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		<title><![CDATA[DUST 'N' ASHES - Alle Foren]]></title>
		<link>https://dustnashes.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[DUST 'N' ASHES - https://dustnashes.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:33:14 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Only dumb people are happy]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=349</link>
			<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 21:18:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=2">Charlotte Park</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=349</guid>
			<description><![CDATA[Die braunen Augen sondierten aufmerksam die Umgebung. Charlotte musste mit der Zeit feststellen, dass es einen massiven Unterschied gab, wenn ein Agent von Erfahrung sprach. Es gab Erfahrung und es gab Erfahrung. Wenn Charly Tage lang an ihrem Rechner saß, codierte, analysierte, dem Prinzip try, fail, repeat folgte, war es ihre Hartnäckigkeit, die dazu führte, dass sie dadurch etwas lernte. Ja und dann, gab es die Erfahrung, die keine Fehler zu liesen, wie jene im Einsatz. Der Auftrag mit Mills in Las Vegas hatte Park in ihrer Unbekümmertheit erschüttert. Nicht, dass sie es sich anmerken ließ, aber sie hatte selber festgestellt, dass sie seitdem wesentlich mehr auf ihre Umgebung achtgab und Dinge verfolgte. Natürlich war sie hier sicher. Sie befand sich im HQ der Association, hier würde sie kein mutiertes Gen-Monster angreifen, so sehr sie auf eine skurrile Art und Weise – Hugo- ins Herz geschlossen hatte.<br />
Die IT Spezialistin und technische Analystin stand am Fuhrpark und wartete auf ihren Teamkollegen.<br />
Jacob Blake. Viele Gemeinsamkeiten hatten die beiden Agenten nicht, aber es störte die Koreanerin nicht, sie kam mit ihm aus, ohne ihn nervig zu finden. Es war nicht ihre erste Solomission mit ihm ,was aber auch nicht bedeutete, dass es ständig passierte. Charly war meistens in der Zentrale oder hing Mills am Rockzipfel, aber leider… leider im Namen Bahamuts musste sie sich auch mit anderen Aufgaben betrauen, als ihrem Chef treu zu sein.<br />
<br />
So wie heute.<br />
Die Wangen aufgeblasen, gar schmollend verschränkte sie die Arme vor der burschenhaften Brust, welche in der Uniform regelrecht getilgt wurde und nur das zierliche Gesicht vernehmen ließ, dass es sich um ein Mädchen handelte. Strenggenommen, half ihre bahnbrechende Größe von 1,51 auch nicht dazu bei einem zu verkaufen, man sei ein hartgesottener Agent der Association. Spielerisch glitten ihre Finger über den Brustschutz, als die Holomarke aufblitze und kurz darauf wieder verschwand. War es übertrieben ihre Montur anzuziehen für einen Routineauftrag? Charly wollte nichts riskieren. Die Weste hatte sie in Las Vegas davor bewahrt, Monster Futter zu werden. Mit entschlossenem Eifer griffen die kleinen Fäuste fest um das stabile Material der Träger und sie rümpfte ihr Kinn. Die langen schwarzen Haare, waren zu einem strengen Knoten gebunden und man sah, dass eine Strähne Pink war und sich wie ein bunter Faden durch ihre Haare zog und ein gleichmäßiges Muster im Dutt ergab.<br />
Heute war ein ganz normaler Tag auf der Arbeit. Genau. Sie würde mit Jake hinfahren, die Sachen checken und dann wieder heimfahren. Easy Peasy Lemon Squeezy. Einfach Job. Ihre Verpflichtung und der Weg zur Rehabilitierung. Voller Überzeugung nickend, checkte sie die Uhrzeit.<br />
Das Blake nicht der pünktlichste war, wusste die Koreanerin, aber es gab ja diese fünf Minuten Toleranz, die sie ihrem Teamkollegen gerne einräumte, immerhin würde er sie mit dem Wagen abholen. Neugierig sah sie sich um. Strenggenommen, müsste er bereits hier sein, wenn sie einen Wagen der Firma nehmen wollte und hier war auch der Treffpunkt.<br />
<br />
Um sich die Zeit etwas zu vertrödeln, rief Charlotte den Fallbericht auf. Jake war der ranghöhere Offizier, zwar hatten sie denselben Rang als Field Agent, aber Jake war länger im Dienst und hatte mehr praktische Erfahrung als die quasi in ihren Augen immer noch Zivilistin.<br />
Aufmerksam lass sie sich die dünne Akte durch, die ihr künstliches Auge ihr projizierte.<br />
Sie mussten einen gewissen James Connery finden und befragen. Er war der ehemalige Zellengenosse eines Verdächtigen gewesen, den die Association suchte. James Connery war ein Kleinkrimineller, Wiederholungstäter, der aber noch seine Bewährungsauflagen nachgehen musste. Das hieß, er würde kooperieren und die Fragen zu Oliver Clint beantworten.<br />
Charly und Jake wurden nur damit beauftragt, James zu befragen. Der Fall um Oliver gehörte zwei anderen Agenten, die Hilfe dabei brauchte und wer waren Jake und Charly, wenn nicht zwei nützliche und entbehrliche Mitarbeiter, die sonst auf Staatskosten in der Nase bohrten.<br />
Inoffiziell natürlich. Offiziell waren sie etablierte Mitglieder dieses Landes, die so viel arbeiteten, dass die Staatskosten es mit einem Augenzwinkern hinnahmen. Seufzend schloss Charly wieder die Akte, wie gut das Blake der leitende Ermittler war und sie nur der kleine Hiwi der artig daneben stand. Ja, definitiv ein guter Tag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die braunen Augen sondierten aufmerksam die Umgebung. Charlotte musste mit der Zeit feststellen, dass es einen massiven Unterschied gab, wenn ein Agent von Erfahrung sprach. Es gab Erfahrung und es gab Erfahrung. Wenn Charly Tage lang an ihrem Rechner saß, codierte, analysierte, dem Prinzip try, fail, repeat folgte, war es ihre Hartnäckigkeit, die dazu führte, dass sie dadurch etwas lernte. Ja und dann, gab es die Erfahrung, die keine Fehler zu liesen, wie jene im Einsatz. Der Auftrag mit Mills in Las Vegas hatte Park in ihrer Unbekümmertheit erschüttert. Nicht, dass sie es sich anmerken ließ, aber sie hatte selber festgestellt, dass sie seitdem wesentlich mehr auf ihre Umgebung achtgab und Dinge verfolgte. Natürlich war sie hier sicher. Sie befand sich im HQ der Association, hier würde sie kein mutiertes Gen-Monster angreifen, so sehr sie auf eine skurrile Art und Weise – Hugo- ins Herz geschlossen hatte.<br />
Die IT Spezialistin und technische Analystin stand am Fuhrpark und wartete auf ihren Teamkollegen.<br />
Jacob Blake. Viele Gemeinsamkeiten hatten die beiden Agenten nicht, aber es störte die Koreanerin nicht, sie kam mit ihm aus, ohne ihn nervig zu finden. Es war nicht ihre erste Solomission mit ihm ,was aber auch nicht bedeutete, dass es ständig passierte. Charly war meistens in der Zentrale oder hing Mills am Rockzipfel, aber leider… leider im Namen Bahamuts musste sie sich auch mit anderen Aufgaben betrauen, als ihrem Chef treu zu sein.<br />
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So wie heute.<br />
Die Wangen aufgeblasen, gar schmollend verschränkte sie die Arme vor der burschenhaften Brust, welche in der Uniform regelrecht getilgt wurde und nur das zierliche Gesicht vernehmen ließ, dass es sich um ein Mädchen handelte. Strenggenommen, half ihre bahnbrechende Größe von 1,51 auch nicht dazu bei einem zu verkaufen, man sei ein hartgesottener Agent der Association. Spielerisch glitten ihre Finger über den Brustschutz, als die Holomarke aufblitze und kurz darauf wieder verschwand. War es übertrieben ihre Montur anzuziehen für einen Routineauftrag? Charly wollte nichts riskieren. Die Weste hatte sie in Las Vegas davor bewahrt, Monster Futter zu werden. Mit entschlossenem Eifer griffen die kleinen Fäuste fest um das stabile Material der Träger und sie rümpfte ihr Kinn. Die langen schwarzen Haare, waren zu einem strengen Knoten gebunden und man sah, dass eine Strähne Pink war und sich wie ein bunter Faden durch ihre Haare zog und ein gleichmäßiges Muster im Dutt ergab.<br />
Heute war ein ganz normaler Tag auf der Arbeit. Genau. Sie würde mit Jake hinfahren, die Sachen checken und dann wieder heimfahren. Easy Peasy Lemon Squeezy. Einfach Job. Ihre Verpflichtung und der Weg zur Rehabilitierung. Voller Überzeugung nickend, checkte sie die Uhrzeit.<br />
Das Blake nicht der pünktlichste war, wusste die Koreanerin, aber es gab ja diese fünf Minuten Toleranz, die sie ihrem Teamkollegen gerne einräumte, immerhin würde er sie mit dem Wagen abholen. Neugierig sah sie sich um. Strenggenommen, müsste er bereits hier sein, wenn sie einen Wagen der Firma nehmen wollte und hier war auch der Treffpunkt.<br />
<br />
Um sich die Zeit etwas zu vertrödeln, rief Charlotte den Fallbericht auf. Jake war der ranghöhere Offizier, zwar hatten sie denselben Rang als Field Agent, aber Jake war länger im Dienst und hatte mehr praktische Erfahrung als die quasi in ihren Augen immer noch Zivilistin.<br />
Aufmerksam lass sie sich die dünne Akte durch, die ihr künstliches Auge ihr projizierte.<br />
Sie mussten einen gewissen James Connery finden und befragen. Er war der ehemalige Zellengenosse eines Verdächtigen gewesen, den die Association suchte. James Connery war ein Kleinkrimineller, Wiederholungstäter, der aber noch seine Bewährungsauflagen nachgehen musste. Das hieß, er würde kooperieren und die Fragen zu Oliver Clint beantworten.<br />
Charly und Jake wurden nur damit beauftragt, James zu befragen. Der Fall um Oliver gehörte zwei anderen Agenten, die Hilfe dabei brauchte und wer waren Jake und Charly, wenn nicht zwei nützliche und entbehrliche Mitarbeiter, die sonst auf Staatskosten in der Nase bohrten.<br />
Inoffiziell natürlich. Offiziell waren sie etablierte Mitglieder dieses Landes, die so viel arbeiteten, dass die Staatskosten es mit einem Augenzwinkern hinnahmen. Seufzend schloss Charly wieder die Akte, wie gut das Blake der leitende Ermittler war und sie nur der kleine Hiwi der artig daneben stand. Ja, definitiv ein guter Tag.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I just want you to be happy]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=341</link>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 22:42:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=15">Ace Remington</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<br><div style="text-align: center;"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Mrs+Saint+Delafield' rel='stylesheet' type='text/css'><font style="font-family: 'Mrs Saint Delafield', cursive; font-size: 55px; text-transform: text-transform: letter-spacing: 2px; line-height: 25px; font-style: italic; "> I just want you to be happy</font></div><div align="justify"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 4px; line-height: 6px; blockquote;"><center>and naked</center></font></div><br><br />
<div align="right"><font style="font-family: Mrs Saint Delafield; font-size: 30px; text-transform: letter-spacing: 1px; line-height: 9px; blockquote; font-style: italic;">Ace & Mercy & Mael </font></div><div align="right"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; line-height: 6px; blockquote;"> Hafen Chicago | 01.30 AM| -25*C|</font></div>
<br />
<div class="forentext"><h1>Maël Rochefort </h1></div>
<center><img src="https://i.imgur.com/XlgBwDg.png"></center> <br />
<br />
<br />
Dieses Treffen fand unter erschwerten Bedingungen statt. Nicht nur, dass eine fremde Legionszelle in der Stadt Fuß fassen wollte, momentan herrschte generell ein wenig Unruhen in den eigenen Reihen. Fast fünf Wochen, hatte die französische Zelle auf dieses Treffen hingearbeitet, um endlich einen Kontaktmann zu treffen, der ihn hoffentlich die Türen ins Sagen umwobene Schlaraffenland zeigen würde. Drei Wochen in dem jeder Stein, jedes Loch, jeder Straßeninformant, jedes Gerücht, welches im Umlauf war, gepackt wurde und sie nun einen Unterhändler bekamen. Ein weiterer Schritt nach vorne, doch immer mit der Achtsamkeit, dass sie auffliegen konnten, dass ein verdeckter Agent anwesend war, sie jemand verpfiff oder beobachtete. Alles kalkulierte Risiken.<br />
<br />
Chicago war scheiße kalt um die Jahreszeit, die Windy City war nur eine von vielen Metropolen, die mit den Jahren gelernt hatten, zwei-drei Klimaextremen an einem Tag abzufertigen. Wenn man von – 20°C sprach, meinte man damit die milden Tage, da es im November schon des Öfteren auf – 40°C sinken konnte und einem wortwörtlich der Schwanz abfror. Das waren auch gerade die Gedanken von Maël, als er die bis zum Filter, niedergebrannte Zigarette auf eine zugefrorene Pfütze schnippte. Der Franzose stand in seinem Echthaar Mantel aus Kamelhaar und aufgestelltem Kragen an seinem Auto. Trotz der späten Stunde trug der hochgewachsene Mann eine Sonnenbrille, die seine Augen verdeckte und damit auch sein Alter. Die blonden Haare waren akkurat nach hinten gekämmt und jede Strähne schien perfekt zu liegen. Das wetterbedingte Outfit war vollends abgerundet und verdeutlichte, dass der Mann keine Scheu hatte, sein Geld zur Schau zu stellen. Ein passender Markenschal aus Kaschmir und Leder Handschuhen rundeten das Outfit ab. Doch so sehr Maël auf seine Optik achtete, schien er die Umgebung nicht eingeplant zu haben, da die handgefertigten Budapester, nach heute Abend Bekanntschaft mit dem Müll machen würden.<br />
<br />
Der schwarze Luxuswagen parkte an der vereinbarten Gasse und seine beiden Jungs Jules und Hugo standen unweit von ihm entfernt, während Gerad an eine Wand pinkelte und einen französischen Fluch nach dem anderen von sich gab.„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Gerad, ich bitte dich, wir erwarten Besuch. Soll der erste Eindruck bleiben, wie du dir deinen Schwanz beim Pissen abfrierst.“</span>, er tönte die Akzentfreie Stimme von Jules, als dieser wieder zum Auto ging um sich auf die Fahrerseite zu setzten.„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Na immerhin bin ich keine Pussy, die sich ins Auto setzt, um die Heizung anzumachen!“</span>, erwiderte der Angesprochene und zeigte seinem Freund den Mittelfinger, ohne sich zu ihm umzudrehen und klang dabei weit aus französischer, als die genannte Pussy. Während Jules und Gerad sich ihrer Kleinkindstreiterei hingaben und dabei wirkten, wie zwei unreife Teenager in den Körpern von Schwerverbrechern.<br />
 <br />
Hugo hingegen schien schweigend die Umgebung zu sondieren und jede Veränderung wahrzunehmen. Sollte die Kontaktperson auftauchen, würde er es sofort bemerken. Mit einer gräulichen Hautfarbe und Schuppen im Gesicht, sowie die Pupillen von einem Reptil, war er der offensichtliche Metahuman der vier Franzosen. Fehlplatziert wirkten sie aber alle vier, aber sie hatten diesen Treffpunkt mit weiser Voraussicht gewählt, auch wenn sie nicht Herr der Region waren. Es gab genügend Fluchtmöglichkeiten, keine Überwachungskameras, zumindest keine, die Gerad nicht beseitigt hatte. Eine überschaubare Fläche und genauso viele Verstecke. Ideal für jede Situation. Maël erhoffte sich sehr viel von diesem Treffen und ein Blick auf seine altmodische Uhr verdeutlichte, wie perfektionistisch er veranlagt war. Noch 15 Sekunden bis zur vereinbarten Zeit.<br />
In seinem Kopf war bereits das ganze Treffen geplant, jeder Monolog geschrieben und das Ende besiegelt. Er würde heute zufrieden aus diesem Hafen gehen, einen Schritt näher an seinem Ziel. Immer wieder hörte man das gefrorene Eis knirschen, sich durch das Wetter schiebend, selbst im Wasser sah man Ansätze von gefrorenen Platten, die immer mal wieder gegen die Docs prallten und die Ruhe zerrissen.<br />
<br />
Der eiskalte Wind peitschte pfeifend durch die Gassen und ließ einem das Mark in den Knochen gefrieren und die defekte Beleuchtung surrte durch verkohlte Kabel vor sich hin. Jeder, der diesen Weg nahm, wusste, dass sich hier niemand traf, um einfach mal ausgeliehene Tupperware wieder auszutauschen.<br />
Maël Nackenhaare stellten sich auf, da die Kälte sich unerbittlich durch seinen Mantel fraß und er doch leicht ins Frösteln kam, sein Atem bestand aus weißen Wolken, die sich im diffusen Licht der einzig funktionierenden Straßenlampe auflöste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Mes amis, wen treffen wir eigentlich? Smiling Jack? Oder the Butcher oder vielleicht den Priester … Chicago hat so viele gute Leute.</span>“, fast wie ein kleiner Fan, zog Gerad seinen Reißverschluss wieder hoch und war froh, dass sein Baguette wieder warm eingepackt in seiner Hose war.<br />
<br />
Doch weder Maël, noch Jules oder Hugo antworteten. Nicht, dass Male in den letzten Jahren viel Interesse an den so gehypten Mitgliedern der Legion gehabt hätte. Doch es gehörte zum Job dazu, zu wissen, welche hohen Tiere sich hier in der Stadt tummelten, auch wenn er die Gesichter nicht kannte. Sie alle würde er zu Fall bringen, einen nach dem anderen und vielleicht ein paar Speichellecker, als Fußabtreter behalten, je nachdem wie sie sich anstellten. Die Laune, des so offensichtlichen Kopfs, des Quartetts, erreichte einen neuen Tiefpunkt, als er sich zu einer doch recht ungebührlichen Bemerkung in Richtung seines Freundes hinreißen ließ. Für gewöhnlich ignorierte er das unwichtige Geplapper.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
„Jules hat recht. Reiß dich bitte zusammen, oder muss ich dich bestrafen?“</span>, ertönte nun seine Stimme, welche dunkel, aber geschmeidig in einem perfekten Englisch ertönte. Doch so samtig sie wirkte, als würde er nichts anderes tun, als den ganzen Tag Rotwein zu genießen und dabei Drohungen, wie ein heißes Versprechen klingen zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><div style="text-align: center;"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Mrs+Saint+Delafield' rel='stylesheet' type='text/css'><font style="font-family: 'Mrs Saint Delafield', cursive; font-size: 55px; text-transform: text-transform: letter-spacing: 2px; line-height: 25px; font-style: italic; "> I just want you to be happy</font></div><div align="justify"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 4px; line-height: 6px; blockquote;"><center>and naked</center></font></div><br><br />
<div align="right"><font style="font-family: Mrs Saint Delafield; font-size: 30px; text-transform: letter-spacing: 1px; line-height: 9px; blockquote; font-style: italic;">Ace & Mercy & Mael </font></div><div align="right"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; line-height: 6px; blockquote;"> Hafen Chicago | 01.30 AM| -25*C|</font></div>
<br />
<div class="forentext"><h1>Maël Rochefort </h1></div>
<center><img src="https://i.imgur.com/XlgBwDg.png"></center> <br />
<br />
<br />
Dieses Treffen fand unter erschwerten Bedingungen statt. Nicht nur, dass eine fremde Legionszelle in der Stadt Fuß fassen wollte, momentan herrschte generell ein wenig Unruhen in den eigenen Reihen. Fast fünf Wochen, hatte die französische Zelle auf dieses Treffen hingearbeitet, um endlich einen Kontaktmann zu treffen, der ihn hoffentlich die Türen ins Sagen umwobene Schlaraffenland zeigen würde. Drei Wochen in dem jeder Stein, jedes Loch, jeder Straßeninformant, jedes Gerücht, welches im Umlauf war, gepackt wurde und sie nun einen Unterhändler bekamen. Ein weiterer Schritt nach vorne, doch immer mit der Achtsamkeit, dass sie auffliegen konnten, dass ein verdeckter Agent anwesend war, sie jemand verpfiff oder beobachtete. Alles kalkulierte Risiken.<br />
<br />
Chicago war scheiße kalt um die Jahreszeit, die Windy City war nur eine von vielen Metropolen, die mit den Jahren gelernt hatten, zwei-drei Klimaextremen an einem Tag abzufertigen. Wenn man von – 20°C sprach, meinte man damit die milden Tage, da es im November schon des Öfteren auf – 40°C sinken konnte und einem wortwörtlich der Schwanz abfror. Das waren auch gerade die Gedanken von Maël, als er die bis zum Filter, niedergebrannte Zigarette auf eine zugefrorene Pfütze schnippte. Der Franzose stand in seinem Echthaar Mantel aus Kamelhaar und aufgestelltem Kragen an seinem Auto. Trotz der späten Stunde trug der hochgewachsene Mann eine Sonnenbrille, die seine Augen verdeckte und damit auch sein Alter. Die blonden Haare waren akkurat nach hinten gekämmt und jede Strähne schien perfekt zu liegen. Das wetterbedingte Outfit war vollends abgerundet und verdeutlichte, dass der Mann keine Scheu hatte, sein Geld zur Schau zu stellen. Ein passender Markenschal aus Kaschmir und Leder Handschuhen rundeten das Outfit ab. Doch so sehr Maël auf seine Optik achtete, schien er die Umgebung nicht eingeplant zu haben, da die handgefertigten Budapester, nach heute Abend Bekanntschaft mit dem Müll machen würden.<br />
