremden Orten schlafen<br />
» 4. kennt seinen eigenen Wert nicht<br />
» 5. opfert sich für andere auf</div></td></tr></table>
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<div class="sgtitelgross"> MUTATIONEN UND FÄHIGKEITEN</div>
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<div class="sgtext"><b>» TELEKINESIS [H]</b><br />
Keirs Hauptmutation ist die Telekinese auf zellularer Ebene. Das bedeutet, dass er dazu in der Lage ist zellulare Strukturen um sich herum zu erspüren und zu beeinflussen und mittels seiner Gedanken zu verformen, zu bewegen oder zu zerstören. Für ihn stellt es keine Herausforderung dar, ein Sofa in feinsten Staub zu zersetzen, da er die Partikelverbindungen mit einem einzigen Gedanken verändern und lösen kann, sodass ein Konstrukt einfach in sich zusammenfällt. Dazu muss er sich nicht einmal in einem Raum umsehen, da seine Mutation ihm ein unterbewusstes Verständnis für seine Umgebung bietet, sodass er sogar in einem nachtschwarzen Raum ohne Lichtquellen dazu in der Lage ist Hindernissen auszuweichen.<br />
<br />
In wachem Zustand untersteht die Mutation vollends seiner Kontrolle, auch wenn das Empfinden von allem und jedem um ihn her ihn teilweise unter psychischen Druck setzt und sich ihm aufzwingt. Hin und wieder kommt es vor, dass er seine Mutation instinktiv einsetzt, ehe er dies begreift. Vor allem während Alpträume ihn heimsuchen oder er sich erschreckt, doch im großen und ganzen hat er die Mutation doch sehr gut im Griff.<br />
Er selbst kann spüren, dass seine Mutation sich noch weiter entwickelt und stärker wird, jedoch kann er nicht konkret absehen, wann es zu einer dauerhaften Steigerung dieser kommen wird. Vor allem, da sie sich vor allem auf die Wahrnehmung unterschiedlicher Strukturen zu beschränken scheint und ihm sein gesamtes Umfeld im Radius von 30 Meter sehr bewusst macht.<br />
<br />
In Extremsituationen ist es Keir möglich seine Mutation mit mehreren Tonnen Gewicht zu belasten, jedoch kann er dieses dann, je nach Masse, nicht mehr bewegen, sondern lediglich eine Art Schutzwall erschaffen, der die jeweilige Masse zurückhält. Bei geringeren Objekten, die auch in ihrer Gesamtmasse nicht schwerer als 1000 Kilogramm sind, kann er bewegen und sogar schweben lassen, geht es jedoch darüber hinaus, ist es ihm lediglich möglich sie durch seine Mutation zu deformieren oder sie auf der zellularen Ebene zu destabilisieren und anschließend zu zerstören.<br />
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<b>» VITAKINESIS [N]</b><br />
Die Vitakinese ist eine eher schwach ausgeprägte Mutation, die es ihm ermöglicht sich um die Verletzungen anderer zu kümmern. Da diese Mutation jedoch auf die Zellstruktur anderer zugreift, ist Keir dazu in der Lage diese Mutation kurzzeitig mittels seiner Telekinese auf ein höheres Level zu "pushen". Es ist ihm zwar nicht gegeben Knochenbrüche zu heilen und Komapatienten zu kurieren, doch kann er lebensgefährliche Fleischwunden heilen, solange es nur Organe und Muskeln betrifft.<br />
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<b>» MIND LINK [N]</b><br />
Die Fähigkeit zur Erschaffung eines mentalen Netzwerks, hat sich ganz besonders im Einsatz als nützlich erwiesen. So ist es Keir möglich Personen, die er bereits kennt und einmal in mentalem Kontakt mit ihnen stand, in einem mentalen Netzwerk zusammen zu schließen, sodass man sich über einen Radius von 10 Kilometern um ihn herum telepathisch unterhalten kann, ohne irgendwelche technischen Vorrichtungen zu benötigen.<br />
<br />
Jedoch muss Keir in diesem Stadium immer in diesem gedanklichen Netzwerk vorhanden sein, da es bei Ausscheiden seines Bewusstseins, das als Anker dient, in sich zusammenfallen würde.<br />
<br />