<br />
Der schwarze Luxuswagen parkte an der vereinbarten Gasse und seine beiden Jungs Jules und Hugo standen unweit von ihm entfernt, während Gerad an eine Wand pinkelte und einen französischen Fluch nach dem anderen von sich gab.„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Gerad, ich bitte dich, wir erwarten Besuch. Soll der erste Eindruck bleiben, wie du dir deinen Schwanz beim Pissen abfrierst.“</span>, er tönte die Akzentfreie Stimme von Jules, als dieser wieder zum Auto ging um sich auf die Fahrerseite zu setzten.„<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Na immerhin bin ich keine Pussy, die sich ins Auto setzt, um die Heizung anzumachen!“</span>, erwiderte der Angesprochene und zeigte seinem Freund den Mittelfinger, ohne sich zu ihm umzudrehen und klang dabei weit aus französischer, als die genannte Pussy. Während Jules und Gerad sich ihrer Kleinkindstreiterei hingaben und dabei wirkten, wie zwei unreife Teenager in den Körpern von Schwerverbrechern.<br />
 <br />
Hugo hingegen schien schweigend die Umgebung zu sondieren und jede Veränderung wahrzunehmen. Sollte die Kontaktperson auftauchen, würde er es sofort bemerken. Mit einer gräulichen Hautfarbe und Schuppen im Gesicht, sowie die Pupillen von einem Reptil, war er der offensichtliche Metahuman der vier Franzosen. Fehlplatziert wirkten sie aber alle vier, aber sie hatten diesen Treffpunkt mit weiser Voraussicht gewählt, auch wenn sie nicht Herr der Region waren. Es gab genügend Fluchtmöglichkeiten, keine Überwachungskameras, zumindest keine, die Gerad nicht beseitigt hatte. Eine überschaubare Fläche und genauso viele Verstecke. Ideal für jede Situation. Maël erhoffte sich sehr viel von diesem Treffen und ein Blick auf seine altmodische Uhr verdeutlichte, wie perfektionistisch er veranlagt war. Noch 15 Sekunden bis zur vereinbarten Zeit.<br />
In seinem Kopf war bereits das ganze Treffen geplant, jeder Monolog geschrieben und das Ende besiegelt. Er würde heute zufrieden aus diesem Hafen gehen, einen Schritt näher an seinem Ziel. Immer wieder hörte man das gefrorene Eis knirschen, sich durch das Wetter schiebend, selbst im Wasser sah man Ansätze von gefrorenen Platten, die immer mal wieder gegen die Docs prallten und die Ruhe zerrissen.<br />
<br />
Der eiskalte Wind peitschte pfeifend durch die Gassen und ließ einem das Mark in den Knochen gefrieren und die defekte Beleuchtung surrte durch verkohlte Kabel vor sich hin. Jeder, der diesen Weg nahm, wusste, dass sich hier niemand traf, um einfach mal ausgeliehene Tupperware wieder auszutauschen.<br />
Maël Nackenhaare stellten sich auf, da die Kälte sich unerbittlich durch seinen Mantel fraß und er doch leicht ins Frösteln kam, sein Atem bestand aus weißen Wolken, die sich im diffusen Licht der einzig funktionierenden Straßenlampe auflöste.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Mes amis, wen treffen wir eigentlich? Smiling Jack? Oder the Butcher oder vielleicht den Priester … Chicago hat so viele gute Leute.</span>“, fast wie ein kleiner Fan, zog Gerad seinen Reißverschluss wieder hoch und war froh, dass sein Baguette wieder warm eingepackt in seiner Hose war.<br />
<br />
Doch weder Maël, noch Jules oder Hugo antworteten. Nicht, dass Male in den letzten Jahren viel Interesse an den so gehypten Mitgliedern der Legion gehabt hätte. Doch es gehörte zum Job dazu, zu wissen, welche hohen Tiere sich hier in der Stadt tummelten, auch wenn er die Gesichter nicht kannte. Sie alle würde er zu Fall bringen, einen nach dem anderen und vielleicht ein paar Speichellecker, als Fußabtreter behalten, je nachdem wie sie sich anstellten. Die Laune, des so offensichtlichen Kopfs, des Quartetts, erreichte einen neuen Tiefpunkt, als er sich zu einer doch recht ungebührlichen Bemerkung in Richtung seines Freundes hinreißen ließ. Für gewöhnlich ignorierte er das unwichtige Geplapper.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><br />
„Jules hat recht. Reiß dich bitte zusammen, oder muss ich dich bestrafen?“</span>, ertönte nun seine Stimme, welche dunkel, aber geschmeidig in einem perfekten Englisch ertönte. Doch so samtig sie wirkte, als würde er nichts anderes tun, als den ganzen Tag Rotwein zu genießen und dabei Drohungen, wie ein heißes Versprechen klingen zu lassen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[it's you. in a thousand of lifetimes, in a hundred of ways]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=340</link>
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 19:00:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Nathanael Harklin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=340</guid>
			<description><![CDATA[Die schillernden Lichter des Stadtteils luden dazu ein, ein wenig die Augen wandern zu lassen und ließen einen beinahe schon vergessen, dass die Tage immer kürzer und die Temperaturen immer kälter wurden. Die warmen Tage des Jahres waren eindeutig vorbei und nun hieß es, der eisigen Hölle entgegen zu blicken, zu der die Stadt in den nächsten Wochen werden würde. Doch noch liefen die Menschen geschäftig durch die Straßen, hier und dort sah man auch weiterhin viel zu leicht bekleidete Personen. Ob nun weil sie durch ihren Aufzug Aufmerksamkeit erhaschen wollten, oder sie sich wohl fühlten, oder es zu ihrer Berufssparte gehörte … es war ziemlich unklar, doch Nate fielen sie vermehrt ins Auge. Gerade, weil er selbst nur allzu gut wusste, wie es war keine geeignete Kleidung zu besitzen und zu frieren… Eine junge Frau erregte seine Aufmerksamkeit, die in einem viel zu luftigen Sommerkleid und High Heels an ihnen vorbeilief und in ein Gespräch über ihr InterCom verwickelt war. Ihre Wangen waren gerötet, die Haare ganz wirr, doch das wars auch schon, was er als Gesamteindruck von ihr aufnahm. Weder sah er ihre Augen, noch wie der Zustand ihrer Gesichtshaut war, denn so viele Reize die Stadt heute Abend auch zu bieten hatte, er hatte das Beste, was Chicago ihm zu bieten hatte, bereits an seiner Seite. <br />
<br />
Der warme Kakao in seiner Hand dampfte noch, als er ihn zu seinen Lippen führte, die Frau bereits vergessen. Es war lediglich berufliches Interesse gewesen und er war heute nicht im Dienst. Stattdessen hatte er geschafft Billy zu überreden, mit ihm auszugehen. Es war nicht das erste Treffen, das sie seit ihrem Wiedersehen gehabt hatten, doch es war das erste, bei dem es sich beinahe so anfühlte wie früher. Leicht und ungezwungen. <br />
Sie hatten so vieles aufzuholen gehabt. Sich so viel zu erzählen, immerhin hatten sie sich beinahe zwanzig Jahre nicht gesehen und obwohl es beinahe zwei Dekaden gewesen waren, hatte es erschreckend wenig zu erzählen gegeben, dass wirklich erzählenswert gewesen war. Sie hatten viele Dinge nur sehr oberflächlich angerissen. Einiges verschwiegen. Nate hatte einiges verschwiegen. Um es sich selbst leichter zu machen, und um Billy nicht in eine Vergangenheit zu zerren, in der sie beide keinen Platz mehr hatten. <br />
<br />
<ina> „Hat sich eigentlich was wegen dem Einbruch getan?“</ina>, wollte er wissen, um die kurze Pause wieder zu unterbrechen, die nach ihrem letzten Thema entstanden war. Es war herrlich mit Billy. Stille war nichts Drückendes und Bedrohliches. Sie konnten ihren eigenen Gedanken nachhängen, ohne einander zu vergessen oder sich unwohl zu fühlen. Sie konnten miteinander schweigen. Doch auf der anderen Seite, hatten sie das schon immer gekonnt. <br />
Um seine nackte Hand nicht nach der seines ehemaligen Schulkamerades auszustrecken, wühlte er seine Finger einen kurzen Moment lang in seinen Bart, ehe er diesen wieder glatt strich und einen weiteren Schluck Kakao nahm und seinen Blick von der Stadt und dem regen Treiben, wieder auf den Mutanten an seiner Seite lenkte. Ihn zu sehen, zu wissen, dass er tatsächlich da war, war noch immer ein kleiner Schock. Ein guter wohlgemerkt. Aber noch immer ein Schock. Die dunkelbraunen Augen, von der Farbe geschmolzener Zartbitterschokolade waren auf ihn gerichtet und wieder erglühte dieses schwere Knäul in seinen Gedärmen. Wie immer, wenn Billy ihn ansah und er sich an all die Dinge erinnerte, die sie einst verbunden hatten. <br />
Er genoss die Zeit mit seinem besten Freund aus Teenagerzeiten, doch er konnte nicht vergessen, dass da mehr hätte sein können. Wenn sie nur mehr Zeit gehabt hätten. Doch diese Zeit war vorbei und jetzt hatte er nur noch die Möglichkeit dieses alte Band aufzuknüpfen, indem er eine Freundschaft daraus formte. <br />
<br />
Nicht ein einziges Mal hatte einer von ihnen beiden einen Annäherungsversuch unternommen, und das war auch nicht der Grund, wieso sie sich trafen. Wieso sie heute zusammen essen gegangen waren. Nate hatte nur sehr wenige Freunde. Das war schon immer so gewesen. Und seine Mitbewohnerin machte sich in der letzten Zeit geradezu lustig über ihn, weil er begonnen hatte regelmäßig auszugehen. Natürlich ohne Sex in Aussicht dafür zu haben. <br />
<i>Also ein typischer Nate. Ganz ehrlich Großer, du bist ein hoffnungsloser Fall.</i>, hatte Thea ihm gesagt und lachend auf seine Schulter geklopft, um ihm ein wenig Trost zuzusprechen. Doch auch wenn er älter geworden war, sich optisch verändert hatte und einiges an Selbstbewusstsein gewonnen hatte… er war innerlich noch immer der kleine Junge, der er einst gewesen war. Er erkannte keine Flirts, sah Komplimente noch immer als Freundlichkeit an und sexuelles Interesse regte sich bei ihm auch nur in den allerseltensten Fällen. <br />
Doch der Junge fühlte sich wohl in Williams Nähe. Und so hatte er vor Wochen einen Tisch in einem angesagten Restaurant reserviert und das Essen war das Geld allemal wert gewesen. Auch wenn er es so bald nicht würde wiederholen können. Immerhin ließ man sich die hohe Nachfrage verdammt gut bezahlen. Doch für Billy hatte er das gerne gemacht. <br />
<br />
Jetzt waren sie auf dem Weg zu dessen Übergangsbleibe. Das Atelier war, aufgrund schleppender Polizeiarbeit, noch immer nicht bewohnbar und Billy hatte sich etwas gemietet. Doch wenn Nate es richtig in Erinnerung hatte, wäre diese Übergangslösung auch nicht mehr lange von Nöten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die schillernden Lichter des Stadtteils luden dazu ein, ein wenig die Augen wandern zu lassen und ließen einen beinahe schon vergessen, dass die Tage immer kürzer und die Temperaturen immer kälter wurden. Die warmen Tage des Jahres waren eindeutig vorbei und nun hieß es, der eisigen Hölle entgegen zu blicken, zu der die Stadt in den nächsten Wochen werden würde. Doch noch liefen die Menschen geschäftig durch die Straßen, hier und dort sah man auch weiterhin viel zu leicht bekleidete Personen. Ob nun weil sie durch ihren Aufzug Aufmerksamkeit erhaschen wollten, oder sie sich wohl fühlten, oder es zu ihrer Berufssparte gehörte … es war ziemlich unklar, doch Nate fielen sie vermehrt ins Auge. Gerade, weil er selbst nur allzu gut wusste, wie es war keine geeignete Kleidung zu besitzen und zu frieren… Eine junge Frau erregte seine Aufmerksamkeit, die in einem viel zu luftigen Sommerkleid und High Heels an ihnen vorbeilief und in ein Gespräch über ihr InterCom verwickelt war. Ihre Wangen waren gerötet, die Haare ganz wirr, doch das wars auch schon, was er als Gesamteindruck von ihr aufnahm. Weder sah er ihre Augen, noch wie der Zustand ihrer Gesichtshaut war, denn so viele Reize die Stadt heute Abend auch zu bieten hatte, er hatte das Beste, was Chicago ihm zu bieten hatte, bereits an seiner Seite. <br />
<br />
Der warme Kakao in seiner Hand dampfte noch, als er ihn zu seinen Lippen führte, die Frau bereits vergessen. Es war lediglich berufliches Interesse gewesen und er war heute nicht im Dienst. Stattdessen hatte er geschafft Billy zu überreden, mit ihm auszugehen. Es war nicht das erste Treffen, das sie seit ihrem Wiedersehen gehabt hatten, doch es war das erste, bei dem es sich beinahe so anfühlte wie früher. Leicht und ungezwungen. <br />
Sie hatten so vieles aufzuholen gehabt. Sich so viel zu erzählen, immerhin hatten sie sich beinahe zwanzig Jahre nicht gesehen und obwohl es beinahe zwei Dekaden gewesen waren, hatte es erschreckend wenig zu erzählen gegeben, dass wirklich erzählenswert gewesen war. Sie hatten viele Dinge nur sehr oberflächlich angerissen. Einiges verschwiegen. Nate hatte einiges verschwiegen. Um es sich selbst leichter zu machen, und um Billy nicht in eine Vergangenheit zu zerren, in der sie beide keinen Platz mehr hatten. <br />
<br />
<ina> „Hat sich eigentlich was wegen dem Einbruch getan?“</ina>, wollte er wissen, um die kurze Pause wieder zu unterbrechen, die nach ihrem letzten Thema entstanden war. Es war herrlich mit Billy. Stille war nichts Drückendes und Bedrohliches. Sie konnten ihren eigenen Gedanken nachhängen, ohne einander zu vergessen oder sich unwohl zu fühlen. Sie konnten miteinander schweigen. Doch auf der anderen Seite, hatten sie das schon immer gekonnt. <br />
Um seine nackte Hand nicht nach der seines ehemaligen Schulkamerades auszustrecken, wühlte er seine Finger einen kurzen Moment lang in seinen Bart, ehe er diesen wieder glatt strich und einen weiteren Schluck Kakao nahm und seinen Blick von der Stadt und dem regen Treiben, wieder auf den Mutanten an seiner Seite lenkte. Ihn zu sehen, zu wissen, dass er tatsächlich da war, war noch immer ein kleiner Schock. Ein guter wohlgemerkt. Aber noch immer ein Schock. Die dunkelbraunen Augen, von der Farbe geschmolzener Zartbitterschokolade waren auf ihn gerichtet und wieder erglühte dieses schwere Knäul in seinen Gedärmen. Wie immer, wenn Billy ihn ansah und er sich an all die Dinge erinnerte, die sie einst verbunden hatten. <br />
Er genoss die Zeit mit seinem besten Freund aus Teenagerzeiten, doch er konnte nicht vergessen, dass da mehr hätte sein können. Wenn sie nur mehr Zeit gehabt hätten. Doch diese Zeit war vorbei und jetzt hatte er nur noch die Möglichkeit dieses alte Band aufzuknüpfen, indem er eine Freundschaft daraus formte. <br />
<br />
Nicht ein einziges Mal hatte einer von ihnen beiden einen Annäherungsversuch unternommen, und das war auch nicht der Grund, wieso sie sich trafen. Wieso sie heute zusammen essen gegangen waren. Nate hatte nur sehr wenige Freunde. Das war schon immer so gewesen. Und seine Mitbewohnerin machte sich in der letzten Zeit geradezu lustig über ihn, weil er begonnen hatte regelmäßig auszugehen. Natürlich ohne Sex in Aussicht dafür zu haben. <br />
<i>Also ein typischer Nate. Ganz ehrlich Großer, du bist ein hoffnungsloser Fall.</i>, hatte Thea ihm gesagt und lachend auf seine Schulter geklopft, um ihm ein wenig Trost zuzusprechen. Doch auch wenn er älter geworden war, sich optisch verändert hatte und einiges an Selbstbewusstsein gewonnen hatte… er war innerlich noch immer der kleine Junge, der er einst gewesen war. Er erkannte keine Flirts, sah Komplimente noch immer als Freundlichkeit an und sexuelles Interesse regte sich bei ihm auch nur in den allerseltensten Fällen. <br />
Doch der Junge fühlte sich wohl in Williams Nähe. Und so hatte er vor Wochen einen Tisch in einem angesagten Restaurant reserviert und das Essen war das Geld allemal wert gewesen. Auch wenn er es so bald nicht würde wiederholen können. Immerhin ließ man sich die hohe Nachfrage verdammt gut bezahlen. Doch für Billy hatte er das gerne gemacht. <br />
<br />
Jetzt waren sie auf dem Weg zu dessen Übergangsbleibe. Das Atelier war, aufgrund schleppender Polizeiarbeit, noch immer nicht bewohnbar und Billy hatte sich etwas gemietet. Doch wenn Nate es richtig in Erinnerung hatte, wäre diese Übergangslösung auch nicht mehr lange von Nöten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[warm shadows]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=339</link>
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 06:16:01 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=4">Evolution</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
<br />
--- WARM SHADOWS by rubyRED.DIAMOND @ moonlight.wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
<center><br />
<div id="warmshadows">
<div class="wsbanner">
<div class="wstitle">Red sky, red light, awakenin'</div>
<div class="wssubtitle">And I don't want another day to break, take our, steal our night away</div>
</div>
<br />
<div class="wschara">
<div class="wscat"><a href="https://warmshadows.de/" target="_blank">warm shadows</a></div>
<div class="wsdesc">Die Nacht ist düster, die Wolken hängen schwer und dunkel am Himmel – und dennoch zeichnet sich ein helles Licht zwischen den Wolken ab. Es symbolisiert Hoffnung; nein, es ist eine Drohung, ein Versprechen an alle, die sich angesprochen fühlen. Grimmige Gesichtszüge erblicken es und verschwinden in der Dunkelheit.<br />
Die Welt ist in einem spürbaren Wandel. Immer mehr Metawesen tauchen auf, möchten ihren Anteil am Leben haben, suchen nach Führung, nach einem Platz in einer viel zu schnellen Welt. Städte versinken im Chaos, extraterrestrisches Leben ist keine Fiktion mehr. Mythen um verstorbene Götter, Geschichten von im Meer versunkenen Städten bewahrheiten sich und dennoch richten sich die Augen immer wieder auf die Düsternis einer Stadt, welche abstoßend und anziehend zugleich ist.<br />
<br />
Gotham, an der der Ostküste Amerikas gelegen, so düster und grau, dass nur seine Bewohner seine wahre Schönheit erkennen können. Eine Stadt, welche vor Korruption nur so stinkt, egal wie oft versucht wird, sie davon zu befreien. Eine Stadt, die unter dem Schutz von Fledermäusen steht, aber von der Unterwelt regiert wird.<br />
Sie erheben sich. Wollen mehr als nur den Untergrund. Denn, schlussendlich, sehnt sich auch die Dunkelheit nach dem Licht. Ein Lachen ertönt aus einer der düsteren Ecken, erschreckt die Ratten, die an einem weggeworfenen Butterbrot knabbern. Bald. Bald würden sie alle sehen und mit ihnen lachen.</div>
<br><br><br><br />
<div class="wsfact">DC Alternative Universe</div>
<div class="wsfact">Gotham</div>
<div class="wsfact">Open World</div>
<div class="wsfact">2022</div>
<div class="wsfact">L3 S3 V3</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display&family=UnifrakturMaguntia&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css">/*<br />
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--- WARM SHADOWS by rubyRED.DIAMOND @ moonlight.wickedways.de<br />
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<div class="wssubtitle">And I don't want another day to break, take our, steal our night away</div>
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<div class="wschara">
<div class="wscat"><a href="https://warmshadows.de/" target="_blank">warm shadows</a></div>
<div class="wsdesc">Die Nacht ist düster, die Wolken hängen schwer und dunkel am Himmel – und dennoch zeichnet sich ein helles Licht zwischen den Wolken ab. Es symbolisiert Hoffnung; nein, es ist eine Drohung, ein Versprechen an alle, die sich angesprochen fühlen. Grimmige Gesichtszüge erblicken es und verschwinden in der Dunkelheit.<br />
Die Welt ist in einem spürbaren Wandel. Immer mehr Metawesen tauchen auf, möchten ihren Anteil am Leben haben, suchen nach Führung, nach einem Platz in einer viel zu schnellen Welt. Städte versinken im Chaos, extraterrestrisches Leben ist keine Fiktion mehr. Mythen um verstorbene Götter, Geschichten von im Meer versunkenen Städten bewahrheiten sich und dennoch richten sich die Augen immer wieder auf die Düsternis einer Stadt, welche abstoßend und anziehend zugleich ist.<br />
<br />
Gotham, an der der Ostküste Amerikas gelegen, so düster und grau, dass nur seine Bewohner seine wahre Schönheit erkennen können. Eine Stadt, welche vor Korruption nur so stinkt, egal wie oft versucht wird, sie davon zu befreien. Eine Stadt, die unter dem Schutz von Fledermäusen steht, aber von der Unterwelt regiert wird.<br />
Sie erheben sich. Wollen mehr als nur den Untergrund. Denn, schlussendlich, sehnt sich auch die Dunkelheit nach dem Licht. Ein Lachen ertönt aus einer der düsteren Ecken, erschreckt die Ratten, die an einem weggeworfenen Butterbrot knabbern. Bald. Bald würden sie alle sehen und mit ihnen lachen.</div>
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<div class="wsfact">DC Alternative Universe</div>
<div class="wsfact">Gotham</div>
<div class="wsfact">Open World</div>
<div class="wsfact">2022</div>
<div class="wsfact">L3 S3 V3</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neverland Dreams]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=337</link>
			<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 10:28:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Anthea Bekker</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<center><link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Kristi" rel="stylesheet"><div style="width: 490px;"><font style="font-family: 'Kristi', cursive; font-size: 45px; font-style: italic; line-height: 20px;">Neverland</font><div style="border-bottom: 1px dashed; width: 490px;"></div><font style="font-family: Calibri; font-size: 11px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; line-height: 9px;"></font><div align="justify"><font style="font-family: Calibri; font-size: 11px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; line-height: 9px;"><center>So it's gonna be forever | Or it's gonna go down in flames | You can tell me when it's over, hmm | If the high was worth the pain | Got a long list of ex-lovers | They'll tell you I'm insane | 'Cause you know I love the players | And you love the game | 'Cause we're young, and we're reckless | We'll take this way too far | It'll leave you breathless, hmm | Or with a nasty scar | Got a long list of ex-lovers | They'll tell you I'm insane | But I've got a blank space, baby | And I'll write your name | Cherry lips, crystal skies | I could show you incredible things | Stolen kisses, pretty lies | You're the King, baby, I'm your Queen |Find out what you want | Be that girl for a month | Wait, the worst is yet to come, oh, no<div style="border-bottom: 1px dashed; width: 490px;"></div>
 <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">14.  November 2065 | abends | Neverland Party </span><br />
@<a id="mention_31" href="member.php?action=profile&amp;uid=31" class="mentionme_mention" title="Rosmarie Hoad's Profil"><span class="hum">Rosmarie Hoad</span></a>   & @<a id="mention_39" href="member.php?action=profile&amp;uid=39" class="mentionme_mention" title="Anthea Bekker's Profil"><span class="leg">Anthea Bekker</span></a> </center></font></div></div></center><br />
<br />
<b>“Hey, ich musste an dich denken. Hast du Lust der Realität zu entfliehen und die Seele im Neverland fliegen zu lassen?”</b><br />
<br />
Sie wusste natürlich, dass sie und Rose seit Monaten nicht mehr miteinander geredet hatten. Vermutlich weil sie der anderen zu viele unbequeme Wahrheiten an den Kopf geworfen hatte. Und vermutlich wäre Thea damit fein gewesen, wenn sie nicht ein paar Wochen später auf einer Hochzeit aufgelegt hätte. Normalerweise ließ sie sich für solche Veranstaltungen nicht buchen, aber zum einen war die Gage wirklich lächerlich hoch gewesen - einen Star auf der eigenen Hochzeit für die Musik sorgen zu lassen, war immerhin extrem prestigeträchtig - zum anderen, und das war das wesentlich schwerwiegendere Argument auf ihrer Seite, war es eine Hochzeit in den höchsten Rängen der Human Alliance in dieser Stadt gewesen. Die perfekte Gelegenheit um ein paar Blicke hinter die Kulissen zu werfen, ein wenig zu spionieren und an ein paar Infos zu kommen. Zumindest war das alles gewesen, was sie wollte, bis sie die Braut gesehen hatte. Die niemand anderes als die Rose gewesen war, die so unbedingt hatte nicht heiraten wollen. Und es auch immer noch nicht gewollt hatte. Wie eine giftig, schimmelige grüne Schleimspur stachen die Gefühle der anderen Frau aus dem Teppich der vergnügt Feiernden hervor. Ihre Panik legte sich wie eine dünne, enge Schnur um Antheas Hals und zog sich immer enger, bis sie ihre Schilde mit Gewalt herunterkrachen ließ, damit sie die Gefühle um sie herum nicht mehr wahrnehmen konnte.<br />
Bittere Erkenntnis hatte sich in ihr zu diesem Zeitpunkt breit gemacht. Rose war genau wie alle anderen Menschen. Sie wollte die Mutanten tot sehen. Wollte sie alle weggesperrt, mit Nummern versehen und wie Sklaven ausgenutzt sehen. Sah sie als Müll und Dreck an. Es war vollkommen egal, dass sie diesen Robert nicht heiraten wollte. Sie war dennoch eine von ihnen. Gehörte zu dem schlimmsten Gesindel auf diesem Planeten. Hätte Thea sich nicht hinter einem Hologramm verstecken können, welches seit Beginn ihrer Karriere ihre Identität schützte und ihr einen mystischen Flair verlieh, hätte man ihr ihre Gefühle lächerlich einfach auf ihren Zügen ablesen können. So jedoch biss sie die Zähne zusammen und spielte ihre Musik, unterhielt den Pöbel und gönnte ihnen jedoch nichts von ihrer Macht. Sie sollten den wahren Rausch nicht erleben, sollten nicht spüren wie es sich anfühlte, wenn man wirklich frei war. Die Leben dieser Dreckskerle sollten langweilig, flach und ohne wahre Freude bleiben. Hass hatte mächtig in ihr pulsiert und es hatte sie einiges an Selbstbeherrschung gekostet nicht an Ort und Stelle um sich zu schlagen und die Feier in ein Massaker zu verwandeln. <br />
Selbst Nate war in den nächsten Tagen ihre mehr als schlechte Laune aufgefallen, die sie in bester Zickenmanier an allem ausließ, was ihr auch nur ein bisschen zu Nahe kam. Zum Glück war ihr Mitbewohner so gutmütig, dass er ihre Launen verzieh - die auch nicht (mehr) besonders oft vorkamen. Sie nannte keinen Grund, warum sie so schlecht gelaunt war, sondern zuckte nur unbestimmt mit den Schultern, aber selbst das nahm ihr Lieblingsmitbewohner recht gelassen hin. Ein Umstand, der sie sich einmal mehr fragen ließ, was zur Hölle eigentlich in ihrem Hirn falsch verkabelt war, dass sie einfach nicht in ihn verliebt war. Immerhin war er ziemlich perfekt mit seiner ausgeglichenen Laune, dem süßen Lächeln, dem sexy Bauch und auch sonst. Aber nein, ihr Herz hatte entschieden dass er ein Freund war und nicht mehr. <br />
<br />
Ein paar Tage nach der Hochzeit hatte sie Phyrr davon erzählt und sie hatten sich darauf geeinigt, dass sie da dran bleiben sollte. Potentiell konnte sie über Rose und ihr tiefes Unglück ihre neugierige Nase in die inneren Vorgänge der HA stecken und das konnte ein entscheidender Vorteil für sie werden. Also hatte sie Rose und auch Robert aus sicherer Entfernung beobachtet. Hatte abgewartet und gelauert bis sich eine Gelegenheit ergab. Wie zum Beispiel die große Konferenz am anderen Ende der Welt, zu der Robert eingeladen war und Rose nicht. Die perfekte Gelegenheit um ihre hübschen Klauen in ihre ahnungslose Beute zu schlagen.<br />
<br />
Sie hatte keine Ahnung ob es wirklich funktionieren würde, aber zumindest hatte Rose nach dem Ort und dem Zeitpunkt der Party gefragt, also standen die Chancen gut, dass sie heute Abend hier auftauchen würde. Die alte Lagerhalle war von seiner sehr begabten Mutantin in ein Meer aus grün mit unterschiedlichen Tanzflächen verwandelt worden, dazwischen zuckten bunte Lichter und tiefe Bässe dröhnten durch die Räume. Bereits jetzt war es ziemlich voll und Thea genoss die wirbelnde Gefühle um sie herum, während sie gleichzeitig auf ihre Beute wartete.<br />
In einer Hand hielt sie eine gekühlte Flasche, aus der sie hin und wieder einen Schluck trank, während ihr Blick über die Feiernden und immer wieder auch über den Eingang glitt. Sie trug ein bodenlanges Kleid mit langen Ärmeln, das jedoch aus einem komplett durchsichtigen mit goldenen Sternchen bestickten Stoff bestand. Darunter trug sie lediglich einen schwarzen Body, der ihren schlanken Körper noch zusätzlich betonte und schwarze Boots, die ihre Füße zwischen all den Menschen vor blauen Flecken und gequetschten Zehen beschützen würden. Ihr Haar fiel ihr in wilden Wellen über die Schultern und gaben ihr eine wilde, freie Aura. Genau das was sie erreichen wollte. Hatte sie sich doch ganz bewusst für ein Outfit entschieden, das weit außerhalb des Erfahrungshorizonts von Rose befinden dürfte. Sie wollte einen Kontrast zu ihrem vermutlich ziemlich grauenvollen Leben darstellen. Wollte mit Abenteuer, Freiheit und wilden Träumen locken. Mit all dem, von dem Thea genau wusste, dass Rose es nicht haben konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Kristi" rel="stylesheet"><div style="width: 490px;"><font style="font-family: 'Kristi', cursive; font-size: 45px; font-style: italic; line-height: 20px;">Neverland</font><div style="border-bottom: 1px dashed; width: 490px;"></div><font style="font-family: Calibri; font-size: 11px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 3px; line-height: 9px;"></font><div align="justify"><font style="font-family: Calibri; font-size: 11px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; line-height: 9px;"><center>So it's gonna be forever | Or it's gonna go down in flames | You can tell me when it's over, hmm | If the high was worth the pain | Got a long list of ex-lovers | They'll tell you I'm insane | 'Cause you know I love the players | And you love the game | 'Cause we're young, and we're reckless | We'll take this way too far | It'll leave you breathless, hmm | Or with a nasty scar | Got a long list of ex-lovers | They'll tell you I'm insane | But I've got a blank space, baby | And I'll write your name | Cherry lips, crystal skies | I could show you incredible things | Stolen kisses, pretty lies | You're the King, baby, I'm your Queen |Find out what you want | Be that girl for a month | Wait, the worst is yet to come, oh, no<div style="border-bottom: 1px dashed; width: 490px;"></div>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">14.  November 2065 | abends | Neverland Party </span><br />
@<a id="mention_31" href="member.php?action=profile&amp;uid=31" class="mentionme_mention" title="Rosmarie Hoad's Profil"><span class="hum">Rosmarie Hoad</span></a>   & @<a id="mention_39" href="member.php?action=profile&amp;uid=39" class="mentionme_mention" title="Anthea Bekker's Profil"><span class="leg">Anthea Bekker</span></a> </center></font></div></div></center><br />
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<b>“Hey, ich musste an dich denken. Hast du Lust der Realität zu entfliehen und die Seele im Neverland fliegen zu lassen?”</b><br />
<br />
Sie wusste natürlich, dass sie und Rose seit Monaten nicht mehr miteinander geredet hatten. Vermutlich weil sie der anderen zu viele unbequeme Wahrheiten an den Kopf geworfen hatte. Und vermutlich wäre Thea damit fein gewesen, wenn sie nicht ein paar Wochen später auf einer Hochzeit aufgelegt hätte. Normalerweise ließ sie sich für solche Veranstaltungen nicht buchen, aber zum einen war die Gage wirklich lächerlich hoch gewesen - einen Star auf der eigenen Hochzeit für die Musik sorgen zu lassen, war immerhin extrem prestigeträchtig - zum anderen, und das war das wesentlich schwerwiegendere Argument auf ihrer Seite, war es eine Hochzeit in den höchsten Rängen der Human Alliance in dieser Stadt gewesen. Die perfekte Gelegenheit um ein paar Blicke hinter die Kulissen zu werfen, ein wenig zu spionieren und an ein paar Infos zu kommen. Zumindest war das alles gewesen, was sie wollte, bis sie die Braut gesehen hatte. Die niemand anderes als die Rose gewesen war, die so unbedingt hatte nicht heiraten wollen. Und es auch immer noch nicht gewollt hatte. Wie eine giftig, schimmelige grüne Schleimspur stachen die Gefühle der anderen Frau aus dem Teppich der vergnügt Feiernden hervor. Ihre Panik legte sich wie eine dünne, enge Schnur um Antheas Hals und zog sich immer enger, bis sie ihre Schilde mit Gewalt herunterkrachen ließ, damit sie die Gefühle um sie herum nicht mehr wahrnehmen konnte.<br />
Bittere Erkenntnis hatte sich in ihr zu diesem Zeitpunkt breit gemacht. Rose war genau wie alle anderen Menschen. Sie wollte die Mutanten tot sehen. Wollte sie alle weggesperrt, mit Nummern versehen und wie Sklaven ausgenutzt sehen. Sah sie als Müll und Dreck an. Es war vollkommen egal, dass sie diesen Robert nicht heiraten wollte. Sie war dennoch eine von ihnen. Gehörte zu dem schlimmsten Gesindel auf diesem Planeten. Hätte Thea sich nicht hinter einem Hologramm verstecken können, welches seit Beginn ihrer Karriere ihre Identität schützte und ihr einen mystischen Flair verlieh, hätte man ihr ihre Gefühle lächerlich einfach auf ihren Zügen ablesen können. So jedoch biss sie die Zähne zusammen und spielte ihre Musik, unterhielt den Pöbel und gönnte ihnen jedoch nichts von ihrer Macht. Sie sollten den wahren Rausch nicht erleben, sollten nicht spüren wie es sich anfühlte, wenn man wirklich frei war. Die Leben dieser Dreckskerle sollten langweilig, flach und ohne wahre Freude bleiben. Hass hatte mächtig in ihr pulsiert und es hatte sie einiges an Selbstbeherrschung gekostet nicht an Ort und Stelle um sich zu schlagen und die Feier in ein Massaker zu verwandeln. <br />
Selbst Nate war in den nächsten Tagen ihre mehr als schlechte Laune aufgefallen, die sie in bester Zickenmanier an allem ausließ, was ihr auch nur ein bisschen zu Nahe kam. Zum Glück war ihr Mitbewohner so gutmütig, dass er ihre Launen verzieh - die auch nicht (mehr) besonders oft vorkamen. Sie nannte keinen Grund, warum sie so schlecht gelaunt war, sondern zuckte nur unbestimmt mit den Schultern, aber selbst das nahm ihr Lieblingsmitbewohner recht gelassen hin. Ein Umstand, der sie sich einmal mehr fragen ließ, was zur Hölle eigentlich in ihrem Hirn falsch verkabelt war, dass sie einfach nicht in ihn verliebt war. Immerhin war er ziemlich perfekt mit seiner ausgeglichenen Laune, dem süßen Lächeln, dem sexy Bauch und auch sonst. Aber nein, ihr Herz hatte entschieden dass er ein Freund war und nicht mehr. <br />
<br />
Ein paar Tage nach der Hochzeit hatte sie Phyrr davon erzählt und sie hatten sich darauf geeinigt, dass sie da dran bleiben sollte. Potentiell konnte sie über Rose und ihr tiefes Unglück ihre neugierige Nase in die inneren Vorgänge der HA stecken und das konnte ein entscheidender Vorteil für sie werden. Also hatte sie Rose und auch Robert aus sicherer Entfernung beobachtet. Hatte abgewartet und gelauert bis sich eine Gelegenheit ergab. Wie zum Beispiel die große Konferenz am anderen Ende der Welt, zu der Robert eingeladen war und Rose nicht. Die perfekte Gelegenheit um ihre hübschen Klauen in ihre ahnungslose Beute zu schlagen.<br />
<br />
Sie hatte keine Ahnung ob es wirklich funktionieren würde, aber zumindest hatte Rose nach dem Ort und dem Zeitpunkt der Party gefragt, also standen die Chancen gut, dass sie heute Abend hier auftauchen würde. Die alte Lagerhalle war von seiner sehr begabten Mutantin in ein Meer aus grün mit unterschiedlichen Tanzflächen verwandelt worden, dazwischen zuckten bunte Lichter und tiefe Bässe dröhnten durch die Räume. Bereits jetzt war es ziemlich voll und Thea genoss die wirbelnde Gefühle um sie herum, während sie gleichzeitig auf ihre Beute wartete.<br />
In einer Hand hielt sie eine gekühlte Flasche, aus der sie hin und wieder einen Schluck trank, während ihr Blick über die Feiernden und immer wieder auch über den Eingang glitt. Sie trug ein bodenlanges Kleid mit langen Ärmeln, das jedoch aus einem komplett durchsichtigen mit goldenen Sternchen bestickten Stoff bestand. Darunter trug sie lediglich einen schwarzen Body, der ihren schlanken Körper noch zusätzlich betonte und schwarze Boots, die ihre Füße zwischen all den Menschen vor blauen Flecken und gequetschten Zehen beschützen würden. Ihr Haar fiel ihr in wilden Wellen über die Schultern und gaben ihr eine wilde, freie Aura. Genau das was sie erreichen wollte. Hatte sie sich doch ganz bewusst für ein Outfit entschieden, das weit außerhalb des Erfahrungshorizonts von Rose befinden dürfte. Sie wollte einen Kontrast zu ihrem vermutlich ziemlich grauenvollen Leben darstellen. Wollte mit Abenteuer, Freiheit und wilden Träumen locken. Mit all dem, von dem Thea genau wusste, dass Rose es nicht haben konnte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dear Karma I Have A List Of People That You Missed]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=335</link>
			<pubDate>Tue, 17 May 2022 22:12:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=6">Skye Oliveira</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=335</guid>
			<description><![CDATA[<br><div style="text-align: center;"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Mrs+Saint+Delafield' rel='stylesheet' type='text/css'><font style="font-family: 'Mrs Saint Delafield', cursive; font-size: 55px; text-transform: text-transform: letter-spacing: 2px; line-height: 25px; font-style: italic; "> Dear Karma</font></div><div align="justify"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 4px; line-height: 6px; blockquote;"><center>I Have A List Of People That You Missed</center></font></div><br><br />
<div align="right"><font style="font-family: Mrs Saint Delafield; font-size: 30px; text-transform: letter-spacing: 1px; line-height: 9px; blockquote; font-style: italic;">Caelan & Skye</font></div><div align="right"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; line-height: 6px; blockquote;"> U-Bahn | 03.30 AM| -10*C|</font></div>
<br />
<br />
<br />
Die Finger trommelten rhythmisch zum Beat seiner Kopfhörer auf seinem Oberschenkel und hinterließen ein taubes Gefühl auf dem Bein. Skye musste zugeben, dass die neuste Technologie von CYBERTEC ziemlich gut war und es sich gelohnt hatte diesen Deal einzugehen. Zwar musste das Model auf solche Sachen wie Credits kein bestimmtes Augenmerk legen, aber Werbegeschenke von so hochrenommierten Firmen, für die er das Gesicht aktueller Kampagnen war, hatten seinen Reiz. Das neue Intercom, besaß eine nahtlose Kopplungssoftware mit seiner bestehenden Hardware und Skye glaubte auch, dass es das Intercom des letzten Jahres fortschrittliches um einige Generationen voraus war, als nur eine. <br />
<br />
Der Halbbrite war aber immer noch der Auffassung, dass er kein implantiertes Intercom benötigte, weswegen er sehr Retro wirkende Kopfhörer mit seinem Intercom aus der Uhr koppelte. Der trübe Blick des Models ging an die wechselnde Werbung an der Decke der U-Bahn und ein Schmunzeln entwich ihm, als er just diese Werbung und damit sein Gesicht an der Fassade ihn ansah. Immerhin war es nicht sein Hintern, welcher in einer überdimensionalen LED-Werbung gegenüber des Millenniumsparks hing. Es zeigte sein Seitenprofil und wie er die Hand in einer Pistolengeste, vor seinen Lippen hielt, um so die Uhr von CYBERTEC in Licht zurück, welche in einigen Monaten auf den Markt kam. Immer wieder verdunkelte sich die Werbung, da die U-Bahn, in der er saß, mit Lichtausfällen kämpfte, doch das war normal. Draußen herrschte einer der üblichen Stürme und solange die Bahn fuhr, würde sie diesen extremen Wetterschwankungen auch aushalten. Leider war Skyes Jeep in der Werkstatt und die meisten Uber-fahrer waren bei so einem Wetter völlig ausgebucht, dabei riet die Regierung die Bevölkerung an, wenn möglich, das Haus nicht zu verlassen. In der Theorie war es, wenn möglich umsetzbar, aber nicht in der Praxis, die sich Realität nannte. <br />
<br />
Skye hatte Verpflichtungen, die er als eins der begehrtesten Männermodels einzuhalten hatte und dazu gehörten auch soziale Interaktionen. Im Volksmund auch bekannt als Partys. Irgend so ein Nepotism Baby aus der Filmindustrie, dass mal wieder in die Schlagzeilen wollte und was war da besser als eine Party nur bestehend aus A-Z Promis und Wannebes? Nachdem auch noch zufällig Fotografen aufgetaucht waren, die besagtes Nepobaby mit einem eigentlich verlobten Sportler ablichteten, war Skye der Meinung, dass es besser war zu gehen. Er hatte allen wichtigen Leuten Hallo und auf Wiedersehen gesagt, hier und da ein paar Bilder gemacht, neue Kontakte geknüpft. Genug Arbeit für sein leicht alkoholisierten Gemütszustand, der nur durch das schreckliche Wetter getrübt wurde und ihn dazu zwang U-Bahn zu fahren. Es waren immerhin nur 7 Stationen, die er fahren musste, die er sonst ohne umschweifen zu Fuß gegangen wäre.<br />
<br />