Die Kontrolle über dieses Netzwerk ist nicht immer leicht, da er ungemein viele fremde Gedanken und Erinnerungen durch seinen eigenen Geist filtern muss, sodass seine Teamkammeraden ausschließlich die wichtigen Informationen erhalten und nicht von beiläufigen, unterbewussten Gedanken und Erinnerungsfragmenten irritiert werden. So fungiert sein Bewusstsein also nicht nur als Anker, sondern auch als Filter.<br />
Dieser Filterungsvorgang ist ein aktiver Prozess, der von Keir gesteuert wird, so erhält er zwar alle Informationen über die unterbewussten Gedanken aller Personen, die in dem Netzwerk eingeschlossen sind, sortiert jedoch ganz automatisch alle unwichtigen und beiläufigen Gedanken aller aus, die den Einsatz stören könnten.<br />
<br />
Da es für ihn eine sehr hohe Belastung ist den Gedanken und Erinnerungen anderer ausgeliefert zu sein wendet er diese "Vernetzung" ausschließlich dann an, wenn es absolut notwendig ist. Da es bei einem akuten Kontrollverlust zu einer Überlastung des gesamten Netzwerks kommen könnte, die nicht nur sein eigenes, sondern auch die fremden Gehirne beschädigen könnte, die sich mit in dem Netz befinden.<br />
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<br />
Fähigkeiten<br />
<b>» WAFFENLOSER KAMPF</b><br />
Seit seinem ersten Tag in der Grundausbildung zum Field Agent wurde Keir in unterschiedlichen Kampftechniken ausgebildet, die ihn besonders auf den waffenlosen Kampf vorbereiten und trainieren sollten, sodass er heute in diesem Bereich als überaus versiert gilt.<br />
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<b>» WAFFENTECHNIK</b><br />
Schon immer hatte Keir eine Vorliebe für alles was schießt, schneidet, explodiert oder anderweitig verletzt. Diese Passion war zu Anfang ausschließlich eine Art Hobby, jedoch ließ er sich vor etwa 5 Jahren auch in der Handhabung mit Waffen und Sprengstoff ausbilden, sodass er heute ein Experte auf diesem Gebiet ist und auch dazu in der Lage ist Schusswaffen selbst zu modifizieren und Munition für diese herzustellen.<br />
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<b>» AUSBILDUNG ALS SCHARFSCHÜTZE</b><br />
Während seiner Grundausbildung als Field Agent bei der Association durchlief Keir eine Ausbildung zum Scharfschützen und wurde auch des Öfteren als solcher eingesetzt.<br />
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<b>» FREMDSPRACHEN</b><br />
Keir spricht neben Englisch auch fließend Russisch und bruchstückhaft deutsch sowie spanisch, dies hat jedoch weniger mit seiner Ausbildung bei der Association zu tun, sondern rührt viel eher durch seine Kindheit und Jugend, da er bei unterschiedlichen Pflegefamilien aufwuchs bis er ins Institute kam und dort ebenfalls fremdsprachige Zimmergenossen hatte, bei denen er die Sprachen aufgeschnappt hat.</div>
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<div class="sgtitelgross"> BIOGRAFIE</div>
<div class="sgtitelklein">NIEMAND WIRD ALS DER GEBOREN, DER ER IST. BIS DAHIN IST ES EIN LANGER WEG</div>
<div class="sgtext"> Der Blonde saß in seinem Wohnzimmer und schaute auf den Fernseher. Das Programm, welches lief hatte keinen wirklichen Belang. Er hatte ihn nur angestellt, um seinen unruhigen Gedanken ein Ventil zu geben, sich auf etwas anderes zu fokussieren. Geklappt hatte es nicht wirklich. Noch immer zogen sie Kreise wir blutrünstige Haie. Der letzte Fall hatte ihn mehr mitgenommen, als er angenommen hatte. Ein junger Schüler des Instituts war durchgedreht und hatte sich und einige weitere Personen in seinem unmittelbaren Umfeld verletzt. Mittels Telekinese. Keir seufzte und sah zum Regal, in dem seine persönlichen Unterlagen aufgereiht standen. In einer Mappe befand sich auch seine Geburtsurkunde, auf der weder eine Mutter, noch ein Vater verzeichnet waren. In der sich auch die Adoptionspapiere befanden. Sowie die Wiederrufung dieser und die Übergabe seiner Person in staatliche Obhut. Wäre sein Leben ein wenig anders verlaufen, hätte er dieser Junge sein können. Nur eben um einige Jahre früher. Dann wäre er abgeführt worden und in eine Hochsicherheitszelle gebracht worden. Mit gerade einmal 14 Jahren. Alt genug um zu wissen, was richtig und was falsch war, wenn man nach den Regeln der Association ging. Er hingegen war sich da nicht ganz so sicher.<br />