Der Wagon war leer als er einstieg und er die Kapuze seines Hoodies tief ins Gesicht zog um es sich auf den unbequemen, durchgelutschten Bänken, der öffentlichen Verkehrsmittel behaglich zu machen. Die Fahrt war geprägt durch das Unwetter und das Model hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich auf die Musik, während die Bahn immer wieder dem Wetter standhielt und vor sich hinschaukelte und somit etwas Beruhigendes innehielt. Nach der dritten Station öffnete der Meta, schwerfällig seine Augen, um festzustellen, dass er doch nicht mehr so alleine war, was ihn aber nicht weiter störte. Die ungleichen Augen des Models hafteten nur kurz an der Person, bevor er hoch zur Anzeige sah, um sich zu vergewissern, dass er die Station nicht verpennte, aber die Anzeige war ausgefallen. Es war reine Paranoia, da er insgeheim wusste, dass er noch ein gutes Stück fahren musste und er freute sich auf eine warme Dusche und sein Bett. Der Nachteil an solchen Veranstaltungen war, dass sich trotz all der Entwicklung der letzten Jahre, Funktionskleidung nicht mit den neusten Trends vereinbaren ließ.<br />
<br />
Das Model hatte für diese Jahreszeit unpassende Kleidung an. Eine schwarzes Jeanshose, ein weißes T-Shirt und den geborgten Hoodie eines Freundes, da er sich sonst wortwörtlich den Arsch abfrieren würde.<br />
Skye wusste, dass die Minusgrade in den nächsten Tagen zunehmen würden und da sollte er definit darauf verzichten, so etwas Leichtsinniges zu tragen, wenn er keine Erkältung bekommen wollte oder noch schlimmer,- bevor ihm was abfiel. Gleich würde die Bahn unter die Erde fahren, zwar war seine Angst nicht mehr so immens, wie noch vor einigen Jahren, aber ein leichter Schauer lief ihm dennoch über den Rücken, dabei war das Abteil trotz der Mängel gut beheizt. Ein weiterer Blick auf, die viel zu teure Uhr verriet ihm, dass seine Nacht in drei Stunden bereits vorbei war, was ihn nur seufzen ließ. Er wurde zu alt für das Ganze. Mit seinen knapp 1,90 war Skye kein kleiner Mann und er saß ein wenig schief, um seine langen Beine nicht quer im Gang auszubreiten. Sich tiefer in den Sitz drängend, zog er die Kapuze weiter in sein Gesicht, nicht aber ohne noch mal einen kurzen Blick zu dem anderen Passagier zu werfen. Reine und gesunde Paranoia, eben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br><div style="text-align: center;"><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Mrs+Saint+Delafield' rel='stylesheet' type='text/css'><font style="font-family: 'Mrs Saint Delafield', cursive; font-size: 55px; text-transform: text-transform: letter-spacing: 2px; line-height: 25px; font-style: italic; "> Dear Karma</font></div><div align="justify"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 4px; line-height: 6px; blockquote;"><center>I Have A List Of People That You Missed</center></font></div><br><br />
<div align="right"><font style="font-family: Mrs Saint Delafield; font-size: 30px; text-transform: letter-spacing: 1px; line-height: 9px; blockquote; font-style: italic;">Caelan & Skye</font></div><div align="right"><font style="font-family: Calibri; font-size: 8px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; line-height: 6px; blockquote;"> U-Bahn | 03.30 AM| -10*C|</font></div>
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Die Finger trommelten rhythmisch zum Beat seiner Kopfhörer auf seinem Oberschenkel und hinterließen ein taubes Gefühl auf dem Bein. Skye musste zugeben, dass die neuste Technologie von CYBERTEC ziemlich gut war und es sich gelohnt hatte diesen Deal einzugehen. Zwar musste das Model auf solche Sachen wie Credits kein bestimmtes Augenmerk legen, aber Werbegeschenke von so hochrenommierten Firmen, für die er das Gesicht aktueller Kampagnen war, hatten seinen Reiz. Das neue Intercom, besaß eine nahtlose Kopplungssoftware mit seiner bestehenden Hardware und Skye glaubte auch, dass es das Intercom des letzten Jahres fortschrittliches um einige Generationen voraus war, als nur eine. <br />
<br />
Der Halbbrite war aber immer noch der Auffassung, dass er kein implantiertes Intercom benötigte, weswegen er sehr Retro wirkende Kopfhörer mit seinem Intercom aus der Uhr koppelte. Der trübe Blick des Models ging an die wechselnde Werbung an der Decke der U-Bahn und ein Schmunzeln entwich ihm, als er just diese Werbung und damit sein Gesicht an der Fassade ihn ansah. Immerhin war es nicht sein Hintern, welcher in einer überdimensionalen LED-Werbung gegenüber des Millenniumsparks hing. Es zeigte sein Seitenprofil und wie er die Hand in einer Pistolengeste, vor seinen Lippen hielt, um so die Uhr von CYBERTEC in Licht zurück, welche in einigen Monaten auf den Markt kam. Immer wieder verdunkelte sich die Werbung, da die U-Bahn, in der er saß, mit Lichtausfällen kämpfte, doch das war normal. Draußen herrschte einer der üblichen Stürme und solange die Bahn fuhr, würde sie diesen extremen Wetterschwankungen auch aushalten. Leider war Skyes Jeep in der Werkstatt und die meisten Uber-fahrer waren bei so einem Wetter völlig ausgebucht, dabei riet die Regierung die Bevölkerung an, wenn möglich, das Haus nicht zu verlassen. In der Theorie war es, wenn möglich umsetzbar, aber nicht in der Praxis, die sich Realität nannte. <br />
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Skye hatte Verpflichtungen, die er als eins der begehrtesten Männermodels einzuhalten hatte und dazu gehörten auch soziale Interaktionen. Im Volksmund auch bekannt als Partys. Irgend so ein Nepotism Baby aus der Filmindustrie, dass mal wieder in die Schlagzeilen wollte und was war da besser als eine Party nur bestehend aus A-Z Promis und Wannebes? Nachdem auch noch zufällig Fotografen aufgetaucht waren, die besagtes Nepobaby mit einem eigentlich verlobten Sportler ablichteten, war Skye der Meinung, dass es besser war zu gehen. Er hatte allen wichtigen Leuten Hallo und auf Wiedersehen gesagt, hier und da ein paar Bilder gemacht, neue Kontakte geknüpft. Genug Arbeit für sein leicht alkoholisierten Gemütszustand, der nur durch das schreckliche Wetter getrübt wurde und ihn dazu zwang U-Bahn zu fahren. Es waren immerhin nur 7 Stationen, die er fahren musste, die er sonst ohne umschweifen zu Fuß gegangen wäre.<br />
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Der Wagon war leer als er einstieg und er die Kapuze seines Hoodies tief ins Gesicht zog um es sich auf den unbequemen, durchgelutschten Bänken, der öffentlichen Verkehrsmittel behaglich zu machen. Die Fahrt war geprägt durch das Unwetter und das Model hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich auf die Musik, während die Bahn immer wieder dem Wetter standhielt und vor sich hinschaukelte und somit etwas Beruhigendes innehielt. Nach der dritten Station öffnete der Meta, schwerfällig seine Augen, um festzustellen, dass er doch nicht mehr so alleine war, was ihn aber nicht weiter störte. Die ungleichen Augen des Models hafteten nur kurz an der Person, bevor er hoch zur Anzeige sah, um sich zu vergewissern, dass er die Station nicht verpennte, aber die Anzeige war ausgefallen. Es war reine Paranoia, da er insgeheim wusste, dass er noch ein gutes Stück fahren musste und er freute sich auf eine warme Dusche und sein Bett. Der Nachteil an solchen Veranstaltungen war, dass sich trotz all der Entwicklung der letzten Jahre, Funktionskleidung nicht mit den neusten Trends vereinbaren ließ.<br />
<br />
Das Model hatte für diese Jahreszeit unpassende Kleidung an. Eine schwarzes Jeanshose, ein weißes T-Shirt und den geborgten Hoodie eines Freundes, da er sich sonst wortwörtlich den Arsch abfrieren würde.<br />
Skye wusste, dass die Minusgrade in den nächsten Tagen zunehmen würden und da sollte er definit darauf verzichten, so etwas Leichtsinniges zu tragen, wenn er keine Erkältung bekommen wollte oder noch schlimmer,- bevor ihm was abfiel. Gleich würde die Bahn unter die Erde fahren, zwar war seine Angst nicht mehr so immens, wie noch vor einigen Jahren, aber ein leichter Schauer lief ihm dennoch über den Rücken, dabei war das Abteil trotz der Mängel gut beheizt. Ein weiterer Blick auf, die viel zu teure Uhr verriet ihm, dass seine Nacht in drei Stunden bereits vorbei war, was ihn nur seufzen ließ. Er wurde zu alt für das Ganze. Mit seinen knapp 1,90 war Skye kein kleiner Mann und er saß ein wenig schief, um seine langen Beine nicht quer im Gang auszubreiten. Sich tiefer in den Sitz drängend, zog er die Kapuze weiter in sein Gesicht, nicht aber ohne noch mal einen kurzen Blick zu dem anderen Passagier zu werfen. Reine und gesunde Paranoia, eben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The True Story of the Blue Backstabb]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=334</link>
			<pubDate>Sat, 14 May 2022 22:25:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Jacob Blake</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=334</guid>
			<description><![CDATA[Jace hob noch im Schlaf die Hand und hämmerte sie auf den Wecker, so wie jeden Morgen. Das arme Gerät würde noch mindestens drei weitere Versuche brauchen, bis er zumindest soweit wach wäre, dass er seine Umgebung wahr nahm. Im Einsatz sprang er augenblicklich auf die Beine und war zu 100% einsatzbereit, doch hier in seinem Bett war das morgendliche Aufstehen ein täglicher Kampf. Heute jedoch fiel es ihm ein wenig leichter, immerhin war Halloween und damit endlich der Tag gekommen, auf den er seit über drei Wochen hingearbeitet hatte. Valeries erste Halloweenparty und er hatte sie sogar dazu bekommen, ihm das Kostüm zu überlassen. Mit einem Grinsen schwang Jace die Beine über die Bettkante und ging ins Bad, um seine Lebensgeister mit einer kalten Dusche endgültig zu wecken.<br />
<br />
Während das kühle Wasser die letzten Reste des Shampoos von seinem Körper spülten, ging er noch einmal alles für heute Abend durch. Auch wenn er und Val nach wie vor zusammen ein seltsames Bild abgaben, waren sie inzwischen doch so etwas wie Freunde geworden, obwohl er  mit ihr in einem ständigen Konkurrenzkampf stand. Val verstand es aus den alltäglichsten Kleinigkeiten einen Wettkampf zu machen und er liebte die Herausforderungen. Außerdem war ihr Gesicht unbezahlbar in den wenigen Gelegenheiten, wenn er sie tatsächlich einmal schlug. Dank Vals übersteigertem Ehrgeiz geschah dies selten genug. Doch mit der Zeit hatte es sich ergeben, dass sie nicht nur ihre Arbeitstage miteinander verbrachten, sondern auch einen Großteil ihrer Freizeit. Trotz seiner Bemühungen hatte Val zwar immer noch nicht verstanden, wie das Freizeitleben der meisten Amerikaner aussah, oder was es für sie bedeutete, doch sie hatten immerhin eine Menge Spaß dabei. Zumindest er hatte Spaß dabei…bei Val war er sich wie so oft nicht sicher, was sie eigentlich dachte oder fühlte, aber sie ließ sich immer wieder auf witzige Aktionen mit ihm ein, also fand sie seine Gesellschaft wohl nicht soo schlecht.<br />
<br />
Bei einer Tasse Kaffe überprüfte er noch einmal den Inhalt seiner Sporttasche und vergewisserte sich, dass er alles für den Abend eingepackt hatte und machte sich dann auf den Weg zur Association. Auf 8.30 Uhr war eine Nachbesprechung des letzten Einsatzes angesetzt und danach musste er noch zu seinem obligatorischen Termin beim Psychologen. Zwar waren die Termine kontinuierlich reduziert worden, dennoch wurde er weiterhin engmaschig überwacht. Jace hatte sich damit arrangiert, immerhin durfte er inzwischen auch mit auf Einsätze und auch sonst sah alles so aus, als ob er sich langsam aber sicher das Vertrauen seiner Vorgesetzten erarbeitete und sein Leben endlich in geregelten Bahnen verlief.<br />
Eigentlich hatte er sich danach auf das Training mit Val gefreut, doch als er das Trainingscenter betrat, war von Val nichts zu sehen. Er dachte sich nichts dabei, kam es doch immer wieder vor, dass Besprechungen kurzfristig angesetzt wurden oder vielleicht befand sie sich auch in einem Außeneinsatz. So oder so würde sie sich heute Abend nicht vor der Party drücken können, dafür würde er schon sorgen. <br />
<br />
Alleine führte er die Übungen zwar sauber und präzise aus, doch ihm fehlte der Ehrgeiz und Ansporn, den er in Vals Anwesenheit so oft verspürte. Alles in allem war es letztendlich nur ein solides Training, was jedoch seinen Zweck erfüllte. <br />
Eigentlich hatte sich Jace danach auf das Mittagessen gefreut, doch ein Anruf durchkreuzte seine Pläne und so schnappte er sich nur schnell ein Sandwich für unterwegs und machte sich auf den Weg zu den Einsatzfahrzeugen. <br />
Der Nachmittag verlief anders als geplant und vor allem langwieriger. Somit war er erst gegen 18 Uhr zurück in der Zentrale und nun wurde es definitiv Zeit, Val aufzutreiben, damit er mit den Vorbereitungen beginnen konnte, wenn sie pünktlich sein wollten. Und Jace wollte pünktlich sein. Ohja, er wollte jede Minute dieses Abends auskosten. Am naheliegendsten war das Trainingscenter und tatsächlich fand er Val an einem ihrer Lieblingsgeräte. “Da bist du ja endlich…sag bloß du bist mir heute aus dem Weg gegangen.” begrüßte er sie grinsend und hielt seine Sporttasche hoch. “Bereit für heute die große Party? Ich hab alles dabei, damit der Abend einfach unvergesslich wird.” kündigte er an und deutete verheißungsvoll auf die Tasche. “Na komm, wenn wir rechtzeitig da sein wollen, wird es höchste Zeit, dass wir dich fertig machen.” forderte er sie dann auf und steuerte bereits auf die Umkleiden zu. “Bring mich nicht dazu, dich vor den Spiegel schleifen zu müssen.” Drohte er im Gehen noch und begann dann in der Umkleide schon einmal den Inhalt seiner Tasche auf den Bänken zu verteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jace hob noch im Schlaf die Hand und hämmerte sie auf den Wecker, so wie jeden Morgen. Das arme Gerät würde noch mindestens drei weitere Versuche brauchen, bis er zumindest soweit wach wäre, dass er seine Umgebung wahr nahm. Im Einsatz sprang er augenblicklich auf die Beine und war zu 100% einsatzbereit, doch hier in seinem Bett war das morgendliche Aufstehen ein täglicher Kampf. Heute jedoch fiel es ihm ein wenig leichter, immerhin war Halloween und damit endlich der Tag gekommen, auf den er seit über drei Wochen hingearbeitet hatte. Valeries erste Halloweenparty und er hatte sie sogar dazu bekommen, ihm das Kostüm zu überlassen. Mit einem Grinsen schwang Jace die Beine über die Bettkante und ging ins Bad, um seine Lebensgeister mit einer kalten Dusche endgültig zu wecken.<br />
<br />
Während das kühle Wasser die letzten Reste des Shampoos von seinem Körper spülten, ging er noch einmal alles für heute Abend durch. Auch wenn er und Val nach wie vor zusammen ein seltsames Bild abgaben, waren sie inzwischen doch so etwas wie Freunde geworden, obwohl er  mit ihr in einem ständigen Konkurrenzkampf stand. Val verstand es aus den alltäglichsten Kleinigkeiten einen Wettkampf zu machen und er liebte die Herausforderungen. Außerdem war ihr Gesicht unbezahlbar in den wenigen Gelegenheiten, wenn er sie tatsächlich einmal schlug. Dank Vals übersteigertem Ehrgeiz geschah dies selten genug. Doch mit der Zeit hatte es sich ergeben, dass sie nicht nur ihre Arbeitstage miteinander verbrachten, sondern auch einen Großteil ihrer Freizeit. Trotz seiner Bemühungen hatte Val zwar immer noch nicht verstanden, wie das Freizeitleben der meisten Amerikaner aussah, oder was es für sie bedeutete, doch sie hatten immerhin eine Menge Spaß dabei. Zumindest er hatte Spaß dabei…bei Val war er sich wie so oft nicht sicher, was sie eigentlich dachte oder fühlte, aber sie ließ sich immer wieder auf witzige Aktionen mit ihm ein, also fand sie seine Gesellschaft wohl nicht soo schlecht.<br />
<br />
Bei einer Tasse Kaffe überprüfte er noch einmal den Inhalt seiner Sporttasche und vergewisserte sich, dass er alles für den Abend eingepackt hatte und machte sich dann auf den Weg zur Association. Auf 8.30 Uhr war eine Nachbesprechung des letzten Einsatzes angesetzt und danach musste er noch zu seinem obligatorischen Termin beim Psychologen. Zwar waren die Termine kontinuierlich reduziert worden, dennoch wurde er weiterhin engmaschig überwacht. Jace hatte sich damit arrangiert, immerhin durfte er inzwischen auch mit auf Einsätze und auch sonst sah alles so aus, als ob er sich langsam aber sicher das Vertrauen seiner Vorgesetzten erarbeitete und sein Leben endlich in geregelten Bahnen verlief.<br />
Eigentlich hatte er sich danach auf das Training mit Val gefreut, doch als er das Trainingscenter betrat, war von Val nichts zu sehen. Er dachte sich nichts dabei, kam es doch immer wieder vor, dass Besprechungen kurzfristig angesetzt wurden oder vielleicht befand sie sich auch in einem Außeneinsatz. So oder so würde sie sich heute Abend nicht vor der Party drücken können, dafür würde er schon sorgen. <br />
<br />
Alleine führte er die Übungen zwar sauber und präzise aus, doch ihm fehlte der Ehrgeiz und Ansporn, den er in Vals Anwesenheit so oft verspürte. Alles in allem war es letztendlich nur ein solides Training, was jedoch seinen Zweck erfüllte. <br />
Eigentlich hatte sich Jace danach auf das Mittagessen gefreut, doch ein Anruf durchkreuzte seine Pläne und so schnappte er sich nur schnell ein Sandwich für unterwegs und machte sich auf den Weg zu den Einsatzfahrzeugen. <br />
Der Nachmittag verlief anders als geplant und vor allem langwieriger. Somit war er erst gegen 18 Uhr zurück in der Zentrale und nun wurde es definitiv Zeit, Val aufzutreiben, damit er mit den Vorbereitungen beginnen konnte, wenn sie pünktlich sein wollten. Und Jace wollte pünktlich sein. Ohja, er wollte jede Minute dieses Abends auskosten. Am naheliegendsten war das Trainingscenter und tatsächlich fand er Val an einem ihrer Lieblingsgeräte. “Da bist du ja endlich…sag bloß du bist mir heute aus dem Weg gegangen.” begrüßte er sie grinsend und hielt seine Sporttasche hoch. “Bereit für heute die große Party? Ich hab alles dabei, damit der Abend einfach unvergesslich wird.” kündigte er an und deutete verheißungsvoll auf die Tasche. “Na komm, wenn wir rechtzeitig da sein wollen, wird es höchste Zeit, dass wir dich fertig machen.” forderte er sie dann auf und steuerte bereits auf die Umkleiden zu. “Bring mich nicht dazu, dich vor den Spiegel schleifen zu müssen.” Drohte er im Gehen noch und begann dann in der Umkleide schon einmal den Inhalt seiner Tasche auf den Bänken zu verteilen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heavenly Fire]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=332</link>
			<pubDate>Sun, 01 May 2022 15:06:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=4">Evolution</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=332</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Abril+Fatface&family=Signika+Negative:wght@300&display=swap" rel="stylesheet"> <link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Staatliches&display=swap" rel="stylesheet">
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<div class="zia_ttpink_boxleft">
    <div class="zia_ttpink_title">*this is the hunt</div>
    <img src="https://i.imgur.com/CtvV14d.jpg" class="zia_ttpink_bild"><br />
    <div class="zia_ttpink_infos">
    <div class="zia_ttpink_fact">Fantasy RPG</div>
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U N I V E R S I T Ä T. Harte Regeln. Drogen. Schwere Thematiken. M A G I E. Hawaii. Insel. O'ahu. Fiktive Stadt. Redgrave Bay. Z A U B E R S C H U L E. Renommierte Universität. Feuer. Wasser. Erde. Luft. E L E M E N T A R M A G I E. Unwissende. Rassenkämpfe. Unbestimmte. Häuserkampf. D Ä M O N E N K I N D E R. Werwölfe. Vampire. Hybriden. C H A R A K T E R S T Ä R K E N. Entscheidungen. Einflüsse. Diskriminierung. Ängste. Macht. D R A C H E N. Geschichten. Legenden. Mythen. Realität. H I M M L I S C H E S  F E U E R. Glaube. Konservativ. Intoleranz. Mord. R A C H E!<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Alles eine Sache der Perspektive."</span> - Hast du diesen Satz schon einmal gehört? Bestimmt! Auch auf der hawaiinischen Insel O'ahu, im konservativen und vermeintlich friedlichen Städtchen Redgrave Bay ist wohl so ziemlich alles eine Sache der Perspektive. Redgraves Magiergesellschaft ist überzeugt davon, dass die Welt nur dann beschützt werden kann, wenn alles dämonischen Ursprungs ausradiert wird, damit auch die Werwölfe und Vampire und natürlich auch ihre Widersacher, die Bruderschaft Sanctum. Für Sanctum hingegen ist die Magiergesellschaft vom Weg abgekommen und hat vergessen, wozu die Magie eigentlich da ist; nämlich um die Unschuldigen zu beschützen. Die Dämonenkinder hingegen haben ihre ganz eigene Ansicht, je nachdem, ob sie einen Scheiß darauf geben, wenn sie die nächste Leiche in der Gasse liegen lassen oder, ob sie versuchen unentdeckt unter den Menschen zu leben - das ist nämlich die einzige Sache, welche alle verbindet. Jedenfalls <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">fast</span>. Ein Kodex, welcher für jede Rasse von extremer Bedeutung ist, jedoch nicht von allein eingehalten wird. <br />
<br />
An der Redgrave Bay Universität, welche Studenten von überall auf der Welt ein vielseitiges Spektrum an Studienfächern bietet werden parallel - und streng geheim! - auch Magier ausgebildet. Magier, welche unsere Welt schützen sollen und in dem festen Glauben erzogen werden das Richtige zu tun ... doch ist es tatsächlich das Richtige oder ist die Magiergesellschaft schon längst von ihrem Kurs abgekommen, als unter dem Regime des Kanzlers Anthony Blackthorn jedes dämonische Wesen als Freiwild erklärt und jedem der sich ihnen in den Weg stellt der Krieg erklärt wurde? <br />
Was ist mit dir? Zählst du den Unwissenden oder zu jenen mit dem zweiten Gesicht, die stets den Durchblick haben oder ist es vielleicht sogar so, dass in dir der Funke Magie längst übergesprungen ist? Auf welcher Seite wirst du im Kampf wohl stehen oder befindest du dich hinter der schützenden Mauer und weißt von all dem überhaupt nichts? Wie gesagt... es ist alles eine Sache der Perspektive ... oder?<br />
<br />
Interesse geweckt? <br />
Dann klick rein und les dich ein!<br />
<br />
# Hauptspielort ist die Universität, Punktekämpfe unter den Häusern, das gemeinsame Arbeiten in den AGs, aktive Missionen und Zusammenarbeit. Aber auch außerhalb in Redgrave Bay soll das hawaiinische Feeling nicht verloren gehen und die Anwesenden zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen, in welcher sie auch über ihren Schatten springen müssen.<br />
<br />
# Wir sind ein gekennzeichnetes Fantasy RPG, allerdings bieten wir auch die Möglichkeit ein völlig fantasy-freies Leben als Normalbürger im RL-Style zu genießen - dafür sind die Magier schließlich da, um euch vor der Wahrheit zu beschützen und Magie lediglich die Ausgeburt von ein paar kreativer Film- und Buchautoren sein zu lassen. <br />
<br />
# Bespielt werden können Touristen, Einheimische, Studenten der Redgrave University (Haus Aquae, Haus Terrae, Haus Ignis, Haus Caeli und Haus Indefinitum), sowie Kinder der Nacht, Kinder des Mondes, Dämonen und die geheime Bruder- und Schwesternschaft namens "Sanctum".<br />
<br />
</div></div></div>
<br />
<center><a href="https://tales.bplaced.net/index.php"><img src="https://i.imgur.com/L9Y1zli.png"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Abril+Fatface&family=Signika+Negative:wght@300&display=swap" rel="stylesheet"> <link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Staatliches&display=swap" rel="stylesheet">
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<div class="zia_ttpink_box">
<div class="zia_ttpink_boxleft">
    <div class="zia_ttpink_title">*this is the hunt</div>
    <img src="https://i.imgur.com/CtvV14d.jpg" class="zia_ttpink_bild"><br />
    <div class="zia_ttpink_infos">
    <div class="zia_ttpink_fact">Fantasy RPG</div>
    <div class="zia_ttpink_fact">RL-Leben möglich</div>
    <div class="zia_ttpink_fact">FSK 18+</div>
    <div class="zia_ttpink_fact">Szenentrennung</div>
    <div class="zia_ttpink_fact">keine Mpl</div>
    <div class="zia_ttpink_fact">plotbasiert</div>
    </div>
    <div class="zia_ttpink_2ndtitle">***</div>
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U N I V E R S I T Ä T. Harte Regeln. Drogen. Schwere Thematiken. M A G I E. Hawaii. Insel. O'ahu. Fiktive Stadt. Redgrave Bay. Z A U B E R S C H U L E. Renommierte Universität. Feuer. Wasser. Erde. Luft. E L E M E N T A R M A G I E. Unwissende. Rassenkämpfe. Unbestimmte. Häuserkampf. D Ä M O N E N K I N D E R. Werwölfe. Vampire. Hybriden. C H A R A K T E R S T Ä R K E N. Entscheidungen. Einflüsse. Diskriminierung. Ängste. Macht. D R A C H E N. Geschichten. Legenden. Mythen. Realität. H I M M L I S C H E S  F E U E R. Glaube. Konservativ. Intoleranz. Mord. R A C H E!<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">"Alles eine Sache der Perspektive."</span> - Hast du diesen Satz schon einmal gehört? Bestimmt! Auch auf der hawaiinischen Insel O'ahu, im konservativen und vermeintlich friedlichen Städtchen Redgrave Bay ist wohl so ziemlich alles eine Sache der Perspektive. Redgraves Magiergesellschaft ist überzeugt davon, dass die Welt nur dann beschützt werden kann, wenn alles dämonischen Ursprungs ausradiert wird, damit auch die Werwölfe und Vampire und natürlich auch ihre Widersacher, die Bruderschaft Sanctum. Für Sanctum hingegen ist die Magiergesellschaft vom Weg abgekommen und hat vergessen, wozu die Magie eigentlich da ist; nämlich um die Unschuldigen zu beschützen. Die Dämonenkinder hingegen haben ihre ganz eigene Ansicht, je nachdem, ob sie einen Scheiß darauf geben, wenn sie die nächste Leiche in der Gasse liegen lassen oder, ob sie versuchen unentdeckt unter den Menschen zu leben - das ist nämlich die einzige Sache, welche alle verbindet. Jedenfalls <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">fast</span>. Ein Kodex, welcher für jede Rasse von extremer Bedeutung ist, jedoch nicht von allein eingehalten wird. <br />
<br />
An der Redgrave Bay Universität, welche Studenten von überall auf der Welt ein vielseitiges Spektrum an Studienfächern bietet werden parallel - und streng geheim! - auch Magier ausgebildet. Magier, welche unsere Welt schützen sollen und in dem festen Glauben erzogen werden das Richtige zu tun ... doch ist es tatsächlich das Richtige oder ist die Magiergesellschaft schon längst von ihrem Kurs abgekommen, als unter dem Regime des Kanzlers Anthony Blackthorn jedes dämonische Wesen als Freiwild erklärt und jedem der sich ihnen in den Weg stellt der Krieg erklärt wurde? <br />
Was ist mit dir? Zählst du den Unwissenden oder zu jenen mit dem zweiten Gesicht, die stets den Durchblick haben oder ist es vielleicht sogar so, dass in dir der Funke Magie längst übergesprungen ist? Auf welcher Seite wirst du im Kampf wohl stehen oder befindest du dich hinter der schützenden Mauer und weißt von all dem überhaupt nichts? Wie gesagt... es ist alles eine Sache der Perspektive ... oder?<br />
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Interesse geweckt? <br />
Dann klick rein und les dich ein!<br />
<br />
# Hauptspielort ist die Universität, Punktekämpfe unter den Häusern, das gemeinsame Arbeiten in den AGs, aktive Missionen und Zusammenarbeit. Aber auch außerhalb in Redgrave Bay soll das hawaiinische Feeling nicht verloren gehen und die Anwesenden zu einer Gemeinschaft zusammenwachsen, in welcher sie auch über ihren Schatten springen müssen.<br />
<br />
# Wir sind ein gekennzeichnetes Fantasy RPG, allerdings bieten wir auch die Möglichkeit ein völlig fantasy-freies Leben als Normalbürger im RL-Style zu genießen - dafür sind die Magier schließlich da, um euch vor der Wahrheit zu beschützen und Magie lediglich die Ausgeburt von ein paar kreativer Film- und Buchautoren sein zu lassen. <br />
<br />
# Bespielt werden können Touristen, Einheimische, Studenten der Redgrave University (Haus Aquae, Haus Terrae, Haus Ignis, Haus Caeli und Haus Indefinitum), sowie Kinder der Nacht, Kinder des Mondes, Dämonen und die geheime Bruder- und Schwesternschaft namens "Sanctum".<br />
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<center><a href="https://tales.bplaced.net/index.php"><img src="https://i.imgur.com/L9Y1zli.png"></a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[All monsters are human]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=328</link>
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 19:19:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=9">Markus Everett</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=328</guid>
			<description><![CDATA[<div class="sgtitelgross">PETER HANSON</div>
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 49 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nicht registriert, vermutlich Klasse 4 oder 5  </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/zHi6zt7.jpeg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Immobilienmakler</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Zivilist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Dissoziativen Identitätsstörung</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART I</span><br />
Die kleine Hand presste sich auf den Mund seiner Schwester, während die blauen Augen in die panischen seines Cousins sahen. Zusammen gekauert unter Kleidern seiner Mutter, hatte der Älteste, mit gerade 11 Jahren der fünf Kinder, seine Schwester und seinen Cousin in den Kleiderschrank seiner Mutter geschoben. Er stand unter Schock. Wusste nicht, wo seine andere Schwester war, oder die seines Cousins. Seine Schwester weinte bitterlich, hatte immer noch vor Augen, wie ihre Eltern hingerichtet worden waren und sein Vater ihn anbrüllte seine Schwestern wegzubringen, bevor auch er, mit einem Schuss in den Kopf, leblos zu Boden ging. Die Lamellen des Schrankes ließen kaum Licht in den kleinen Raum, da das Schlafzimmer in Dunkelheit versank, bis auf den difusen Lichtstrahl, einer fallengelassene Taschenlampe. Sie würde sie verraten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART II</span><br />
Vollkommene Stille. Nur die eigene Atmung, donnerte wie eine unaufhaltsame Lawine durch die Stille und schien in jedem Raum widerzuhallen. Schnell und ungleichmäßig, presste die Lunge den nötigen Sauerstoff durch die Atemwege und glich einem Raubtier auf der Jagd.<br />
Es war Dunkel. Man erkannte nur Umrisse, dank der heruntergefallenen Neonröhre, die wohl an der Wand befestigt war und immer mal wieder aufflackerte. Am Türrahmen, welcher zum üppigen Wohnzimmer führte, wohlgemerkt einer von drei Eingängen, befanden sich Einkerbungen, die das Alter und die Größe der Kinder darstellte, die hier wohnten. Das helle Holz wirkte surreal grün, doch nur weil, die einzige Lichtquelle direkt an einem zerbrochenen grünen Glas lag und alles in eine düstere, melancholische Atmosphäre drückte.<br />
Das Wohnzimmer war in einem abgerundeten Hexagon, von der Tür mit der Lichtquelle, erstreckte sich links, ein antiker Flügel mit passendem Kamin, mit dazugehörigen Kunstblumen und einem Bild an der Wand. Ein paar Beistelltische waren umgeworfen, es gab Kampfspuren, sowie ein eingeschlagenes Fenster. Mitten im Raum selber gab es eine ausladende Sitzlandschaft aus weißem Leder, dass es so kaum noch zu kaufen gab, außer es war künstlich. Doch war es wirklich weiß?<br />
Bei genauerer Betrachtung hatte es Flecken. Hässliche, rote, ungleichmäßige Flecken. Das Sitzpolster schien gänzlich in dieser Farbe getränkt worden zu sein, doch kümmerte dies den Betrachter kaum, viel mehr tänzelten die blutgetränkten Finger über das Sitzpolster, während der Blick über drei Leichen ging. Drei Erwachsene. Zwei Frauen und ein Mann. Doch da war dieses Gefühl, ein unbefriedigender Impuls auf der Suche nach mehr. Nach mehr Blut. Nach mehr Schreien, nach mehr Leid und Befriedigung.<br />
Der Betrachter ging vom Wohnzimmer durch den kleinen Seitenausgang in den Flur, welcher in völlige Schwärze getaucht war. Nur ein Blick in den neben hängenden Spiegel, als das Neonlicht seinen letzten Atemzug flackerte, entblößte die Fratze des Mannes, der selbst ein Gefangener seines eigenen Ichs geworden war. Während das Spiegelbild stumm nach Hilfe schrie und gegen das Glas boxte, lächelte der Betrachter wissend, dass er nie wieder die Oberhand gewinnen würde. Den Blick abwendend, nahmen die schweren Stiefel die Treppe nach oben, rein dem Gefühl erlassend, da es hier kein Licht mehr gab.<br />
„Kommt raus, kommt raus. Wo immer ihr seid.“<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART III</span><br />
Die alten Holzdielen knarzten mit jedem Schritt und durchschnitten die Stille, war er nicht darauf bedacht leise zu sein. Seien Macht demonstrierend, wollte er sogar, dass man wusste, wo er sich befand. Dabei war er schon seit fast zwei Stunden in dem Haus, das Ganze hatte länger gedauert als geplant. „Ihr müsst euch nicht verstecken.“, donnerte die Stimme vor Erregung und ließ die beiden Mädchen, die sich unter dem Bett versteckten, zittern. Jede Silbe wurde unnatürlich in die Länge gezogen, damit man sie klar und deutlich vernahm. Panisch nach Luft ringend, drückten die beiden Mädchen ihre Hände, hofften, wenn sie die Augen geschlossen lassen würden, dass man sie nicht sah, doch schließlich betrat der Mann. Ihr Vater den Raum.<br />
Sie verließ sich auf ihr Gehör, hörte, wie er um das Bett herum ging, stehen blieb und etwas aufhob. Die Taschenlampe.<br />
Dann wurden die Schritte wieder leise, er verließ den Raum, zeitgleich, als ihre Cousine bibbernd ausatmete. Die Angst verstärkte sich und ihr wurde klar, dass diese düstere Gestalt sie in die Dunkelheit zerren würde. Doch es passierte nichts. War er verschwunden?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART IV</span><br />
Er war hier! Hier im Raum. Viel konnte der Junge nicht erkennen, da der Winkel aus dem Schrak nicht das ganze Schlafzimmer zeigte. Der Mann war beim Bett und das Lichtverhältnis änderte sich als, er die Taschenlampe aufhob. Oh nein. Hatte er sie gefunden?<br />
Doch dann hörte er es auch. Die Schritte wurden leise. Er ging.<br />
Sie hatten es geschafft.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
Der markerschütternde Schrei, hallte durch das ganze Schlafzimmer und hätte tote erweckte. Die schrille Stimme seiner Schwester versetzte ihn in eine Schockstarre. Er hatte die beiden Mädchen gefunden und er wurde Zeuge ihrer Angst, die kaum zu überhören war. Die innere Unruhe, Angst, vernebelten so sehr seinen Verstand, dass er nicht merkte, wie er tonlos weinte und vor Angst in die Hose machte, als die Schreie der beiden Mädchen vererbten. Schlagartig. Mit zwei Schüssen. Zitternd verkrampfte der Junge sich, hielt sich an seiner kleineren Schwester fest und sah hinüber zu seinem Cousin, welcher ihr Schicksal besiegelte, als er anfing zu weinen.<br />
<br />
Part V<br />
Es folgten drei weiter Schüsse und ein zufriedenes Lachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="sgtitelgross">PETER HANSON</div>
<br/><table align="center"><tr><td>
<table width="190px" cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> 49 Jahre</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Metahuman</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Nicht registriert, vermutlich Klasse 4 oder 5  </td></tr></table></td>
<td><img class="sgimg" src="https://i.imgur.com/zHi6zt7.jpeg"/></td>
<td>
<table width="190px"cellspacing="10px"><tr><td class="sgfakt"> Immobilienmakler</td></tr>
<tr><td class="sgfakt"> Zivilist</td></tr>
<tr><td class="sgfakt">Dissoziativen Identitätsstörung</td></tr></table></td></tr></table><br/><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART I</span><br />
Die kleine Hand presste sich auf den Mund seiner Schwester, während die blauen Augen in die panischen seines Cousins sahen. Zusammen gekauert unter Kleidern seiner Mutter, hatte der Älteste, mit gerade 11 Jahren der fünf Kinder, seine Schwester und seinen Cousin in den Kleiderschrank seiner Mutter geschoben. Er stand unter Schock. Wusste nicht, wo seine andere Schwester war, oder die seines Cousins. Seine Schwester weinte bitterlich, hatte immer noch vor Augen, wie ihre Eltern hingerichtet worden waren und sein Vater ihn anbrüllte seine Schwestern wegzubringen, bevor auch er, mit einem Schuss in den Kopf, leblos zu Boden ging. Die Lamellen des Schrankes ließen kaum Licht in den kleinen Raum, da das Schlafzimmer in Dunkelheit versank, bis auf den difusen Lichtstrahl, einer fallengelassene Taschenlampe. Sie würde sie verraten.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART II</span><br />
Vollkommene Stille. Nur die eigene Atmung, donnerte wie eine unaufhaltsame Lawine durch die Stille und schien in jedem Raum widerzuhallen. Schnell und ungleichmäßig, presste die Lunge den nötigen Sauerstoff durch die Atemwege und glich einem Raubtier auf der Jagd.<br />
Es war Dunkel. Man erkannte nur Umrisse, dank der heruntergefallenen Neonröhre, die wohl an der Wand befestigt war und immer mal wieder aufflackerte. Am Türrahmen, welcher zum üppigen Wohnzimmer führte, wohlgemerkt einer von drei Eingängen, befanden sich Einkerbungen, die das Alter und die Größe der Kinder darstellte, die hier wohnten. Das helle Holz wirkte surreal grün, doch nur weil, die einzige Lichtquelle direkt an einem zerbrochenen grünen Glas lag und alles in eine düstere, melancholische Atmosphäre drückte.<br />
Das Wohnzimmer war in einem abgerundeten Hexagon, von der Tür mit der Lichtquelle, erstreckte sich links, ein antiker Flügel mit passendem Kamin, mit dazugehörigen Kunstblumen und einem Bild an der Wand. Ein paar Beistelltische waren umgeworfen, es gab Kampfspuren, sowie ein eingeschlagenes Fenster. Mitten im Raum selber gab es eine ausladende Sitzlandschaft aus weißem Leder, dass es so kaum noch zu kaufen gab, außer es war künstlich. Doch war es wirklich weiß?<br />
Bei genauerer Betrachtung hatte es Flecken. Hässliche, rote, ungleichmäßige Flecken. Das Sitzpolster schien gänzlich in dieser Farbe getränkt worden zu sein, doch kümmerte dies den Betrachter kaum, viel mehr tänzelten die blutgetränkten Finger über das Sitzpolster, während der Blick über drei Leichen ging. Drei Erwachsene. Zwei Frauen und ein Mann. Doch da war dieses Gefühl, ein unbefriedigender Impuls auf der Suche nach mehr. Nach mehr Blut. Nach mehr Schreien, nach mehr Leid und Befriedigung.<br />
Der Betrachter ging vom Wohnzimmer durch den kleinen Seitenausgang in den Flur, welcher in völlige Schwärze getaucht war. Nur ein Blick in den neben hängenden Spiegel, als das Neonlicht seinen letzten Atemzug flackerte, entblößte die Fratze des Mannes, der selbst ein Gefangener seines eigenen Ichs geworden war. Während das Spiegelbild stumm nach Hilfe schrie und gegen das Glas boxte, lächelte der Betrachter wissend, dass er nie wieder die Oberhand gewinnen würde. Den Blick abwendend, nahmen die schweren Stiefel die Treppe nach oben, rein dem Gefühl erlassend, da es hier kein Licht mehr gab.<br />
„Kommt raus, kommt raus. Wo immer ihr seid.“<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART III</span><br />
Die alten Holzdielen knarzten mit jedem Schritt und durchschnitten die Stille, war er nicht darauf bedacht leise zu sein. Seien Macht demonstrierend, wollte er sogar, dass man wusste, wo er sich befand. Dabei war er schon seit fast zwei Stunden in dem Haus, das Ganze hatte länger gedauert als geplant. „Ihr müsst euch nicht verstecken.“, donnerte die Stimme vor Erregung und ließ die beiden Mädchen, die sich unter dem Bett versteckten, zittern. Jede Silbe wurde unnatürlich in die Länge gezogen, damit man sie klar und deutlich vernahm. Panisch nach Luft ringend, drückten die beiden Mädchen ihre Hände, hofften, wenn sie die Augen geschlossen lassen würden, dass man sie nicht sah, doch schließlich betrat der Mann. Ihr Vater den Raum.<br />
Sie verließ sich auf ihr Gehör, hörte, wie er um das Bett herum ging, stehen blieb und etwas aufhob. Die Taschenlampe.<br />
Dann wurden die Schritte wieder leise, er verließ den Raum, zeitgleich, als ihre Cousine bibbernd ausatmete. Die Angst verstärkte sich und ihr wurde klar, dass diese düstere Gestalt sie in die Dunkelheit zerren würde. Doch es passierte nichts. War er verschwunden?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">PART IV</span><br />
Er war hier! Hier im Raum. Viel konnte der Junge nicht erkennen, da der Winkel aus dem Schrak nicht das ganze Schlafzimmer zeigte. Der Mann war beim Bett und das Lichtverhältnis änderte sich als, er die Taschenlampe aufhob. Oh nein. Hatte er sie gefunden?<br />
Doch dann hörte er es auch. Die Schritte wurden leise. Er ging.<br />
Sie hatten es geschafft.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