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Nachdem man ihn, kurz nach seinem 10ten Lebensjahr, ins Institut geschickt hatte, weil seine Mutation ausgebrochen und seine neue Familie Angst und Bange geworden war, hatte er sich nicht etwa mit freundlichen Worten und netten Gesten einen Platz verschafft. Das Institut war schon damals ein Raubtiergehege, in dem das Gesetz des Stärkeren galt und entweder man passte sich an, oder wurde gefressen. Bis zu seinem Abschluss, mit 18 Jahren, hatte er sich dort seinen Platz immer wieder aufs Neue hart erkämpfen müssen und war dabei einen schmalen Grat aus Regelbrüchen und Fügsamkeit. Und diesen bekamen nicht alle hin. Es hatte in seinem Fall mehr mit Glück als mit Verstand zu tun gehabt. Ohne Zweifel.<br />
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Der pelzige Berg neben ihm regte sich und Keir sah den deutschen Schäferhund an, der ein Auge öffnete, satt gähnte und sich dann wieder umdrehte um weiter zu schlafen. Sein gesamtes Leben hatte er der Association gedient. Gleich mit 18 hatte er sich verpflichten lassen und war eine Ausbildung durchlaufen, mit dem Ziel der Gesellschaft, die ihn verstoßen hatte, einen Dienst zu leisten, die sie nicht verdient hatte. Er war ein Außgestoßener gewesen und nur jene, die so waren wie er hatten ihn ermutigt. In ihrem eigenen, verblendeten Wunsch nach Anerkennung und Ruhm.<br />
Und er brachte es weit. War verdammt gut in seinem Job. So gut, dass er bis zum Specialist aufstieg. Mehr, als er sich selbst erhofft hatte.<br />
Mit seinen Fingerspitzen betastete er das kalte Metall dort, wo eigentlich sein linker Unterarm hätte sein sollen. Der Preis, den er gezahlt hatte war verdammt hoch. Zwar besaß er ein Haus, das er sein Heim nannte, doch war es kein wirkliches zu Hause. Es war nicht erfüllt von Liebe und Wärme. Nicht, wie man es sich wünschte. Keine große Familie wartete auf ihn, wenn er aus seinen Einsätzen zurück kehrte und heute war eine Nacht, in der es ihn sehr störte. Verdammt. Er wollte nicht sentimental werden. Wie oft hatte er seine Kameraden auf dem Feld sterben sehen? Wie oft war er selbst nur knapp mit dem Leben davon gekommen? Er hatte kein Recht sich zu beklagen. Die Alpträume die er hin und wieder hatte, die Probleme, die es ihm bereitete in engen, dunklen Räumen zu sein und seine starke Aversion gegen Blutgeruch waren, neben seinem verlorenen Arm, ein verdammt geringer Preis für sein Leben. Und wenn man alles weglies, dass ihn deprimierte - wie den heutigen Einsatz - war es alles in allem ein gutes Leben. Ein solides Leben. Eins, das sich viele andere Mutanten wohl nur wünschen können. Und doch dachte er nur an den verschreckten Blick des Jungen. Die weit aufgerissenen Augen, als sich Keirs Kräfte gegen seine gelehnt und sein Herz umklammert hatten. Er hatte gedacht sterben zu müssen... Und er hätte es gemacht. Um sein Team zu schützen, hätte er ein Kind getötet. Dieses Wissen setzte ihm genauso zu wie die stummen Tränen des Jungen, als er erkannte, was nun passieren würde. Als man ihn abgeführt hatte. Mit einer Wache an seiner Seite, die seine Kräfte blockierte. Die Erkenntnis, das der Tod eine bessere Option gewesen wäre, hätte nicht in den Augen des Jungen stehen dürfen. 14 verdammte Jahre alt. Und schon war sein Leben vorbei.<br />