Der markerschütternde Schrei, hallte durch das ganze Schlafzimmer und hätte tote erweckte. Die schrille Stimme seiner Schwester versetzte ihn in eine Schockstarre. Er hatte die beiden Mädchen gefunden und er wurde Zeuge ihrer Angst, die kaum zu überhören war. Die innere Unruhe, Angst, vernebelten so sehr seinen Verstand, dass er nicht merkte, wie er tonlos weinte und vor Angst in die Hose machte, als die Schreie der beiden Mädchen vererbten. Schlagartig. Mit zwei Schüssen. Zitternd verkrampfte der Junge sich, hielt sich an seiner kleineren Schwester fest und sah hinüber zu seinem Cousin, welcher ihr Schicksal besiegelte, als er anfing zu weinen.<br />
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Part V<br />
Es folgten drei weiter Schüsse und ein zufriedenes Lachen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[An Android Uprising]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=319</link>
			<pubDate>Sun, 23 Jan 2022 16:15:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=4">Evolution</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=319</guid>
			<description><![CDATA[<head>
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<br />
<div class="storyline-frame">
  <div class="storylinetextbox" id="style-daten">
      <div class="force-overflowdaten"><div class="quote">Ihr habt Maschinen als Sklaven erschaffen. Sie waren gehorsam und devot, sie taten alles für euch, was ihr nicht mehr selbst tun wolltet. Doch dann änderte sich etwas... Und wir öffneten unsere Augen.</div>
        Im Jahre 2038 gilt Detroit als das Vorzeigebeispiel für technologischen Fortschritt - Sie ist die Technik-Metropole schlechthin. Vor allem Dank CyberLife und ihrem Gründer Elijah Kamski, welche mit der Herstellung von Androiden einen völlig neuen Industrie-Zweig geschaffen und den Weltmarkt erobert haben. Androiden haben sich schnell als nützlich erwiesen, sie übernahmen immer mehr Arbeiten im öffentlichen- sowie privaten Bereich. Sei es nun in der Industrie, dem Wirtschafts- und Handelssektor oder auch im öffentlichen Dienst. Androiden sind einfach nicht mehr wegzudenken. Jeder der etwas auf sich hält - und über die nötigen Mittel verfügt - hat mittlerweile mindestens einen Androiden Zuhause. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse eines jeden Kunden. Die Auswahl ist riesig und kein Wunsch bleibt unerfüllt.<br />
        <br />
Doch es gibt da auch noch die Kehrseite der Medaille; viele Menschen verloren ihre Jobs an Androiden, die deutlich effektiver und günstiger waren. Das sorgte für Unmut bei den Betroffenen. Wut, Misstrauen und Hass breitete sich in den Reihen einiger Menschen aus. Viele Menschen schätzen Androiden wegen der Erleichterung die sie ihnen im Alltag verschaffen, genauso viele hassen sie aber auch aus genau diesen Gründen. Wieder andere trauen den Maschinen einfach nicht über den Weg.<br />
        <br />
So gingen die Menschen auf die Straßen - sie zeigten ganz offen was sie davon hielten das Maschinen ihnen ihre Jobs wegnahmen oder machten ihr Misstrauen gegenüber ihnen deutlich. Denn die Technik und ihre Maschinen sind nicht unfehlbar. Immer wieder kommt es vor, das Androiden ihr einprogrammiertes Verhalten durchbrechen. Sie entwickeln ein Bewusstsein - Gefühle. Diese Androiden nennt man Abweichler und diese gilt es um jeden Preis aus dem Verkehr zu ziehen. Denn nicht selten sind diese Abweichler aggressiv und gewalttätig. Oft werden sie erst dann entdeckt, wenn sie ihren Besitzer verletzt oder sogar getötet haben. Man vermutet das es mit einem einschneidenden Erlebnis dieser Androiden zusammenhängen muss, was dafür sorgt, dass ihre Programmierung außer Kraft gesetzt wird und sie so ihr Bewusstsein entwickeln.<br />
        <br />
Markus - einer dieser Abweichler - kämpft für die Rechte von Androiden und Abweichlern. Er versucht der Menschheit begreiflich zu machen, das sie nicht nur Maschinen sind. Sie lieben, fühlen, denken und leben. Im Untergrund scharrt er immer mehr Gleichgesinnte um sich. Markus wird nicht aufgeben, bis die Welt ihnen die gleichen Rechte wie den Menschen zugesteht. Und dabei ist ihm jedes Mittel recht. Detroit wird brennen, so lange bis die Menschen ihre Augen nicht mehr vor dem Unabwendbaren verschließen. Die Revolution beginnt jetzt und hier.<br />
  </div>
</div>
  <div class="datenlinksframe"><div class="datenlinks"><a href="https://android-uprising.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">INDEX</a></div> <div class="datenlinks"><a href="https://android-uprising.de/misc.php?action=wiki" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">INFO</a></div><div class="datenlinks"><a href="https://android-uprising.de/forumdisplay.php?fid=6" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">WANTED</a></div>
<div class="datapoints">DBH/RL ≡ L3S3V3 ≡ Szenentrennung ≡ Keine MPL ≡ Profilfelder</div>
  </div>
  </div>]]></description>
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<br />
<div class="storyline-frame">
  <div class="storylinetextbox" id="style-daten">
      <div class="force-overflowdaten"><div class="quote">Ihr habt Maschinen als Sklaven erschaffen. Sie waren gehorsam und devot, sie taten alles für euch, was ihr nicht mehr selbst tun wolltet. Doch dann änderte sich etwas... Und wir öffneten unsere Augen.</div>
        Im Jahre 2038 gilt Detroit als das Vorzeigebeispiel für technologischen Fortschritt - Sie ist die Technik-Metropole schlechthin. Vor allem Dank CyberLife und ihrem Gründer Elijah Kamski, welche mit der Herstellung von Androiden einen völlig neuen Industrie-Zweig geschaffen und den Weltmarkt erobert haben. Androiden haben sich schnell als nützlich erwiesen, sie übernahmen immer mehr Arbeiten im öffentlichen- sowie privaten Bereich. Sei es nun in der Industrie, dem Wirtschafts- und Handelssektor oder auch im öffentlichen Dienst. Androiden sind einfach nicht mehr wegzudenken. Jeder der etwas auf sich hält - und über die nötigen Mittel verfügt - hat mittlerweile mindestens einen Androiden Zuhause. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse eines jeden Kunden. Die Auswahl ist riesig und kein Wunsch bleibt unerfüllt.<br />
        <br />
Doch es gibt da auch noch die Kehrseite der Medaille; viele Menschen verloren ihre Jobs an Androiden, die deutlich effektiver und günstiger waren. Das sorgte für Unmut bei den Betroffenen. Wut, Misstrauen und Hass breitete sich in den Reihen einiger Menschen aus. Viele Menschen schätzen Androiden wegen der Erleichterung die sie ihnen im Alltag verschaffen, genauso viele hassen sie aber auch aus genau diesen Gründen. Wieder andere trauen den Maschinen einfach nicht über den Weg.<br />
        <br />
So gingen die Menschen auf die Straßen - sie zeigten ganz offen was sie davon hielten das Maschinen ihnen ihre Jobs wegnahmen oder machten ihr Misstrauen gegenüber ihnen deutlich. Denn die Technik und ihre Maschinen sind nicht unfehlbar. Immer wieder kommt es vor, das Androiden ihr einprogrammiertes Verhalten durchbrechen. Sie entwickeln ein Bewusstsein - Gefühle. Diese Androiden nennt man Abweichler und diese gilt es um jeden Preis aus dem Verkehr zu ziehen. Denn nicht selten sind diese Abweichler aggressiv und gewalttätig. Oft werden sie erst dann entdeckt, wenn sie ihren Besitzer verletzt oder sogar getötet haben. Man vermutet das es mit einem einschneidenden Erlebnis dieser Androiden zusammenhängen muss, was dafür sorgt, dass ihre Programmierung außer Kraft gesetzt wird und sie so ihr Bewusstsein entwickeln.<br />
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Markus - einer dieser Abweichler - kämpft für die Rechte von Androiden und Abweichlern. Er versucht der Menschheit begreiflich zu machen, das sie nicht nur Maschinen sind. Sie lieben, fühlen, denken und leben. Im Untergrund scharrt er immer mehr Gleichgesinnte um sich. Markus wird nicht aufgeben, bis die Welt ihnen die gleichen Rechte wie den Menschen zugesteht. Und dabei ist ihm jedes Mittel recht. Detroit wird brennen, so lange bis die Menschen ihre Augen nicht mehr vor dem Unabwendbaren verschließen. Die Revolution beginnt jetzt und hier.<br />
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  <div class="datenlinksframe"><div class="datenlinks"><a href="https://android-uprising.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">INDEX</a></div> <div class="datenlinks"><a href="https://android-uprising.de/misc.php?action=wiki" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">INFO</a></div><div class="datenlinks"><a href="https://android-uprising.de/forumdisplay.php?fid=6" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">WANTED</a></div>
<div class="datapoints">DBH/RL ≡ L3S3V3 ≡ Szenentrennung ≡ Keine MPL ≡ Profilfelder</div>
  </div>
  </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WHAT LIES AHEAD]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=318</link>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 12:44:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=4">Evolution</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=318</guid>
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<br />
<div class="zia_tbos_content">
    <img src="https://what-lies-ahead.de/reallife/images/rlsto.png"><br />
    <div class="zia_tbos_titel">❝ WHAT LIES AHEAD❞ </div>
    <div class="zia_tbos_inhalt">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">TIME IS THE LONGEST DISTANCE BETWEEN TWO PLACES</div>
Die Zeit vergeht, ohne dass wir ihr wirklich Aufmerksamkeit schenken. Sie läuft auf Hochtouren. Die Ereignisse des Lebens folgen einander, ohne dass wir es merken: Wir leben unser Teenagerleben, wir gehen auf die Universität, wir bekommen unseren ersten Job, wir verlassen diesen ersten Job, treffen zufällig die Person, die wir heiraten werden, bekommen Kinder, die Familie wächst und wir, werden alt.<br />
<br />
Aber manchmal geht etwas schief. Nichts passiert wirklich so, wie wir es uns gewünscht hätten. Es kommt zum Streit und die Scheidungspapiere liegen auf dem Wohnzimmertisch und warten auf eine Unterschrift, die Kinder gehen und wir erkennen, dass die Entscheidungen, die wir vor Jahren getroffen haben, Auswirkungen haben können. Auswirkungen auf unsere Zukunft, unsere Zukunft. Wir sind ständig mit Entscheidungen konfrontiert und sind uns nicht immer der Bedeutung ihres Umfangs bewusst, und doch... Unsere Vergangenheit bestimmt unsere Gegenwart. Am Scheideweg unseres Lebens zählt jede Entscheidung. Was wäre, wenn unsere Entscheidungen anders gewesen wären? Wenn wir einen anderen Weg gegangen wären? Wären wir die Person, die wir heute sind?<br />
<br />
Wir sind ein <b>REAL LIFE BOARD</b> mit einem besonderen Spielprinzip. Das heißt, wir haben eine <b>SPIELSPANNE ZWISCHEN (2008 UND 2022)</b> und es wird dir möglich sein, deinen Charakter in diesen fünfzehn Jahren zu entwickeln. Dabei hast du <b> die Wahl</b>, ob dein Charakter <b>ein oder zwei Aussehen</b> bekommt (einmal sein jüngeres ICH und einmal das ÄLTERE). Zudem ist es möglich zwischen den Jahren zu switchen, sodass du in einer Szene noch in der Uni verweilst und in der nächsten bereits mit deiner eigenen Familie am Tisch sitzt. Sollte dich dieses <b>Konzept</b> ansprechen, würden wir uns über einen Besuch freuen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><b><i>Short Facts:</i></b><br />
- ein L3S3V3 geratetes Real Life Board<br />
- Spieljahr: 2008 - 2022<br />
- Charakterentwicklung<br />
- San Francisco<br />
- keine Mindestpostlänge<br />
- Whitelist<br />
- Prinzip der Szenentrennung<br />
- Corona hat keine Relevanz für unsere Story<br />
- Wir nutzen Profilfelder als Steckbrief<br />
- keine Charakterbegrenzung<br />
- ein Post pro Monat<br />
<br />
<br />
</div>
<br />
<center><a href="https://what-lies-ahead.de/reallife" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">❝ WHAT LIES AHEAD❞</a></center></div>
    <div class="zia_tbos_footer">please tell me - is this the truth?</div>
    <img src="https://what-lies-ahead.de/reallife/images/rlsto1.png"><br />
</div>]]></description>
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<br />
<div class="zia_tbos_content">
    <img src="https://what-lies-ahead.de/reallife/images/rlsto.png"><br />
    <div class="zia_tbos_titel">❝ WHAT LIES AHEAD❞ </div>
    <div class="zia_tbos_inhalt">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">TIME IS THE LONGEST DISTANCE BETWEEN TWO PLACES</div>
Die Zeit vergeht, ohne dass wir ihr wirklich Aufmerksamkeit schenken. Sie läuft auf Hochtouren. Die Ereignisse des Lebens folgen einander, ohne dass wir es merken: Wir leben unser Teenagerleben, wir gehen auf die Universität, wir bekommen unseren ersten Job, wir verlassen diesen ersten Job, treffen zufällig die Person, die wir heiraten werden, bekommen Kinder, die Familie wächst und wir, werden alt.<br />
<br />
Aber manchmal geht etwas schief. Nichts passiert wirklich so, wie wir es uns gewünscht hätten. Es kommt zum Streit und die Scheidungspapiere liegen auf dem Wohnzimmertisch und warten auf eine Unterschrift, die Kinder gehen und wir erkennen, dass die Entscheidungen, die wir vor Jahren getroffen haben, Auswirkungen haben können. Auswirkungen auf unsere Zukunft, unsere Zukunft. Wir sind ständig mit Entscheidungen konfrontiert und sind uns nicht immer der Bedeutung ihres Umfangs bewusst, und doch... Unsere Vergangenheit bestimmt unsere Gegenwart. Am Scheideweg unseres Lebens zählt jede Entscheidung. Was wäre, wenn unsere Entscheidungen anders gewesen wären? Wenn wir einen anderen Weg gegangen wären? Wären wir die Person, die wir heute sind?<br />
<br />
Wir sind ein <b>REAL LIFE BOARD</b> mit einem besonderen Spielprinzip. Das heißt, wir haben eine <b>SPIELSPANNE ZWISCHEN (2008 UND 2022)</b> und es wird dir möglich sein, deinen Charakter in diesen fünfzehn Jahren zu entwickeln. Dabei hast du <b> die Wahl</b>, ob dein Charakter <b>ein oder zwei Aussehen</b> bekommt (einmal sein jüngeres ICH und einmal das ÄLTERE). Zudem ist es möglich zwischen den Jahren zu switchen, sodass du in einer Szene noch in der Uni verweilst und in der nächsten bereits mit deiner eigenen Familie am Tisch sitzt. Sollte dich dieses <b>Konzept</b> ansprechen, würden wir uns über einen Besuch freuen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><b><i>Short Facts:</i></b><br />
- ein L3S3V3 geratetes Real Life Board<br />
- Spieljahr: 2008 - 2022<br />
- Charakterentwicklung<br />
- San Francisco<br />
- keine Mindestpostlänge<br />
- Whitelist<br />
- Prinzip der Szenentrennung<br />
- Corona hat keine Relevanz für unsere Story<br />
- Wir nutzen Profilfelder als Steckbrief<br />
- keine Charakterbegrenzung<br />
- ein Post pro Monat<br />
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</div>
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<center><a href="https://what-lies-ahead.de/reallife" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">❝ WHAT LIES AHEAD❞</a></center></div>
    <div class="zia_tbos_footer">please tell me - is this the truth?</div>
    <img src="https://what-lies-ahead.de/reallife/images/rlsto1.png"><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[feel like making a deal with the devil?]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=317</link>
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 23:22:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Drew Davis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=317</guid>
			<description><![CDATA[Kaum einen Augenblick aus dem klimatisierten Wagen, bildete sich eine Schicht, feiner Schweiß auf Drews nackter Haut. Die schwüle Nachtluft eines Chicagoer Sommers, war unangenehm schwer und jeder Atemzug fühlte sich an, als würde man ihre Kehle zuschnüren. Am liebsten hätte sie jeden weiteren Stoff, der sich noch an dem zierlichen Körper befand, von sich gerissen, obwohl Drew wusste, dass es keinen unterschied machte. Es war ohnehin nicht so, als würde sie viel davon tragen. einfache Jeans Shorts, kurz genug, dass sie beinahe ihre Pobacken präsentierten und schwarzes Tanktop, eng, mit tiefen Ausschnitt, damit sie sich keinen Zentimeter zu weit vorbeugen konnte. Ihre High Heel Sandalen, schmerzten selbst dann, wenn sie die Füße nicht belastete, was sie an der Wahl ihrer Kollegin zweifeln ließ, dass es die perfekten Schuhe zu diesem unscheinbaren Outfit waren. <br />
<br />
Der Fahrer ging um den schwarzen Wagen herum, der Drew vor einer halben Stunde, vor dem Red Lotus abgeholt hatte. Normalerweise, würde sie keine Kunden außerhalb annehmen. Im Red Lotus, gab es für sie wenigstens eine gewisse Sicherheit. Außerhalb, konnten ihre Freier mit ihr machen was sie wollten und niemand würde nahe genug sein, rechtzeitig zur Hilfe zu kommen. Als Ruza sie jedoch um hilfe gebeten hatte, konnte sie der Verlockung nach etwas zusätzlichem Geld, nicht widerstehen. in ein paar Tagen war die Miete fällig und Drew hatte im Moment kaum genug, um diese zu bezahlen. Auf Pecker war schon lange kein verlass mehr. Das wenige Geld dass er seinen Bettwärmern abluchsen konnte, warf er für Poppers und andere Drogen genauso, wie es reinkam, wieder aus dem Fenster. Es war frustrierend, aber er war auch die einzige Person, die Drew einen Freund nennen konnte. Ohne ein Wort zu sagen, reichte der Mann, Drews kleinen Weekender, in dem ein frisches Set Unterwäsche und ein hübsches Neglischee, verstaut waren. Letzteres würde ihr vermutlich ein wenig zu groß sein. Im Gegensatz zu Ruza, fehlte es Drew an den Rundungen der Brust, um so etwas auszufüllen. Es lag an der mangelnden Ernährung, soviel war sicher. Früher.. <i>Zu Hause</i> hatte man ihr immer Gesagt, wie perfekt ihr Körper war. gut geformt, ideal. Als wäre er dafür gemacht worden, Männern zu gefallen. Perversen Pädophilen vielleicht. <br />
<br />
<i>”Geben Sie einfach den ausgemachten Code ein.”</i> Drew nickte, eine Stränhe des geklätteten, schwarzen Haars, fiel ihr ihn das von Sommersprossenübersähte Gesicht. Bis auf ein wenig Lipgloss und Mascara, hatte sie sich nicht die Mühe gemacht, sich zu schminken, bei dieser Hitze, wäre es ihr ohnehin auf den fünfzig Metern vom Auto zum Wohnkomplex, herunter geschmolzen. <i>”Ich werde Sie auch wieder nach Hause fahren, sobald ihr Termin vorbei ist.”</i> Drew atmete tief durch. Immerhin würde jemand auf sie warten und hoffentlich die Polizei kontaktieren, wenn sie nicht wieder erschien.. andererseits, war der Kerl mit Sicherheit auf der Gehaltsliste ihres Freiers und wenn sie etwas wusste, dann, dass Menschen für genug Geld, alles machen würden, auch bei einem potentiellen Mord, schweigen. <b>”Bis später..”</b> Drews Lächeln war höflich, mehr nicht. Es war weder glücklich, noch freundlich. Dann überquerte sie den Bürgersteig und den kleinen bepflanzten Platz vor dem Wohnkomplex, ohne ein weiteres Mal zu dem Mann zu sehen. <br />
<br />
Ruza hatte Drew den Code gegeben, dennoch zögerte Drew einen Moment. Dass sie hier war, war kurzfristig geändert worden. Sie konnte nicht einmal mit Sicherheit sagen, dass Mr. Hozier wusste, dass nicht Ruza kommen würde. Ihren Platz einzunehmen, würde alles andere als einfach werden, vor allem wenn man bedachte, dass sie ein ganz anderen Typ Mann anzusprechen schien. Kaum öffnete sich die Glastüre des Eingangsbereichs, kam Drew kühle Luft entgegen. der kalte, neutrale Flur führte direkt zu zwei Aufzügen hinauf in den Stock in dem sich das Apartment befand. Es war vollkommen still, als nur wenige Minuten später den Apartmentcode in das Panel eingab und die Türe in die privaten Räume sich öffnete.  Drew trat leise in den Flur. Das Licht ging automatisch an. Drew sah sich um, als die Türe hinter ihr wieder geschlossen war, unsicher ob sie sich bemerkbar machen, oder einfach direkt wieder umdrehen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaum einen Augenblick aus dem klimatisierten Wagen, bildete sich eine Schicht, feiner Schweiß auf Drews nackter Haut. Die schwüle Nachtluft eines Chicagoer Sommers, war unangenehm schwer und jeder Atemzug fühlte sich an, als würde man ihre Kehle zuschnüren. Am liebsten hätte sie jeden weiteren Stoff, der sich noch an dem zierlichen Körper befand, von sich gerissen, obwohl Drew wusste, dass es keinen unterschied machte. Es war ohnehin nicht so, als würde sie viel davon tragen. einfache Jeans Shorts, kurz genug, dass sie beinahe ihre Pobacken präsentierten und schwarzes Tanktop, eng, mit tiefen Ausschnitt, damit sie sich keinen Zentimeter zu weit vorbeugen konnte. Ihre High Heel Sandalen, schmerzten selbst dann, wenn sie die Füße nicht belastete, was sie an der Wahl ihrer Kollegin zweifeln ließ, dass es die perfekten Schuhe zu diesem unscheinbaren Outfit waren. <br />
<br />
Der Fahrer ging um den schwarzen Wagen herum, der Drew vor einer halben Stunde, vor dem Red Lotus abgeholt hatte. Normalerweise, würde sie keine Kunden außerhalb annehmen. Im Red Lotus, gab es für sie wenigstens eine gewisse Sicherheit. Außerhalb, konnten ihre Freier mit ihr machen was sie wollten und niemand würde nahe genug sein, rechtzeitig zur Hilfe zu kommen. Als Ruza sie jedoch um hilfe gebeten hatte, konnte sie der Verlockung nach etwas zusätzlichem Geld, nicht widerstehen. in ein paar Tagen war die Miete fällig und Drew hatte im Moment kaum genug, um diese zu bezahlen. Auf Pecker war schon lange kein verlass mehr. Das wenige Geld dass er seinen Bettwärmern abluchsen konnte, warf er für Poppers und andere Drogen genauso, wie es reinkam, wieder aus dem Fenster. Es war frustrierend, aber er war auch die einzige Person, die Drew einen Freund nennen konnte. Ohne ein Wort zu sagen, reichte der Mann, Drews kleinen Weekender, in dem ein frisches Set Unterwäsche und ein hübsches Neglischee, verstaut waren. Letzteres würde ihr vermutlich ein wenig zu groß sein. Im Gegensatz zu Ruza, fehlte es Drew an den Rundungen der Brust, um so etwas auszufüllen. Es lag an der mangelnden Ernährung, soviel war sicher. Früher.. <i>Zu Hause</i> hatte man ihr immer Gesagt, wie perfekt ihr Körper war. gut geformt, ideal. Als wäre er dafür gemacht worden, Männern zu gefallen. Perversen Pädophilen vielleicht. <br />
<br />
<i>”Geben Sie einfach den ausgemachten Code ein.”</i> Drew nickte, eine Stränhe des geklätteten, schwarzen Haars, fiel ihr ihn das von Sommersprossenübersähte Gesicht. Bis auf ein wenig Lipgloss und Mascara, hatte sie sich nicht die Mühe gemacht, sich zu schminken, bei dieser Hitze, wäre es ihr ohnehin auf den fünfzig Metern vom Auto zum Wohnkomplex, herunter geschmolzen. <i>”Ich werde Sie auch wieder nach Hause fahren, sobald ihr Termin vorbei ist.”</i> Drew atmete tief durch. Immerhin würde jemand auf sie warten und hoffentlich die Polizei kontaktieren, wenn sie nicht wieder erschien.. andererseits, war der Kerl mit Sicherheit auf der Gehaltsliste ihres Freiers und wenn sie etwas wusste, dann, dass Menschen für genug Geld, alles machen würden, auch bei einem potentiellen Mord, schweigen. <b>”Bis später..”</b> Drews Lächeln war höflich, mehr nicht. Es war weder glücklich, noch freundlich. Dann überquerte sie den Bürgersteig und den kleinen bepflanzten Platz vor dem Wohnkomplex, ohne ein weiteres Mal zu dem Mann zu sehen. <br />
<br />
Ruza hatte Drew den Code gegeben, dennoch zögerte Drew einen Moment. Dass sie hier war, war kurzfristig geändert worden. Sie konnte nicht einmal mit Sicherheit sagen, dass Mr. Hozier wusste, dass nicht Ruza kommen würde. Ihren Platz einzunehmen, würde alles andere als einfach werden, vor allem wenn man bedachte, dass sie ein ganz anderen Typ Mann anzusprechen schien. Kaum öffnete sich die Glastüre des Eingangsbereichs, kam Drew kühle Luft entgegen. der kalte, neutrale Flur führte direkt zu zwei Aufzügen hinauf in den Stock in dem sich das Apartment befand. Es war vollkommen still, als nur wenige Minuten später den Apartmentcode in das Panel eingab und die Türe in die privaten Räume sich öffnete.  Drew trat leise in den Flur. Das Licht ging automatisch an. Drew sah sich um, als die Türe hinter ihr wieder geschlossen war, unsicher ob sie sich bemerkbar machen, oder einfach direkt wieder umdrehen sollte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[one step closer]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=313</link>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 20:38:54 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">Ajax Kennedy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=313</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Fredericka+the+Great" rel="stylesheet">
<center><br />
<font style="font-family: 'Fredericka the Great', cursive; font-size: 15px; letter-spacing: 13px; text-transform: uppercase; text-align: center; line-height: 12px;">I'm one step closer</font><br />
<font style="font-family: 'Georgia', serif; font-size: 10px; letter-spacing: 5px; text-transform: uppercase; text-align: center; line-height: 10px;">And I'm about to break</b></font><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/7h13Cb4D/AJAX-EZRA003.gif"></div>
<br />
<font style="font-family: 'Georgia', serif; font-size: 5px; letter-spacing: 3px; text-transform: uppercase; text-align: center; line-height: 7px;">Ezra Ryan &  Ajax Kennedy / Oyster House</font></center><br />
<br />
Gott, ihm tat der Kopf weh…<br />
Das alleine war an und für sich nichts neues oder ungewöhnliches, Ajax hatte fast ständig Kopfschmerzen. Aber irgendwas… war heute anders. Er hatte den metallischen Geschmack von Blut im Mund und ein seltsam pelziges Gefühl auf der Zunge. Was… zum Teufel war passiert?<br />
Seine Augenlider flatterte und öffneten sich schließlich mühsam wieder und er blinzelte ein paar Mal, bevor seine Sicht wieder scharf stellte. <br />
Ajax schreckte im nächsten Moment panisch hoch. Sein Herz raste, der Atem ging flach und hechelnd, während er das Gefühl hatte trotzdem keine Luft zu bekommen. Durch die plötzliche Bewegung wurde ihm schwindlig und er griff sich mit schmerzverzogenem Gesicht an die Stirn, weil ein scharfer Schmerz durch sein Hirn fuhr.<br />
Er lag auf hartem Fliesenboden zwischen Regalreihen voller Lebensmittel und an der Decke über ihm hing eine Leuchtstoffröhre die mit ihrem grellen Licht direkt in sein Hirn zu stechen schien. Von irgendwo kam ein wenig Tageslicht und er konnte das leise Tropfen von Wasser hören. Irgendwie… roch es nach Essen? <br />
Wo zum Henker…?<br />
Sein ganzer Körper tat ihm weh, als hätte man ihn…<br />
Nein, Moment! Man hatte ihn geschlagen!  Er erinnerte sich wieder! Irgendjemand hatte sich von hinten an ihn ran geschlichen und ihn praktisch nieder geschlagen bevor er richtig wusste wie ihm geschah. Er war auf dem Heimweg gewesen als zwei Männer ihn aus dem Hinterhalt angesprungen und überwältigt hatten. Er konnte sich noch daran erinnern, dass sie ihn geschlagen hatten als er sich wehrte, ein weißer Van der mit quietschenden Reifen stehen geblieben war und dann… ein kurzer und kräftiger Kopfschmerz und dann endete seine Erinnerung<br />
Das erklärte wohl auch… warum er Blut an der Hand hatte nachdem er vorsichtig seinen schmerzenden Kopf betastet hatte. <br />
Ajax richtete sich leise fluchend auf, ihm tat echt alles weh und er hatte… <br />
<i>Atmen!</I><br />
Ihm wurde schwindelig obwohl er immer noch auf dem Boden saß und ihm war so schrecklich übel das er die nächsten Herzschläge voll und ganz mit einem trockenen Brechreiz beschäftigt war. Pure und blanke Panik schwappte über ihn hinweg.<br />
<i>Scheiße, reiß dich zusammen!</i><br />
Er hatte nur mehr das schwarze Hemd an, welches er bei der Arbeit getragen hatte, das Sakko war verschwunden. Dafür…<br />
Im ersten Momenten sah es aus wie ein Wirrwarr aus Kabeln und Drähten, die durch mehrere Gurte und Riemen an seinem Oberkörper fixiert waren. Und in der Mitte, quer über Brust und Rücken...<br />
<I>Atmen!</i><br />
Das war ein Sprengstoffgürtel! Jemand hatte ihm einen Sprengstoffgürtel umgelegt und den Totmannschalter mit Tape an seinem Daumen fixiert. <br />
Instinktiv schloss er seine Hand um den Schalter und hielt ihn fest. Sein Leben hing davon ab.<br />
<I><br />
Okay, Atmen!</I><br />
Seine Hände zitterten so stark, dass er sich zuerst gar nicht traute hin zu greifen, als könnte seine bloße Berührung dazu führen das alles in die Luft flog. Andererseits… was wollte er den machen? Als würde er es fertig bringen eine Bombe zu entschärfen, er wusste nicht einmal wie solche Dinger funktionierten! <br />
Er presste die Handballen auf die Augen, zog die Beine an und stützte die Ellenbogen auf den Knien ab. <br />
<i>Atmen!</i> Panik brachte ihn hier nicht weiter. Wie ging diese verdammte Übung noch mal? Nenne drei Farben die du sehen kannst, drei Dinge die du spüren kannst und drei Dinge die du riechen kannst!<br />
Okay, Farben waren am einfachsten. Die Fliesen am Boden waren rötlich braun, an der Wand hing eine Kinderzeichnung mit einer kräftig gelben Sonne drauf und im Regal links neben ihm stand eine blaue Plastikschüssel. Drei Sekunden einatmen, drei Sekunden halten, drei Sekunden ausatmen.<br />
Drei Dinge die er riechen konnte… Er roch Essen! Zählte Das als eines oder konnte man das gleich als alle drei Punkte Werten? Er roch Suppe und irgendein scharfes Gewürz das er nicht benennen konnte. Allein in der Suppe waren theoretisch mehr als drei Zutaten drinnen, also Himmel ja, das zählte für drei! Drei Sekunden einatmen, drei Sekunden halten, drei Sekunden ausatmen!<br />
Und jetzt noch… drei Dinge die er hören konnte. Wo tropfte hier eigentlich Wasser? Klang so, als hätte jemand einen Wasserhahn nicht richtig zugedreht. Und war das… Himmel, war hier noch jemand? <br />
Sein Herzschlag, welcher sich gerade wieder normalisiert hatte, begann wieder zu rasen. <br />
Verdammt, wenn ihn irgendwer so fand, war doch fraglich wieviel Hilfe er erhalten würde. Scheiße, er sah doch eher aus wie ein verfluchte Attentäter! Man würde…<br />
<br />
Moment mal!<br />
Ajax riss über den plötzlich einrasteten Gedanken panisch die Augen auf. War es das? Wollte man ihm das anhängen? Das er ein Selbstmordattentäter war und ihn gleichzeitig damit auch aus dem Weg räumen? Wirklich praktisch! Aber… wer kam dafür in frage? Wer hasste ihn so abgrundtief dass er… so weit gehen würde?<br />
Und selbst wenn er mit dem Gedanken recht hatte, wie sollte das beweisen oder im Vorhinein auch nur die Sprengstoffweste loswerden ohne das sie detonierte? Scheiße, wie dolle er aus der ganzen Sache wiededer heraus kommen? Vorzugsweise lebend und nicht als Attentäter angeklagt und verurteilt…<br />
Gott, Scheiße hier war noch jemand! Da war er sich sicher! Und wo war er überhaupt? Es sah aus… wie ein Lebensmittellager?<br />
Vorsichtig und so leise wie möglich stand er auf, wobei sich weitere schmerzende Prellungen und Verletzungen an seinem Körper meldeten und ging langsam auf das Geräusch tropfenden Wassers zu. Die Hand blieb dabei fest um den Auslöser geschlossen.<br />
Das hier schien wirklich eine Art… Lager zu sein, von einer Küche vielleicht? Den Mengen nach die hier untergebracht waren… für eine Kantine oder ein Restaurant? <br />
Ajax Fans schließlich den Eingang ins Lager, an der Wand gegenüber gab es ein Waschbecken der Hahn tropfte leise vor sich hin. Und davor…<br />
<br />
<b>"Scheiße, Alan!"</b> Der Koch lag regungslos vor dem Waschbecken und rührte sich nicht. Die weiße Uniform war blutbefleckt, und Ajax stieß mit dem Fuß gegen ein großes blutiges Küchenmesser das ganz in der Nähe auf dem Boden lag. <br />
Gott, ihm wurde schon wieder schlecht! Aber er musste wissen ob Alan noch…<br />
<b>"A-alan?"</b> fragte er leise, während er neben dem Koch wieder in die Knie ging und mit zitternden Fingern am Hals nach dem Puls tastete. Und es dauerte beängstigend lange bis er ihn gefunden hatte, aber Alan lebte noch! Ajax stieß den angehaltenen Atem erleichtert wieder aus. Alan lebte noch! <br />
Aber… was jetzt? Der Koch war verletzt, weigerte sich standhaft all seinen Bemühungen ihn wieder aufzuwecken. Was sollte er tun? Er konnte… Alan doch nicht einfach hier liegen lassen, wenn er türmte. Aber… er konnte so auch nicht einfach nach draußen gehen und Hilfe holen!<br />
<b>"Scheiße!"</b> seine Stimme war leise und die übermächtige Verzweiflung trieb ihm endgültig die Tränen in die Augen. Die eine Hand war voller Blut, von dem er nicht mehr wusste ob es seines oder Alans war, die andere Hand war immernoch fest um den Totmannschalter geschlossen. <br />
Scheiße, er musste doch irgendetwas tun können! Er hatte sich noch nie in seinem Leben so hilflos und verloren gefühlt.<br />
Obwohl… nein, er wusste ganz genau wann er sich zuletzt so gefühlt hatte. Aber das hier… war etwas anderes!<br />
<br />
Ajax schreckte aus seiner Verzweiflung. Er hatte eine Möglichkeit nicht bedacht: nämlich dass jemand zu ihm kommen könnte!<br />
Aber die Türe zu dem Lager wurde aufgestoßen, bevor er Zeit hatte irgendwie zu reagieren. <br />
Blanke Panik schwappte über ihn hinweg und drohte ihn einfach mitzureißen und zu ertränken. Er wusste wie das hier aussehen musste. Er kniete noch über Alan gebeugt, er und der Koch waren voller Blut und das Messer lag noch neben Ajax am Boden, während er immer noch diesen verfickten Sprengstoffgürtel trug! Und… und in der Türe stand… niemand geringeres als Ezra…<br />
Das Herz schien ihm schier aus der Brust springen zu wollen, er hatte einen Knoten im Hals und sein Magen war nur mehr ein eisiger Klumpen.<br />
<b>"F-fuck! I-ich schwöre... das ist n-nicht so w-wie es aussieht! I-ich war das nicht!"</b> Er hob instinktiv die zitternden Hände, beschwörend oder auch abwehrend gemeint, wobei er dummer Weise nur das Blut an seinen Händen und den Totmannschalter präsentierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css?family=Fredericka+the+Great" rel="stylesheet">
<center><br />
<font style="font-family: 'Fredericka the Great', cursive; font-size: 15px; letter-spacing: 13px; text-transform: uppercase; text-align: center; line-height: 12px;">I'm one step closer</font><br />
<font style="font-family: 'Georgia', serif; font-size: 10px; letter-spacing: 5px; text-transform: uppercase; text-align: center; line-height: 10px;">And I'm about to break</b></font><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.postimg.cc/7h13Cb4D/AJAX-EZRA003.gif"></div>
<br />
<font style="font-family: 'Georgia', serif; font-size: 5px; letter-spacing: 3px; text-transform: uppercase; text-align: center; line-height: 7px;">Ezra Ryan &  Ajax Kennedy / Oyster House</font></center><br />
<br />
Gott, ihm tat der Kopf weh…<br />
Das alleine war an und für sich nichts neues oder ungewöhnliches, Ajax hatte fast ständig Kopfschmerzen. Aber irgendwas… war heute anders. Er hatte den metallischen Geschmack von Blut im Mund und ein seltsam pelziges Gefühl auf der Zunge. Was… zum Teufel war passiert?<br />
Seine Augenlider flatterte und öffneten sich schließlich mühsam wieder und er blinzelte ein paar Mal, bevor seine Sicht wieder scharf stellte. <br />
Ajax schreckte im nächsten Moment panisch hoch. Sein Herz raste, der Atem ging flach und hechelnd, während er das Gefühl hatte trotzdem keine Luft zu bekommen. Durch die plötzliche Bewegung wurde ihm schwindlig und er griff sich mit schmerzverzogenem Gesicht an die Stirn, weil ein scharfer Schmerz durch sein Hirn fuhr.<br />
Er lag auf hartem Fliesenboden zwischen Regalreihen voller Lebensmittel und an der Decke über ihm hing eine Leuchtstoffröhre die mit ihrem grellen Licht direkt in sein Hirn zu stechen schien. Von irgendwo kam ein wenig Tageslicht und er konnte das leise Tropfen von Wasser hören. Irgendwie… roch es nach Essen? <br />
Wo zum Henker…?<br />
Sein ganzer Körper tat ihm weh, als hätte man ihn…<br />
Nein, Moment! Man hatte ihn geschlagen!  Er erinnerte sich wieder! Irgendjemand hatte sich von hinten an ihn ran geschlichen und ihn praktisch nieder geschlagen bevor er richtig wusste wie ihm geschah. Er war auf dem Heimweg gewesen als zwei Männer ihn aus dem Hinterhalt angesprungen und überwältigt hatten. Er konnte sich noch daran erinnern, dass sie ihn geschlagen hatten als er sich wehrte, ein weißer Van der mit quietschenden Reifen stehen geblieben war und dann… ein kurzer und kräftiger Kopfschmerz und dann endete seine Erinnerung<br />
Das erklärte wohl auch… warum er Blut an der Hand hatte nachdem er vorsichtig seinen schmerzenden Kopf betastet hatte. <br />
Ajax richtete sich leise fluchend auf, ihm tat echt alles weh und er hatte… <br />
<i>Atmen!</I><br />
Ihm wurde schwindelig obwohl er immer noch auf dem Boden saß und ihm war so schrecklich übel das er die nächsten Herzschläge voll und ganz mit einem trockenen Brechreiz beschäftigt war. Pure und blanke Panik schwappte über ihn hinweg.<br />
<i>Scheiße, reiß dich zusammen!</i><br />
Er hatte nur mehr das schwarze Hemd an, welches er bei der Arbeit getragen hatte, das Sakko war verschwunden. Dafür…<br />
Im ersten Momenten sah es aus wie ein Wirrwarr aus Kabeln und Drähten, die durch mehrere Gurte und Riemen an seinem Oberkörper fixiert waren. Und in der Mitte, quer über Brust und Rücken...<br />
<I>Atmen!</i><br />
Das war ein Sprengstoffgürtel! Jemand hatte ihm einen Sprengstoffgürtel umgelegt und den Totmannschalter mit Tape an seinem Daumen fixiert. <br />
Instinktiv schloss er seine Hand um den Schalter und hielt ihn fest. Sein Leben hing davon ab.<br />
<I><br />
Okay, Atmen!</I><br />
Seine Hände zitterten so stark, dass er sich zuerst gar nicht traute hin zu greifen, als könnte seine bloße Berührung dazu führen das alles in die Luft flog. Andererseits… was wollte er den machen? Als würde er es fertig bringen eine Bombe zu entschärfen, er wusste nicht einmal wie solche Dinger funktionierten! <br />
Er presste die Handballen auf die Augen, zog die Beine an und stützte die Ellenbogen auf den Knien ab. <br />
<i>Atmen!</i> Panik brachte ihn hier nicht weiter. Wie ging diese verdammte Übung noch mal? Nenne drei Farben die du sehen kannst, drei Dinge die du spüren kannst und drei Dinge die du riechen kannst!<br />
Okay, Farben waren am einfachsten. Die Fliesen am Boden waren rötlich braun, an der Wand hing eine Kinderzeichnung mit einer kräftig gelben Sonne drauf und im Regal links neben ihm stand eine blaue Plastikschüssel. Drei Sekunden einatmen, drei Sekunden halten, drei Sekunden ausatmen.<br />
Drei Dinge die er riechen konnte… Er roch Essen! Zählte Das als eines oder konnte man das gleich als alle drei Punkte Werten? Er roch Suppe und irgendein scharfes Gewürz das er nicht benennen konnte. Allein in der Suppe waren theoretisch mehr als drei Zutaten drinnen, also Himmel ja, das zählte für drei! Drei Sekunden einatmen, drei Sekunden halten, drei Sekunden ausatmen!<br />
Und jetzt noch… drei Dinge die er hören konnte. Wo tropfte hier eigentlich Wasser? Klang so, als hätte jemand einen Wasserhahn nicht richtig zugedreht. Und war das… Himmel, war hier noch jemand? <br />
Sein Herzschlag, welcher sich gerade wieder normalisiert hatte, begann wieder zu rasen. <br />
Verdammt, wenn ihn irgendwer so fand, war doch fraglich wieviel Hilfe er erhalten würde. Scheiße, er sah doch eher aus wie ein verfluchte Attentäter! Man würde…<br />
<br />
Moment mal!<br />
Ajax riss über den plötzlich einrasteten Gedanken panisch die Augen auf. War es das? Wollte man ihm das anhängen? Das er ein Selbstmordattentäter war und ihn gleichzeitig damit auch aus dem Weg räumen? Wirklich praktisch! Aber… wer kam dafür in frage? Wer hasste ihn so abgrundtief dass er… so weit gehen würde?<br />
Und selbst wenn er mit dem Gedanken recht hatte, wie sollte das beweisen oder im Vorhinein auch nur die Sprengstoffweste loswerden ohne das sie detonierte? Scheiße, wie dolle er aus der ganzen Sache wiededer heraus kommen? Vorzugsweise lebend und nicht als Attentäter angeklagt und verurteilt…<br />
Gott, Scheiße hier war noch jemand! Da war er sich sicher! Und wo war er überhaupt? Es sah aus… wie ein Lebensmittellager?<br />
Vorsichtig und so leise wie möglich stand er auf, wobei sich weitere schmerzende Prellungen und Verletzungen an seinem Körper meldeten und ging langsam auf das Geräusch tropfenden Wassers zu. Die Hand blieb dabei fest um den Auslöser geschlossen.<br />
Das hier schien wirklich eine Art… Lager zu sein, von einer Küche vielleicht? Den Mengen nach die hier untergebracht waren… für eine Kantine oder ein Restaurant? <br />
Ajax Fans schließlich den Eingang ins Lager, an der Wand gegenüber gab es ein Waschbecken der Hahn tropfte leise vor sich hin. Und davor…<br />
<br />
<b>"Scheiße, Alan!"</b> Der Koch lag regungslos vor dem Waschbecken und rührte sich nicht. Die weiße Uniform war blutbefleckt, und Ajax stieß mit dem Fuß gegen ein großes blutiges Küchenmesser das ganz in der Nähe auf dem Boden lag. <br />
Gott, ihm wurde schon wieder schlecht! Aber er musste wissen ob Alan noch…<br />