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<b>"Fuck..."</b>, brummte er und sprang auf, wobei der Hund sich schlagartig aufrichtete und zu seinem Herrchen rüber sah. Als wolle er ihn fragen, was los sei. Ein Ohr schief gelegt, lauschend und abwartend, während Keir auf und ab ging. <b>"FUCK!"</b>, schrie er laut auf und ließ seinem Frust freien Lauf, während Gläser und Kissen platzten und seine Wut sich in kleinen, kontrollierten Explosionen Luft machte. Er atmete schwer, nicht wegen der Anstrengung, sondern weil er das Gefühl hatte keine Luft mehr zu bekommen. Das hasste er am meisten. Neben all dem Tod und den Niederlagen hasste er diese Hilflosigkeit, das Gefühl der Nutzlosigkeit am Meisten.<br />
<i>"Keir? Alles okay?"</i>, fragte eine schläfrige Stimme und der Blonde wirbelte herum. Fuck.<br />
<b>"Rachel? Ich wusste nicht, dass du schon wieder zu Hause bist. Es ist alles gut, geh wieder schlafen."</b>, meinte er und versuchte sich wieder unter Kontrolle zu kriegen. Leichter gesagt, als getan. Und schon erschien ein verwuschelter Kopf im Türrahmen und blaue Augen sahen sich an, was er angerichtet hatte. Ihre Auffassungsgabe ließ sie eins und eins zusammenzählen und mit vorsichtigen Schritten trat sie ins Zimmer, bedacht in keine Scherben zu treten, und stellte sich vor ihn.<br />
<i>"Der Kleine?"</i>, fragte sie wissend. Klar, solche Neuigkeiten machten schnell die Runde. Keir sah zur Seite und blieb ihr eine Antwort schuldig. Das hätte er sein können. Er war genauso allein und frustriert gewesen. Dieser Junge hätte eine Zukunft haben können. Er hätte erwachsen und gut werden können. Doch diese Chance würde ihm nun keiner mehr geben. Er war eine Gefahr. Nicht mehr. "Du kannst nicht alle retten, weißt du? Einige von uns treffen ihre Entscheidungen selbst. Manche von uns bereuen sie, andere nicht. Doch es sind unsere Entscheidungen." Ihre Stimme klang beruhigend und Keir nickte. Ja, er wusste das. Doch es machte die Sache nicht leichter. Nicht im Geringsten.<br />
Rachel wohnte seit einigen Monaten bei ihm. War Teil seines neuen Teams, in dem er seit anderthalb Jahren agierte und ... verdammt, sie war irre aber verdammt clever. Er legte einen Arm um sie, zog sie an sich und vergrub seine Nase in ihrem Haar.<br />
<b>"Er war 14, Rache. Ein Kind."</b>, flüsterte er tonlos. Die Entrüstung und der Schock darüber raubten ihm die Stimme. <b>"Manchmal weiß ich nicht, wie ich mich dazu aufraffen soll, das weiter durchzuziehen. Morgens aufzustehen und diesen Scheiß wieder und wieder und wieder zu machen..."</b> Hatte er schon jemals so offen darüber gesprochen? Nein. Eher nicht.<br />
<i>"In dem du dir, in Erinnerung rufst, dass du das Richtige machst. Am Ende des Tages, ist es das Richtige."</i>, ihre ebenfalls tonlose Stimme rief ihm ihre eigenen Dämonen in Erinnerung und er lachte bitter auf. Sie hatte Recht. So verflucht Recht. Doch so fühlte es sich nicht an. Nicht jetzt. Nicht heute. Aber vielleicht ja morgen wieder. Vielleicht. Er musste darauf hoffen.<br />
<b>"Du hast Recht. Wir sollten schlafen gehen..."</b>, meinte er, als er das herzhafte Gähnen an seiner Brust spürte und sie leicht nickte. <i>"Putzplan hin oder her, das räumst du gefälligst selbst auf."</i>, meinte sie schließlich schnippisch, als sie sich noch einmal im Raum umsah. Ein bitteres Lachen entriss sich seinen Lippen und er nickte. Vielleicht hatte er keine große, glückliche Familie, die auf ihn wartete und ihm Wärme und Liebe gab. Doch er hatte Freunde. Solche, die eine Familie ersetzten. Freunde, die ihn verstanden und für ihn da waren... Und das war doch schon mal verdammt viel wert, oder?<br />
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Alles in Allem, gar kein schlechtes Leben! Auch nicht als Mutant in Chicago.  </div>
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