<b>"A-alan?"</b> fragte er leise, während er neben dem Koch wieder in die Knie ging und mit zitternden Fingern am Hals nach dem Puls tastete. Und es dauerte beängstigend lange bis er ihn gefunden hatte, aber Alan lebte noch! Ajax stieß den angehaltenen Atem erleichtert wieder aus. Alan lebte noch! <br />
Aber… was jetzt? Der Koch war verletzt, weigerte sich standhaft all seinen Bemühungen ihn wieder aufzuwecken. Was sollte er tun? Er konnte… Alan doch nicht einfach hier liegen lassen, wenn er türmte. Aber… er konnte so auch nicht einfach nach draußen gehen und Hilfe holen!<br />
<b>"Scheiße!"</b> seine Stimme war leise und die übermächtige Verzweiflung trieb ihm endgültig die Tränen in die Augen. Die eine Hand war voller Blut, von dem er nicht mehr wusste ob es seines oder Alans war, die andere Hand war immernoch fest um den Totmannschalter geschlossen. <br />
Scheiße, er musste doch irgendetwas tun können! Er hatte sich noch nie in seinem Leben so hilflos und verloren gefühlt.<br />
Obwohl… nein, er wusste ganz genau wann er sich zuletzt so gefühlt hatte. Aber das hier… war etwas anderes!<br />
<br />
Ajax schreckte aus seiner Verzweiflung. Er hatte eine Möglichkeit nicht bedacht: nämlich dass jemand zu ihm kommen könnte!<br />
Aber die Türe zu dem Lager wurde aufgestoßen, bevor er Zeit hatte irgendwie zu reagieren. <br />
Blanke Panik schwappte über ihn hinweg und drohte ihn einfach mitzureißen und zu ertränken. Er wusste wie das hier aussehen musste. Er kniete noch über Alan gebeugt, er und der Koch waren voller Blut und das Messer lag noch neben Ajax am Boden, während er immer noch diesen verfickten Sprengstoffgürtel trug! Und… und in der Türe stand… niemand geringeres als Ezra…<br />
Das Herz schien ihm schier aus der Brust springen zu wollen, er hatte einen Knoten im Hals und sein Magen war nur mehr ein eisiger Klumpen.<br />
<b>"F-fuck! I-ich schwöre... das ist n-nicht so w-wie es aussieht! I-ich war das nicht!"</b> Er hob instinktiv die zitternden Hände, beschwörend oder auch abwehrend gemeint, wobei er dummer Weise nur das Blut an seinen Händen und den Totmannschalter präsentierte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Injured World]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=310</link>
			<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 20:42:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=4">Evolution</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=310</guid>
			<description><![CDATA[<center><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Oswald' rel='stylesheet' type='text/css'><table width="450" height="80" style="border:0px solid #fff;" cellpadding=0 cellspacing=0 > <tr><td><img src="https://i.servimg.com/u/f32/18/67/44/47/8w56x710.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 8w56x710.png]" class="mycode_img" /></td></tr>
<tr> <td width="140" valign="top" style="padding:30px; background-color:#0f0f0f; line-height:10px;  color:#000;font-size:10px; font-family:cambria; text-align:justify; "><font style="font-family: 'Oswald', sans-serif;padding-left:10px;font-size:25px; text-transform:uppercase"> <span style="color: #8a8a8a;" class="mycode_color">Injured world</span> </font><br />
<div style="width: 390px; height: 250px; overflow: auto; text-align: justify; font-size: 12px; color: #8a8a8a;">
Die Welt; der Ort, der niemals schläft. Immer auf den Beinen, immer voll betrieben. Keine stille Sekunde, nicht einmal in der Nacht ist man vor dem Trubel sicher. Die Menschen kommen und gehen, durchqueren die Straßen, bepackt mit leeren Aktenkoffern und in schicken Anzügen, die Augen fixieren das eigene Handy, die Aufmerksamkeit driftet von einem Punkt zum nächsten. Die einzigen Interaktionen scheinen aus Streitereien zu bestehen, die jedoch ebenso schnell wieder verklingen, verblassen und vergessen werden. Ganz gewöhnlich für das Treiben auf der Erde. Einen normalen Umgang gibt es hier nicht. Keine Zeit für freundliche Gesten, stattdessen regieren harte Umgangsformen das Miteinander. Kein Wunder, dass die Familien immer öfter auseinanderbrechen, die Menschen sich voneinander abwenden und die Kinder schlussendlich auf der Straße landen. Es ist ein Spiel, das das Schicksal mit einem spielt. Doch sieht man einmal die Verbrechen der Welt, so geraten die Familienstreits schnell wieder in Vergessenheit. Neben den normalen Taschendieben, den Banküberfällen und Ausraubungen, gibt es noch etwas anderes. Zwei Organisationen, eine stärker als die andere, kämpfen um die Macht. Schießereien stehen hier schon an der Tagesordnung, ebenso Tod und Leid. Ein Leben, das niemand gerne leben möchte, in ständiger Angst, dass etwas passieren könnte, dass man selbst sich im Fadenkreuz wiederfindet. Ständig werden die Menschen getestet, überwacht und ausspioniert. Selbst die Anonymität des Internets bietet keinen Schutz mehr: Hacker treiben ihr Unwesen, doch sind nicht nur die Computer der normalen Bewohner, sondern auch die großen Firmen, ja sogar der Regierung betroffen. Wichtige Daten werden gestohlen, Dokumente, mit denen gehandelt wird, ohne dass auch nur die kleinste Spur hinterlassen wurde. Doch sind es nicht nur diese beiden Organisationen, die das »normale« Leben hier auf der Erde zu bedrohen scheint, denn auch die Regierung hat ihre Finger im Spiel. Menschen verschwinden spurlos, werden nie wieder gesehen - zumindest nicht so, wie man sie in Erinnerung hatte. Mehr wirken sie bei erneutem Auftauchen leblos, besessen. Monster, von denen man nicht sicher sein kann, was genau sie nun sind. Als wären die Menschen, die sie früher waren, durch Erlebtes völlig geprägt und verstört. Was also ist es, dass die Regierung hinter dem Rücken der Menschen treibt? Wie mächtig werden die Gangs noch werden, wie schwach die Welt?<br />
<br />
<font style="font-family: 'Oswald', sans-serif;padding-left:10px;font-size:25px; text-transform:uppercase"> <span style="color: #8a8a8a;" class="mycode_color">Informationen</span> </font><br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>Wir sind ein Realife RPG<br />
</li>
<li>Wir sind ein NC 16 Forum mit einem 18 Bereich<br />
</li>
<li>Unsere Mindestpostlänge beträgt 150 Wörter.<br />
</li>
<li>Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung.<br />
</li>
<li>Citizens, Regierung, Hunters und Tigers. Alle diese Gruppen sind bei uns spielbar.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<a href="https://injured-world.forumieren.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Forum </a> ~ <a href="https://injured-world.forumieren.com/t3-das-regelwerk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Regelwerk</a> ~ <a href="https://injured-world.forumieren.com/f5-wanted-unwanted" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Wanted & Unwanted </a> ~ <a href="https://injured-world.forumieren.com/f19-wanna-be" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Partnerbereich</a><br />
</div>
<tr><td><font style="font-family: 'Oswald', sans-serif;padding-left:10px;font-size:9px; text-transform:uppercase"> Code by: Raiden<br />
</td></td>
</center><br />
</td></table></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Oswald' rel='stylesheet' type='text/css'><table width="450" height="80" style="border:0px solid #fff;" cellpadding=0 cellspacing=0 > <tr><td><img src="https://i.servimg.com/u/f32/18/67/44/47/8w56x710.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 8w56x710.png]" class="mycode_img" /></td></tr>
<tr> <td width="140" valign="top" style="padding:30px; background-color:#0f0f0f; line-height:10px;  color:#000;font-size:10px; font-family:cambria; text-align:justify; "><font style="font-family: 'Oswald', sans-serif;padding-left:10px;font-size:25px; text-transform:uppercase"> <span style="color: #8a8a8a;" class="mycode_color">Injured world</span> </font><br />
<div style="width: 390px; height: 250px; overflow: auto; text-align: justify; font-size: 12px; color: #8a8a8a;">
Die Welt; der Ort, der niemals schläft. Immer auf den Beinen, immer voll betrieben. Keine stille Sekunde, nicht einmal in der Nacht ist man vor dem Trubel sicher. Die Menschen kommen und gehen, durchqueren die Straßen, bepackt mit leeren Aktenkoffern und in schicken Anzügen, die Augen fixieren das eigene Handy, die Aufmerksamkeit driftet von einem Punkt zum nächsten. Die einzigen Interaktionen scheinen aus Streitereien zu bestehen, die jedoch ebenso schnell wieder verklingen, verblassen und vergessen werden. Ganz gewöhnlich für das Treiben auf der Erde. Einen normalen Umgang gibt es hier nicht. Keine Zeit für freundliche Gesten, stattdessen regieren harte Umgangsformen das Miteinander. Kein Wunder, dass die Familien immer öfter auseinanderbrechen, die Menschen sich voneinander abwenden und die Kinder schlussendlich auf der Straße landen. Es ist ein Spiel, das das Schicksal mit einem spielt. Doch sieht man einmal die Verbrechen der Welt, so geraten die Familienstreits schnell wieder in Vergessenheit. Neben den normalen Taschendieben, den Banküberfällen und Ausraubungen, gibt es noch etwas anderes. Zwei Organisationen, eine stärker als die andere, kämpfen um die Macht. Schießereien stehen hier schon an der Tagesordnung, ebenso Tod und Leid. Ein Leben, das niemand gerne leben möchte, in ständiger Angst, dass etwas passieren könnte, dass man selbst sich im Fadenkreuz wiederfindet. Ständig werden die Menschen getestet, überwacht und ausspioniert. Selbst die Anonymität des Internets bietet keinen Schutz mehr: Hacker treiben ihr Unwesen, doch sind nicht nur die Computer der normalen Bewohner, sondern auch die großen Firmen, ja sogar der Regierung betroffen. Wichtige Daten werden gestohlen, Dokumente, mit denen gehandelt wird, ohne dass auch nur die kleinste Spur hinterlassen wurde. Doch sind es nicht nur diese beiden Organisationen, die das »normale« Leben hier auf der Erde zu bedrohen scheint, denn auch die Regierung hat ihre Finger im Spiel. Menschen verschwinden spurlos, werden nie wieder gesehen - zumindest nicht so, wie man sie in Erinnerung hatte. Mehr wirken sie bei erneutem Auftauchen leblos, besessen. Monster, von denen man nicht sicher sein kann, was genau sie nun sind. Als wären die Menschen, die sie früher waren, durch Erlebtes völlig geprägt und verstört. Was also ist es, dass die Regierung hinter dem Rücken der Menschen treibt? Wie mächtig werden die Gangs noch werden, wie schwach die Welt?<br />
<br />
<font style="font-family: 'Oswald', sans-serif;padding-left:10px;font-size:25px; text-transform:uppercase"> <span style="color: #8a8a8a;" class="mycode_color">Informationen</span> </font><br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>Wir sind ein Realife RPG<br />
</li>
<li>Wir sind ein NC 16 Forum mit einem 18 Bereich<br />
</li>
<li>Unsere Mindestpostlänge beträgt 150 Wörter.<br />
</li>
<li>Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung.<br />
</li>
<li>Citizens, Regierung, Hunters und Tigers. Alle diese Gruppen sind bei uns spielbar.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<a href="https://injured-world.forumieren.com" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Forum </a> ~ <a href="https://injured-world.forumieren.com/t3-das-regelwerk" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Regelwerk</a> ~ <a href="https://injured-world.forumieren.com/f5-wanted-unwanted" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> Wanted & Unwanted </a> ~ <a href="https://injured-world.forumieren.com/f19-wanna-be" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Partnerbereich</a><br />
</div>
<tr><td><font style="font-family: 'Oswald', sans-serif;padding-left:10px;font-size:9px; text-transform:uppercase"> Code by: Raiden<br />
</td></td>
</center><br />
</td></table></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[can't wait till I'm financially able to afford who I really am]]></title>
			<link>https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=309</link>
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2021 21:27:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dustnashes.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=0">William Gore</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dustnashes.stories-untold.de/showthread.php?tid=309</guid>
			<description><![CDATA[Seine Party-Zeiten waren wohl wirklich vorbei, das wurde Billy in dem Moment bewusster denn je, als er den alkoholfreien Cocktail, dem Champagner vorgezogen und nun mit einem billigen, fruchtigen Drink, durch die Gäste der Vernissage manövrierte, in der Hoffnung, jedem Smalltalk aus dem Weg gehen zu können. Er hätte alles dafür gegeben, nicht hier sein zu müssen, sondern zu Hause, auf seinem Sofa liegen zu können und nichts zu machen, außer sich vielleicht endlich auf den neuesten Stand von Captain America zu bringen. Ja, das waren mittlerweile seine Vorstellungen von perfekten Abenden, von denen er in nächster Zeit zu wenige haben würde. Es war nicht einmal mehr einen Monat hin, ehe er seine Stelle am Institut voll antreten würde. Ein Ort, an dem er einen großen Teil seiner Kindheit verbracht hatte. Der Ort, an dem er den Mann kennengelernt hatte, der in nicht einmal einer Stunde hier sein würde, um sich die Ausstellung anzusehen, auf der vier seiner bekanntesten Stücke ausgestellt waren. Vier Skulpturen, die eine Mischung aus moderner Technik und klassischer Darstellungen der Renaissance vereinten und jeglicher Physik entgegenwirkten, was nicht zuletzt an den Techniken lag, die Billy für sie nutzte.<br />
<br />
Ikarus thronte vor ihm auf, als Billy vor seinem eigenen Werk zum Stehen kam. Der Rücken der Skulptur, durchgedrückt. Das Gesicht vom Schmerz verzerrt. Die Flügel geschmolzen. Man sagte ihm sooft, dass sie zu lebendig wirkten. Dass die Details alle vorhanden waren, dass man die Finger danach ausstrecken und die Haut berühren wollte. Und deshalb, stand Ikarus offen, keine Absperrung, damit jeder, der das Bedürfnis hatte, herantreten und seine Finger auf den kalten Stein legen konnte, der trotz seiner kalkweißen Farbe, wirkte, als wäre es ein atmender Mensch, gefangen in einer unerträglichen Starre. Getragen von nichts weiter als zwei zähflüssig verlaufende Flügel. <i>Er ist kalt..!</i> hörte er eine Frau sagen, die gerade wieder ihre Finger löste. Ikarus Hand, im Fall gen Sonne gerichtet, schmolz ebenfalls. Unter der Haut und den Muskel, die sich nach und nach, Schicht für Schicht aufgelöst hatte, waren die Knochen zu sehen, die das Licht aufgrund der verchromten Beschichtungen, in alle Richtungen lenkte. <i>Es ist als würde sein Innerstes, alles widerspiegeln</i> hörte er einen anderen Mann, zu einer Frau flüstern.<br />
<br />
Billy nahm einen langen, ausgedehnten Schluck. Es war nicht halb so tiefsinnig, wie die Besucher es verstanden. War er kein vollwertiger Künstler, wenn nicht jedes seiner Werke sozialkritisch war, sondern einfach nur seinen Gedanken und Gelüsten entsprang? Ikarus war ein attraktiver Mann gewesen, ein Modell, dass er anziehend und wunderschön gefunden hatte, eines, dass ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen war, ehe er nicht die Skulptur beendet hatte, wie sie hier stand. Er war ein Mann gewesen, mit dem er geschlafen und danach nie wieder angerufen hatte. Er wusste nicht einmal wie Ikarus im echten Leben hieß, wo er hergekommen war oder welche Hobbys er gehabt hatte. Er war ein Grindr Date gewesen. Nicht mehr und nicht weniger und nun war die einzige Erinnerung an den Mann eine Skulptur, deren Gesicht ihm ein wenig glich. War seine Kunst weniger wert, wenn jeder in diesem Raum die wahre Bedeutung kennen würde? Fuck, verdammte Scheiße. Er war nicht dafür gemacht irgendwelche tiefsinnige Rotze auszudrücken. Er war triebgesteuert und mochte einfach nur schöne, attraktive Menschen ansehen und in seiner Kunst verewigen. Viel mehr war da nicht. Er fragte sich wie die Anderen, die hier ausgestellt war, das sahen? Waren ihre Motivationen so tiefgründig wie die anderen sie ausmachten? Sein Blick fiel auf den Flyer in seiner Hand, während er die neun anderen Namen durchlaß, die hier ebenfalls einen Platz gefunden hatten. Einige kannte er, andere nicht. Sein Drink war beinahe schon leer. Die Veranstalter dieser Eröffnungen sollten sich wirklich ein wenig mehr ins Zeug legen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seine Party-Zeiten waren wohl wirklich vorbei, das wurde Billy in dem Moment bewusster denn je, als er den alkoholfreien Cocktail, dem Champagner vorgezogen und nun mit einem billigen, fruchtigen Drink, durch die Gäste der Vernissage manövrierte, in der Hoffnung, jedem Smalltalk aus dem Weg gehen zu können. Er hätte alles dafür gegeben, nicht hier sein zu müssen, sondern zu Hause, auf seinem Sofa liegen zu können und nichts zu machen, außer sich vielleicht endlich auf den neuesten Stand von Captain America zu bringen. Ja, das waren mittlerweile seine Vorstellungen von perfekten Abenden, von denen er in nächster Zeit zu wenige haben würde. Es war nicht einmal mehr einen Monat hin, ehe er seine Stelle am Institut voll antreten würde. Ein Ort, an dem er einen großen Teil seiner Kindheit verbracht hatte. Der Ort, an dem er den Mann kennengelernt hatte, der in nicht einmal einer Stunde hier sein würde, um sich die Ausstellung anzusehen, auf der vier seiner bekanntesten Stücke ausgestellt waren. Vier Skulpturen, die eine Mischung aus moderner Technik und klassischer Darstellungen der Renaissance vereinten und jeglicher Physik entgegenwirkten, was nicht zuletzt an den Techniken lag, die Billy für sie nutzte.<br />
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Ikarus thronte vor ihm auf, als Billy vor seinem eigenen Werk zum Stehen kam. Der Rücken der Skulptur, durchgedrückt. Das Gesicht vom Schmerz verzerrt. Die Flügel geschmolzen. Man sagte ihm sooft, dass sie zu lebendig wirkten. Dass die Details alle vorhanden waren, dass man die Finger danach ausstrecken und die Haut berühren wollte. Und deshalb, stand Ikarus offen, keine Absperrung, damit jeder, der das Bedürfnis hatte, herantreten und seine Finger auf den kalten Stein legen konnte, der trotz seiner kalkweißen Farbe, wirkte, als wäre es ein atmender Mensch, gefangen in einer unerträglichen Starre. Getragen von nichts weiter als zwei zähflüssig verlaufende Flügel. <i>Er ist kalt..!</i> hörte er eine Frau sagen, die gerade wieder ihre Finger löste. Ikarus Hand, im Fall gen Sonne gerichtet, schmolz ebenfalls. Unter der Haut und den Muskel, die sich nach und nach, Schicht für Schicht aufgelöst hatte, waren die Knochen zu sehen, die das Licht aufgrund der verchromten Beschichtungen, in alle Richtungen lenkte. <i>Es ist als würde sein Innerstes, alles widerspiegeln</i> hörte er einen anderen Mann, zu einer Frau flüstern.<br />
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Billy nahm einen langen, ausgedehnten Schluck. Es war nicht halb so tiefsinnig, wie die Besucher es verstanden. War er kein vollwertiger Künstler, wenn nicht jedes seiner Werke sozialkritisch war, sondern einfach nur seinen Gedanken und Gelüsten entsprang? Ikarus war ein attraktiver Mann gewesen, ein Modell, dass er anziehend und wunderschön gefunden hatte, eines, dass ihm nicht mehr aus dem Kopf gegangen war, ehe er nicht die Skulptur beendet hatte, wie sie hier stand. Er war ein Mann gewesen, mit dem er geschlafen und danach nie wieder angerufen hatte. Er wusste nicht einmal wie Ikarus im echten Leben hieß, wo er hergekommen war oder welche Hobbys er gehabt hatte. Er war ein Grindr Date gewesen. Nicht mehr und nicht weniger und nun war die einzige Erinnerung an den Mann eine Skulptur, deren Gesicht ihm ein wenig glich. War seine Kunst weniger wert, wenn jeder in diesem Raum die wahre Bedeutung kennen würde? Fuck, verdammte Scheiße. Er war nicht dafür gemacht irgendwelche tiefsinnige Rotze auszudrücken. Er war triebgesteuert und mochte einfach nur schöne, attraktive Menschen ansehen und in seiner Kunst verewigen. Viel mehr war da nicht. Er fragte sich wie die Anderen, die hier ausgestellt war, das sahen? Waren ihre Motivationen so tiefgründig wie die anderen sie ausmachten? Sein Blick fiel auf den Flyer in seiner Hand, während er die neun anderen Namen durchlaß, die hier ebenfalls einen Platz gefunden hatten. Einige kannte er, andere nicht. Sein Drink war beinahe schon leer. Die Veranstalter dieser Eröffnungen sollten sich wirklich ein wenig mehr ins Zeug legen.]]></content:encoded>
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